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Sony PlayStation 3 Slim (160GB) im Preisvergleich
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Sony PlayStation 3 Slim (160GB)
Spielekonsole, Prozessor Modellnummer: Cell Broadband Engine Prozessor, 256 MB Speichergröße, 3.200 MHz Speichertaktung, 3D-fähig, Grafikkarte: Nvidia RSX, 256 MB Grafikkartenspeicher, Laufwerk: DVD Blu-ray, 160 GB Festplattenkapazität, 2x USB 2.0-Anschlüsse , mehr...
Hersteller: Sony / 2 Angebote: 269,99€ - 349,95€
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Nachrichten zu Sony PlayStation 3 Slim (160GB)

Sony bringt Bildbearbeitungsprogramm für die PS3
Autor: AJ (29.03.2012)
Wie die PC Welt berichtet, veröffentlichte Sony eine neue Software für die PlayStation 3, mit der User Bilder editieren und diese anschließend auf soziale Netzwerke wie Facebook hochladen können. Das Programm nennt sich PlayMemories Studio und ist über den Online-Store erhältlich.

Konsolen wie Sonys PlayStation 3 galten für viele Eltern lange Zeit als „Höllenmaschinen“, die ihre Sprösslinge stundenlang an den Bildschirm fesselten und mit allerhand Spielen manipulierten. Junge Menschen mussten harte Überzeugungsarbeit leisten, um an die begehrten Entertainment-Geräte zu kommen. Argumentiert wurde mit dem „Spaß für die ganze Familie“ und den positiven Einwirkungen des Medienkonsums auf die schulische und später berufliche Karriere.

Schon längst ist die PS 3 keine schlichte Spielekonsole mehr. Bereits mit PlayStation Move erweiterte Sony die Argumentationskette der jungen Generation um gesundheitliche Aspekte durch zusätzliche Bewegung. Durch die Internetfähigkeit der Geräte ist ohnehin die Grundvoraussetzung zur Kommunikation mit der heutigen Generation vorhanden, sodass auch die soziale Komponente ins Gewicht fällt. PlayMemories Studio widmet sich dagegen den Fähigkeiten zukünftiger Bild- und Filmdesigner.

PlayMemories Studio für 14,99 Euro im Online-Store
Mit der neuen Bildbearbeitungssoftware können Inhalte von Digitalkameras oder Camcordern auf die Festplatte geladen werden. Fotos, die per Geotagging markiert wurden, werden auf einer Landkarte angezeigt. Anschließend kann der Nutzer auf eine Palette unterschiedlicher Design-Funktionen zugreifen. Dazu gehören Sepia- und Monochrom-Effekte bei den Bild-Filtern oder aber auch Stimmen-Verzerrer bei Filmen. Danach können die Dateien auf soziale Netzwerke oder per Remote Play auf die Handhelds PlayStation Vita oder Portable geladen werden.

PlayMemories Studio kostet derzeit im Online-Store 14,99 Euro. Nutzer können das Programm vorher 30 Tage lang testen, um sich vom Kauf zu überzeugen. PlayStation-Plus-Abonnenten erhalten das Programm im Rahmen ihrer Mitgliedschaft kostenfrei.

PlayStation 4: Neue Gerüchte zur Next-Gen-Konsole
Autor: AJ (18.11.2011)
Die derzeitigen Online-Preise für die PlayStation 3 und die Xbox 360 sind sehr erschwinglich. Beide Spielekonsolen reihen sich bei rund 214 Euro ein und die meisten „Konsoleros“ dieser Welt dürften mindestens eines der Geräte im Wohnzimmer stehen haben. Kein Wunder: Die Xbox 360 erschien bereits 2005 und die PlayStation 3 etwas später im Jahr 2007. Zeit also für die nächste Generation. Doch sowohl Sony als auch Microsoft halten sich mit Informationen zu neuen Produkten bedeckt. Lediglich Nintendo prescht mit der Wii U der Spielergemeinde entgegen.

