Zu den weiteren technischen Details des Envy 17 gehören WLAN (IEEE 802.11a/g/n), Bluetooth 3.0 sowie Intels WiDi für den drahtlosen Display-Anschluss. Zusätzliche Bildschirme können aber auch über einen HDMI-Anschluss oder den klassischen VGA-Port verbunden werden. Bei der Auflösung haben Kaufinteressierte die Wahl zwischen einem Gerät mit 1.600 x 900 Pixeln oder einem, das 1.920 x 1.080 (HD) Pixel anzeigt. Gegen einen Aufpreis erhält der Nutzer auch 3D-Unterstützung.
Luxusversion mit beleuchteter Tastatur
Außerdem verfügt das Envy-Notebook über drei USB 3.0- und zwei USB 2.0-Ports. Das Speichervolumen kann entweder durch zwei 1 Terabyte-Festplatten oder mit einer 750 Gigabyte-Festplatte ergänzt durch ein 160-Gigabyte-SSD-Laufwerk festgelegt werden. Als Betriebssystem läuft Windows 7 in der Home Premium-Edition.
In der Luxusausstattung erhält der Käufer außerdem eine beleuchtete Tastatur sowie eine leistungsstarke Web-Cam mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Laut Hersteller soll die Akkulaufzeit bis zu acht Stunden betragen. Hawlett-Packards Envy 17-Notebooks sollen ab sofort ab rund 1400 Euro (UVP) erhältlich sein.
HP bringt mobilen Multifunktionsdrucker ab 400 Euro
Patentstreit: Vermittlungsgespräche zwischen Apple und Samsung gescheitert
Schnäppchen des Tages: Panasonic Lumix DMC-FT20
Samsung auf Platz zwei des weltweiten Tablet-Marktes
Facebook: Spekulationen um Börsenwechsel
Samsungs Galaxy Tab 2 ab sofort erhältlich
Schnäppchen der Woche: Toshiba 40TL933G ab 569 Euro
Neues Objektiv für Lumix-G-Kameras von Panasonic
Casio XJ-H2650: Projektor mit WLAN und Lasertechnologie
Pentax K-30: Neue Spiegelreflexkamera ab 850 Euro
Nifty Mini Drive: Micro-SD-Adapter für Apple-Notebooks
Mikro-PCs ab 74 US-Dollar
HTC One XL kommt noch im Mai für rund 700 Euro
Sony NEX-F3: Systemkamera kommt im Juni auf den Markt
Samsung Galaxy S3 bereits jetzt ein Verkaufschlager
Telekom baut LTE-Netz aus
Schnäppchen der Woche: Blu-ray-Player Sony BDP-S590 ab 154 Euro
Neue Ultrabooks von Sony vorgestellt
Galaxy Tab 10.1N bekommt doch noch Android 4.0
HTC Desire C: neues Einsteiger-Smartphone für 220 Euro