- CEE-Kupplung mit 5 Polen
- Gehäusematerial aus PA6 für erschwerte Bedingungen
- Zentrische Zugentlastung und optimaler Knickschutz
- Rahmenklemmen mit Schrauben
- Kontakte aus Messing mit Lamellenkontakt für geringe Steck- und Ziehkräfte
- Nennstrom von 63A
- Installationshinweis: Starkstromanschluss erforderlich, Zustimmung des lokalen Netzbetreibers eventuell erforderlich.
Nahrungsergänzung
- Darreichungsform: Trinkfläschchen
- Wirkstoff: Vitamin B12, Niacin, Aminosäuren
- Anwendungsbereich: Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung, Unterstützung des Immunsystems
- Inhalt:18 Stück
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.Bitte beachten Sie die Hinweise des Herstellers
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat 5 g Ornithinaspartat/Ampulle, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat 5 g Ornithinaspartat/Ampulle, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Wirkstoff: Ornithinaspartat Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT BEACHTEN? WIE IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat wird angewendet zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie). 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON HEPA-MERZ INFUSIONSLÖSUNGS-KONZENTRAT BEACHTEN? Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat darf nicht angewendet werden: Wenn Sie allergisch gegen Ornithinaspartat sind. wenn Sie unter stark eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: bei Anwendung hoher Dosen von hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat. der Harnstoffspiegel im Serum und Urin soll von Ihrem Arzt kontrolliert werden. bei erheblich eingeschränkter Leberfunktion. zur Vermeidung von Übelkeit und Erbrechen wird Ihr Arzt die Infusionsgeschwindigkeit individuell für Sie anpassen. Kinder: Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Anwendung von Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Die Sicherheit einer Anwendung von Hepa-Merz Infusionslösungs-Konzentrat in der Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht belegt. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch bei der Behandlung mit Hepa-Merz Infusionslösungs-Kon
Elsengold Kai-Uwe Merz, Fachbücher von Kai-Uwe Merz
Kultur im Nationalsozialismus? Kai-Uwe Merz beschreibt, wie sich das Kulturleben nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten entwickelte. Zwischen Widerstand und Anpassung, künstlerischer Unabhängigkeit und Duckmäusertum schwankten viele Berliner Intellektuelle dieser Zeit. Das Ergebnis waren Verfolgung und Exil einerseits, der teils unerwartete Aufstieg „linientreuer“ Künstler andererseits. In kurzen Kapiteln führt der Autor in die Themen Machtzentrum, Staatspartei, Exilliteratur, Unterhaltungsliteratur, Theater, Musik, Malerei, Skulptur, Stadtarchitektur, Medien und Gesellschaft ein. Personen wie Lion Feuchtwanger, Erich Kästner, Gustaf Gründgens, Wilhelm Furtwängler, George Grosz, Albert Speer und viele andere werden in ihrem Wirken in Berlin ausführlich dargestellt. Eine erhellende Reise durch die Abgründe der deutschen und Berliner Geschichte.
Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Es wird angewendet zur Behandlung von Bewusstseinsstörungen infolge Leberversagens (Latente und manifeste hepatische Enzephalopathie). Das Arzneimittel ist ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Vor der Anwendung setzt Ihr Arzt die Ampullen einer Infusionslösung zu und infundiert das Arzneimittel in dieser Form. Das Arzneimittel ist mit den üblichen Infusionsgrundlagen mischbar. Bislang sind keine Auffälligkeiten bei der Mischbarkeit aufgetreten. Ihr Arzt sollte die Mischung jedoch erst unmittelbar vor Anwendung herstellen. Aus Gründen der Venenverträglichkeit sollte Ihr Arzt jedoch nicht mehr als 6 Ampullen pro 500 ml Infusion auflösen. Die Infusionsgeschwindigkeit beträgt max. 5 g Ornithinaspartat (entsprechend dem Gehalt einer Ampulle) pro Stunde. Das Arzneimittel darf nicht intraarteriell verabreicht werden. Sofern von Ihrem Arzt nicht anders vorgesehen, beträgt die empfohlene Dosis bis zu 4 Ampullen täglich. Bei beginnender Bewusstseinsstörung (Präkoma) und Bewusstseinstrübung (Koma) kann Ihr Arzt je nach Schwere des Zustandes bis zu 8 Ampullen innerhalb von 24 Stunden verabreichen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Ornithinaspartat sind. wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich: Übelkeit Selten: Erbrechen Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlicheit, allergische (anaphylaktische) Reaktion Übelkeit und Erbrechen sind im Allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels, sondern verschwinden bei Dosisreduktion bzw. Reduktion der Infusionsgeschwindigkeit wieder. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Anwendung hoher Dosen. Der Harnstoffspiegel im Serum und Urin soll von Ihrem Arzt kontrolliert werden. bei erheblich eingeschränkter Leberfunktion. Zur Vermeidung von Übelkeit und Erbrechen wird Ihr Arzt die Infusionsgeschwindigkeit individuell für Sie anpassen. Kinder Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch bei der Behandlung mit dem Arzneimittel Ihre Fähigkeit zum Führen von Kraftfahrzeugen und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Die Sicherheit einer Anwendun