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CPU Intel Intel Core i7 2600K
Note: 1,3
"sehr gut"
guenstiger.de-Note

Spezifikationen: Prozessor: Intel, Prozessor Modell: Intel Core i5, Prozessor Modellnummer: 2600K , Quad-Prozessor-Takt (4x): 3,40 GHz, Quad-Prozessor-Takt (4x) Turbo: 3,80 GHz, Sockel: 1155, L2-Cache: 1024KB, L3-Cache: 8192KB, Befehlssätze: AES-NI, AVX, EIST, Hyper-Threading, Idle States, Intel 64, Intel Fast Memory Access, Intel Flex Memory Access, SSE, SSE2, SSE3, SSE4.1, SSE4.2, Thermal Monitoring Technologies, Turbo Boost, VT-d, VT-x, XD bit, Max. Verbrauch: 95 W, Boxed (inkl. Lüfter): Nein
Testberichte zu

Intel Core i7 2600K

 
 
 Testsieger! 
Testurteil: "Note 1,57"
Zitat: "+ Hyper-Threading
+ Niedrige Leistungsaufnahme
+ Hohe Spieleleistung"
 
 
Weitere, fremdsprachige Tests
 
 
 
Testurteil: "sehr gut" ⇔ Original: "5/5"
Zitat: "... The Intel Core i7-2600K CPU is a super fast [...]
 
 
 
Testurteil: "sehr gut" ⇔ Original: "5 stars out of 5"
Zitat: "... Ultimate [...]
 
 
 
Testurteil: "sehr gut" ⇔ Original: "9,3/10"
Zitat: "... Pros: + Rewelacyjna [...]
"


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weitere Tests: Celeron und ältere
 
pcwelt.de / Ausgabe 11/2001
Urteil:5 Punkte
Zitat: "Der 1,2-GHz-Duron ist unterm Strich genauso flott wie der Celeron 1200. Da die AMD-CPU etwa 20 Euro weniger kostet und sich auch ältere Sockel-A-Platinen meist problemlos nachrüsten lassen, geht der..."
 
overclockingstation.de / 11.08.2010 00:00:00
 
PC Pr@xis / Ausgabe 3/2011
Urteil:Testsieger! sehr gut (Note 1,1)
Zitat: "Die neue Oberklasse überzeugt durch Grafik, Turbo u..."
 
PC Pr@xis / Ausgabe 3/2011
Urteil:gut (Note 1,6)
Zitat: "Ein Blitzstarter mit guter Dauerperformance. Günstige & leist..."
 
PC games Hardware / Ausgabe 9/2011
Urteil:Testsieger! Note 1,57
Zitat: "+ Hyper-Threading
+ Niedrige Leistungsaufnahme
+ Hohe Spieleleistung"
 
awardfabrik.de / Ausgabe 4/2011
Zitat: "Pro: +
+ günstiger Preis verglichen mit Sockel 1366
+ niedriger Stromverbrauch
+ vollwertige, integrierte Grafik
+ extrem gute Performance Contra: -
- aktuell keine Plattform, die sowohl CPU als auch GPU-Overclocking vollwertig unterstützt
- Overclockingpotential unter Kälte noch sehr beschränkt Es gibt eindeutig einen neuen Preis-Leistungs-Stern am Intel-Himmel. Die SandyBridge-Produktreihe bietet viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld. Waren die Preise der 1366-CPUs bis auf den i7-920 für die meisten "out-of-range" so bietet bereits der 2500K für knapp 200€ eine überragende Leistung zum guten Preis. Die fehlenden HT-Threads vermisst man angesichts der enormen Roh-Leistung im Alltag nur in seltenen Fällen und selbst die 300€, die für den 2600K fällig werden, sind angesichts des direkten Vergleiches mit dem i7-920 jeden Cent wert, wenn man Wert auf maximale Performance legt. Bei der Boardausstattung lässt Intel zwar den Schritt zu USB 3.0 vermissen, PATA Ports gehören der Vergangenheit an und CF/SLI gibt es bei den günstigeren Boards nur mit 8x/8x, jedoch werden Boardhersteller wie ASUS, Gigabyte und EVGA dafür Lösungen bieten. So ist USB 3.0 auf fast allen Dritthersteller-Boards Standard und der NF200 sorgt z.B. auf dem ASUS Maximus IV Extreme für mehr PCI-E-Lanes. Der Stromverbrauch ist generell niedriger geworden, ein neues Netzteil wird niemand für die neuen CPUs brauchen, wenn er jetzt ein aktuelles Gerät ab 400W sein Eigen nennt. Selbst mit Overclocking bei 4.5 GHZ verbraucht der 2600K dank niedriger Spannungen nur insgesamt 210W für das gesamte System unter Vollast. Für Freunde des "Undervolting" und Multimedia-PCs werden Systeme nahe der 100W-Grenze (auf Basis eines H67-Board) möglich ohne auf eine gute Leistung verzichten zu müssen. Abraten würden wir jedem Overclocker aktuell von den Non-K-Varianten. Solange der BCLK nicht Richtung 150+ geht, braucht man einfach den freien Multiplikator von 2500K und 2600K. Ersterer ist unser "Preis-Leistungs-Tipp", der 2600K ist das Richtige für Enthusiasten, die sich alle Möglichkeiten offen halten wollen. Für das Benchen älterer Grafikkarten in den hwbot-Ranglisten ist der SandyBridge ein absolutes "Must-Have", wie diverse Tests mit 7950 GT, 8800 GTS, 465 GTX und 480 GTX zeigten. Problemlos kann man mit sich bei 5.3 GHZ auf der CPU um den höchstmöglichen GPU-Takt kümmern - die Kompressorkühlung nützt dabei auf der Grafikkarte oftmals mehr als auf der CPU. Dies ist der einzige negative Punkt am SandyBridge - bisher nützt Kälte nur wenig und somit wird der Extreme-Overclocking-Bereich gerade angesichts des Potentials noch nicht voll angesprochen. Mit einigen Mods und neuen Bios-Versionen könnte sich dies aber noch ändern."
 
