

EVGA P55 FTW 200
Note: 1,4
"sehr gut"guenstiger.de-Note
Prozessor: Sockel: 1156, Unterstützte Prozessoren: Intel Core i3, Intel Core i5, Intel Core i7, Intel Xeon, Max. Prozessoranzahl: 1 , QuickPath Interconnect: 6,4 GT/s
Chipsatz: Northbridge-Chipsatz: Intel P55 Express
Testberichte zu EVGA P55 FTW 200 |
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 | | Testurteil: "Note 1,43" Zitat: "+ SLI und Crossfire
+ OC-Ausstattung
- Lüftersteuerung "zu laut"" |
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 | |  Zitat: "Positiv: ECP V2 Connector, Performance, E-LEET Software, sehr stabil, gute Übertaktbarkeit, ausgereiftes BIOS, On-Board Power/Reset Buttons, EVGA Service, Support
Negativ: Anschaffungspreis
EVGA liefert mit dem P55 FTW 200 ein tolles Mainboard ab. Verglichen mit den anderen getesteten Boards schlägt sich das EVGA sehr gut! Doch wie steht es um die Beurteilung für Enthusiasten? Für die sind Dinge wie zB. Leistungsaufnahme oftmals eher nebensächlich. Hier steht gute Übertaktbarkeit im Vordergrund. Die gebotenen Features können überzeugen, auch das insbesondere sauber strukturierte BIOS macht einen guten Eindruck, was allen Ansprüchen genügen sollte. Bei einer guten Base Clock Rate von 210 für den stabilen Betrieb macht das übertakten auch sehr viel Spaß, da auch die Spannungsversorgung auf Overclocking-Versuche ausgelegt ist. Die Chipsatzkühlung ist als ausreichend anzusehen. Will man mit dem Brett höher hinaus, ist eine andere Kühllösung angeraten.
Mit der neusten Linie von EVGA P55-Boards ist EVGA ein guter Einstand gelungen. Ab ungefähr 246,- Euro (04.01.2010), konkurriert das Board oberhalb des Preigefüges der Konkurrenz. Es braucht nicht extra erwähnt zu werden, dass vergleichbare X58-Boards von EVGA nicht einmal annähernd zu diesem Preis zu haben sind. In Bezug auf die Funktionen ist es schwer, hier alles aufzuzählen. Der ECP V2 Connector hilft die Kontrolle über wichtige Aspekte der Übertaktung im Auge zu behalten. Zusammen mit dem Software Monitoring Tool "EVGA E-LEET" - verliert man auf der Windows-Oberfläche auch nicht den Überblick. Um es für die Besitzer noch attraktiver zu machen, hat EVGA noch zusätzlich vier Bohrungen für Sockel 775-Kühler (Mounting Holes) und ein dreifach umschaltbares BIOS (Select Switch) auf dem PCB untergebracht. Diese Features heben das EVGA P55 FTW 200 deutlich von der Konkurrenz ab. Allgemein finden wir, dass das Übertakten mit dem Board gut zu handhaben ist. Mit unserer selbst auferlegten Spannungsgrenze haben wir sicherlich nur die Spitze des Potenzial gesehen, was man mit dem Board erreichen kann. Am Ende meinen wir, dass sich das FTW 200 als ein hervorragendes Board erweist. Vollgepackt mit Funktionen zu einem noch vernünftigen Preis in diesem Segment.
Einzuordnen ist das EVGA P55 FTW 200 in der Kategorie mit dem höchsten stabilen BCLK, der bis jetzt bei OCS in einem P55 Mainboard-Review stabil zu betreiben war. Abschließend bleibt zu sagen, dass sich das Mainboard auf unserem Parcours wacker geschlagen hat. Im Alltagsbetrieb zeigte das Mainboard keine Schwächen, es lief über Tage mit hoher CPU Last, Videoencoding und beim Brennen von DVDs fehlerfrei. Eine Kaufempfehlung können wir dem P55 FTW 200 somit aussprechen. Letzten Endes macht in der heutigen Zeit aber der Endkundenpreis, die gebotene Leistung und der Geschmack die Kaufentscheidung aus.
