Dabei konkurrieren verschiedene Systeme. Ein Hingucker sind richtige Bierzapfanlagen, die meist mit Kohlensäurendruck aus der Kartusche das Bier durch den Zapfhahn pressen – genau wie in der Kneipe. Auch „gute“ Anlagen sind schon für relativ kleines Geld zu haben. Zum Einsatz kommen gängige 5-Liter-Party-Fässchen, die Auswahl an Bieren ist entsprechend riesig. Noch etwas besser im Test schnitt die Philips Perfect Draft ab, die mit Luftdruck arbeitet. Sie ist aber deutlich teurer und die Auswahl an Bieren ist mit sieben Marken recht klein.
Eine gute Alternative können Bierfässer mit eingebautem Zapfsystem sein. Sie sind nicht nur deutlich günstiger als Zapfanlagen, sondern auch einfacher zu reinigen. Im Test schnitt Krombacher mit seinen 11-Liter und 5-Liter „Frische-Fässern“ am besten ab. Nachteil der integrierten Zapfsysteme: Neben Krombacher und Heineken gibt es nur noch wenige Anbieter mit entsprechenden Systemen in Deutschland. Der ausführliche Test Bierzapfsysteme ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht und online abrufbar.
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