Glücklicherweise werden wartende Fans immer wieder auf Trapp gehalten – durch Gerüchte. So können wir dem Internetportal maniac.com entnehmen, dass EA und Ubisoft bereits an einem Xbox-720-Kit arbeiten. Außerdem suchte Microsoft über das Business-Portal LinkedIn nach neuen Mitarbeiter für das „NextGen Team at MS“. Doch es wimmelt auch von Spekulationen zur PlayStation 4. Angeblich richtet ein talentierter Entwickler bei Sony seinen Fokus auf die neue Spiele-Plattform. Darüber hinaus sollen große Teile der Sony-Studios die Arbeiten an PS3-Titeln eingestellt haben, um sich neuen Projekten zu widmen. Das Magazin PC Welt bezieht sich auf weitere Spekulationen, die besagen, dass auch mehrere externe Entwickler mit den Arbeiten an PlayStation-4-Spielen begonnen haben sollen.

Bei all der Vorfreude auf eine neue Konsole dürfe laut maniac.com nicht vergessen werden, dass „Sony und Microsoft Zehn-Jahres-Pläne für ihre aktuellen Konsolen haben“. Bis die kommende Generation der Spiele-Plattformen bei uns im Handel erscheint, dürfte also noch einige Zeit ins Land gehen.

Erneuter Angriff auf Sonys Onlinedienste
Autor: AJ (12.10.2011)
Sony wurde erneut Opfer eines größeren Hacker-Angriffs. Die Eindringlinge versuchten zwischen dem 7. und dem 10. Oktober auf zahlreiche User-Konten der Onlinedienste zuzugreifen. Betroffen sind das PlayStation Network (PSN), das Sony Entertainment Network (SEN) sowie Sony Online Entertainment (SOE). In rund 93.000 Fällen sei es laut Sony den Angreifern gelungen, in Konten einzudringen. Diese wurden jetzt vorerst gesperrt.

Insgesamt sind 60.000 Accounts bei PSN und SEN sowie 33.000 bei SOE betroffen. Nutzer der betroffenen Konten werden nun per Mail über die Vorfälle informiert. Für die Reaktivierung der Accounts müssen sie ihre Zugangsdaten zurücksetzen und neue Passwörter festlegen. Der japanische Elektronikhersteller versicherte, dass Kreditkarten-Informationen nicht in Gefahr seien. In Teilen hätten die Angriffe aus Versuchen bestanden, die Anmelde-ID und Passwörter der Nutzer über längeres Ausprobieren zu finden. Informationen über die Zugangsdaten könnten möglicherweise von einer anderen Quelle stammen.

Bereits vor einigen Monaten ist es unbekannten Hackern gelungen, Daten von mehr als 100 Millionen Nutzern zu stehlen. Darauf folgten erneute Angriffe, wodurch der Konzern immer wieder in Kritik geraten ist und schweren Schaden nahm. Unbekannten gelang es mehrfach, in Websites und Netzwerke von Sony einzudringen. Damals wurden außerdem Kreditkarten-Informationen entwendet. Auch wenn bisher keine Missbrauchsfälle gemeldet wurden, war das Vertrauen in Sonys Netzwerksicherheit zutiefst erschüttert. Als Reaktion darauf bauten die Entwickler eine neue Sicherheitsarchitektur auf. Dazu stellte das Unternehmen den ehemaligen ranghohen Beamten der US-Heimatschutzbehörde Philip Reitinger als IT-Sicherheitschef ein. Die neuen Angriffe zeigen aber, dass es dem Unternehmen immer noch nicht gelungen ist, für die nötige Sicherheit ihrer Netzwerke zu sorgen – zum Bedauern vieler User.

Sony Versicherer will nicht zahlen
Autor: CB (25.07.2011)
Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll sich die Zurich North, eine von Sonys Versicherungsfirmen, weigern, für den Schaden aus den Hacker-Angriffen im April und Mai dieses Jahres aufkommen. Das Unternehmen habe diesbezüglich mit einem New Yorker Gericht gesprochen – ihre Police würde diese Art von Vorfall nicht abdecken.

