Abbildung ggf. abweichend | Note: 1,6 "gut" guenstiger.de-Note Spezifikationen: Prozessor: Intel, Prozessor Modell: Intel Core i7, Prozessor Modellnummer: 965 XE , Quad-Prozessor-Takt (4x): 3,20 GHz, Quad-Prozessor-Takt (4x) mit Turbo-Boost: 3,46 GHz, QuickPath Interconnect: 6,4 GT/s, Sockel: 1366, L2-Cache: 1024KB, L3-Cache: 8192KB, Befehlssätze: Enhanced SpeedStepping Technology, Execute Disable Bit, iAMT2, MMX, SSE, SSE2, SSE3, SSE4.1, SSE4.2, Max. Verbrauch: 130 W, Boxed (inkl. Lüfter) |
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(5348) | Intel GmbH Prozessor - 1 x Intel Core i7 Extr | Lieferbar in 2-5 Werktagen | 1.751,99* 27.05.2012 | Zum Shop |
hardware-mag.de / Ausgabe 3/2010 Zitat: "Fassen wir zusammen, was wir auf den zurückliegenden Seiten an Informationen zum neuen Intel-Prozessor gesammelt haben. Leistungsmäßig steht außer Frage, dass Intel mit dem ersten Six-Core Prozessor im Desktop-Segment neue Maßstäbe setzt. Verglichen mit dem bisherigen Spitzenmodell, dem Intel Core i7-975 XE, konnte der 980X nochmals gut 13 Prozent an Leistung zulegen und die Konkurrenz aus eigenem Hause klar hinter sich lassen. Dieser positive Eindruck setzt sich auch im Bereich der Leistungsaufnahme und der Temperaturentwicklung fort, wo der Gulftown vom neuen Fertigungsprozess profitiert. Mit lediglich 32 °C im Idle und 61 °C unter Volllast kann der Sechskerner absolut überzeugen und der verwendete Thor´s Hammer hat keine Probleme mit der Kühlung des Systems. Durch das auf Seite 10 vorgestellte Undervolting können die Werte noch weiter gedrückt werden (30/53 °C), so dass der Core i7-980X eine hervorragende Mischung aus Leistung und Temperaturentwicklung bietet. Auch die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems bewegt sich in moderaten Bahnen, wenn man bedenkt, dass man einen echten Hochleistungsprozessor im System betreibt. Abgerundet wird die souveräne Vorstellung durch das beachtliche Overclocking-Potenzial der 32 nm Westmere-Strukturen, die uns mühelos einen Betrieb von jenseits 4 GHz ermöglicht haben. Durch die Erhöhung der Frequenz auf 4,2 GHz konnte die Performance um weitere 16 [...]" | |
Technic3D / Ausgabe 3/2010 | |
awardfabrik.de / Ausgabe 9/2009 Zitat: "Es bleibt kein Zweifel - der Core i7-980X ist der schnellste Desktop-Prozessor der Welt wenn man die entsprechenden Anwendungen nutzt. Ob auf der Jagd nach Benchmarkrekorden, im ultimativen Overclocking-Spielerechner oder als Videobearbeitungswunder - für alle Enthusiasten mit dem nötigen Kleingeld führt kein Weg an dieser CPU vorbei. Dies leider sprichtwörtlich, denn günstigere Varianten einer 32nm-CPU für den Sockel 1366 sind aktuell nicht geplant. Womit wir auch schon beim größten Kritikpunkt des neuen Chipwunders aus dem Hause Intel wären: der Preis ist mit um die 1000€ exorbitant und für den Normalverbraucher in keinster Weise im Vergleich zur Leistung eines kleineren i7-Chips zu rechtfertigen. Spiele sind in diesem Leistungsbereich oft GPU-limitiert und so ist der mehr als vierfache Preis gegenüber einer gut übertaktbaren Einstiegs-CPU nur etwas für absolute Puristen, Extrem-Overclocker, Multimedia-Enthusiasten und Leute die immer das neuste und absolut Beste haben wollen. Den Preisunterschied kann auch der etwas geringere Verbrauch nicht wieder einholen. Luxus und Performance pur - der neue Intel Core i7-980X." | |
