Preisvergleich guenstiger.de
Die meisten Spams kommen aus Indien
Wer kennt das nicht: Sie machen morgens ihr E-Mail-Postfach auf und müssen zunächst gründlich aufräumen. Während Sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz saßen, wurde eine Spam-Nachricht nach der anderen an Ihren Account gesendet. Oftmals sind die Mails in einem fehlerhaften Deutsch geschrieben, weil ihr ausländischer Autor sie mit einem Übersetzungsprogramm bearbeitet hat. Manche Spams bieten dagegen vermeintlich lukrative Angebote an und versprechen bei Kooperation enorme Geldsummen. Dahinter verstecken sich jedoch in der Regel Cyberkriminelle, die auf Ihre privaten Daten lauern. Doch woher kommen diese Nachrichten?

Wie das Sicherheitsunternehmen Sophos ermitteln konnte, stammen die meisten Spam-Mails aus Indien. heise online berichtet, dass jede zehnte dubiose Nachricht die Ermittler dorthin führt. Bislang dominierten die USA die so genannte „Dirty Dozen“-Tabelle. Nach der aktuellen Erhebung stammen noch immer 8,3 Prozent Spams aus den Vereinigten Staaten. Dahinter folgen Süd-Korea mit 5,7 Prozent, Russland und Indonesien mit jeweils fünf Prozent und schließlich Italien, Brasilien, Polen, Pakistan, Vietnam, Taiwan und Peru. Sophos resümiert auch, dass die Masse an Spams im Vergleich zu den vorherigen Jahren insgesamt deutlich zurück ging. Dafür geraten verstärkt neue Kanäle wie soziale Netzwerke oder Blogs ins Visier der Spammer.

Vorsicht beim Umgang mit Spams
„Guten Tag. Wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber mein Name ist Gerald Himmelein. Weil Ihr PayPal-Konto von MasterCard gesperrt wurde, möchte ich Ihnen einen Geschäftsvorschlag unterbreiten. Wenn Sie mir zehn Ihrer TAN-Nummern zusenden, vermittele ich Ihnen willige und reich beerbte Single-Redakteurinnen..." Solche und ähnliche Botschaften hinterlassen Spammer im Posteingang vieler User. Ein erfahrener Nutzer erkennt darin sofort eine Fälschung, ältere Personen und ungeübte PC-Anwender halten die Nachrichten hingegen zum Teil für ernstgemeinte Angebote und gehen auf diese ein. Die Folge: Viren, Verlinkungen auf infizierte Webseiten und im schlimmsten Fall Phishing-Fallen, die Hackern Zugang zum persönlichen Bankkonto ermöglichen.

Vollständig absichern können sich Nutzer nie. Oft hilft bereits ein aktuelles Antivirenprogramm. Am besten ist jedoch ein vorsichtiger Umgang mit dubiosen Nachrichten. Es sollten nie Bankgeheimnisse per E-Mail preisgegeben werden. Wenn man sich bei einer Mail oder dem Absender nicht sicher ist, ist es immer ratsam, diese zu ignorieren oder zu löschen. Anhänge und Verlinkungen sind ebenfalls stets kritisch zu betrachten und sollten vorher von einer Sicherheitssoftware überprüft werden.

Zur Kategorie: Multimedia
25.04.2012 / AJ
News
17.04.2014
  •   Huawei Ascend P7: erste Bilder und Infos aufgetaucht
  •   Getac T800: robuster Tablet-PC mit Windows 8.1
  •   Samsung UE46F6500 beliebtester 46-Zoller auf guenstiger.de
16.04.2014
  •   Schnäppchen am Mittwoch: HTC One mini
  •   Eurocom M4: schnelles Notebook mit hoher Auflösung
  •   Sony Xperia E1 startet diese Woche
15.04.2014
  •   Pentax 645z mit 8.265 x 6.192 Pixeln
  •   Asus Transformer TF103C mit Bail-Trail-CPU
  •   Samsung Galaxy S5: Dual-SIM-Version kommt
14.04.2014
  •   Nikon Coolpix S810c mit WLAN und Android
  •   Geeksphone Revolution in den Startlöchern
  •   Medion Erazer X7611: schlankes Gamer-Notebook
11.04.2014
  •   Top-Kamera: GoPro Hero 3+ Black Edition ab 330 Euro
  •   Samsung Galaxy S5 ab heute im Handel
10.04.2014
  •   Kein Support mehr für Windows XP
  •   Nokia 225 für nur 50 Euro
09.04.2014
  •   Schnäppchen am Mittwoch: Samsung Galaxy Note 8.0 WiFi 16GB
  •   Samsung Galaxy Ace Style mit KitKat für 160 Euro
  •   Asus All-in-One-PC ET2321 AiO in drei Ausführungen
08.04.2014
  •   Samsung Galaxy Tab 3 10.1 WiFi 16GB ist das beliebteste Tablet auf guenstiger.de
... weitere News