| Bei Amazon nur € 189,-* Anzeige | Note: 1,3 "sehr gut" guenstiger.de-Note Spezifikationen: Speichergröße: 4 GB, Speichertaktung: 1.866 MHz, Speichertyp: DDR3, Anzahl Module: 2, CAS Latency: CL9, Datendurchsatzrate: PC14900, ECC: Nein |
| Fremdsprachige Tests | ||
![]() | ![]() Testurteil: "sehr gut" ⇔ Original: "5 out of 5 stars" | |
![]() | ![]() Testurteil: "sehr gut" ⇔ Original: "Editor´s Choice" | |
ab 189,00 guenstiger.de-Note: 1,3 "sehr gut" | |
ab 26,54 guenstiger.de-Note: 1,3 "sehr gut" | |
ab 43,42 guenstiger.de-Note: 1,3 "sehr gut" | |
ab 64,50 guenstiger.de-Note: 1,3 "sehr gut" | |
ab 229,99 guenstiger.de-Note: 1,4 "sehr gut" | |
ab 85,20 guenstiger.de-Note: 1,4 "sehr gut" | |
ab 66,82 guenstiger.de-Note: 1,5 "gut" | |
Technic3D / Ausgabe 1/2010 Urteil:93,33% Zitat: "Gold-Award
Positiv: + Timings
+ XMPProfil + Sehr niedrige..." | |
pc-experience.de / Ausgabe 7/2010 Urteil:Gold-Award Zitat: "Unser brandneuer Patriot Viper PVS34G1600LLK DDR3-1600 4GB Dualkit verschafft sich Respekt und das ohne größere Klimmzüge. Die Stabilität ist hervorragend, die Module bleiben dank Hybrid Heatspreader kühl, die Timings sind gut austariert und Übertaktungspotential ist durchaus vorhanden. Kurz und gut, dieser Speicher eign..." | |
PC games Hardware / Ausgabe 10/2009 Urteil:Note 1,94 Zitat: "+ Gut für AM3 geeignet
- Kaum OC bei 1,65 Volt - Kühler nicht abnehmbar" | |
pc-experience.de / Ausgabe 7/2010 Urteil:Gold-Award Zitat: "Unser brandneuer Patriot Viper PVS34G1600LLK DDR3-1600 4GB Dualkit verschafft sich Respekt und das ohne größere Klimmzüge. Die Stabilität ist hervorragend, die Module bleiben dank Hybrid Heatspreader kühl, die Timings sind gut austariert und Übertaktungspotential ist durchaus vorhanden. Kurz und gut, dieser Speicher eign..." | |
Technic3D / Ausgabe 5/2009 Urteil:90,83% Zitat: "+ Leistung
+ Overclocking + XMP-Profil - Kompatibili..." | |
zockon.de / Ausgabe 6/2009 Urteil:95% Zitat: "Gold-Award
Pro: + Preis-Leistung
+ Design und Verarbeitung + OC Freudigkeit + Performance + Zweites CMP-Profil CL7 Top OC Speicher" | |
pc-experience.de / Ausgabe 7/2010 Urteil:Gold-Award Zitat: "Corsair stellt auch mit denen neuen 4GB Modulen eindrucksvoll unter Beweis, das diese Module nicht nur viel Arbeitsspeicher-Kapazität ins System"schaufeln", sondern auch performant agieren können. Die Signalqualität samt Stabilität ist über jeden Zweifel erhaben, das SPD fehlerfrei programmiert und die Übertaktungsfähigkeit charakterisieren wir als angemessen, was auch für den Preis gilt. Positiv anzumerken ist, das die Module auch schon bei 1,50 Volt DDR3-1600 erreichen, dann allerdings mit reduzierten Timings (9-9-9-24). Ob die Speicherverwaltung des Mainboards so etwas wie eine Entlastung registriert, sei mal dahingestellt. Zwar ist für eine 12GB Bestückung keine Vollbelegung der Speicherslots mehr notwendig, das sich die Mainboards mit den 4GB Modulen trotzdem etwas schwer tun, unterstrich die Inbetriebnahme unserer beiden aktuellen Sockel 1366 Mainboards. Erst nach dem Einspielen der aktuellsten Bios Versionen war an einen sauberen Systemstart zu denken. Das versteht sich zwar bei der Verwendung von neuer