pcwelt.de / Ausgabe 3/2010 Urteil:Note 1,2 Zitat: "Der Intel Core i7-980X Extreme Edition stellt einen Benchmark-Rekord nach dem anderen auf und hebt die Rechen-Power von Desktop-Prozessoren auf ein neues Leistungsniveau. In der Spitze ist Intels Sechskerner fast 50 Prozent schneller unterwegs als der bisherige Rechenkönig Intel Core i7-975. Seine geballte Rechenkraft kann der Intel Core i7-980X allerdings nur dann entfalten, wenn auch die Programme mitspielen. Bei gängiger Heimanwender-Software ist das aber meist nicht der Fall - hier ist der Hexa-Core überdimensioniert und wegen des hohen Anschaffungspreises von fast 1000 Euro schlicht und ergreifend überteuert. Ersthafte PC-Spieler mit dicker Geldbörse dürfen hingegen den Intel Core i7-980X in die engere Wahl für ihr nächstes Gaming-System ziehen. Arbeiten Sie überwiegend mit Programmen aus dem Profi-Bereich wie Analyse, Audio- und Videobearbeitung, CAD, Rendering und Simulation, ist der Intel Core i7-980X allerdings jeden Cent wert. Gerade wenn Sie mit Ihrer Workstation Ihr Geld verdienen, sorgt der Sechskerner für eine Leistungsexplosion bei der Produktivität. Zudem senkt..." | |
Hardwareluxx / Ausgabe 3/2010 Zitat: "Positive Aspekte: + beste Performance im Multicore-Bereich
+ Extreme-Edition-Modell mit freiem Multiplikator zum Übertakten + gute Stromsparfeatures und gute Stromsparfunktionen + gute Übertaktungsmöglichkeiten Negative Aspekte: - hohe Platformkosten (X58Mainboard, TripleChannelSpeicherkit) - X58Chipsatz verbraucht viel Strom - hoher Preis für die CPU In einigen Benchmarks gibt es neue Rekorde: Der Core i7-980X kann vor allen Dingen in den Tests überzeugen, in denen alle Threads voll ausgelastet werden. Dann liefert er nicht nur ein wenig mehr Performance als die bisherigen CPUs, sondern ein wirklich dickes Performanceplus. Wer also viel rendert, berechnet oder komprimiert, wird den neuen Prozessor sicherlich für sinnvoll halten. Vergleicht man die Performance in Anwendungen, in denen nicht alle Kerne genutzt werden können, so fällt der Vorsprung knapp aus - wenn überhaupt ein Vorsprung besteht. Oftmals kommt der 3,33 GHz schnelle Prozessor mit dem Core i7-975 ins Ziel, da dieser genauso schnell getaktet ist und auch mit identischen Spezifikationen (Speichertakt, Turbo-Betrieb) ausgestattet ist. Kleine Unterschiede bestehen dann nur noch aufgrund des größeren Caches des Core i7-980X. In Spielen wiederum macht sich höchstens der Cache bemerkbar - und die Unterschiede zu den deutlich günstigeren Lynnfield-Prozessoren werden sehr klein. Hier lohnt es sich eher, ein paar hundert Euro in eine schnellere Grafikkarte zu investieren und auf einen Core i7-860 zu setzen, als Intels neues High-End-Flaggschiff einzubauen. Schaut man auf den Stromverbrauch des Chips, so erreicht er ungefähr dieselben Werte wie ein Core i7-975. Im Idle-Betrieb ist er etwas sparsamer, kommt aber aufgrund der immer noch hohen Verbrauchswerte des X58 nicht an stromsparende Systeme heran. Ein Sechskern-Prozessor oder ein Quad-Core mit 32-nm-Technik für den P55 wäre hier die beste Variante - aber entsprechende Prozessoren lassen noch auf sich warten. Unter Last liegt er mit dem Core i7-975 an der Spitze - liefert aber je nach Benchmark deutlich mehr Performance pro Watt. Gut gekühlt werden muss der Prozessor aber natürlich, was auch ein Grund ist, dass Intel den Prozessor mit einem neuen Boxed-Kühler kombiniert, der auf Heatpipes und ein Tower-Design setzt. Eine leise Kühlung ist mit diesem auf jeden Fall möglich, auch wenn 250 Watt im 2D-Betrieb verbraucht werden. Overclocker werden wohl aufgrund der 32-nm-Technik ein paar MHz mehr aus der CPU herausholen können, als bei den bisherigen Bloomfield-basierenden Core i7-9xx. Deutlich mehr Takt konnten wir im Betrieb allerdings mit Luftkühlung nicht erreichen. In unserem nächsten Heft werden wir die CPU..." | |
