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VS Verlag für Sozialwissenschaften Denken in Metaphern
Meine Arbeit ist in der Hauptstromung der modernen Philoso phie angesiedelt, ndie damit begann, daB Kant die Struktur der Welt durch die Struktur des Geistes ersetzte, in deren Fort fUhrung . C. l. Lewis die Struktur der Begriffe an die Stelle der Struktur des Geistes treten lieB, und die nun schlieBlich dahin gekommen ist, die Struktur der Begriffe durch die Strukturen der verschiedenen Symbolsysteme der Wissenschaften, der Philosophie, der KUnste, der Wahrnehmung und der alltag n lichen Rede zu ersetzen (Goodman 1978, 10). Metaphorik ist ein Phanomen, das in all diesen Symbolsyste men eine gewichtige Rolle spielt; sie ist, trotz der umfang reichen Literatur zu diesem Thema, noch lange nicht ausrei chend analysiert. Jeder, der sich nun in der Hoffnung, etwas Uber Funktion und Struktur der Metapher herauszufinden, der Literatur zuwendet, sieht sich einem Chaos gegenUber. Der Begriff der Metapher wird auf die vielfaltigsten Wei sen be stimmt: Zu seinen Synonymen und nahen Begriffsverwandten geho ren die Begriffe Bild, Symbol, Chiffre, Vergleich, Allegorie und Modell; zu den rhetorischen Figuren Metonymie und Synekdo che besteht ein schwankend bestimmtes Abhangigkeitsverhaltnis; es gibt tote, lebende, schlafende, aktive, erloschene, starke, schwache, abgenutzte, kUhne und absolute Metaphern; die Be wertung der Metapher schwankt zwischen hochster Emphase und volliger Ablehnung und die Theorieansatze lassen sich bei einiger Vereinfachung in wenigstens drei Gruppen gliedern. Die Metaphorologie ist seit dem Zerfall des aristote lischen Paradigmas entschieden in einer Phase des Umbruchs.
Diplomica Verlag GmbH "Flüchtling zu sein, ist (k)eine Weltanschauung"? A1027772220
„Auf der Rückseite [unserer Fahne] aber ist um einen Eichbaum herum der Wahlspruch geschrieben, der unsere Losung bleiben soll: Ost und West – In Treue fest“ Das zitierte Credo des masurischen Gelsenkirchener Pfarrers, Otto Mückeley, kann als repräsentativ für die große Emphase zwischen West- und Ostdeutschen gelten, die in den Abstimmungskämpfen des Versailler Vertrages beschworen wurde. Rund zwei Jahrzehnte später sollte es diesbezüglich zum Härtetest kommen. Die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus Mittel- und Osteuropa, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, zwang zu einem gemeinsamen Neuanfang im Westen. Die Umstände der militärischen und moralischen Niederlage, der Zerstörung und Not, auch in Westdeutschland, waren dafür alles andere als optimal. Diese Studie untersucht für das Gebiet Nordrhein-Westfalen, die politische Integration von West- und Ostdeutschen. Am Beispiel des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der Vertriebenenpartei „Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten“ (BHE), später „Gesamtdeutscher Block“; werden die Mechanismen und Schwierigkeiten der politischen Tätigkeit vertriebener Ostpreußen, Pommern oder Schlesier an Rhein und Ruhr analysiert und folgende Fragen beantwortet: 1. In welchem politischen Umfeld mussten Heimatvertriebene in Rheinland und Westfalen agieren? 2. Wie ist das Verbandswesen entstanden und welche Auswirkungen hat es auf den (partei-)politischen Erfolg der Vertriebenen gehabt? 3. Welche Rolle spielten die Parteien CDU/CSU, SPD und FDP im ersten Nachkriegsjahrzehnt für die Vertriebenen? Wie hat sich ihr zeitlicher Vorsprung gegenüber einer eigenen Vertriebenenpartei ausgewirkt? 4. Woran scheiterte der BHE in Nordrhein-Westfalen? 5. Wie hat der BHE-Landesverband die Geschichte der Gesamtpartei und die Geschichte der Vertriebenen des Landes Nordrhein-Westfalen beeinflusst?
