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Wichtige Hinweise zu Zahlungsarten im Internet
guenstiger.de empfiehlt grundsätzlich: Keine Bezahlung per Vorkasse!

guenstiger.de empfiehlt seinen Usern, online bestellte Ware grundsätzlich nur mit einem sicheren Bezahlverfahren wie Lastschrift, Nachnahme oder Rechnung zu bezahlen.


Lesen Sie hierzu bitte auch folgende Artikel:

Das guenstiger.de Zertifikat

Von guenstiger.de zertifizierte Händler achten sehr auf Kundenzufriedenheit und Qualität. Die Aktualität ihrer Angaben wird regelmäßig überprüft.

Das guenstiger.de-Zertifikat steht für

  • Faire Versandkosten
  • Sichere Bezahlarten
  • Gute telefonische Erreichbarkeit
  • Fehlerfreier Bestellvorgang im Onlineshop
  • Kurze Lieferzeiten
  • Den gesetzlichen Vorgaben entsprechende AGB
  • Kundenfreundlichen Support
  • Nutzerfreundliches Shop-Design
Folgende Dokumente müssen vorgelegt werden
  • Personalausweiskopie des Geschäftsführers
  • Gewerbenachweis / Handelsregisterauszug

guenstiger.de stellt Bezahlverfahren vor

13. Mai 2008 - Shopping im Internet ist bequem, man hat eine schier endlos erscheinende Produktauswahl und mit wenigen Klicks einen gefüllten Warenkorb. Wenn es aber zur Kasse geht und die Auswahl eines Bezahlverfahrens ansteht, brechen immer noch viele Käufer ihren Einkauf ab, weil ihnen keines der angebotenen Zahlungssysteme zusagt. Ein Bezahlsystem sollte sicher sein, aber auch einfach und komfortabel in der Bedienung. Wie häufig ein Bezahlsystem im Netz angeboten wird und wie hoch das jeweilige Transaktionsvolumen ist, spielt außerdem eine entscheidende Rolle. Die guenstiger.de-Redaktion hat Ihnen die gängigsten Bezahlverfahren in einer Tabelle übersichtlich zusammengestellt und nach den verschiedenen Kriterien bewertet. Bei uns schneiden vor allem Rechnung, Nachnahme, Kreditkarte und Lastschrift sehr gut ab. Da die meisten Händler davon aber nur die Nachnahme anbieten, sollten Sie beim Onlineshopping am ehesten dieses Bezahlverfahren wählen. Allerdings fordern Händler für eine Zahlung per Nachnahme häufig einen Zuschlag. Günstiger für den Käufer sind in diesem Falle neue Bezahlverfahren wie PayPal, Web.Cent oder Click & Buy, die wir Ihnen im zweiten Abschnitt vorstellen.

  Sicherheit Schnelligkeit Kosten Präsenz Vielseitigkeit Komfort Summe
Rechnung +++ +++ +++ + +++ +++ 16
Kreditkarte +++ +++ + + +++ +++ 14
Elektron. Lastschrift-
verfahren
++ +++ +++ + +++ ++ 14
Nachnahme +++ +++ + ++ ++ ++ 13
Geldkarte +++ +++ ++ + + ++ 12
Voraus-
kasse
- - - - +++ +++ + + 4

guenstiger.de warnt vor Bezahlung per Vorkasse

guenstiger.de warnt davor, in einem Onlineshop gekaufte Ware per Vorkasse zu bezahlen. Wer Kaufbeträge vorab überweist, ohne die gekaufte Ware gesehen oder erhalten zu haben, läuft Gefahr, am Ende ganz leer auszugehen – ohne Ware und ohne Geld. Vor allem, wenn der Händler nicht bekannt ist, birgt die Zahlung per Vorkasse ein erhebliches Risiko. Auch im Falle von Widerruf oder Reklamation kann es bei unseriösen Händlern Probleme geben, das gezahlte Geld zurückzubekommen. Um unkalkulierbare Risiken zu vermeiden und ganz sicher zu gehen, die gezahlte Ware auch zu erhalten, sollten Online-Shopper daher auf Bezahlverfahren wie Kreditkarte, Nachnahme oder Rechnung zurückgreifen.

guenstiger.de rät: Vorsicht bei „Sofort-Überweisung“!