Wer mit dem Preis des FTW 200 leben kann - egal ob Enthusiast oder "Normalo" , der erhält auf jeden Fall ein zuverlässiges Mainboard, das auch für das Übertakten eine starke Basis darstellt! Es lohnt sich auch einen Blick auf die etwas "kleineren" Platinen von EVGA zu werfen, welche von der Ausstattung oftmals nicht schlechter sind, dafür aber um einiges preiswerter." |
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 | | Zitat: "Pros: + Performance
+ Overclocking
+ Ausstattung
Cons: - Preis
Mit dem ersten Mainboard von EVGA das bei der Award Fabrik getestet wurde, gelingt dem Grafikkarten- und Mainboardspezialisten ein beachtlicher Einstand. Eine schnelle Peformance, gute Overclockingeigenschaften und eine umfangreiche Ausstattung - all diese Punkte muss ein High-End Mainboard bieten. Dem P55 FTW gelingt dies fast ohne Ausnahmen. Abgesehen von dem kurzen Ein- und Ausschalten im übertakteten Betrieb, dem leichten Übervolten der VTT Spannung und dem Fehlen eines IDE-Ports konnten wir nichts wirklich negatives am P55 FTW finden. Lediglich der Preis von ca. 180€ (21.12.2009) kann abschrecken. Ist man bereit diese Summe für ein Mainboard zu bezahlen, sollte man das P55 FTW definitiv im Auge behalten. Aufgrund der guten Leistung gratulieren wir EVGA zum Golden Wheel der Award Fabrik!" |
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 | | Testurteil: "95%" Zitat: "Mit einer neuen Prozessor-
oder Sockel
Generation werden auch die Würfel für die Boards neu geworfen. Natürlich
kann man davon ausgehen, dass die bisher zuverlässigen Hersteller wie
Asus, Gigabyte oder EVGA passende Platinen zur Verfügung stellen werden. Doch
wer zuletzt die interessanteste Platine mit den..." |
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| Weitere, fremdsprachige Tests |
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 | | Testurteil: "gut" ⇔ Original: "85%" Zitat: "... series is also known for performance and [...]
speed. But our experience with the P55 FTW was not what we thought it should have been. At stock speeds we..." |
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 | | Testurteil: "sehr gut" ⇔ Original: "5 out of 5 stars" Zitat: "... Good Things: + Excellent overclocking abilities to add value to any [...]
processor
+ Super way to present a product with the pulsing "E" on the Northbridge area
+ Great value..." |
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 | | Zitat: "... dobre możliwości [...]
OC,
+ dopracowany i najbogatrzy w opcje BIOS,
+ bogate wyposażenie,
+ przygotowana do ekstremalnego OC,
+ Układ nForce 200,
+ Możliwość montażu chłodzenia z LGA 775,
+ panel ECP V2,
+ rozbudowana sekcja..." |
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 | | Zitat: "... Zalety: + wysoka jakość wykonania i zastosowanych [...]
podzespołów
+ wygląd
+ bardzo dobre..." |
09:27 / 27.05.2012
ab 253,94 guenstiger.de-Note: 1,4 "sehr gut" | |
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ab 354,50 guenstiger.de-Note: 1,4 "sehr gut" | |
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ab 275,00 guenstiger.de-Note: 1,6 "gut" | |
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ab 147,80 guenstiger.de-Note: 1,7 "gut" | |
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ab 176,31 guenstiger.de-Note: 1,7 "gut" | |
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ab 239,17 guenstiger.de-Note: 1,7 "gut" | |
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ab 235,32 guenstiger.de-Note: 1,8 "gut" | |
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ab 69,00 guenstiger.de-Note: 1,9 "gut" | |
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ab 108,59 guenstiger.de-Note: 1,9 "gut" | |
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ab 106,98 guenstiger.de-Note: 2,0 "gut" | |
weitere Tests: Sockel 1156
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PC Pr@xis / Ausgabe 1/2010 Urteil:gut (Note 1,6)Zitat: "Dennoch überzeugt die verbesserte Gigabyte P55-Variante mit den neuen Features, auch wenn es derzeit kaum eine Komponente oder Peripherie..." | |
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Chip / Ausgabe 2/2010 Urteil:94,7 von 100,0 Punkten
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c't / Ausgabe 1/2010
Zitat: "im Auslieferungszustand überträgt das Board per USB 3.0 nur mickrige 110 MByte/s - weniger als all..." | |
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Chip / Ausgabe 9/2010 Urteil:sehr gut
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PC Pr@xis / Ausgabe 12/2010 Urteil:gut (Note 1,8)Zitat: "Maximale Ausstattung und sehr gute Konnektivität zu einem vertretbaren Preis. Die Leistung sti..." | |
