Olympus integrierte in die MEG 4.0 einen Sensor, der die Ausrichtung der Brille erkennt und den Träger zum Beispiel via GPS lotsen kann. Der Hersteller versichert, dass Nutzer einen nahezu 100prozentigen Blick auf die Außenwelt haben und die Brille demnach auch beim Laufen oder Autofahren gefahrlos verwendet werden kann. Darüber hinaus soll in der weniger als 30 Gramm leichten MEG 4.0 ein Akku für die nötige Energie sorgen. Laut Pressemitteilung reicht die Batterie für acht Stunden. Eine Kamera wurde hingegen nicht eingebaut.
Wann Olympus die MEG 4.0 als serienreifes Produkt vorstellen wird, bleibt unklar. Derzeit werden Tests mit einem Prototypen durchgeführt. Bis zur Massenproduktion werden vermutlich mindestens noch ein bis zwei Jahre vergehen. Etwas weiter in der Entwicklung dürfte Google sein. Wie die Welt berichtet, könnte die Brille des Internetkonzerns bereits Ende 2013 in den Handel kommen. PC Welt spricht dagegen von 2014.
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