Zwar wurden die Geldquellen des Angeklagten eingefroren, doch die Justiz befürchtet zusätzliche unentdeckte finanzielle Mittel. Währenddessen drängen die USA auf die Auslieferung des mutmaßlichen Internetpiraten. Dort soll ihm aufgrund massiver Urheberrechtsverletzungen der Prozess gemacht werden. Da nun die Finanzierung der Serverleistung von Megaupload nicht gewährleistet werden kann, drohen außerdem viele private Daten von registrierten Usern gelöscht zu werden.
Damit die legalen Dateien doch noch gerettet werden können, arbeitet nun die Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) zusammen mit dem Serverprovider Carpathia Hosting an einer Lösung des Problems. Auf der eigens hierfür eingerichteten Seite megaretrieval.com können betroffene Nutzer mit den Unternehmen in Kontakt treten. Weitere Informationen finden Sie hier.
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