Testurteil: "85%"
Test: Einzeltest: Race Driver: GRID
Zitat: Gold-Award
Pros:
+ gelungene Mischung zwischen Arcade und Simulation
+ Fahrzeuge steuern sich recht individuell
+ spannende Rennen dank wohldosiertem, teils knackigem Schwierigkeitsgrad
+ umfangreiche Karriere
+ viele Rennmodi und Fahrtests
+ 29 lizenzierte Sport, GTund Tourenwagen aus Europa, Japan und den USA
+ 37 OriginalStrecken aus den oben genannten Territorien
+ einfach zu bedienender Streckeneditor
+ motivierende KarriereBelohnungen für Editor und Tuning
+ große TouchscreenStreckenkarte im Augenwinkel sichtbar
+ OnlineModus mit RangSystem
+ zusätzlich zur Freundesliste gibt es eine OnlineRivalenliste für Gegner aus der Spielsuche
+ ansehnliche und stets flüssige Grafik
+ flottes Geschwindigkeitsgefühl
Kontra:
- ab und zu sehr aggressive KI
- Namen eurer Gegner verdecken im Multiplayer oft den Horizont
- im OnlineModus dürft ihr auf eigenen Strecken nur noch gegen Freunde antreten
- nur ein einziges SpeicherProfil
- kein Chatoder NachrichtenSystem im OnlineModus
- fade, aber immerhin nicht nervende ElektroMusikstücke
- fehlendes Zeitlimit macht OnlineRennen gegen Geisterfahrer zur Geduldsprobe
- durchwachsene DriftSteuerung
- simples Punktesystem ohne Kombos in DriftRennen
Großer Umfang, knackige Rennen und intuitiver Strecken-Editor: Für DS-Bleifüße ist Race Driver GRID erste Wahl.