Praktisch bedeutet das, dass wer ein sein iPhone verliert, unter Umständen damit rechnen muss, dass auch verschlüsselte Dateien, SMS und eMails dem Finder bzw. Dieb offenstünden. Verbunden über Windows und iTunes kann man ein vollständiges Backup des iPhones erstellen. Zu Tage getreten war das Problem bei einem iPhone, das mit einem Ubuntu-System verbunden war, und trotz Sperre während des Bootvorgangs mit dem externen System kommunizierte. Man vermutet, dass die Systemkomponente die die externe Kommunikation verhindern soll, zu dem Zeitpunkt des Bootvorgangs noch inaktiv ist.
Der unerwünschte Zugriff gelingt wohl nicht bei allen Geräten. Grundsätzlich sind aber sowohl iPhone 3G als auch 3GS von dem Daten-Leck betroffen. Wovon es konkret abhängt ob ein Gerät anfällig für Daten-Diebe ist, ist noch nicht geklärt. Auch von Apple gibt es bis dato keine offizielle Stellungnahme.
HP bringt mobilen Multifunktionsdrucker ab 400 Euro
Patentstreit: Vermittlungsgespräche zwischen Apple und Samsung gescheitert
Schnäppchen des Tages: Panasonic Lumix DMC-FT20
Samsung auf Platz zwei des weltweiten Tablet-Marktes
Facebook: Spekulationen um Börsenwechsel
Samsungs Galaxy Tab 2 ab sofort erhältlich
Schnäppchen der Woche: Toshiba 40TL933G ab 569 Euro
Neues Objektiv für Lumix-G-Kameras von Panasonic
Casio XJ-H2650: Projektor mit WLAN und Lasertechnologie
Pentax K-30: Neue Spiegelreflexkamera ab 850 Euro
Nifty Mini Drive: Micro-SD-Adapter für Apple-Notebooks
Mikro-PCs ab 74 US-Dollar
HTC One XL kommt noch im Mai für rund 700 Euro
Sony NEX-F3: Systemkamera kommt im Juni auf den Markt
Samsung Galaxy S3 bereits jetzt ein Verkaufschlager
Telekom baut LTE-Netz aus
Schnäppchen der Woche: Blu-ray-Player Sony BDP-S590 ab 154 Euro
Neue Ultrabooks von Sony vorgestellt
Galaxy Tab 10.1N bekommt doch noch Android 4.0
HTC Desire C: neues Einsteiger-Smartphone für 220 Euro