Hardware eigentlich von selbst, allerdings lagen die jeweiligen Bios Versionen von Asus nur wenige Wochen auseinander. Die Lüfterleiste hat in unserem System, außer einer deutlichen Zunahme der Gesamtlautstärke und minimalen Temperaturabsenkung der Module, keine nennenswerten Aspekte herausarbeiten können. Solange in eurem PC-Gehäuse ein ausreichender Airflow existiert, genügen die DHX Heatspreader im Regelfall völlig. Wer grenzwertige Übertakungsversuche realisieren möchte, wird sich an der Lärmentwicklung der beiden 60mm Lüfter ohnehin nicht stören, da der Rest des Systems naturgemäß kaum leiser agieren dürfte. Einen spürbaren Unterschied zwischen 3x2 und 3x4GB Bestückung konnten wir unter Windows 7 64bit im herkömmlichen Alltagsbetrieb kaum herausarbeiten. Keines unserer installierten Spiele lief spürbar schneller oder lud seine jeweiligen Speicherstände performanter als 3x2GB, auch nicht GTA IV. Photoshop CS3 kam mit dem angebotenen Speicher zunächst einmal überhaupt nicht zurecht und quittierte das quantitative Überangebot mit einem Absturz. Erst nach einigen Änderungen in der CS3 Speicherverwaltung, in der wir Photoshop weniger verfügbaren Speicher zugewiesen haben, entspannte sich die Situation. Beim Rendern oder aufwendigen Videoschnitt relativiert sich die Situation allerdings deutlich, hier kann gar nicht genug Ram im System arbeiten, insofern überwiegen hier die Vorteile einer größeren Kapazität deutlich. Dies wird im CAD-Bereich vermutlich genauso aussehen, allerdings fehlt uns diesbezüglich die Software, um die Situation objektiv zu beurteilen. Eines haben die Hersteller in unseren Tests allerdings alle gemeinsam, die fehlenden Angaben bezüglich der QPI-Uncore Spannungen, die als genauso elementar anzusehen sind, wie die Angabe der "normalen" Speicherspannung. Wir haben diesbezüglich bei Corsair nachgefragt und erhielten folgende Antwort: "Intel validierte die Lynnfield XMP Profile bei 1,35V – die aktuelle Validierung (Bloomfield) sieht hier jedoch nur noch 1,20V vor. Auch werden von Intel nur no..." | |
PC games Hardware / Ausgabe 11/2010 Urteil:Note 1,98 Zitat: "+ 12 GiByte Gesamtkapazität
+ XMP-Profil - Teuer" | |
Hardwareluxx / Ausgabe 7/2010 Zitat: "Positive Aspekte: + Qualitativ hochwertige Module mit Dominator-Heatsink
+ Anschlussmöglichkeiten für AirFlow-Pro-Modul + gute Timings bei DDR3-1600 + DDR3-1866 mit CL9 erreicht Negative Aspekte: - noch verhältnismäßig hoher Preis 12-GB-Kits kommen in Mode: So sind die ICs mittlerweile nicht mehr ganz so teuer und die Hersteller können so ihre Modul-Kits zu einem etwas besseren Preis anbieten. Noch vor einem halben Jahr hatten wir das erste 12-GB-Kits mit drei Modulen von Kingston im Test, das in unserer Ausgabe 02/2010 noch für über 1200 Euro über die Ladentheke ging. Richtig günstig sind die 12-GB-Kits heute natürlich auch noch nicht, mit Preisen ab 462 Euro liegt das Corsair-Modul noch immer weit über dem Preis von zwei schnellen 6-GB-Kits (z.B. 3x2 GB DDR3-1600 CL8 kosten ca. 370 Euro). Die neuen 12-GB-Kits bringen aber einige Vorteile mit: Straffere Timings im Vergleich zum Betrieb des Systems mit sechs Modulen, eine Möglichkeit zum Aus..." | |