Im Vorfeld hatte sich Sony an mehrere seiner Versicherer gewandt, um Anwaltskosten und Schadenersatzforderungen bezüglich des Datenskandals abdecken zu können. Das IT-Nachrichtenportal ZDNet bezieht sich unter anderem auf eine Meldung der BBC und berichtet, allein in den USA sollen 55 separate Sammelklagen gegen den Konzern laufen. Außerdem werden die Vorfälle von staatlicher und behördlicher Seite geprüft, so dass die Gefahr bestünde, dass auch hier mit gerichtlichen Auseinandersetzungen gerechnet werden müsse.

Darüber hinaus habe die Zurich Norh Feststellungsklagen gegen die Versicherungsfirmen Mitsui Sumitomo, AIG und ACE eingereicht, so Reuters. ZDNet zitiert Richard Bortnick, Anwalt bei Cozen O''Connor und Herausgeber des Rechtsblogs CyberInquirer, im Interview mit der Nachrichtenagentur: "Zurich geht zwar nicht davon aus, dass eine Deckung besteht, es will aber sicherstellen, dass im Fall alle Versicherer zur Sache beitragen". Er sei persönlich nicht involviert, vermutet aber, dass Sony das Ganze als materiellen Schaden verbuchen wird. Zurich werde wiederum entgegenhalten, bei den abgeschlossenen Policen sei es nie um digitale Angriffe gegangen.

Im Vorfeld hagelte es Kritik, Sony hätte den Schutz seiner Kundendaten trotz vorheriger Warnung vernachlässigt. Während in der verantwortlichen Abteilung sogar Einsparungen und Personalkürzungen stattgefanden hätten, wurden in die Sicherung der Unternehmensdaten hohe Summen investiert. Sony hatte seinen Nutzern Schadensersatz versprochen.

Sony: Kommt die PS4 doch schon nächstes Jahr?
Autor: ML (05.07.2011)
Aktuell sorgt Sony mit neuen Gerüchten um die nächste PlayStation-Generation für Aufsehen. Zuletzt hatten Konzern-Sprecher anlässlich der Vorstellung von Nintendos Wii U eine PS4 für die nahe Zukunft noch ausgeschlossen, nun spricht einiges dafür, dass die Entwicklung längst begonnen hat und die PlayStation 4 bereits im nächsten Jahr auf den Markt kommen könnte.

Zu Hardware Details ist bisher wenig bekannt. Gerüchten zufolge soll die PS4 allerdings über eine Kinect-ähnliche Bewegungssteuerung verfügen. Dem Online-Magazin digitimes.com zufolge soll die Produktion der PS4 bereits in diesem Jahr anlaufen. Die Redakteure berufen sich dabei auf Quellen aus dem Umfeld der taiwanesischen Auftragsfertiger Foxconn und Pegatron Technology. Beide Firmen waren bereits an der Produktion der PlayStation 3 beteiligt. Dem Bericht zufolge plant Sony mindestens 20 Millionen Exemplare der neuesten PlayStation-Generation an den Mann zu bringen.

Die Aussicht auf einen PS 3-Nachfolger dürften die Herzen der PlayStation-Fans höher schlagen lassen, sie sind jedoch noch mit Vorsicht zu genießen. Denn fest steht, dass Sony gerade erst beginnt mit der PS3 in die Gewinnzone zu kommen. Da erscheint ein allzu baldiger Start der PS4 unwahrscheinlich. Realistischer ist, dass Sony das vierte Quartal 2012 anpeilt um im Weihnachtsgeschäft mit der neuen Konsole punkten zu können.

US-Sammelklage gegen Sony
Autor: CB (24.06.2011)
Der Hack und Diebstahl von 77 Millionen Kundendatensätzen aus Sonys PlayStation Network (PSN) hat wochenlang die Medien bestimmt. Nun fordern Datenschützer und Politiker aus den USA und Europa rechtliche Konsequenzen. Darüber hinaus wirft eine US-Sammelklage dem Konzern vor, zu wenig in den Schutz seiner Kundendaten investiert zu haben. Sony habe hohe Summen in die Sicherung seiner Unternehmensdaten investiert, aber in der entsprechenden Abteilung mit Verantwortung für die Kundendaten Einsparungen vorgenommen. So sei es laut Klageschrift kurz vor den Angriffen auf das PSN sogar zu Stellenstreichungen gekommen, obwohl frühzeitig eine Reihe von Sicherheitslücken bekannt waren.