Diplomica Verlag GmbH "Flüchtling zu sein, ist (k)eine Weltanschauung"?
„Auf der Rückseite [unserer Fahne] aber ist um einen Eichbaum herum der Wahlspruch geschrieben, der unsere Losung bleiben soll: Ost und West – In Treue fest“ Das zitierte Credo des masurischen Gelsenkirchener Pfarrers, Otto Mückeley, kann als repräsentativ für die große Emphase zwischen West- und Ostdeutschen gelten, die in den Abstimmungskämpfen des Versailler Vertrages beschworen wurde. Rund zwei Jahrzehnte später sollte es diesbezüglich zum Härtetest kommen. Die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus Mittel- und Osteuropa, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, zwang zu einem gemeinsamen Neuanfang im Westen. Die Umstände der militärischen und moralischen Niederlage, der Zerstörung und Not, auch in Westdeutschland, waren dafür alles andere als optimal. Diese Studie untersucht für das Gebiet Nordrhein-Westfalen, die politische Integration von West- und Ostdeutschen. Am Beispiel des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der Vertriebenenpartei „Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten“ (BHE), später „Gesamtdeutscher Block“; werden die Mechanismen und Schwierigkeiten der politischen Tätigkeit vertriebener Ostpreußen, Pommern oder Schlesier an Rhein und Ruhr analysiert und folgende Fragen beantwortet: 1. In welchem politischen Umfeld mussten Heimatvertriebene in Rheinland und Westfalen agieren? 2. Wie ist das Verbandswesen entstanden und welche Auswirkungen hat es auf den (partei-)politischen Erfolg der Vertriebenen gehabt? 3. Welche Rolle spielten die Parteien CDU/CSU, SPD und FDP im ersten Nachkriegsjahrzehnt für die Vertriebenen? Wie hat sich ihr zeitlicher Vorsprung gegenüber einer eigenen Vertriebenenpartei ausgewirkt? 4. Woran scheiterte der BHE in Nordrhein-Westfalen? 5. Wie hat der BHE-Landesverband die Geschichte der Gesamtpartei und die Geschichte der Vertriebenen des Landes Nordrhein-Westfalen beeinflusst?
GRIN Normalität der rassistischen Präsupposition A1018488684
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Universität Wien (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. PrologEs mutet schon beklemmend an - aus allen Ecken weht ein Wind staatlichen Partikularismus. Überall werden Stimmen laut und lauter, die mit immer größerer Emphase nach einem Besinnen auf die eigene imaginierte Gemeinschaft unter Ausschluss des Anderen rufen. Unter der Fahne von Platitüden wie "wir zuerst", "Recht auf Heimat" oder des im Ansatz kontradiktorischen Beteuerns, ja nichts gegen "das Andere" zu haben, aber ja wohl zu Recht deren Anpassung - i.e. deren Nichtanderssein - fordern zu können, gewinnen Abgrenzungs- und Ausschließungstopoi an Boden und Saloonfähigkeit. Und längst ist dies kein Phänomen mehr unter "rechts" gesinnten Menschen. Im Gegenteil, es erfasst mehr und mehr Menschen aus allen "politischen" Lagern; selbst "links" gesinnte Menschen stimmen in diesen neuen gesellschaftlichen Konsens ein, sodass keine etablierte politische Partei mehr, so sie dies bleiben will, es sich leisten kann, dieser gesellschaftlichen Dynamik keine affirmative Agenda einzuräumen.Von "Rechtsruck" ist die Rede; die Gesellschaften würden rassistischer. Man gewinnt den Eindruck, es hätte sich etwas in der gesellschaftlichen Disposition geändert. Doch haben wir es hier tatsächlich mit einem Gesinnungswandel zu tun? Sämtliche Gesellschaften entwickeln plötzlich eine rassistischere Disposition? Ich halte dies für sehr fraglich. Die vorliegende Arbeit soll der Frage auf den Grund gehen, warum sämtliche Menschen ungeachtet ihrer genuinen politischen Gesinnung in diesen neuen partikularistischen Konsens einstimmen; warum also eine Art Omnipräsenz einer rassistischen Disposition existiert.
