AV Akademikerverlag Multi-Channel-Marketing A1024828718
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die nach wie vor steigende Verbreitung und Nutzung moderner Kommunikationstechnologien bietet Unternehmen die Chance, neue Absatzkanäle in ihre Vertriebs- und Marketingstrategie zu integrieren. So wird eine Unternehmenspräsenz in den Kanälen des E- und M-Commerce von vielen Kunden als selbstverständlich vorausgesetzt, stellen doch z. B. Internet und Mobilfunk ebenso alltägliche wie attraktive Kommunikationsinstrumente dar. Die Möglichkeiten des Multi-Channel-Marketings können hier dazu beitragen, Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit langfristig zu sichern sowie zusätzliche Marktsegmente zu erschließen. Vor diesem Hintergrund entwickelt Alexandra Wilke praxisorientierte Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung eines Multi-Channel-Marketings. Sachkundig und fundiert vermittelt die Autorin Grundlagen und Anforderungen, Möglichkeiten sowie Risiken für das Management von Mehrkanal-Systemen und stellt einen Katalog von Erfolgsfaktoren für den effektiven Einsatz des Multi-Channel-Marketings vor. Beispielhaft wird der Einsatz von Mehrkanal-Strategien in den Bereichen Einzelhandel, Versandhandel, Finanzdienstleistungen und Tourismus veranschaulicht.
GRIN Multi-Channel-Distribution im Tourismus A1005590253
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 2,0, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Veranstaltung: Seminar Reisewirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tourismusbranche ist eine derjenigen, die sich im Laufe der vergangenen Jahre sehr stark gewandelt hat, insbesondere in Bezug auf die Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, die zunehmend auch für die Distribution der touristischen Unternehmen eine immer wichtigere Rolle spielen. Darüber hinaus sehen sich die Anbieter touristischer Leistungen neuen, veränderten Kundenwünschen und ¿ansprüchen gegenüber, mit denen sie sich intensiv auseinander setzen müssen, um darauf im Rahmen ihrer Verkaufspolitik entsprechend zu reagieren. Der Kunde von heute ist es gewohnt, in vielen Lebenslagen mehrere Handlungsoptionen zur Auswahl zu haben. Auf genau dieser vom Kunden zunehmend erwarteten Multi-optionalität basiert der Ansatz zur Multi-Channel-Distribution. Doch nicht nur für den Kunden ergeben sich hierdurch mehr Möglichkeiten, auch das touristische Unter-nehmen kann in verschiedenster Weise von dieser Art der Distribution profitieren. Aufgrund der Komplexität der Tourismusbranche und der großen Anzahl der in die Erstellung einer touristischen Leistung involvierten Unternehmen soll im Zuge der folgenden Ausarbeitung das Hauptaugenmerk auf einen speziellen Bereich gerichtet werden. Es wird die Distribution von Reiseveranstaltern untersucht. Im Zuge der vorliegenden Ausarbeitung wird nach der Klärung einiger grundlegender Begrifflichkeiten das Distributionsmanagement von Reiseveranstaltern genauer untersucht. Beginnend mit einem Überblick über die distributionsrelevanten Entwicklungen in der Tourismusindustrie und einer kurzen Vorstellung der derzeitig für Reiseveranstalter bedeutendsten Distributionskanäle über einige elementare Überlegungen zur Distributionspolitik wird der Bogen gespannt zu den Ursachen und Zielen der Multi-Channel-Distribution, den Chancen und Risiken, die sie birgt, sowie Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung einer Multi-Channel-Distributionsstrategie, bevor abschließend eine Bewertung der Multi-Channel-Distribution für Reiseveranstalter vorgenommen und ein Ausblick in die Zukunft gegeben wird.
