Test: Einzeltest: Königsmörder: Intel Core i7-960
Zitat: Fassen wir zusammen, was wir auf den zurückliegenden Seiten an Informationen zu den beiden Intel-Prozessoren gesammelt haben. Mit dem Core i7-960 hat Intel in Sachen Leistung und auch Anschaffungspreis eine echte Alternative zu den beiden Extreme Edition Modellen der i7-Serie auf den Markt gebracht. Der 3,2 GHz schnelle Quad-Core Prozessor kann trotz der verminderten QPI-Geschwindigkeit (4,8 statt 6,4 GT/s) nicht nur den gleich getakteten Core i7-975 XE) aufschließen. Durch das enorme Overclocking-Potenzial kann Intels jüngster i7-Spross sogar das gesamte Testfeld ausstechen und bei fast 4 GHz mit erhöhter Vcore stabil arbeiten. Ebenso viele Reserven besitzt die CPU beim Undervolting mit Standard-Frequenz, wo wir die Leistungsaufnahme im Idle bei einer Versorgungsspannung von 1,08 Volt um etwa 40 Watt senken konnten. Dies entspricht einer Absenkung von über 20 Prozentpunkten und damit einer deutlichen Einsparung auf der jährlichen Stromrechnung. Verglichen mit den Extreme Edition Modellen, kann der Core i7-960 vor allem preislich punkten. Mit etwa 450 Euro (Quelle: Geizhals.at, Stand: 12/2009) Anschaffungspreis für die Tray-Version (Boxed aktuell noch nicht verfügbar), liegt der Prozessor gut 350 Euro unter dem Einstiegspreis in die XE-Klasse. Auch die bisherigen Spitzenmodelle der Mittelklasse (i7-940 und i7-950) können dem i7-960 preislich nicht das Wasser reichen. Wer also auf der