The Fall of Troy, more commonly known as the Posthomerica, narrates the epic interval between Homer's Iliad and the Odyssey: the coming of Penthesilea and Memnon, the death of Achilles, the contest for his arms, the stratagem of the Wooden Horse, and Troy's destruction. Written in deliberately Homeric hexameters, it imitates archaic diction, extended similes, catalogues, and heroic speeches while absorbing the learned tastes of late antiquity. The poem preserves, in continuous form, much of the lost Trojan Cycle's narrative matter. Of Quintus Smyrnaeus we know little beyond the tradition that he came from Smyrna and wrote in the imperial Greek world, probably in the fourth century. His choice of subject reflects an age steeped in paideia, when mastery of Homer was both literary devotion and cultural identity. Rather than merely copying Homer, Quintus reanimates inherited myth for readers trained to hear echoes, variations, and moral emphases. This book is essential for anyone seeking the whole imaginative arc of Troy. It rewards readers of Homer, students of classical reception, and admirers of epic narrative with a bridge between lost archaic song and late antique literary craft.
This study used the naturalistic inquiry method to explore the perceptions of 22 selected administrators from Chinese Ministry of Education Directed universities regarding what kind of institutional challenges their institutions confront and how their institutions function in the present, how their own roles have been affected by the changing situations they face in their own contexts, and consequently, what are the competencies that universities leaders will need in their universities in the near future. Special emphases are placed on the differences that exist in the challenges facing Chinese MOE directed universities located in differently geographical, cultural and economical contexts, and the differences among the perceptions of current university leaders, aspiring leaders, and retired university leaders regarding institutional challenges and leadership competencies. This study yields information that may be useful for the researchers and higher education administrators inside and outside China if they want to understand the current Chinese higher education situation. At least, they can gain some information from these MOE-directed university administrators' perceptions and experiences. They also can understand the Chinese higher education system through the historical, political, economical, cultural and demographical reviews of the study.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Universität Wien (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. PrologEs mutet schon beklemmend an - aus allen Ecken weht ein Wind staatlichen Partikularismus. Überall werden Stimmen laut und lauter, die mit immer größerer Emphase nach einem Besinnen auf die eigene imaginierte Gemeinschaft unter Ausschluss des Anderen rufen. Unter der Fahne von Platitüden wie "wir zuerst", "Recht auf Heimat" oder des im Ansatz kontradiktorischen Beteuerns, ja nichts gegen "das Andere" zu haben, aber ja wohl zu Recht deren Anpassung - i.e. deren Nichtanderssein - fordern zu können, gewinnen Abgrenzungs- und Ausschließungstopoi an Boden und Saloonfähigkeit. Und längst ist dies kein Phänomen mehr unter "rechts" gesinnten Menschen. Im Gegenteil, es erfasst mehr und mehr Menschen aus allen "politischen" Lagern; selbst "links" gesinnte Menschen stimmen in diesen neuen gesellschaftlichen Konsens ein, sodass keine etablierte politische Partei mehr, so sie dies bleiben will, es sich leisten kann, dieser gesellschaftlichen Dynamik keine affirmative Agenda einzuräumen.Von "Rechtsruck" ist die Rede; die Gesellschaften würden rassistischer. Man gewinnt den Eindruck, es hätte sich etwas in der gesellschaftlichen Disposition geändert. Doch haben wir es hier tatsächlich mit einem Gesinnungswandel zu tun? Sämtliche Gesellschaften entwickeln plötzlich eine rassistischere Disposition? Ich halte dies für sehr fraglich. Die vorliegende Arbeit soll der Frage auf den Grund gehen, warum sämtliche Menschen ungeachtet ihrer genuinen politischen Gesinnung in diesen neuen partikularistischen Konsens einstimmen; warum also eine Art Omnipräsenz einer rassistischen Disposition existiert.