pc-experience.de / Ausgabe 7/2010 Urteil:Gold-Award Zitat: "Corsair stellt auch mit denen neuen 4GB Modulen eindrucksvoll unter Beweis, das diese Module nicht nur viel Arbeitsspeicher-Kapazität ins System"schaufeln", sondern auch performant agieren können. Die Signalqualität samt Stabilität ist über jeden Zweifel erhaben, das SPD fehlerfrei programmiert und die Übertaktungsfähigkeit charakterisieren wir als angemessen, was auch für den Preis gilt. Positiv anzumerken ist, das die Module auch schon bei 1,50 Volt DDR3-1600 erreichen, dann allerdings mit reduzierten Timings (9-9-9-24). Ob die Speicherverwaltung des Mainboards so etwas wie eine Entlastung registriert, sei mal dahingestellt. Zwar ist für eine 12GB Bestückung keine Vollbelegung der Speicherslots mehr notwendig, das sich die Mainboards mit den 4GB Modulen trotzdem etwas schwer tun, unterstrich die Inbetriebnahme unserer beiden aktuellen Sockel 1366 Mainboards. Erst nach dem Einspielen der aktuellsten Bios Versionen war an einen sauberen Systemstart zu denken. Das versteht sich zwar bei der Verwendung von neuer Hardware eigentlich von selbst, allerdings lagen die jeweiligen Bios Versionen von Asus nur wenige Wochen auseinander. Die Lüfterleiste hat in unserem System, außer einer deutlichen Zunahme der Gesamtlautstärke und minimalen Temperaturabsenkung der Module, keine nennenswerten Aspekte herausarbeiten können. Solange in eurem PC-Gehäuse ein ausreichender Airflow existiert, genügen die DHX Heatspreader im Regelfall völlig. Wer grenzwertige Übertakungsversuche realisieren möchte, wird sich an der Lärmentwicklung der beiden 60mm Lüfter ohnehin nicht stören, da der Rest des Systems naturgemäß kaum leiser agieren dürfte. Einen spürbaren Unterschied zwischen 3x2 und 3x4GB Bestückung konnten wir unter Windows 7 64bit im herkömmlichen Alltagsbetrieb kaum herausarbeiten. Keines unserer installierten Spiele lief spürbar schneller oder lud seine jeweiligen Speicherstände performanter als 3x2GB, auch nicht GTA IV. Photoshop CS3 kam mit dem angebotenen Speicher zunächst einmal überhaupt nicht zurecht und quittierte das quantitative Überangebot mit einem Absturz. Erst nach einigen Änderungen in der CS3 Speicherverwaltung, in der wir Photoshop weniger verfügbaren Speicher zugewiesen haben, entspannte sich die Situation. Beim Rendern oder aufwendigen Videoschnitt relativiert sich die Situation allerdings deutlich, hier kann gar nicht genug Ram im System arbeiten, insofern überwiegen hier die Vorteile einer größeren Kapazität deutlich. Dies wird im CAD-Bereich vermutlich genauso aussehen, allerdings fehlt uns diesbezüglich die Software, um die Situation objektiv zu beurteilen. Eines haben die Hersteller in unseren Tests allerdings alle gemeinsam, die fehlenden Angaben bezüglich der QPI-Uncore Spannungen, die als genauso elementar anzusehen sind, wie die Angabe der "normalen" Speicherspannung. Wir haben diesbezüglich bei Corsair nachgefragt und erhielten folgende Antwort: "Intel validierte die Lynnfield XMP Profile bei 1,35V – die aktuelle Validierung (Bloomfield) sieht hier jedoch nur noch 1,20V vor. Auch werden von Intel nur no..." | |