au-ja.de / Ausgabe 3/2010 Urteil:Editor´s Choice Zitat: "Intel hat das Rennen um den ersten Desktop-Prozessor mit sechs Kernen gewonnen und der Core i7 980X weiß zu beeindrucken. Sofern ein Programm mehr als vier Kerne verwenden kann, rechnet der Gulftown den Bloomfield (Core i7 965X) in Grund und Boden. Bei POV-Ray ist der Core i7 980X um 52,5 Prozent schneller, bei Cinebench sind es 38,5 Prozent und die Bearbeitungszeit des Windows Movie Maker wird um 28,3 Prozent verkürzt. Interessant sind auch die "Advanced Encryption Standard New Instructions" (AES-NI), welche zumindest in den synthetischen Messungen mit SiSoft Sandra für eine erstaunliche Leistungsexplosion bei Verschlüsselungsoperationen sorgen. Etwas enttäuschend verlief das Übertakten. Wir erreichten zwar eine Taktsteigerung um 23,4 Prozent auf 4,27 GHz, doch dieser Takt lag zumeist nicht an. Wurde nur ein Kern belastet, sahen wir durchaus Leistungsgewinne über zwanzig Prozent. Belasteten wir jedoch mehrere Kerne, begann der Prozessor schnell mit dem Throttling und die Zugewinne sackten zuweilen deutlich unter zehn Prozent. Im Schnitt konnten wir die Leistung der Anwendungen um knapp zwölf Prozent steigern, bei den Spielen gab es hingegen keine nennenswerten Zugewinne. Der Stromverbrauch des Core i7 980X liegt trotz Strukturgrößen von 32 nm über dem des Core i7 965X, doch aufgrund der beiden zusätzlichen Kerne war das auch so zu erwarten. Ein endgültiges Urteil über den Stromverbrauch können wir an dieser Stelle jedoch noch nicht fällen, da das im Test verwendete Mainboard die Spannungen im lastfreien Betrieb nicht absenken konnte. Soviel können wir jedoch schon festhalten: Ein Kostverächter ist der Core i7 980X nicht, insbesondere wenn er übertaktet wird. Mit einem Preis von 999 US-Dollar richtet sich der Core i7 980X an einen überschaubaren Käuferkreis. Die einen werden diesen Prozessor erwerben, weil er sich vorzüglich zum Angeben eignet. Sie werden auf ihm Sp..." | |
awardfabrik.de / Ausgabe 1/2010 Zitat: "Fest steht: Intel hat mit dem neuen Core i7 980X derzeit die schnellste Desktop CPU auf den Markt gebracht. Durch die weiteren Kerne und die zusätzlichen Instruktionen kann der Gulftown in einigen Benchmarks derart zulegen, dass einem glatt die Spucke wegbleibt. Skaliert die Anwendung proportional mit der Kernanzahl wie z.B. wPrime, spielt der Gulftown seine Stärken aus. Aber auch im Kryptografiebenchmark (AES Verschlüsselung) führt derzeit absolut nichts am Core i7 980X vorbei. Für professionelle Anwender und Extremoverclocker ist der Gulftown damit das Non-Plus-Ultra. Der einzige Wermutstropfen bleibt natürlich der Preis. Dieser liegt aktuell bei ca. 920€. Gerüchten zu Folge wird Intel gegen Ende des Jahres günstigere Modelle mit sechs Kernen anbieten. Diese werden zwar immer noch im oberen Preissegment angesiedelt sein, aber etwas deutlicher unter dem offiziellen Preis des Core i7 980X von 999$ liegen. Der neue Boxedkühler machte einen guten Eindruck, obgleich er natürlich nicht mit den aktuellen High End Kühlern konkurrieren kann. Dies ist aber für einen Boxedkühler auch nicht zu erwarten. Leider trübt die Montage etwas das Bild des Kühlers. Dennoch können sich die Temperaturen sehen lassen und selbst für kleine Overclockingversuche reicht die Kühlleistung aus." | |