This study used the naturalistic inquiry method to explore the perceptions of 22 selected administrators from Chinese Ministry of Education Directed universities regarding what kind of institutional challenges their institutions confront and how their institutions function in the present, how their own roles have been affected by the changing situations they face in their own contexts, and consequently, what are the competencies that universities leaders will need in their universities in the near future. Special emphases are placed on the differences that exist in the challenges facing Chinese MOE directed universities located in differently geographical, cultural and economical contexts, and the differences among the perceptions of current university leaders, aspiring leaders, and retired university leaders regarding institutional challenges and leadership competencies. This study yields information that may be useful for the researchers and higher education administrators inside and outside China if they want to understand the current Chinese higher education situation. At least, they can gain some information from these MOE-directed university administrators' perceptions and experiences. They also can understand the Chinese higher education system through the historical, political, economical, cultural and demographical reviews of the study.
Christina Thurner: Raum für bewegliche Geschichtsschreibung. Zur Einleitung Gerald Siegmund: Affekt, Technik, Diskurs. Aktiv, passiv sein im Angesicht der Geschichte Steffen A. Schmidt: Moment und Ewigkeit. Zu Zimmermann/Crankos Présence 1968 und 2007 Krassimira Kruschkova: Tanzgeschichte(n): wieder und wider. Re-enactment, Referenz, Révérence Simone Willeit: Stolpern und Unzulänglichkeiten. Interferenzen in Tanz-Rekonstruktionen Julia Wehren: Tradition im Fokus. Choreografie als kritische Reflexion von Tanzgeschichte(n) Claudia Jeschke: Updating the Updates. Zum Problem der "Identität" in der Geschichtsvermittlung vom Tanz(en) Gabriele Klein: Die Welt des Tanzes. Zur historischen Genese und politischen Relevanz von Universalität in der Tanzgeschichtsschreibung Jens Richard Giersdorf: Unpopulärer Tanz als Krise universeller Geschichtsschreibung oder Wie Yutian und ich lang anhaltenden Spass mit unseriöser Historiografie hatten Stephanie Schroedter: Henry Purcells "Dido and Aeneas" zwischen Historie, Historiografie und künstlerischer Kreativität Sabine Huschka: Kulturelle Entwürfe von Theatertanz. Historiografie und historisches Denken im 18. Jahrhundert Franz Anton Cramer: Tänzerische Quellenkunde, die Emphase des Gegenwärtigen und das Phantasma des Archivs Janine Schulze: Lücken im Archiv oder Die Tanzgeschichte ein "Garten der Fiktionen"? Isa Wortelkamp: Bilder in Bewegung / Bewegung in Bildern. Zum dokumentarischen Gewebe der Tanzgeschichte Karin Hermes: Choreografie im hermeneutischen Prozess Nicole Haitzinger: Re-Enacting Pavlova. Re-Enacting Wiesenthal. Zu Erinnerungskultur(en) und künstlerischen Selbst-Inszenierungen "Mettre la mémoire à l'épreuve" Olga de Soto interviewt von Laura Leupold Robert Atwood: Viewing dance technique in the context of the physical environment.