Die Kläger müssen nun ihren persönlichen Schaden nachweisen, der ihnen durch den Datenklau entstanden ist. Ganz eindeutig sei die Lage jedoch nicht: „Wenn sich herausstellt, dass es nur ein Fun-Hack gewesen ist, wird es schwer, das nachzuweisen,“ so Rechtsprofessor Dan Burk von der Irvine School of Law der Universität Kalifornien. In diesem Zusammenhang fordern Politiker in den USA nun verschärfte Datenschutz-Gesetze. Auch deutsche Politiker zeigen sich besorgt.

Sony: Keine aktuellen Pläne für PS3-Nachfolger
Autor: ML (22.06.2011)
In einem aktuellen Interview mit dem US-Magazin Forbes gibt sich Jack Tretton, der Präsident von Sony Computer Entertainment Amerika selbstbewusst. Gefragt nach der eigenen Markstellung und einer möglichen Bedrohung durch Nintendos neue Konsole Wii U reagierte der Sony-Executive gelassen. Seinen Aussagen ist zu entnehmen, dass es wohl so bald keinen Nachfolger der PS 3 geben wird.  

„Die PlayStation 3 kommt gerade erst auf ihrem Höhepunkt der Popularität an“, so Tretton. Technologisch sei es momentan kaum möglich die PS3 zu übertreffen, vielmehr versuchten die Konkurrenz-Hersteller lediglich aufzuschließen in dem sie ihren Produkten Features hinzufügten, die es bei Sony längst gebe. „Ich denke nicht, dass in naher Zukunft die Vorstellung eines Nachfolgers für die PS3 diskutiert wird“, so Tretton weiter. Vielmehr gäbe Nintendos Ankündigung der Wii U keinerlei Anlass für Sony tätig zu werden.  

Bei Sony sieht man sich also in einer exzellenten Position, man habe schlicht das beste und ausgewogenste Produkt auf dem Markt, so der Sony-Chef. Während die XBOX 360 in erster Linie Fans von Ego-Shootern anspreche, böte die PS3 eine ausgewogene Mischung aus Features und Leistung. Experten rechnen mit einer vierten Generation der PlayStation nicht vor 2014.

Sony schreibt rote Zahlen
Autor: CB (24.05.2011)
Nach den Negativmeldungen zum Datenklau im PlayStation Network musste Sony nun auch seine Jahresergebnisprognose für das zum 31. März 2011 abgeschlossene Geschäftsjahr stark nach unten korrigieren. Als Ursache für das schlechte Ergebnis wird die Naturkatastrophe in Japan genannt. Der weltweit zweitgrößte Unterhaltungselektronik-Konzern rechnet nun statt mit einem Gewinn von 70 Mrd. Yen mit einem Verlust von 260 Mrd. Yen. Während auch die Umsatzprognose leicht angepasst wurde, soll das operative Ergebnis im Rahmen der bisherigen Angaben liegen. Dies gab das Unternehmen am gestrigen Montag in einer offiziellen Mitteilung bekannt. Am kommenden Donnerstag soll die vollständige Bilanz veröffentlicht werden.

Als Grund für den Milliardenverlust wird eine nicht zahlungswirksame Sonderbelastung in Höhe von rund 360 Mrd. Yen im Zusammenhang mit latenten Steueransprüchen genannt, die das Unternehmen im vierten Quartal verbuchen wird. Weiterhin hatte das Erdbeben in Japan verheerende Auswirkungen auf den Umsatz des Konzerns. Sony selbst beziffert sie mit 22 Mrd. Yen. Dieser Betrag wurde durch stillstehende Fertigungsanlagen und Aufräumarbeiten sowie Reparaturen verursacht.