overclockingstation.de / 04.05.2010 00:00:00 Zitat: "Top Hardware Award
Positiv: + Advanced Encryption Standard New Instructions
+ Leistung + freier Multiplikator Negativ: - Preis Intel liefert mit dem Intel Core i7 980X Gulftown einen beeindruckenden Prozessor ab. Insgesamt kann Intels neuer Six-Core mit den zusätzlichen Instruktionen überzeugen. Mit atemberaubender Performance kann er dem bisherigen Platzhirsch, Intels Core i7 975 "Extreme Edition" als ernstzunehmenden Konkurrenten aus gleichem Hause ordentlich Dampf machen. Die erreichten Ergebnisse fallen doch überwiegend deutlich aus. Mit seiner AES-NI (Advanced Encryption Standard New Instructions) lässt er den i7 975 spielend im TrueCrypt-Benchmark hinter sich. Mehrkernoptimierte Anwendungen, die von "Simultaneous Multithreading" (SMT) Gebrauch machen, lassen den i7 980X unter Ausnutzung seiner zwölf Computing-Threads auf und davon ziehen. Bei fehlenden Mehrkernoptimierungen kann sich Intels Gulftown aber nicht von dem hierbei auf demselben Leistungsniveau liegenden i7 975 bei gleichem Takt absetzen. Die Leistungsaufnahme liegt bei dem, obwohl in 32nm Strukturgröße hergestellten i7 980X, auf demselben Level wie beim i7 975, was jedoch aufgrund der beiden zusätzlichen Kerne auch zu erwarten war. Doch wie steht es um die Beurteilung für Enthusiasten? Für die sind Dinge wie zB. Leistungsaufnahme oftmals eher nebensächlich. Hier steht oftmals auch gute Übertaktbarkeit im Vordergrund. Da der Core i7 980X über einem nach oben offenen Multiplikator verfügt, erleichtert dieser doch ungemein das Übertakten des Prozessors. Durch Anheben des Referenztaktes (BCLK) in Verbindung mit dem Multiplikator wurden schon über 6400Mhz unter Zuhilfenahme einer LN2-Kühlung gesehen. Unter Berücksichtigung der Stabilität erreichten wir mit unserer Wasserkühlung einen stabilen Takt von 4400MHz mit abgeschaltetem Turbo-Modus und sechs Kernen sowie allen zwölf Threads unter Prime95. Mit Intels neuen Boxed-Kühler, dem DBX-B, dessen Montage wir uns etwas durchdachter vorstellen könnten, brachten wir es immerhin auf stabile 4000MHz. Gebremst wird man hier nur von der Kühllösung bzw. der anliegenden VCore. Abschließend bleibt zu sagen, dass sich der Gulftown auf unserem Parcours wacker geschlagen hat. Er lief über Tage mit hoher CPU Last, Videoencoding fehlerfrei. Durch die gezeigte Performance kann sich der Core i7 980X leistungsmäßig an die Spitze der Prozessoren am Markt setzen. Wem also ca. 890,- Euro Straßenpreis (02.05.2010) für ein Sockel 1366 Prozessor nicht zu kostenaufwendig sind, der sollte zugreifen. Den Kauf Intels Core i7 980X Gulftown können wir somit jedem Enthusiasten empfehlen. Letzten Endes macht jedoch in der heutigen Zeit der Endkundenpreis, die gebotene Leistung und der Geschmack die Kaufentscheidung aus. Laut Gerüchteküche wird in diesem Jahr, genauer gesagt noch im dritten Quartal, Intel mit einem weiteren Six-Core an den Start gehen. Die Rede ist hier von einem Core i7 970, der mit 3,20GHz getaktet sein soll und zu einem Preis von ca. 500,-USD zu haben sein wird. In diesem Preissegment kann allerdings auch nicht von einem Einstiegsmodell in die Six-Core Welt die Rede sein." | |
Tom's Hardware Guide / Ausgabe 7/2010 | |
Tom's Hardware Guide / Ausgabe 3/2010 | |

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