Ähnlich wie die Dropbox soll der Google-Speicher es Anwendern ermöglichen, ihre Daten über das Internet abzulegen. Ganz gleich, ob vom PC, Tablet oder Smartphone – sobald eine Onlineverbindung besteht, kann der User auf seine Daten zugreifen. Der Vorteil: Vor allem größere Pakete, die nicht via E-Mail verschickt werden können, lassen sich so ganz bequem über den Cloud-Speicher abrufen und herunterladen.
Günstiger als Dropbox
Während Anwendern der Dropbox zwei Gigabyte Speicher kostenlos zur Verfügung gestellt werden, müssen sie für 50 Gigabyte 9,99 US-Dollar und für 100 Gigabyte 19,99 US-Dollar im Monat zahlen. Außerdem bietet das Unternehmen einen Team-Speicher für bis zu fünf Anwender an, der 1 Terabyte fasst und ab 795 US-Dollar im Jahr kosten soll. Dem Bericht zufolge will Google die Preise des Konkurrenten unterbieten. Genauere Angaben hierzu fehlen bislang.
Laut golem.de plante Google bereits seit einigen Jahren, einen eigenen Cloud-Dienst zu starten. Larry Page soll ihn „G Drive“ genannt und einige Programmierer an die Entwicklung gesetzt haben. „G Drive“, das ursprünglich für Ende 2007 geplant war, wurde aber nie veröffentlicht. Nun scheint das alte Projekt wieder an Aktualität gewonnen zu haben. Wann die Google-Cloud gestartet werden soll, ist noch unbekannt.
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