In Teilen der neueren Markus-Forschung hat das sog. Messiasgeheimnis seine lange Vorrangstellung als Leitmotiv verloren, das der Auslegung bis dahin eine christologische Richtung vorgab. An seine Stelle treten nun soteriologische Schwerpunkte, die sich teilweise von der Christologie ablösen. Die vorliegende Arbeit antwortet auf diese Entwicklung, indem sie in einem eigenen exegetischen Beitrag das Verhältnis von Christologie und Soteriologie im Markus-Evangelium bestimmt – bewusst ohne Rückgriff auf das Messiasgeheimnis. Im Ergebnis zeichnet sich im ältesten Evangelium ein christologischer Realismus ab, der die Grundlage der Soteriologie bildet. Relativierungen der markinischen Christologie gegenüber der Soteriologie lassen sich damit nicht bestätigen. [Belief in Jesus. The Relationship between Christology and Soteriology in the Gospel of Mark] In parts of recent Mark research, the so-called Messiah secret has lost its long-standing primacy as a leitmotif that had previously given Christological direction to interpretation. It has now been replaced by soteriological emphases, some of which are detached from Christology. The present work responds to this development by determining the relationship between Christology and soteriology in the Gospel of Mark in a separate exegetical contribution – deliberately without resorting to the Messiah secret. The result is that the oldest Gospel reveals a Christological realism that forms the basis of soteriology. Relativisations of Mark's Christology in relation to soteriology cannot therefore be confirmed.
Evangelische Verlagsanstalt Glaube an Jesus A1077625528
In Teilen der neueren Markus-Forschung hat das sog. Messiasgeheimnis seine lange Vorrangstellung als Leitmotiv verloren, das der Auslegung bis dahin eine christologische Richtung vorgab. An seine Stelle treten nun soteriologische Schwerpunkte, die sich teilweise von der Christologie ablösen. Die vorliegende Arbeit antwortet auf diese Entwicklung, indem sie in einem eigenen exegetischen Beitrag das Verhältnis von Christologie und Soteriologie im Markus-Evangelium bestimmt – bewusst ohne Rückgriff auf das Messiasgeheimnis. Im Ergebnis zeichnet sich im ältesten Evangelium ein christologischer Realismus ab, der die Grundlage der Soteriologie bildet. Relativierungen der markinischen Christologie gegenüber der Soteriologie lassen sich damit nicht bestätigen. [Belief in Jesus. The Relationship between Christology and Soteriology in the Gospel of Mark] In parts of recent Mark research, the so-called Messiah secret has lost its long-standing primacy as a leitmotif that had previously given Christological direction to interpretation. It has now been replaced by soteriological emphases, some of which are detached from Christology. The present work responds to this development by determining the relationship between Christology and soteriology in the Gospel of Mark in a separate exegetical contribution – deliberately without resorting to the Messiah secret. The result is that the oldest Gospel reveals a Christological realism that forms the basis of soteriology. Relativisations of Mark's Christology in relation to soteriology cannot therefore be confirmed.
The Fall of Troy, more commonly known as the Posthomerica, narrates the epic interval between Homer's Iliad and the Odyssey: the coming of Penthesilea and Memnon, the death of Achilles, the contest for his arms, the stratagem of the Wooden Horse, and Troy's destruction. Written in deliberately Homeric hexameters, it imitates archaic diction, extended similes, catalogues, and heroic speeches while absorbing the learned tastes of late antiquity. The poem preserves, in continuous form, much of the lost Trojan Cycle's narrative matter. Of Quintus Smyrnaeus we know little beyond the tradition that he came from Smyrna and wrote in the imperial Greek world, probably in the fourth century. His choice of subject reflects an age steeped in paideia, when mastery of Homer was both literary devotion and cultural identity. Rather than merely copying Homer, Quintus reanimates inherited myth for readers trained to hear echoes, variations, and moral emphases. This book is essential for anyone seeking the whole imaginative arc of Troy. It rewards readers of Homer, students of classical reception, and admirers of epic narrative with a bridge between lost archaic song and late antique literary craft.
Narr Francke Attempto Minnesang im 13. Jahrhundert A1001158726
Während in der germanistischen Forschung und Lehre lange Zeit vorrangig der so genannte frühe und klassische Minnesang (von etwa 1150 bis einschließlich Walther von der Vogelweide um 1220) Beachtung fand, richtet sich das Interesse seit einigen Jahren immer stärker auf den so genannten späteren oder nachklassischen Minnesang des 13. Jahrhunderts nach Walther von der Vogelweide. Das studienbuch führt systematisch in die wichtigsten jüngeren Forschungspositionen zum späteren Minnesang und in die zentralen Koordinaten der Gattungsgeschichte im 13. Jahrhundert ein (Textbestand und -überlieferung, wissenschaftliche Ausgaben, Autoren- und Liedtypen, Verhältnis zwischen Minnesang und Sangspruchdichtung, Melodieüberlieferung und Minnesang als Musik, Rolle von Mündlichkeit und Schriftlichkeit für Textproduktion und -rezeption). Anschließend werden die wichtigsten Autoren und Liedtypen der Epoche vorgestellt. Im Anschluss an eine orientierende Einleitung zum Thema des jeweiligen Kapitels werden die generelleren Tendenzen der Gattungsgeschichte und die Besonderheiten der einzelnen Autoren und Liedtypen anhand konkreter Textbeispiele erklärt. Auf diese Weise wird das Überblickswissen auf anschauliche, gut verständliche Weise vermittelt; die Ableitung der beschriebenen gattungsgeschichtlichen Entwicklungszusammenhänge bleibt an den Texten selbst überprüfbar; der interpretatorische Umgang mit Einzeltexten wird exemplarisch vorgeführt. Das Buch enthält ein aktuelles Literaturverzeichnis und wird durch ein Sachregister erschlossen; am Ende jedes Einzelkapitels ist die für einzelne Autoren und Liedtypen relevante Literatur chronologisch zusammengestellt, so dass strukturierte Einstiege in die Forschung ermöglicht werden. Aus dem Inhalt: Zur Orientierung: Minnesang im 13. Jahrhundert nach Walther von der Vogelweide - Tagelieder: Liedtyp und Sinnkonstruktionen - Höfische Liebe im satirischen Spiegel: Neidhart - Metaphorische Arbeit am Liebeskonzept: Burkhard von Hohenfels - Euphonie und Emphase: Gottfried von Neifen - Mit System vom Leid zur Freude: Ulrich von Liechtenstein - Pastourellenmotive, der Formtyp Leich und die Minnesang-Freude beim Tannhäuser - Parodien auf den Frauendienst bei Ulrich von Winterstetten und Steinmar - Freude im Allgemeinen und Sprachartistik: Konrad von Würzburg - Liebe als Weltprinzip, Liebe als Innerlichkeit: Frauenlob (Heinrich von Meißen) - Städtische Anstrengungen: Johannes Hadlaub - Literatur, Register
Narr Francke Attempto Minnesang im 13. Jahrhundert
Während in der germanistischen Forschung und Lehre lange Zeit vorrangig der so genannte frühe und klassische Minnesang (von etwa 1150 bis einschließlich Walther von der Vogelweide um 1220) Beachtung fand, richtet sich das Interesse seit einigen Jahren immer stärker auf den so genannten späteren oder nachklassischen Minnesang des 13. Jahrhunderts nach Walther von der Vogelweide. Das studienbuch führt systematisch in die wichtigsten jüngeren Forschungspositionen zum späteren Minnesang und in die zentralen Koordinaten der Gattungsgeschichte im 13. Jahrhundert ein (Textbestand und -überlieferung, wissenschaftliche Ausgaben, Autoren- und Liedtypen, Verhältnis zwischen Minnesang und Sangspruchdichtung, Melodieüberlieferung und Minnesang als Musik, Rolle von Mündlichkeit und Schriftlichkeit für Textproduktion und -rezeption). Anschließend werden die wichtigsten Autoren und Liedtypen der Epoche vorgestellt. Im Anschluss an eine orientierende Einleitung zum Thema des jeweiligen Kapitels werden die generelleren Tendenzen der Gattungsgeschichte und die Besonderheiten der einzelnen Autoren und Liedtypen anhand konkreter Textbeispiele erklärt. Auf diese Weise wird das Überblickswissen auf anschauliche, gut verständliche Weise vermittelt; die Ableitung der beschriebenen gattungsgeschichtlichen Entwicklungszusammenhänge bleibt an den Texten selbst überprüfbar; der interpretatorische Umgang mit Einzeltexten wird exemplarisch vorgeführt. Das Buch enthält ein aktuelles Literaturverzeichnis und wird durch ein Sachregister erschlossen; am Ende jedes Einzelkapitels ist die für einzelne Autoren und Liedtypen relevante Literatur chronologisch zusammengestellt, so dass strukturierte Einstiege in die Forschung ermöglicht werden. Aus dem Inhalt: Zur Orientierung: Minnesang im 13. Jahrhundert nach Walther von der Vogelweide - Tagelieder: Liedtyp und Sinnkonstruktionen - Höfische Liebe im satirischen Spiegel: Neidhart - Metaphorische Arbeit am Liebeskonzept: Burkhard von Hohenfels - Euphonie und Emphase: Gottfried von Neifen - Mit System vom Leid zur Freude: Ulrich von Liechtenstein - Pastourellenmotive, der Formtyp Leich und die Minnesang-Freude beim Tannhäuser - Parodien auf den Frauendienst bei Ulrich von Winterstetten und Steinmar - Freude im Allgemeinen und Sprachartistik: Konrad von Würzburg - Liebe als Weltprinzip, Liebe als Innerlichkeit: Frauenlob (Heinrich von Meißen) - Städtische Anstrengungen: Johannes Hadlaub - Literatur, Register
University of Minnesota Press Poblete, J: Critical Latin American And Latino Studies A1005071623
Situates these dynamic disciplines within debates around globalization This book brings together some of the most prominent scholars working across the spectrum of Latin American and Latino studies to explore their changing intellectual undertaking in relation to global processes of change. Critical Latin American and Latino Studies identifies the challenges and possibilities of more politically engaged and theoretically critical modes of scholarly practice. One objective is to provide a brief critical history of the study of various Latin American cultures-Latino, Chicano, Puerto Rican, among others. But these essays also serve to assess the roles of ethnic and area studies in light of changing scholarly trends, from emphases on gender and sexuality to a focus on postcoloniality and globalization. The result is an important contribution to current debates on the conditions of contemporary knowledge production. Contributors: TomÁs Almaguer, San Francisco State U; Frances R. Aparicio, U of Illinois, Chicago; John Beverley, U of Pittsburgh; Angie Chabram-Dernersesian, U of California, Davis; RomÁn de la Campa, SUNY, Stony Brook; Juan Flores, Hunter College and CUNY; Walter D. Mignolo, Duke U; Giorgio Perissinotto, U of California, Santa Barbara; Kirsten Silva Gruesz, U of California, Santa Cruz; Stefano Varese, U of California, Davis; George YÚdice, NYU; Juan Zevallos Aguilar, Villanova U.
BoD – Books on Demand – Frankreich Ernestine A1076938137
« Ernestine » du Marquis de Sade est une nouvelle singulière qui explore les frontières entre vertu et vice à travers une histoire d'amour contrariée et passionnelle. Au coeur de la Suède du XVIIIe siècle, Ernestine, jeune femme noble et fière, partage avec Herman un amour sincère et profond. Leur bonheur est cependant menacé par les machinations du comte Oxtiern, libertin dévoyé, et de Mme Scholtz, veuve ambitieuse, tous deux prêts à tout pour assouvir leurs désirs et manipuler leur entourage. Le récit s'ouvre sur une atmosphère paisible, où la pureté des sentiments d'Ernestine contraste avec l'ambition et la jalousie des personnages secondaires. Les épreuves s'enchaînent : mensonges, trahisons, tentatives de séduction et crimes, chaque obstacle mettant à l'épreuve la force du couple et la capacité de la vertu à résister au libertinage. Sade dresse un tableau où la passion, loin d'être idéalisée, devient le terrain d'affrontement entre innocence et corruption, entre l'amour véritable et la manipulation. La narration, riche en rebondissements, plonge le lecteur dans une intrigue où la morale vacille, où la justice semble parfois impuissante face à la cruauté des hommes. Pourtant, la nouvelle interroge sans emphase la possibilité de la rédemption et la victoire de la pureté sur le crime. Sade, dans un style sobre et maîtrisé, offre une réflexion subtile sur la condition humaine, la fragilité des sentiments et la violence des passions.
