
PC Pr@xis / Ausgabe 1/2010 Urteil:gut (Note 1,6) Zitat: "Dennoch überzeugt die verbesserte Gigabyte P55-Variante mit den neuen Features, auch wenn es derzeit kaum eine Komponente oder Peripherie..." | |
Chip / Ausgabe 2/2010 Urteil:94,7 von 100,0 Punkten | |
c't / Ausgabe 1/2010 Zitat: "im Auslieferungszustand überträgt das Board per USB 3.0 nur mickrige 110 MByte/s - weniger als all..." | |
Chip / Ausgabe 9/2010 Urteil:sehr gut | |
PC Pr@xis / Ausgabe 12/2010 Urteil:gut (Note 1,8) Zitat: "Maximale Ausstattung und sehr gute Konnektivität zu einem vertretbaren Preis. Die Leistung sti..." | |
Hardwareluxx / Ausgabe 3/2010 Urteil:Excellent Award Zitat: "Positive Aspekte: + reichhaltige Onboard-Ausstattung
+ sehr gute Kompatibilität und Stabilität + sehr gute Overclocking-Features + Stromverbrauch vergleichsweise niedrig Negative Aspekte: - relativ teurer Preis - noch recht eingeschränkter Gewinn durch Nutzung von unterschiedlichen Grafikkarten Lucid hat mit der Hydra-Engine die richtige Idee. Dass AMD und NVIDIA selbst die Verwendung zweier unterschiedlicher Karten aus eigenem Hause verhindern, ist für den Endanwender relativ unverständlich. NVIDIA erlaubt zumindest den Einsatz einer weiteren GeForce-Grafikkarte, die sich dann um den PhysX-Support kümmert. Die Kombination von alten und neuen Karten ist aber nicht zur Leistungssteigerung zulässig. Dass man nicht auch den gemeinsamen Betrieb mit einem Konkurrenzprodukt unterstützt, kann man noch nachvollziehen. Die Umsetzung der Hydra-Engine ist für den Hersteller Lucid recht kompliziert. Es gilt Faktoren wie das Treiber-Management von Windows und die Grafikkarten-Treiber in den verschiedenen Versionen und schnellen Zyklen zu beachten. Für den Anwender hat man es auf eine sehr einfache Ebene gebracht. Nach der Installation der Treiber muss nur noch der Hybrid-Engine-Treiber installiert werden und schon kann es los gehen - theoretisch. Die Performance in den verschiedenen Kombinationen der Grafikkarten muss differenziert betrachtet werden. So macht es beispielsweise kaum Sinn, zu einer performanten Karte ein kleines Modell dazu zu stecken. Schon eher interessant ist hier der Einsatz einer älteren Karte zusammen mit einem aktuellen Modell wie der Radeon HD 5850 oder GeForce GTX 285 aufzurüsten. Ein Wehrmutstropfen ist allerdings der Preis: Meldungen zufolge kostet der Lucid-Chip etwa 70 US-Dollar, was dann auch den hohen Preis des Mainboards mit 300 Euro erklärt. Macht es dann eventuell mehr Sinn, gleich eine schnellere Grafikkarte zu kaufen? Das MSI-Board ist einzeln betrachtet aber einen Blick wert, denn durch die Feature-Vielfalt relativiert sich der hohe Preis etwas. Erstaunlich niedrig war im Betrieb der Stromverbrauch, was den Lucid-Chip deutlich empfehlenswerter macht als NVIDIAs nForce 200. Das Board konnte mit einem Idle-Verbrauch von 115,1 Watt und einem Last-Verbrauch von 206,3 Watt glänzen, es verbrät also nur minimal mehr als andere High-End-Platinen mit entsprechender Ausstattung. Mainboards mit nForce-200-Chip liegen meistens knapp 10 Watt drüber - Lucids PCI..." | |
c't / Ausgabe 6/2010 Zitat: "Die Idee hinter der Hydra ist frisch und interessant, jedoch darf bezweifelt werden, dass die Israelis damit du..." | |
awardfabrik.de / Ausgabe 1/2010 Zitat: "Pros: + Sehr gute Ausstattung
+ Layout + Lucid Hydra Engine Cons: - Mageres Übertaktungsverhalten - Sehr hoher Preis - Lucid Hydra Engine aktuell wenig sinnvoll Das MSI Big Bang Fuzion hinterlässt einen gespaltenen Eindruck. Einerseits ist es ein tolles Mainboard mit sehr guter Ausstattung und einer soliden Leistung und einem stabilen Betrieb. Leider kann die Lucid Hydra Engine nicht überzeugen. Teilweise durch Einschränkungen bei der Bildqualität und durch eine Spielekompatibilität, die deutlich hinter der von Crossfire oder SLI liegt, zudem durch den bisher schlechten Mixbetrieb, der eher Leistung kostet als zusätzliche Leistung liefert. Hier bleibt zu hoffen, dass zukünftige Treiberversionen eineVerbesserung bringen. Auch bei den Übertaktungseigenschaften schafft das Fuzion keinen „Big Bang“, sondern liegt hinter den Kontrahenten. Selbst deutlich günstigere Modelle aus eigenem Haus, wie z.B. das P55-GD65 sind hier die bessere Wahl. Die Achillesferse des Big Bang Fuzion ist aber wohl der hohe Preis. Zu einem Preis von ca. 320,- Euro hat es einen schweren Stand vor der Konkurrenz und es stellt sich die Frage, ob die Features ihren Preis wert sind." | |
PC games Hardware / Ausgabe 5/2010 Urteil:Note 1,31 Zitat: "+ Lucid-Hydra-Chip
+ OC-Option, Spannungsmesspunkte - Kein USB 3.0 oder SATA 3" | |
PC Pr@xis / Ausgabe 12/2010 Urteil:gut (Note 1,6) Zitat: "Das BigBang überzeugt in fast jeder Hinsicht. Leider verzichtet MSI auf die neue High-Speed-Schnittstell..." | |

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