GRIN Handelsmarken in Multi-Channel-Systems A1033274310
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung des stationären Handels ist in Deutschland in den letzten Jahren von einer Stagnation der Umsätze geprägt. Zudem ist damit zu rechnen, dass sich die Handelsumsätze in den nächsten Jahren in erheblichem Umfang hin zu neuen Anbietern und/oder neuen Vertriebskonzepten verlagern werden. Daher werden Handelsunternehmen immer mehr dazu gezwungen, neue Vertriebswege zu erschließen, wobei insbesondere das Internet eine herausragende Rolle spielt. Hierbei eröffnen Mehrkanalstrategien die Möglichkeit, die Stärken der einzelnen Kanäle zu verbinden. Mit Hilfe der Einführung von Handelsmarken ist es möglich, dem zunehmendem Preiswettbewerb im Internet zu entkommen und sich darüber hinaus von der Konkurrenz zu differenzieren. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, die Anforderungen an das Handelsmarkenmanagement in Mehrkanalsystemen ( Multi-Channel-Systems ) einerseits theoretisch herzuleiten, andererseits aber auch die Relevanz dieser Schlussfolgerungen an Beispielen aus der Praxis deutlich zu machen. Zudem werden konkrete Hinweise darauf gegeben, welche Gestaltungsmöglichkeiten sich hieraus für die Einführung von Handelsmarkenprodukten in Mehrkanalsystemen und insbesondere im Internet anbieten. Diese Ausführungen können zu einem großen Teil auch auf Herstellermarkenprodukte übertragen werden. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird anhand der Entwicklungen der Nutzerstrukturen und anhand eines Vergleichs der Vor- und Nachteile der beiden Vertriebskanäle herausgearbeitet, welche Chancen sich aus dem Aufbau eines Mehrkanalsystems für den Anbieter ergeben. Um in vollem Umfang von diesen Chancen profitieren zu können, müssen aber zunächst vielfältige strategische Herausforderungen bewältigt werden, insbesondere die Integration der Vertriebskanäle, die Entwicklung einer Markenstrategie und das Fulfilment. Anhand konkreter Fälle aus der Praxis werden hierzu die verschiedenen Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt. Mit der Einführung von Handelsmarken ergeben sich neben den schon genannten Vorteilen auch die Möglichkeiten, die eigene Ertragssituation zu verbessern, das Sortiment weiter zu optimieren und die Kundenbindung zu stärken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Handelsmarken in den letzten Jahren eine immer stärkere Akzeptanz in den Handelsunternehmen und auch bei den Verbrauchern gefunden haben. Neben einer Darstellung dieser Entwicklung und der Ziele einer Handelsmarkenpolitik wird im zweiten Kapitel auf aktuelle Tendenzen und auf Prognosen zur Handelsmarkenpolitik eingegangen. Im dritten Teil der Arbeit werden dann die Anforderungen näher untersucht, die sich an den Vertrieb von Handelsmarken in Mehrkanalsystemen und dabei speziell im Electronic Retailing stellen. Die Grundlage hierfür bilden zunächst einmal aktuelle Konsumententrends und die Charakteristika der Online-Shopper. Zudem werden drei zentrale Faktoren herausgearbeitet, die vom Konsumentenverhalten ausgehend den Erfolg von Handelsmarken entscheidend bestimmen: die Preissensibilität, das wahrgenommene Kaufrisiko und die Markenwechselneigung der Konsumenten. Hierzu wird untersucht, worin die Determinanten dieser Faktoren bestehen und welche Voraussetzungen diesbezüglich im Internet gegeben sind. Aus diesen Beobachtungen werden schließlich konkrete Schlussfolgerungen für das Handelsmarkenmanagement in Mehrkanalsystemen und im Electronic Retailing gezogen. Basierend auf den Ausführungen des dritten Kapitels werden im letzten Teil der Arbeit konkrete Hinweise zu Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Dabei wird zunächst analysiert, welche Produkte sich als Handelsmarken für den Vertrieb über...
Deutscher Universitätsverlag Multi-Channel-Retailing A1000481869
Der Einsatz von Multi-Channel-Systemen als Erscheinungsform der Vertriebs- bzw. Distributionspolitik hat in Handelsunternehmen eine lange Tradition. In den letzten Jahren hat das Interesse am Multi-Channel-Retailing jedoch auf Grund neuer technologischer Entwicklungen und des Bedeutungsgewinns des Internets erheblich zugenommen. Hanna Schramm-Klein analysiert die Wirkungen von Multi-Channel-Systemen auf das individuelle Konsumentenverhalten. Dazu entwickelt sie im Sinne eines konfirmatorisch-explikativen Ansatzes ein komplexes Wirkungsmodell, das sie mithilfe einer großzahligen empirischen Untersuchung überprüft. Es zeigt sich, dass Multi-Channel-Systeme bei Betonung von Ähnlichkeit und Konsistenz in der Ausgestaltung als Strategie zur Steigerung des "Share of Customer" eingesetzt werden können und dass sie sich positiv auf Kundenverhalten und -bindung auswirken.
GRIN Kundenbindung im Multi-Channel-Management von Banken
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen, Prof. Börner), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Banken sich über viele Jahre in einer offensiven Strategie auf die Neukundenakquisition konzentriert haben, nimmt in der jüngeren Vergangenheit die Bedeutung des Themas Kundenbindung stark zu. Im Rahmen des Kundenbindungsmanagements setzen die Banken ihre Ressourcen hauptsächlich für die Erhaltung laufender Kundenbeziehungen ein und orientieren sich dabei zunehmend an den Bedürfnissen bestehender Kunden. Motiviert ist diese Rückbesinnung auf vorhandene Kundenpotenziale vor allem durch die Erkenntnis der ökonomischen Vorteilhaftigkeit langfristiger Geschäftsbeziehungen. Bei der Umsetzung eines Kundenbindungsmanagements müssen Banken jedoch die sich zunehmend verändernden Rahmenbedingungen berücksichtigen. Zu nennen sind hier Veränderungen auf der Kundenseite, technologische Entwicklungen sowie veränderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen. Vor dem Hintergrund der Erkenntnis, dass jahrzehntelang erfolgreiche Strategien den gewandelten Anforderungen nicht mehr genügen, lag die Antwort vieler Banken auf die erfolgten Veränderungen in der Umsetzung eines Multi-Channel-Banking, also der Zurverfügungstellung von Bankleistungen über alternative Vertriebskanäle. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welchen Beitrag ein konsequent umgesetztes Multi-Channel-Banking zur Erhöhung der Kundenbindung leisten kann und welche Anforderungen es hierbei zu berücksichtigen gilt. Zunächst wird auf die grundsätzliche Bedeutung des Vertriebs im bankbetrieblichen Kontext und das Konzept des Multi-Channel-Management eingegangen. Im Anschluss daran erfolgt eine Konzeptualisierung des Kundenbindungsmanagements, bevor dann die wesentlichen Entwicklungstendenzen im Bankensektor beleuchtet werden. Vor diesem Hintergrund werden im Weiteren die einzelnen Vertriebsoptionen dargestellt und im Hinblick auf ihre Kundenbindungswirkung analysiert. Hier erfolgt zunächst eine Betrachtung des stationären Filialvertriebs, des Telefon-Banking sowie des Internet-Banking aus einer Single-Channel-Perspektive, bevor die einzelnen Vertriebswege dann zu einem Multi-Channel-Banking zusammengefügt und einer integrierten Betrachtung unterzogen werden. Anschließend werden konkrete Handlungsempfehlungen herausgearbeitet, bei deren Beachtung das Multi-Channel-Banking eine bestmögliche Wirkung auf die Kundenbindung entfalten kann. Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Würdigung des Multi-Channel-Banking und einem Blick auf zukünftige Anforderungen.
GRIN Multi-Channel-Vertrieb. Vertriebswege im Retailbanking
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Fachhochschule Kaiserslautern, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren vollzog sich eine gravierende Veränderung der geschäftspolitischen Ausrichtung der Kreditinstitute. In besonderer Weise ist davon das Retail-Banking betroffen. Unter Retail-Banking subsumiere ich das Massengeschäft mit Privatkunden, die vor allem Basisleistungen beanspruchen und ein relativ geringes Beratungsbedürfnis haben. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien aber genauso die veränderten Wettbewerbsbedingungen sowie der Wandel im Kundenverhalten fordern von den Banken vor allem eines: neue Vertriebsstrategien! Es zeigen sich zunehmende Ansprüche der Kunden an die Qualität der Produkte und des Services, aber ebenso an Schnelligkeit und den Umfang der Produkte, welche durch eine durchschnittlich höhere Bildung sowie durch gestiegene Einkommens- und Vermögensverhältnisse ausgelöst wurden. Die vorliegende Studienarbeit stellt die Betrachtung der Vertriebswege und Vertriebsstrategien in den Mittelpunkt und versucht darzustellen, wie die Implementierung eines Multi-Channel-Vertriebes erfolgreich in der Bank umgesetzt werden kann. Dazu wird zunächst einmal die gegenwärtige Situation der Bankenwelt und der bisherige Strukturwandel analysiert. Anschließend werden die klassischen und neuen medialen Vertriebswege vorgestellt sowie die Chancen und Problemfelder aufgezeigt. Es wird erklärt, welche neuen Vertriebsformen es in der Zukunft geben wird und was aus der klassischen Filiale wird. Weiter werden für eine erfolgreiche Einführung und Umsetzung der verschiedenen Vertriebswege Lösungsansätze und Erfolgspotenziale aufgezeigt. Ferner wird erläutert, warum das Multi-Channel-Banking für die Zukunft der Banken so wichtig ist. Den Abschluss der Studienarbeit bilden ein Fazit und eine Schlussbetrachtung für die Z
FX (steht für Fox extended) ist der Name einer Reihe verwandter Abonnement-Fernsehsender, die zur News Corporation's Fox Entertainment Group gehören. Die beliebtesten Originalsendungen des Senders sind The Shield, Nip/Tuck, Rescue Me, Damages und Sons of Anarchy sowie die Komödie It's Always Sunny In Philadelphia. Der Sender strahlt hauptsächlich Wiederholungen aus, die ursprünglich in den 1990er und 2000er Jahren auf Fox ausgestrahlt wurden.
