Nokia startete den Verkauf von an den Dienst gekoppelten Handys im Herbst 2008 in Großbritannien. Besitzer des Mittelklasse-Handys Nokia 5310 erhielten mit der Musikflatrate Comes with Music für ein Jahr unbegrenzten Zugriff auf ein großes Musikangebot. Seit Mai 2009 wurde Comes with Music auch in Deutschland angeboten. Unter dem Namen Ovi Music Unlimited führte der Mobilfunkkonzern das Angebot auf weiteren Märkten ein.
Das Angebot aus Handy und Musikflatrate konnte sich auf westlichen Märkten nie wirklich durchsetzen. Als Grund dafür wird zum einem das digitale Kopierschutzsystem (DRM) angegeben. Die Titel bleiben so zwar auch nach Ablauf des Abonnements erhalten, sind aber an das Nokia-Telefon gebunden. Der Trend geht jedoch zu einem immer mehr kopierschutzfreien Musikmarkt. Daneben musste sich die Flatrate auch gegen die Angebote von den Netzbetreibern behaupten. Die begrenzte Geräteauswahl wird als weitere Ursache für den ausbleibenden Erfolg genannt.
Nokia verspricht, dass noch im Handel verfügbare Handys mit der Musikflatrate und bereits aktivierte Abonnements noch bis zum Ende der Laufzeit voll genutzt werden können. Der Ovi Music Store mit kopierschutzfreien Titeln ist von der Einstellung nicht betroffen.
HP bringt mobilen Multifunktionsdrucker ab 400 Euro
Patentstreit: Vermittlungsgespräche zwischen Apple und Samsung gescheitert
Schnäppchen des Tages: Panasonic Lumix DMC-FT20
Samsung auf Platz zwei des weltweiten Tablet-Marktes
Facebook: Spekulationen um Börsenwechsel
Samsungs Galaxy Tab 2 ab sofort erhältlich
Schnäppchen der Woche: Toshiba 40TL933G ab 569 Euro
Neues Objektiv für Lumix-G-Kameras von Panasonic
Casio XJ-H2650: Projektor mit WLAN und Lasertechnologie
Pentax K-30: Neue Spiegelreflexkamera ab 850 Euro
Nifty Mini Drive: Micro-SD-Adapter für Apple-Notebooks
Mikro-PCs ab 74 US-Dollar
HTC One XL kommt noch im Mai für rund 700 Euro
Sony NEX-F3: Systemkamera kommt im Juni auf den Markt
Samsung Galaxy S3 bereits jetzt ein Verkaufschlager
Telekom baut LTE-Netz aus
Schnäppchen der Woche: Blu-ray-Player Sony BDP-S590 ab 154 Euro
Neue Ultrabooks von Sony vorgestellt
Galaxy Tab 10.1N bekommt doch noch Android 4.0
HTC Desire C: neues Einsteiger-Smartphone für 220 Euro