Neben der Naturkatastrophe hatte der Konsolen-Hersteller in jüngster Zeit mit einem weltweiten Hackerangriff zu kämpfen, bei dem unbekannte Kriminelle Daten von mehr als 100 Mio. PlayStation Network-Nutzern entwendeten. Für das laufende Geschäftsjahr zum 31. März 2012 rechnet das Unternehmen in diesem Zusammenhang zwar mit einer Belastung von 14 Mrd. Yen, erwartet aber dennoch ein Umsatzwachstum, einen operativen Gewinn auf Vorjahresniveau sowie einen Nettogewinn.

Sony bringt PSP-Spiele in HD-Qualität auf die PS3
Autor: MF (23.05.2011)
Wie der japanische Elektronikkonzern Sony mitteilte, werden in dessen Heimatland im Rahmen des PSP-Remaster-Projekts Spiele für die PlayStation Portable mit verbesserter HD-Grafik für die PlayStation 3 auf den Markt gebracht. Man wolle aber nicht nur die Grafik optimieren, sondern auch die Steuerung anpassen.

PSP-Spiele mit starken Verkaufszahlen sollen demzufolge mit einer optischen Aufwertung und einer Anpassung für den DualShock3-Controller auf PS3 umgesetzt werden. Auch von geringfügigen inhaltlichen Aufwertungen ist die Rede. Es wird mit Capcoms Monster Hunter Freedom 3 begonnen werden.

Die Spielstände der PSP- und PS3-Versionen sollen miteinander kompatibel sein, sodass unterwegs auf der PSP begonnene Level zu Hause auf der PS3 fortgeführt werden können. Auch Multiplayer-Funktionen sollen möglich sein. Während die neuen Spiele erst einmal auf einer Blu-ray-Disc erscheinen werden, sind auch Downloads im Gespräch. Es steht derzeit nicht fest, ob die PSP-Remaster-Reihe für die PS3 auch in Europa erhältlich sein wird. Möglicherweise werden weitere Informationen, vor allem in Bezug auf weitere Spieletitel, Preise und Veröffentlichungstermine, auf der diesjährigen E3 im Sommer bekannt gegeben werden.

Neue Sicherheitslücke bei PSN: Leck bei der Passwort-Änderung
Autor: MF (19.05.2011)
Nach dem Hackerangriff inklusive Datenklau bei Sonys Playstation-Network, hatte Sony das PSN abgeschaltet und sich bei den Usern mit einem Entschädigungspaket für die Panne entschuldigt. Außerdem wurde allen PSN-Nutzern geraten, ihr Passwort zu ändern. Doch nun hat das Unternehmen Berichten zufolge bereits mit einem erneuten Sicherheitsproblem zu kämpfen – ausgerechnet auf der Website zur Passwort-Änderung. Nur wenige Tage nachdem das PSN teilweise wieder online ging, sei es einem Angreifer gelungen, das Passwort eines fremden PSN-Accounts zu ändern.

Unter Verwendung der E-Mail-Adresse und des Geburtsdatums eines fremden Nutzers, war es Hackern aufgrund der Sicherheitslücke demnach möglich, das Passwort dieses Nutzers ohne dessen Einverständnis zu ändern. Informationen wie E-Mail-Adresse und Geburtsdatum gehören zu den persönlichen Daten, welche die Hacker bei ihrem Angriff auf das PSN Mitte April erbeuten konnten. Wenn ein Fremder das Passwort eines Accounts geändert hat, kann er alle Daten des Accounts einsehen und verändern. Auch eine Änderung der angegebenen Mail-Adresse ist dem Hacker möglich.

Sony hat die Sicherheitslücke bestätigt, die Website umgehend vom Netz genommen und mit Wartungsarbeiten begonnen. Ursache des Sicherheitslecks sei aber kein Hackerangriff, sondern ein URL-Exploit, welcher bereits behoben sei. Es sei dennoch im Moment nicht möglich, das Passwort über die per Mail versendeten Link zu ändern. PS3- oder PSP-Besitzer können ihr Passwort direkt auf ihrer Spielekonsole ändern. Am 31. Mai soll der Playstation Store neueröffnet werden.

