Test: Einzeltest: Pro Evolution Soccer 2013 – Der FIFA-Konkurrent
Zitat: Pro Evolution Soccer 2013 ist ein vielversprechendes Spiel mit einer altbekannten großen Schwäche: dem Mangel an Lizenzen. PES 2013 verspricht eine sehr anschauliche Grafik gekoppelt mit einer realistischen Ballphysik. Dazu verhält sich die KI realistischer als im Vorjahr und macht das Spiel unvorhersehbarer und damit gleichzeitig spannender.PES 2013 kann sowohl auf mittelmäßigen Desktop-PCs als auch auf Notebooks, die sich leistungstechnisch im Mainstream-Bereich befinden, auf mittleren bis sehr hohen Einstellungen gespielt werden, ohne dass es wahrnehmbar ruckelt. Die Grafik ist zwar noch nicht perfekt und an den Einstellungsmöglichkeiten mangelt es, da wir bezüglich der Bildqualität nur zwischen „Niedrig“, „Mittel“ und „Hoch“ auswählen können, notfalls kann man an dieser Stelle aber mit dem Grafikkartentreiber nachhelfen, indem man zum Beispiel die Kantenglättung per Hand konfiguriert.Auch wenn so manch eingefleischter FIFA-Spieler sehr skeptisch gegenüber PES 2013 sein dürfte – abgesehen von den fehlenden deutschen Lizenzen gibt es eigentlich keinen Grund dafür! Zwar gibt es nur zwei deutsche Teams, nämlich den FC Bayern München und Schalke 04, nichtsdestotrotz macht es sehr viel Spaß mit diesen beiden Vereinen. Es sind vor allem die Atmosphäre, der unvorhersehbare aber dennoch angenehme Spielfluss und die Möglichkeiten im Spiel, die diese Fußballsimulation von anderen unterscheiden.Für die sehr anschauliche Grafik, das realistische und flüssige Gameplay, das tolle Ambiente, die unzähligen Spielmodi sowie den daraus resultierenden Spielspaß geben wir Pro Evolution Soccer 2013 folgende Wertung: