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Vergleich: Die beliebtesten Tauchcomputer ab 200 Euro

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Vergleich: Die beliebtesten Tauchcomputer ab 200 Euro
Tauchcomputer sollen bei der Planung und beim Tauchgang selbst helfen, die Tauchtiefe und Tauchzeit und vor allem die restliche Tauchzeit zu berechnen. Wichtig ist bei tieferen Tauchgängen auch, die korrekte Aufstiegsschnelligkeit zu berechnen, damit sich nicht zu viel Stickstoff im Blut ansammelt. Die Tauchcomputer sind heutzutage fast alle im Uhrenformat gehalten, dazu kommen Modelle, die zwar auch am Handgelenk befestigt werden, aber größer sind als eine Uhr.

Tauchcomputer haben die klassische Taucheruhr praktisch vollständig ersetzt und helfen bei der Planung und Durchführung von Tauchgängen. So soll sichergestellt werden, dass es nicht zu einem Dekompressionsunfall (Taucherkrankheit) kommt. Die Tauchtiefe und die Tauchzeit werden von den Geräten kontinuierlich gemessen und die restliche Tauchzeit angezeigt. Bekannte Hersteller sind Mares, Suunto, Scubapro, Garmin, Aqua Lung und Cressi.

Die bis vor wenigen Jahren anzutreffende Dekompressionstabelle auf Plastik, die Taucher mit sich führten, um mittels Tauchuhr und Tiefenmesser unter Wasser zu berechnen, in welchen Stufen und in welcher Geschwindigkeit sie auftauchen müssen, wird durch Tauchcomputer obsolet. An vielen Tauchbasen weltweit sind Tauchcomputer Pflicht. Mit dem Computer am Handgelenk können Berechnungsfehler nicht mehr so einfach passieren, zumindest wenn die Grundeinstellungen korrekt vorgenommen wurden und die Bedienung erlernt wurde.

Tauchcomputer ab 200 Euro im Vergleich
Eigenschaften
Tauchcomputermodi
Air, Nitrox
Nitrox, Time
Air, Freedive, Nitrox
Nitrox
Freedive, Nitrox
Air, Nitrox
Air, Freedive, Nitrox, Time
Air, Nitrox, Time
Tauchcomputereigenschaften
Aufstiegsgeschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige, Datum, Sicherheitsstopp, Stoppuhr, Timer, Wecker, Zeit
Aufstiegsgeschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige, Gaszeit, Stoppuhr, Wecker
Automatischer Countdown, Sicherheitsstopp, Wecker
Aufstiegsgeschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige, Dekompressionsbedarfsanzeige, Sicherheitsstopp, Stoppuhr, Timer, Zeit
Stoppuhr, Wecker
Automatischer Countdown, Dekompressionsbedarfsanzeige, Sicherheitsstopp
Aufstiegsgeschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige, Batteriewarnung, Datum, Dekompressionsbedarfsanzeige, Gaszeit, Sicherheitsstopp, Stoppuhr, Timer, Wecker, Zeit
Aufstiegsgeschwindigkeitsanzeige, Batterieanzeige, Sicherheitsstopp, Timer
Tauchtiefe
100 m
150 m
100 m
120 m
120 m
150 m
150 m
150 m
Sonstiges
Digitaler Kompass
Beliebig auswechselbare Armbänder
Speicherkapazität: 36 h
Kalender
Süß- oder Salzwasser Einstellung
Mit Kalender
Auswahl Süß-/Salzwasser
Kalibrierung für Salzwasser
Akustische und optische Alarme
Gauge Modus
Arm-/Beinschlag-Zähler
USB-Verbindung mit Cradle
Logbuch
Elektronischer 3D-Kompass mit einstellbarer Anzeigedauer
Logbuch- und Tauchprofilspeicher: 42 h
Integrierter digitaler 3D-Kompass mit Neigungsausgleich
Integrierter Tauchplaner
Einknopfbediensystem
ca.35 Stunden Logbuchspeicher
Maße
Gewicht
90 g
200 g
240 g
135 g
210 g
137 g
Angebote
Kaufen von
549,00 
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569,00 
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147,00 
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152,00 
Versand:5,90 €
159,00 
239,29 
269,00 
279,20 
279.2 / l
209,00 
Versand:4,90 €
209,00 
209,00 
Versand:4,90 €
259,00 
Versand:5,90 €
399,00 
399,00 
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449,00 
449,00 
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799,00 
185,90 
Versand:10,00 €
199,00 
199,00 
199,00 
199,00 

Formate: Uhr, etc.

Tauchcomputer sind durch die fortschreitende Miniaturisierung von Sensoren und Elektronik in den letzten Jahren immer kleiner geworden, sodass die kompaktesten Modelle von ihrem Leistungsumfang genauso gut sind wie diejenigen, die über größere Gehäuse verfügen. Allerdings sollte nicht unterschätzt werden, dass sich die Informationen auf größeren Displays besser erkennen lassen als auf Armbanduhren. Vor dem Kauf sollte gerade dieser Umstand unbedingt abgewogen werden.

Anzeige: Temperatur, Aufstiegsgeschwindigkeit, etc.

Aufwändige Tauchcomputer können gleich mehrere vordefinierten Gasgemische verwalten, sind mit einem Kompass ausgerüstet, verfügen über ein Thermometer, ermitteln mithilfe eines Sensors den verbleibenden Sauerstoffvorrat, verfügen über einen Pulsmesser und einem Atemfrequenzsensor. Sogar Kartenmaterial zeigen einige der Geräte an und unterstützen GPS. Das kann zwar nicht unter Wasser arbeiten, kann aber über Wasser beispielsweise zu beliebten Tauch-Spots führen. Die Geräte zeigen auf ihren Displays die Aufstiegsgeschwindigkeit an, mit der der Taucher wieder auftauchen muss. Dabei werden ein- und zweiphasige Modellberechnungen unterschieden, wobei die zweiphasige Berechnung als die realistischere angesehen wird. Hier wird von winzigen, aber medizinisch unbedenklichen Gasbläschen ausgegangen, die sich im Körpergewebe bilden und deren Größe durch die Auftauchgeschwindigkeit bzw. Tauchstopps kontrolliert wird.

Anleitung lesen und verstehen

In Laienhänden dürfte es nur wenige Geräte geben, von denen die Gesundheit des Nutzers so stark abhängig wie bei Tauchcomputern. Die Betriebsanleitung sollte deshalb nicht nur überblättert, sondern wirklich durchgelesen und verstanden werden, damit dann Unterwasser die Anweisungen des Computers auch korrekt befolgt und die Meldungen richtig interpretiert werden können. Vor dem Tauchgang sollte sichergestellt sein, dass die Batterien oder die Akkus im Tauchcomputer vollgeladen sind, der Tauchcomputer funktioniert und alle Sensoren, sofern vorhanden, angeschlossen wurden und korrekte Werte liefern.

Besonderheiten

Unter Wasser ist die Sicht ganz anders als über Wasser. Deshalb bieten viele Tauchcomputer nicht nur eine Beleuchtung des Displays an, sondern auch einen Modus, bei dem das Farb- oder Beleuchtungsschema umgedreht werden kann, um die Kontraste zu erhöhen. Ein elektronischer Kompass im Tauchcomputer funktioniert auch unter Wasser und hilft bei richtiger Anwendung bei der Orientierung, wenn der Nutzer die Anwendung eines Kompasses beherrscht. Die Batterien und Akkus sollten vom Nutzer problemlos wechselbar sein. In der Betriebsanleitung gibt es auch Hinweise darauf, wie lange die Batterien durchhalten. Die meisten Geräte bieten Armbänder zum Auswechseln, wenn diese abgenutzt oder schmutzig geworden sind.

Fazit

Gute Tauchcomputer gibt es schon ab ungefähr 200 Euro, wer Luxusfunktionen wie eine Druckmessung für die Sauerstoffflasche möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Besonders relevant ist die gute Ablesbarkeit des Displays. Wer mit kleinen Displays nicht zurechtkommt, wird auf die klassischen Armbanduhr-Formate verzichten müssen.

Testbericht Informationen
Wenn Du mehr über Tauchen/Schwimmen erfahren möchtest, findest Du hier einige Testberichte, die wir für Dich zusammengestellt haben
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