Das Gerät war nicht in der Lage von drei verschiedenen Notebooks per USB.Kabel erkannt zu werden. Kabeltausch brachte keinen Erfolg. Geht daher als defekt zurück.
Also, als ich die Mühle das erste Mal mit Strawberry Fields/Beatles (erster Pflichttitel, weil beste Referenz) befeuert habe, bin ich fast ausgeflippt. Ich habe ganz ohne LSD wieder neue Sachen über meinen uralten beloved AKG K501, auf dieser Kiste gehört. Das alte Problem, Konzeptalben aus den 60ern lückenlos wiederzugeben (ich habe gerade The Who Sell Out im Löffel) schafft auch der Colorfly nicht, aber das liegt vermutlich an der zugefütterten Software. Naja, intuitive Bedingung ist morgen,
behäbiges Klangmonster ohne Nutzerkomfort - Lautstärkeregler mit Orgasmusgarantie
Ich bin lediglich ein normaler Endnutzer und kein hochgradig geschulter Audiospezialist, daher bewerte ich diesen Player auch nur als Endnutzer.Ich habe den C4 nun seit 5 Jahren und kann diese Nutzungszeit kurz umschreiben: "Umwerfend im Klang aber nur mit abgeschaltetem Anspruch benutzbar".Was der Colorfly C4 über die hochohmige große Klinke abliefert, ist fantastisch. Ich benutze den Player mit einem Sony MDR-1, einem Kopfhörer, der besonders neutral wiedergibt. Der Klang ist nicht
Sound sehr gut, Verarbeitung und Konzept mäßig
Über den Sound wurde schon genügend geschrieben, da schließe ich mich den Vorrednern gerne an. Meine Ohren waren entzückt. Deutliche Abzüge in der Gesamtnote und letztlich der Grund für die Retour war das Bedienkonzept, das ich als sehr umständlich empfinde. Zudem wirken und klingen die Druckknöpfe billig und für ein Gerät in dieser Preisklasse unwürdig. Die Grundidee einen "musikalischen Wolf in ein Schafsfell-Retrogehäuse" zu verpacken finde ich gut, die Umsetzung allerdings nicht
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