Sony PSN: unglückliches Willkommen zurück-Programm
Autor: CB (17.05.2011)
Die Wiedergutmachung Sonys für den Hack des Playstation Networks (PSN) verärgert die User. Diese sollen im Willkommen zurück-Programm zwei von fünf älteren PS3-Spielen wie LittleBigPlanet, WipEout HD/Fury oder Ratchet & Clank: Quest for Booty als Entschädigung für die lange Nichtverfügbarkeit des PSN und den Diebstahl persönlicher Daten erhalten. Spieler mit PSP-Konten wird außerdem der Download zweier PSP-Spiele wie Buzz Junior: Jungle Pary oder ModNation Racers angeboten. Dazu gibt es eine einmonatige Mitgliedschaft bei Playstation Plus oder ein kostenloses 60-tägiges Abo für bestehende Mitglieder. Auch Q Music Unlimited-Abonnenten erhalten ein 30-tägiges Abo. Dies hat Sony Computer Entertainment Europe im deutschsprachigen PlayStation Blog bekanntgegeben.

Die Nutzer zeigen sich mit dieser Ankündigung wenig zufrieden. Das Programm soll starten, sobald der Store im PSN wieder eröffnet ist. Außerhalb Deutschlands werden weitere Spiele angeboten.

Datenklau bei Sony: Mehr als 100 Millionen Nutzerkonten betroffen
Autor: MF (03.05.2011)
Nach der Meldung über den Hackerzugriff auf 77 Millionen Nutzerkonten des PlayStation Networks (PSN) und des Musik- und Filmedienstes Qriocity – davon 32 Millionen in Europa – , musste die Anzahl der vom Hackerangriff betroffenen Kunden nach oben korrigiert werden. Wie jetzt bekannt wurde, konnten Daten von mehr als 100 Millionen Sony -Nutzerkonten erbeutet werden. Kurz nach dem Bekanntwerden des PSN-Angriffs, kam die Attacke auf einen weiteren Dienst des Konzerns ans Licht.

Sony teilte mit, dass der nun bekannt gewordene Datendiebstahl bei dem Computerspiel-Netzwerk Sony Online Entertainment (SOE) am 16. Und 17. April 2011 geschehen sei und auch die Bankdaten von 23.400 Kunden außerhalb der USA betreffe. In Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Spanien seien 10.700 Nutzer geschädigt worden. Die Daten stammen den Angaben zufolge aus einer Datenbank aus dem Jahr 2007. Der SOE-Dienst wurde sofort abgeschaltet.

Es kursieren Meldungen, denen zufolge Sony in den vergangenen Wochen mehrfach per E-Mails und Twitter-Nachrichten über Sicherheitslücken des PSN informiert worden sei. Sony habe allerdings nicht reagiert und äußert, nichts von den Sicherheitsbedenken gewusst zu haben.

Wiedergutmachung: Sony verspricht Entschädigungen für Hacker-Angriff
Autor: MF (02.05.2011)
Nach dem Hacker-Angriff auf Sonys PlayStation Network (PSN) ist nach wie vor nicht bekannt, wer für den Angriff verantwortlich ist und welche Daten wirklich gestohlen wurden. Der Konzern entschuldigt sich, verspricht den Nutzern nun eine Entschädigung und hat angekündigt, die meisten Dienste noch diese Woche wiederherzustellen.

Sony will sich bei den geschädigten Nutzern mit Gratisdownloads sowie einem 30-tägigen kostenlosen Zugang zum PlayStation-Plus-Service für die Panne entschuldigen. Auch Abonnenten von „Music Unlimited“ haben 30 Tage gebührenfreien Zugriff auf den Musikdienst. Desweiteren soll ein Angebot über einen kostenlosen Service zum Schutz vor Identitätsdiebstahl folgen und Sony will Unterstützung bei der Ausstellung neuer Kreditkarten bieten. Auch Sicherheitsverbesserungen seien geplant, hierzu zählen u.a. eine Standortverlegung der Server, personelle Umstrukturierungen, eine Ausweitung der Datenverschlüsselung und die Einrichtung weiterer Firewalls.

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