Abbildung ggf. abweichend | Symantec Norton Internet Security 2012 Update (3 User)System-Software, Online-Identitätsschutz , Antivirus, Antispyware, Kindersicherung, Schutz in sozialen Netzwerken, Browser-Schutz, Phishing-Schutz, Intelligente Firewall, Netzwerkübersicht und -überwachung , Antispam, Wurmschutz, Rootkit-Schutz, Systemvoraussetzung: Win XP / Vista / Win 7 Hersteller: Symantec / 4 Angebote: 25,00 - 39,00 |
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(245) | Symantec Norton Internet Security 2012 3 U. U | Lieferbar in 5-10 Werktagen | 25,00* 20.05.2013 | Zum Shop |
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Nachrichten zu Symantec Norton Internet Security 2012 Update (3 User) | |
Hackergruppe erpresst Symantec und fordert 50.000 US-Dollar | Autor: AJ (07.02.2012) |
| Antivirusprogramme sollen dabei helfen, bösartige Software und infizierte Dateien zu erkennen und möglichst unschädlich zu machen. Eine der bekanntesten Firmen, die seit vielen Jahren Sicherheitsprogramme entwickelt, nennt sich Symantec und dürfte den meisten PC-Anwendern ein Begriff sein. Doch nun wurde aus dem Virenjäger selbst der Gejagte. Wie ZDNet berichtet, bestätigte das Unternehmen den Verlust wichtiger Quellcodes seiner populären Programme PC Anywhere und Norton Antivirus. Der Angriff geht ganz offensichtlich auf das Konto der Hackergruppe „Yama Tough“, die anschließend mit der Veröffentlichung der sensiblen Daten drohte.
Als wäre der Datenklau nicht schlimm genug, forderten die Cyberdiebe außerdem ein „Lösegeld“ von 50.000 US-Dollar. Ein Teil des E-Mail Verkehrs zwischen dem Symantec-Mitarbeiter Sam Thomas und einem der Hacker wurde vor Kurzem auf Pastebin.com veröffentlicht und liest sich wie ein Dialog aus einem Mafia-Film. „Wir brauchen die Zusicherung, dass ihr unseren Code nach der Zahlung nicht veröffentlicht“, schreibt Thomas. „Wir zahlen jeweils 2.500 Dollar in den ersten drei Monaten. Die Zahlungen beginnen nächste Woche. Nach den drei Monaten müsst ihr uns davon überzeugen, dass der Code zerstört wurde, bevor wir den Rest auszahlen“, lautete das Angebot Symantecs. Darauf ließen sich die Kriminellen aber nicht ein – sie wollten den vollen Betrag. Symantec unter Druck Die letzte Meldungen der Hacker lautete: „Da der Code immer noch nicht veröffentlicht wurde und auch unsere E-Mail-Kommunikation nicht bekannt wurde, schenken wir euch 10 Minuten zu entscheiden, welchen Weg ihr gehen möchtet. Danach schicken wir die Codes von Norton und PC Anywhere zum Mond. Falls ihr nach 10 Minuten keine Antwort gebt, begreifen wir es als ein START-Befehl.“ Demnach scheint der Deal letztendlich gescheitert zu sein. Genaueres ist hierzu nicht bekannt. Wie die ZDNet-Redaktion meldet, wurde inzwischen eine 1,2 Gigabyte große Datei mit dem Namen „Symantec's pcAnywhere Leaked Source Code“ auf The Pirate Bay veröffentlicht. Derzeit ist aber unklar, ob es sich um den echten Quellcode handelt. Auf dem Twitter-Profil von „Yama Tough“ wird sich über Symantecs Reaktion ausgiebig amüsiert. „Ihr werdet es nicht glauben, aber Symantec bot uns Geld an, damit wir schweigen“, lautet ein Kommentar. | |

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