Testurteil: "68%"
Test: Einzeltest: Tony Hawk: Ride PS3
Zitat: Pro: cooler Skateboard-Controller, der auch wirklich funktioniert Schwierigkeitsstufen für Einsteiger, Kinder und auch für Profis passender und abwechslungsreicher Soundtrack viel Bewegung auf dem Skateboard
Contra: lange Ladezeiten insgesamt mittelmäßige Grafik mit Clipping-Fehlern hoher Preis nicht mit normalen Controllern spielbar
Dass der neue Controller etwas taugt, haben uns genügend Spieler mit echter Skateboard-Erfahrung bestätigt. Etwas seltsam ist allerdings, dass auch sie lieber im einfachsten Schwierigkeitsgrad spielten, weil dort am meisten Spaß geboten wird. Am besten gefällt Ride im Party-Modus, wo ihr abwechselnd antretet, um eure Kumpels in Grund und Boden zu skaten. Wer sich auf einen normalen Controller eingeschossen hat und zum Zocken immer noch am liebsten auf dem Sofa sitzt, wird der schweißtreibenden Action allerdings nicht viel abgewinnen können. Insofern ist es unverständlich, warum das Spiel nur mit Skateboard-Controller verkauft wird. Ohne ihn hätte man das Spiel in einer billigeren Version anbieten können, welche die Massen sicherlich mehr ansprechen würde. Es ist natürlich fraglich, ob man damit die Entwicklungskosten für das Skateboard hereingeholt hätte, doch verpatzte Verkaufsstrategien sollen ja nicht eure Sorge sein. Insgesamt eine gute Idee, aus der man jedoch weit mehr hätte herausholen können.