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Testurteil: "85 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Die große Platine von Gigabyte ist wahrlich groß. Sie kommt im bislang nicht offiziellen XL-ATX-Format und ist mit 32,5 Zentimetern Höhe etwas länger als normale ATX-Platinen. Eine zweite Auffälligkeit ist der Kühlkörper für die Northbridge, der bereits über due Anschlüsse für eine Wasserkühlung verfügt. Falls die nicht vorhanden ist, kann der kleine Wasserkühler entfernt und durch den beiligenden passiven Kühlkörper ersetzt werden. Obwohl die zahlreichen Schnittstellen an der ATX-Blende kaum Wünsche offen lassen. legt die Gigabyte eine Slotblende bei, über die zwei eSATA und ein Molex-Stromanschluss nach außen geführt werden können. " |
Testurteil: "78 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Gigabytes preiswertes Modell ist mit der AMD 870 Northbridge ausgestattet, der die SB850 Southbridge zur Seite steht. Defizite zeit die verwendete Northbridge, wenn es um die PCI-Express-Schnittstellen geht. Insgesamt stellt der AMD870 22 Lanes zur Verfügung: 16 davon führen zum Grafikslot, zwei weitere zum USB-3.0-Chip und zum PATA-Controller JMB362, bleiben noch vier. Diese teilen sich per Switch der zweite X16-Port und die beiden X1-Slots. " |
Testurteil: "75 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Die High-End-Platine von Asrock fällt nach dem Auspacken vor allem durch den aktiven Kühler auf, der neben den Kondensatoren über eine Heatpipe auch die Northbridge kühlt. Drückt man unmittelbar nach dem Hochfahren die X-Taste, startet die Platine neu und bietet an, die Anzahl der Kerne einzustellen, Frequenzen zu erhöhen oder ein energiesparendes Overclocking zu verwenden. Von letzterem würden wir allerdings abraten, da sich die Energieeinsparungen in Grenzen halten, das System im Zweifel langsamer arbeitet und im Endeffekt dadurch mehr Energie verbrät als ohne Grün-Einstellung " |
Testurteil: "73 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Die kleine Platine verfügt über die gleichen Schalter zum Übertakten und Freischalten von Kernen wie das größere Modell mit 890er-Chipsatz und bietet ebenfalls die bequeme Level-Up-Funktion, mit der sich höherwertige Prozessormodelle "auswählen" lassen. Die eingebaute CPU wird dabei so übertaktet, dass sie auf eine ähnliche Leistung kommt wie das ausgewählte Modell. Das Asus-Board unterstützt laut hersteller Hybrid CrossfireX, also das Zusammenspiel aus interner und diskreter Grafik, ebenso wie normales CrossfireX, bei dem zwei in die X16-Slots eingesetzte Grafikkarten zusammenarbeiten. " |
Testurteil: "73 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Das "große" Asus-Board bringt alles mit, was das Herz begehrt. Neben den üblichen USB-Schnittstellen bietet die Platine einen eSATA-Ausgang und einen Firewire-Anschluss. Hinzu kommen zwei USB-3.0-Schnittstellen, die von einem NEC-Controller zur Verfügung gestellt werden und an der ATX-Blende nach außen geführt sind. Externe Festplatten erreichen an diese Ports angeschlossen ihre volle Geschwindigkeit, wie wir schon mehrfach gemessen haben. Die integrierte Chipsatz-Grafik reicht für HD-Filmmaterial und Spiele ohne große Leistungsansprüche aus. Wer mehr benötigt, kann bis zu zwei Grafikkarten nachrüsten. Gestört hat uns ein bisschen, dass Asus ganz untypisch auf den Autoinstaller verzichtet hat. So muss man jeden Teriber einzeln zur Installation auswählen. Ansonsten hinterließ das Board einen guten Eindruck. " |
Testurteil: "73 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Das auf dem 890FX basierende Mainboard ist mit fünf PCI-Express-X16-Schnittstellen ausgestattet. Vier davon sind auch tatsächlich mit 16 Lanes belegt, die fünfte ist elektronisch gesehen ein X8-Port. MSI bietet bei dieser Platine gleich mehrere Möglichkeiten, die Leistung zu erhöhen. Wie bei den Konkurrenzmodellen, ist es auch in diesem Fall möglich, stillgelegte Kerne zu reaktivieren. Als zweite Möglichkeit steht ein Drehrad zum Übertakten des FSB zur Verfügung. " |
Testurteil: "66 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Das kleine Schwarze von MSI ist im Micro-ATX-Format gehaltn. trotzdem hat der Platz für alles Wichtige gereicht. So ist es dank der SB850 mit sechs SATA-3-Schnittstellen ausgestattet und nimmt bis zu vier DDR3-Speicherriegel auf. Als Neuerung hat eine "U-Key" getaufte Funktion Einzug gehalten. Samit kann ein USB-Stick zu einem Schlüssel umfunktioniert werden. Anschließend kommt man laut MSI nur ins Betriebssystem, wenn der Stick eingsteckt ist. Wie sicher das vor ernst gemeinten Angriffen schützt, haben wir aus Zeitmangel nicht ausprobiert. " |
Testurteil: "62 von 100 Punkten" |  | Zitat: "Als preiswerte variante schickt Asrock das 880GMH-LE/USB3 und das 880GM-LE ein. Sehr knapp und etwas verwirrend ist die mehrsprachige Anleitung, die Asrock beilegt. So steht im deutschen Kapitel unter Audio "7.1 CH HD", was bei drei analogen Anschlüssen doch seltsam anmutet. Übertakter, die mit dem Asrock liebäugeln, sollten beachten, dass es auch noch ein Asrock 880GMH/USB3, also ohne den Zusatz LE gibt. Dieses verfügt laut Hersteller als Besonderheit über den so genannten " Turbo 50 Button", eine BIOS-Einstellung, die aufs Einfachste Geschwindigkeitssteigerung von 50 Prozent ermöglichen soll. Diese Funktion fehlt beim LE. " |