AV Akademikerverlag Marketing in Multi-Channel-Systemen
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Durch den immer stärker werdenden Druck auf Unternehmen sind jene stets bestrebt, neue umsatzsteigernde Taktiken zu finden. Eine davon ist die Ausweitung der Geschäftsfelder hin zu Absatzkanälen, die bis dato noch nicht bearbeitet wurden. Dabei stellen sich mehrere Fragen: Welche Kanäle sind denkbar? Welche eignen sich für mein Unternehmen? Wie muss das Zusammenspiel der Kanäle aussehen? Zieht mein Kunde auch einen Nutzen daraus? Der Autor Andreas Koczwara schafft zu Beginn des Werkes eine notwendige Wissensgrundlage über den Handel und seine Akteure bzw. Absatzwege. Darauf aufbauend werden die separaten Warenströme durch den Markt zum Mutlchanneling verknüpft. Gründe, Vor- und Nachteile - speziell Konfliktpotenziale - werden an Beispielen aus der Praxis verständlich dargelegt, bevor es zur Analyse der Erfolgsdeterminaten geht. Anschließend an den Teil der Arbeit, der das Warum? und das Wie? erklärt, zeigt der Autor in einem Praxisbeispiel aus der Do-It-Yourself Branche auf, wie man als Unternehmen (auch aus dem Mittelstand) die Theorien und Erfahrungen anderer nutzen kann. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger und Manager aus der Wirtschaft, welche vor der Wahl neuer Absatzstrategien stehen oder bereits mehrere Channels bewirtschaften, an Studenten und Wirtschaftswissenschaftler und an alle, die Ihr Wissen erweitern wollen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Multi-Channel-Vertrieb ist eine Vertriebsstrategie, die mehrere Vertriebskanäle ("Channels") kombiniert und dem Kunden ermöglicht, seinen liebsten Weg zur Konversion aus mehreren verfügbaren Möglichkeiten zu wählen. Multi-Channel-Vertrieb im modernen Sinne bedeutet die Aufnahme von Online- und Offline-Kanälen in den Vertriebsmix - und damit eine ganze Reihe neuer Herausforderungen für Unternehmen, die neu in den Multi-Channel-Vertrieb einsteigen oder deren Geschäftsmodell die Umsetzung von der Gründung an beinhaltet.
GRIN E-Commerce als Bestandteil einer Multi-Channel-Retailing-Strategie
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung Obwohl der Begriff des Multi-Channel-Vertriebs kein neuer ist, gewinnt er in letzter Zeit vor allem durch die Entwicklung des Internets stark an Bedeutung. Während der stationäre Handel nur geringfügig wächst (+0.5%, boomt der Internetverkauf (+12%). Laut GfK Studie wird die Steigerung der Onlineumsätze zu Lasten des stationären Handels gehen. Demnach müssen Strategien entwickelt werden, wie diese Defizite behoben und Synergieeffekte mit dem Onlinehandel fokussiert werden können. Die Grenzen zwischen Online und Offline verschwimmen immer mehr. Laut einer Studie des ECC Köln in Zusammenarbeit mit hybris informieren sich bei fast jedem vierten Kauf die Kunden vorab in Online-Shops, bevor in einer stationären Geschäftsstelle gekauft wird. Auch die durch das Internet gestiegene Preistransparenz führt zu einem veränderten Kundenverhalten. So geben 47,1% der Befragten an, nach einer Informationssuche im stationären Handel aufgrund niedrigerer Preise in einem Onlinehandel zu bestellen. Zielsetzung Deutschland ist online. Bereits 75,9% der Deutschen nutzen das Internet. Dies entspricht einer Verdreifachung der Internetnutzung innerhalb der letzten 12 Jahre. Auch der Onlinehandel wächst stetig: 74% der privaten Internetnutzer in Deutschland haben 2012 Waren oder Dienstleistungen über das Internet gekauft oder bestellt. Ebenso für den Handel hat das Internet im Laufe der Jahre immer stärker an Bedeutung gewonnen. Der Online-Handel stieg 2011 um 18,6%. 13% der privaten Internetkäufer aus Deutschland bezogen Waren und Dienstleistungen aus Mitgliedstaaten der EU und 8% aus den USA oder China. International agierende Unternehmen müssen sich diesem rasant wachsenden Trend anpassen und als Chance verstehen. Die vorliegende Arbeit wird auf die Chancen und Risiken von Multi-Channel-Retailing und E-Commerce als Bestandteil dieser eingegangen. Des Weiteren wird geprüft, inwiefern E-Commerce im Handel eingesetzt werden kann und worauf Unternehmungen bei der Implementierung/Integration achten sollten.