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Joachim Gauck: Die Sieben Thesen zu Vertrauen und Sicherheit im Internet
Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck äußerte sich jüngst zum Thema Internet und stellte sieben Thesen auf, die sich dem Vertrauen und der Sicherheit im Netz widmen. Als Schirmherr des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) publizierte Gauck seinen Beitrag auf der Institut-Webseite.

„Das Internet verändert unsere Welt und geht uns deshalb alle an – ob wir es selbst nutzen oder nicht. Wir wollen und müssen daher darauf vertrauen können, dass diese Technologie unserer Gesellschaft nutzt“, heißt es im Vorwort.

Gauck sieht im Online-Medium eine „Kulturleistung der Menschheit von historischer Bedeutung“. „Es revolutioniert unsere Arbeit und die Freizeit, unser Denken und die Kommunikation. Deshalb geht das Internet uns alle an – ob wir es schon nutzen oder (noch) nicht.“ Gleichzeitig müssen die Menschen darauf vertrauen können, dass diese Technologie ihnen auch nutzt. Hierfür sei laut Gauck ein „transparenter und demokratischer Gestaltungsprozess erforderlich“. Weiterhin muss auch Vertrauen in punkto Sicherheit herrschen, was wiederum eine effektive und informative Sicherheitspolitik voraussetzt. Nutzer sollten in Zukunft noch besser über Maßnahmen aufgeklärt werden, die das Recht im Internet bewahren, „von welchen Verhältnismäßigkeitsgrundsätzen [die Sicherheitspolitik] sich leiten lässt und gegen welche Risiken [sich Bürger] in eigener Verantwortung schützen müssen.“

Auf der einen Seite geht es um den Schutz des einzelnen Online-Nutzers, auf der anderen um die Verfolgung von Straftätern. Hackerangriffe und Betrügereien im Netz schaden sowohl den Opfern als auch dem allgemeinen Vertrauen in das Internet. Gauck fordert vor diesem Hintergrund, dass Versorgungsnetze und „gefährliche Industrieanlagen“ nicht in das World Wide Web gehören. Genauso appelliert der studierte Theologe an einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Online-Medium, da es viel zu wichtig sei. „Dank Internet haben die Bürger nie dagewesene Möglichkeiten, Staat und Gesellschaft mit zu gestalten. Den Diskurs um die Grundregeln des Zusammenlebens im Internet muss unsere Gesellschaft gemeinsam führen.“

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des DIVSI.

Zur Kategorie: Netzwerk
29.02.2012 / AJ
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