Der guenstiger.de-Redaktion ist ein Bezahlverfahren im Internet aufgefallen, das für den Nutzer mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Dieser Bezahldienst nennt sich „Sofort-Überweisung“ und funktioniert auf den ersten Blick wie andere Online-Überweisungsverfahren. Doch es gibt dabei einen gravierenden Unterschied: Bei der „Sofort-Überweisung“ müssen Sie dem Anbieter Payment Network AG Ihre geheimen Daten PIN und TAN übermitteln, der diese dann an die kontoführende Bank weiterleitet. Doch Achtung: PIN und TAN gehören niemals in die Hände Dritter! Als Bankkunde verstoßen Sie damit nicht nur gegen Ihre Sorgfaltspflicht, sondern Sie gehen auch ein großes Sicherheitsrisiko ein. Bei anderen Diensten wie Pago, Telecash oder Giropay wird ein sicheres Java Applet eingesetzt, das in Ihrem Browser geladen wird. Die Daten werden ausschließlich direkt vom Browser an Ihre kontoführende Bank übertragen. Wir raten Ihnen daher, eine Online-Überweisung auf der Internetseite Ihrer kontoführenden Bank vorzunehmen oder auf ein sicheres Bezahlverfahren wie Nachnahme oder Rechnung zurückzugreifen.

Click & Buy, Paypal, WebCent & Co - Die neuen Bezahlverfahren

Es gibt zahlreiche neue Möglichkeiten, online zu bezahlen und so Rechnungen sofort zu begleichen. Darunter sind viele Angebote, die auf den Verbraucher offensichtlich nicht seriös wirken: Die Mehrheit bevorzugt immer noch die gängigen Zahlungsverfahren wie Rechnung, Lastschrift oder Nachnahme. Die Stiftung Warentest allerdings hat die sechs großen Zahlungssysteme in Deutschland, das sind Paypal, Click and Buy, T-Pay, Infin-Micropayment, Web.Cent und Giropay, für sicher erklärt. Wir wollen sie im Folgenden vorstellen und auf Vorteile wie Nachteile aufmerksam machen. Die folgende Tabelle soll für einen schnellen Überblick sorgen und zeigen, nach welchen Kriterien wir beurteilt haben:

  Sicherheit Schnelligkeit Kosten Präsenz Vielseitigkeit Komfort Summe
Infin-
Micropayment

mehr...
+++ +++ +++ ++ + +++ 15
Click & Buy
mehr...
++ ++ ++ +++ +++ ++ 14
PayPal
mehr...
+++ ++ +++ ++ ++ ++ 14
Web.Cent
mehr...
+++ +++ +++ + + +++ 14
T-Pay
mehr...
+++ + +++ ++ +++ + 13
Paysafecard
mehr...
+++ + +++ ++ ++ ++ 13
Giropay
mehr...
+++ +++ ++ + + ++ 12

Weitere Informationen:

Paypal ist das größte Online-Zahlungssystem mit weltweit etwa 164 Millionen angemeldeten Nutzern, davon fünf Millionen allein in Deutschland. Paypal wird vor allem auf der Aktionsplattform Ebay genutzt und ist darüber bekannt geworden. Heute funktioniert Paypal bei etwa 240 weiteren Onlineshops. Bei einer Zahlung über Paypal muss sich der Verbraucher zu erst bei dem System anmelden und seine Kreditkarten- und Kontodaten hinterlegen, dann erhält er ein eigenes Konto. Will ein angemeldeter Nutzer eine Überweisung tätigen, muss er dazu nur auf seine Paypal-Seite gehen, die E-Mail-Adresse des Empfängers und den Geldbetrag eingeben. Das Geld wird dann sofort verschickt - so schnell wie eine E-Mail. Die Summe liegt anschließend auf dem Paypal-Konto des Verkäufers, von da aus kann er diese auf sein Bankkonto übertragen oder direkt für abgehende Zahlungen verwenden.

Zur Sicherheit: Über Paypal ist der Verbraucher vergleichsweise gut geschützt. Die Bankdaten der beteiligten Personen bleiben geheim und ein besonderer Schutz steht bereit: Kommt ein Ebay-Artikel nicht an, übernimmt Paypal die Kosten bis zu einem Betrag von 1000 Euro.

Käufer tragen bei einer Paypal-Zahlung überhaupt keine Kosten. Der Verkäufer allerdings muss bei jeder empfangenen Zahlung abhängig vom Gesamtumsatz zwischen 0,9 und 1,9 Prozent als Provision abgegeben. In Staaten außerhalb von Europa liegen die Gebühren sogar noch höher.



*Alle Preise in Euro inkl. gesetzl. MwSt. ggf. zzgl. Versandkosten. Verfügbarkeit und ggf. Abholpreis beim Händler erfragen.

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