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Testberichte

Topmarken & Siegermodelle (TV-Geräte)
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Scharfe Aussichten (Flat-TVs ohne 3D)
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TV-Kauf Für jeden den Richtigen (Fernseher)
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Groß und günstig (LCD-Tvs)
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Dick im Preis, dünn im Bild (Röhre) (TV-Geräte)
Getestet wurden vier Röhrengeräte, von denen eines mit einem „guten“ und drei mit einem „durchschnittlichen“ Testergebnis abschnitten. Der Testsieger Phillips 28PW6520/05 überzeugte unter anderem mit...
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Verbrauchertipps

Veröffentlicht am 27.07.2017, von der guenstiger.de - Redaktion.

Fernseher: Verbrauchertipps

Zoll und Zentimeter – wie groß soll der Fernseher sein?

FernseherMöchte man einen Fernseher im Internet bestellen ohne ihn vorher gesehen zu haben, dann sollte man sich mit den Maßeinheiten „Zoll“ und „Zentimeter“ befassen. Manchmal werden Modelle mit unterschiedlichen Angaben gelistet, was den ein oder anderen ein wenig irritiert. Die Einheit „Zoll“ stammt aus dem frühen Mittelalter und hat sich im Verlauf der Jahrhunderte in ihrer Länge verändert. Heutzutage entspricht ein Zoll 2,54 Zentimetern. Damit verfügt ein 40-Zoll-Fernseher über eine Bilddiagonale von 101,6 Zentimetern. Zu den großen Fernsehern zählen Geräte mit über 50 Zoll (über 127 Zentimetern) und kleinere Versionen gibt es bereits ab 15 Zoll (38 Zentimeter). Ein großes TV-Gerät eignet sich für weite Räume, die eine entsprechende Betrachtungsentfernung erlauben. Ist der Abstand zum Fernseher geringer, sollte ein kleineres Modell gewählt werden. Hier eine kleine Tabelle zum Überblick für einen optimalen Sitzabstand zum Full-HD-Fernseher

DiagonaleOptimaler Sitzabstand
32 Zoll2,00 Meter
37 Zoll2,30 Meter
40 Zoll2,50 Meter
42 Zoll2,60 Meter
46 Zoll2,90 Meter
47 Zoll2,90 Meter
50 Zoll3,10 Meter
52 Zoll3,30 Meter
55 Zoll3,40 Meter

Quelle: chip.de

HD ready, Full-HD, 4K?

Diese Frage braucht man sich beim Kauf eines neuen Fernsehers nicht mehr zu stellen. Aktuelle Geräte erreichen längst Full-HD-Qualität und lösen damit mit 1.080 Bildpunkten auf. Derzeit geht es noch weiter und die ersten TV-Modelle mit 4K-Auflösung stehen in den Startlöchern – also mit viermal mehr Pixeln als Full-HD-Fernseher (3840 × 2160 Bildpunkte). Letztere kosten allerdings mehrere tausend Euro und sind damit nicht für jeden Kunden erschwinglich.

Was ist Smart-TV?

Oft ist von sogenannten Smart-TVs die Rede. Wie bei einem Smartphone leitet sich der Begriff vom englischen Wort smart also „schlau, clever“ ab und bedeutet die multimediale Benutzung eines Fernsehers sowohl über Offline- als auch Onlinequellen – der Fernseher als intelligenter Alleskönner. Das heißt also, dass ein Smart-TV über einen Internetanschluss verfügen muss – sei es via Netzwerkkabel (Ethernet) oder schnurlos über einen WLAN-Empfänger. Ein moderner Smart-TV eignet sich dadurch nicht nur zum Filmeschauen, sondern auch um gängig Anwendungen eines PCs oder Tablet PCs zu übernehmen. Dazu gehören der E-Mail-Empfang, das Surfen im Internet oder die Benutzung von Programmen wie Skype.

3D-TV

Den dreidimensionalen Kinospaß ins heimische Wohnzimmer zu bringen gelingt nur dann, wenn die entsprechende 3D-Technik im Fernseher integriert ist. Einige TV-Geräte benötigen hierfür zusätzliche „Shutter“-Brillen, die sich die Zuschauer aufsetzen müssen. Erst dann erscheint das erwünschte dreidimensionale Ergebnis. Kunden sollten beim Bestellen überprüfen, ob die Brillen zum Lieferumfang dazugehören. Darüber hinaus gibt es mittlerweile Fernseher, die auch ohne eine spezielle Brille 3D-Inhalte wiedergeben. Hierfür müssen Käufer allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen. 3D-Funktionen gehören derzeit zu den Standard-Features eines gut ausgestatteten Fernsehers. Ferner bieten einige Modelle die 3D-Konvertierung an. Damit werden zweidimensionale Inhalte in ein 3D-Bild umgewandelt. Doch in vielen Fällen ist dies Geschmackssache, da der Effekt als Stereobild generiert wird und nicht an die richtige 3D-Umsetzung herankommt.

Stromverbrauch und Energieeffizienzklasse

Fernseher unterliegen der Kennzeichnungspflicht für die jeweilige Energieeffizienzklasse. Diese wird entsprechend einer EU-Verordnung für jeden TV-Gerätetyp anders bestimmt und für den Verbraucher auf einer Skala von C bis A+++ transparent gemacht. Händler und Hersteller haben die Pflicht, den Energieverbrauch offen darzulegen, da sich darin langfristig Kostenfallen verbergen können. Deshalb sollte beim Kauf eines Fernsehers neben dessen Preis auch seine Leistungsaufnahme überprüft werden. Mittlerweile gehört ein A+-TV zum Standard im Elektrogeschäft. Verbraucher sollten auch nicht unter dieser Klassifizierung einkaufen, da dies auf Dauer nicht nur den Geldbeutel, sondern vor allem die Umwelt schont. Dabei gelten ein 60-Watt-Betriebszustand als geringer und über 100 Watt als ein hoher Verbrauch. Im Standby-Modus sollten nicht mehr als 0,15 Watt genutzt werden. Am besten ist es immer noch, den Fernseher nach seiner Benutzung komplett auszuschalten.

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