hartware.net / Ausgabe 4/2012
Zitat: "In der heutigen Zeit einen Test über eine neue CPU-Generation von Intel zu schreiben, ist schwierig. Zum Einen ist es sehr unwahrscheinlich, dass die CPUs schlechter werden, was besonders tragisch ist, da der einzige Konkurrent gegen den Vorgänger schon kein Land gesehen hat. Die Benchmarks belegen dies erneut eindrucksvoll. Zusammengefasst kann man mit einem Geschwindigkeitsvorteil von zehn Prozent gegenüber dem Vorgänger rechnen. Was mittlerweile fast wichtiger ist als die reine CPU-Leistung, ist die Leistungsaufnahme. Hier hat Ivy Bridge vor allem unter Last die Nase meilenweit vorn. Es gibt nicht im Ansatz eine andere x86-kompatible CPU, die so effizient rechnet. Die Übertaktbarkeit der CPU ist dagegen nicht deutlich angestiegen. Der Leistungsgewinn steht außerdem in keinem sehr guten Verhältnis zum größeren Energiehunger. Rein nach den Zahlen zu urteilen, ist es daher nicht sinnvoll, von Sandy Bridge auf Ivy Bridge aufzurüsten. Aber wenn der deutlich geringere Kühlungsaufwand oder die bessere integrierte Grafik wichtig werden, kann sich der Neukauf lohnen."
 
chip.de / Ausgabe 4/2012
Zitat: "Pro: + Extrem schnell
+ Sehr gute HD 4000
+ Niedrige TDP
+ Auch für Sockel 1155 geeignet
+ HyperThreading Contra: - Wenig Leistungs-Abstand zu Sandy Bridge Tolles Upgrade, aber nicht für jeden Der Core i7-3770K und Ivy Bridge insgesamt stellen eine konsequente Weiterentwicklung der Sandy-Bridge-Architektur mit klaren Vorteilen dar: Die CPU bietet mehr Leistung, vor allem im Grafikbereich, und eine niedrigere Stromaufnahme. Damit ist sie das Modell der Wahl bei einer Neuanschaffung eines schnellen und hochmodernen PCs. Gerade Spieler freuen sich über sehr gute Performance, die in Kombination mit einer flotten Grafikkarte einen absoluten Highend-Rechner schafft. Erneut hat AMD kein Gegenmittel und hinkt mit seinen 8-Kern-CPUs Intel in allen Belangen hinterher. Wer bereits ein Sandy-Bridge-System hat, freut sich über das problemlose Aufrüsten: Viele Hersteller von Sockel-1155-Mainbaords bieten ein BIOS-Update an, das die neuen Ivy-Bridge-CPUs auf älteren Boards mit P67- oder Z68-Chipsatz lauffähig macht. Sofern Sie schon einen flotten Core i7-2600(K) oder -2700K oder einen Core i5-2500K Ihr Eigen nennen, ist das mit 330 Euro relativ te..."
 
Technic3D / Ausgabe 4/2012
Zitat: "Pro: + Overclockingreserven
+ Performance
+ Leistungsaufnahme Con: - Temperatur Das die Ivy Bridge Architektur die Leistungskrone nicht auf ein neues Level heben würde, pfiffen die Spatzen schon früh von den Dächern, warum auch, konnte die Konkurrenz doch schon mit dem Vorgänger nicht wirklich mithalten. Nichts desto trotz hat Intel es geschafft ein überzeugendes Produkt auf den Markt zu bringen. Anstatt im Bereich Performance setzte man den Fokus einfach in einem anderen Bereich: Fertigung und damit Leistungsaufnahme, sowie die Grafikeinheit. In beiden Bereich konnte Intel deutliche Verbesserungen ins Feld führen. So sprechen fast 30 Watt geringerer Verbrauch bei leicht höherer Performance für sich. Die P..."
 
allround-pc.com / Ausgabe 4/2012
Zitat: "Dass der Intel Core i7-3770K den älteren Bruder, den Core i7-2600K schlagen wird, stand bereits vor dem Test fest, die Frage war nur, wie viel schneller wird die neue Ivy Bridge CPU im Vergleich zum Sandy Bridge Core sein? Da beide Modelle auf dem LGA Sockel 1155 basieren, konnten beide Prozessoren auf derselben Platine getestet werden. Die noch fehlenden 100 MHz des i7-2600K Prozessors wurden per BIOS-Einstellung neutralisiert, sodass beide Kontrahenten mit einer Taktfrequenz von 3,5 GHz gegeneinander antreten konnten. Im Test zeigte sich schnell, dass der i7-3770K nicht nur ca. 5-10% schneller war, sondern auch deutlich weniger Energie benötigte. Erstaunlich war auch die Grafikleistung des integrietren GFX-Cores Intel HD Grafics 4000, der unter 3D Mark 11 das Ergebnis fast verdoppeln konnte. Auch war ein fast flüssiger Spielbetrieb von Crysis 2 mit einer Auflösung von 1280 x 1024 möglich und dies bei einer Gesamtleistungsaufnahme von unter 120 Watt für das gesamte System. In Zusammenspiel mit den Chipsätzen der 7-Series eleminiert Intel zudem ein großes Manko der älteren Chipsatzgeneration: der fehlende USB 3.0-Support. So gibt es ab sofort native Unterstützung von vier USB 3.0-Ports. Mit ab Bord sind zudem der PCI-Express 3.0 und SATA 6 Gbit/s-Support."
Infos
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