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Hardwareluxx / Ausgabe 3/2010 Urteil:Excellent AwardZitat: "Positive Aspekte: + reichhaltige Onboard-Ausstattung
+ sehr gute Kompatibilität und Stabilität
+ sehr gute Overclocking-Features
+ Stromverbrauch vergleichsweise niedrig
Negative Aspekte: - relativ teurer Preis
- noch recht eingeschränkter Gewinn durch Nutzung von unterschiedlichen Grafikkarten
Lucid hat mit der Hydra-Engine die richtige Idee. Dass AMD und NVIDIA selbst die Verwendung zweier unterschiedlicher Karten aus eigenem Hause verhindern, ist für den Endanwender relativ unverständlich. NVIDIA erlaubt zumindest den Einsatz einer weiteren GeForce-Grafikkarte, die sich dann um den PhysX-Support kümmert. Die Kombination von alten und neuen Karten ist aber nicht zur Leistungssteigerung zulässig. Dass man nicht auch den gemeinsamen Betrieb mit einem Konkurrenzprodukt unterstützt, kann man noch nachvollziehen. Die Umsetzung der Hydra-Engine ist für den Hersteller Lucid recht kompliziert. Es gilt Faktoren wie das Treiber-Management von Windows und die Grafikkarten-Treiber in den verschiedenen Versionen und schnellen Zyklen zu beachten. Für den Anwender hat man es auf eine sehr einfache Ebene gebracht. Nach der Installation der Treiber muss nur noch der Hybrid-Engine-Treiber installiert werden und schon kann es los gehen - theoretisch. Die Performance in den verschiedenen Kombinationen der Grafikkarten muss differenziert betrachtet werden. So macht es beispielsweise kaum Sinn, zu einer performanten Karte ein kleines Modell dazu zu stecken. Schon eher interessant ist hier der Einsatz einer älteren Karte zusammen mit einem aktuellen Modell wie der Radeon HD 5850 oder GeForce GTX 285 aufzurüsten. Ein Wehrmutstropfen ist allerdings der Preis: Meldungen zufolge kostet der Lucid-Chip etwa 70 US-Dollar, was dann auch den hohen Preis des Mainboards mit 300 Euro erklärt. Macht es dann eventuell mehr Sinn, gleich eine schnellere Grafikkarte zu kaufen? Das MSI-Board ist einzeln betrachtet aber einen Blick wert, denn durch die Feature-Vielfalt relativiert sich der hohe Preis etwas. Erstaunlich niedrig war im Betrieb der Stromverbrauch, was den Lucid-Chip deutlich empfehlenswerter macht als NVIDIAs nForce 200. Das Board konnte mit einem Idle-Verbrauch von 115,1 Watt und einem Last-Verbrauch von 206,3 Watt glänzen, es verbrät also nur minimal mehr als andere High-End-Platinen mit entsprechender Ausstattung. Mainboards mit nForce-200-Chip liegen meistens knapp 10 Watt drüber - Lucids PCI..." | |
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c't / Ausgabe 6/2010
Zitat: "Die Idee hinter der Hydra ist frisch und interessant, jedoch darf bezweifelt werden, dass die Israelis damit du..." | |
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awardfabrik.de / Ausgabe 1/2010
Zitat: "Pros: + Sehr gute Ausstattung
+ Layout
+ Lucid Hydra Engine
Cons: - Mageres Übertaktungsverhalten
- Sehr hoher Preis
- Lucid Hydra Engine aktuell wenig sinnvoll
Das MSI Big Bang Fuzion hinterlässt einen gespaltenen Eindruck. Einerseits ist es ein tolles Mainboard mit sehr guter Ausstattung und einer soliden Leistung und einem stabilen Betrieb. Leider kann die Lucid Hydra Engine nicht überzeugen. Teilweise durch Einschränkungen bei der Bildqualität und durch eine Spielekompatibilität, die deutlich hinter der von Crossfire oder SLI liegt, zudem durch den bisher schlechten Mixbetrieb, der eher Leistung kostet als zusätzliche Leistung liefert. Hier bleibt zu hoffen, dass zukünftige Treiberversionen eineVerbesserung bringen. Auch bei den Übertaktungseigenschaften schafft das Fuzion keinen „Big Bang“, sondern liegt hinter den Kontrahenten. Selbst deutlich günstigere Modelle aus eigenem Haus, wie z.B. das P55-GD65 sind hier die bessere Wahl. Die Achillesferse des Big Bang Fuzion ist aber wohl der hohe Preis. Zu einem Preis von ca. 320,- Euro hat es einen schweren Stand vor der Konkurrenz und es stellt sich die Frage, ob die Features ihren Preis wert sind." | |
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PC games Hardware / Ausgabe 5/2010 Urteil:Note 1,31Zitat: "+ Lucid-Hydra-Chip
+ OC-Option, Spannungsmesspunkte
- Kein USB 3.0 oder SATA 3" | |
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PC Pr@xis / Ausgabe 12/2010 Urteil:gut (Note 1,6)Zitat: "Das BigBang überzeugt in fast jeder Hinsicht. Leider verzichtet MSI auf die neue High-Speed-Schnittstell..." | |
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