In der Benachrichtigung ist ein Link zu finden, der auf eine Seite mit der zuvor gebuchten Reiseverbindung und den Störungshinweisen führt. Hier werden zum Teil auch Verbindungsalternativen geboten. In einer Pressemitteilung räumt die Bahn jedoch ein, dass es sich um ein Pilot-Projekt handeln würde. So sei die Echtzeit-Information nicht für alle Verkehrsmittel verfügbar - was bedeutet, dass die in der Verbindung enthaltenen Fahrten des öffentlichen Nahverkehrs nicht berücksichtigt werden können. Die Redaktion des Informationsportals heise online ergänzt, dass die E-Mail darüber hinaus nur einmalig versendet wird und keine weitere Information erfolgt, wenn sich die Verkehrslage kurzfristig ändern sollte.
Im Laufe des Jahres möchte die Bahn mit ihrem neuen Service neben ihren rund fünf Millionen Kunden, die über ein Nutzerkonto verfügen, auch weitere Personen erreichen. Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, äußerte, die Neuerungen würden einem ersten Schritt zu einer aktiven Kundeninformation und damit einem zentralen Anliegen der Bahnfahrer entsprechen. Darüber hinaus soll nun auch PayPal als Zahlungsoption angeboten werden, was ebenfalls von Kundenseite gewünscht sei.
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