BoD – Books on Demand – Frankreich Ernestine A1076938137
« Ernestine » du Marquis de Sade est une nouvelle singulière qui explore les frontières entre vertu et vice à travers une histoire d'amour contrariée et passionnelle. Au coeur de la Suède du XVIIIe siècle, Ernestine, jeune femme noble et fière, partage avec Herman un amour sincère et profond. Leur bonheur est cependant menacé par les machinations du comte Oxtiern, libertin dévoyé, et de Mme Scholtz, veuve ambitieuse, tous deux prêts à tout pour assouvir leurs désirs et manipuler leur entourage. Le récit s'ouvre sur une atmosphère paisible, où la pureté des sentiments d'Ernestine contraste avec l'ambition et la jalousie des personnages secondaires. Les épreuves s'enchaînent : mensonges, trahisons, tentatives de séduction et crimes, chaque obstacle mettant à l'épreuve la force du couple et la capacité de la vertu à résister au libertinage. Sade dresse un tableau où la passion, loin d'être idéalisée, devient le terrain d'affrontement entre innocence et corruption, entre l'amour véritable et la manipulation. La narration, riche en rebondissements, plonge le lecteur dans une intrigue où la morale vacille, où la justice semble parfois impuissante face à la cruauté des hommes. Pourtant, la nouvelle interroge sans emphase la possibilité de la rédemption et la victoire de la pureté sur le crime. Sade, dans un style sobre et maîtrisé, offre une réflexion subtile sur la condition humaine, la fragilité des sentiments et la violence des passions.
University of Minnesota Press Poblete, J: Critical Latin American And Latino Studies A1005071623
Situates these dynamic disciplines within debates around globalization This book brings together some of the most prominent scholars working across the spectrum of Latin American and Latino studies to explore their changing intellectual undertaking in relation to global processes of change. Critical Latin American and Latino Studies identifies the challenges and possibilities of more politically engaged and theoretically critical modes of scholarly practice. One objective is to provide a brief critical history of the study of various Latin American cultures-Latino, Chicano, Puerto Rican, among others. But these essays also serve to assess the roles of ethnic and area studies in light of changing scholarly trends, from emphases on gender and sexuality to a focus on postcoloniality and globalization. The result is an important contribution to current debates on the conditions of contemporary knowledge production. Contributors: TomÁs Almaguer, San Francisco State U; Frances R. Aparicio, U of Illinois, Chicago; John Beverley, U of Pittsburgh; Angie Chabram-Dernersesian, U of California, Davis; RomÁn de la Campa, SUNY, Stony Brook; Juan Flores, Hunter College and CUNY; Walter D. Mignolo, Duke U; Giorgio Perissinotto, U of California, Santa Barbara; Kirsten Silva Gruesz, U of California, Santa Cruz; Stefano Varese, U of California, Davis; George YÚdice, NYU; Juan Zevallos Aguilar, Villanova U.
GRIN "Flüchtling zu sein, ist (k)eine Weltanschauung"? A1026644837
Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Auf der Rückseite [unserer Fahne] aber ist um einen Eichbaum herum der Wahlspruch geschrieben, der unsere Losung bleiben soll: Ost und West - In Treue fest" Das zitierte Credo des masurischen Gelsenkirchener Pfarrers Otto Mückeley kann als repräsentativ für die große Emphase zwischen West- und Ostdeutschen gelten, die in den Abstimmungskämpfen des Versailler Vertrages beschworen wurde. Rund zwei Jahrzehnte später sollte es diesbezüglich zum Härtetest kommen. Die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus Mittel- und Osteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges zwang zu einem gemeinsamen Neuanfang im Westen. Die Umstände der militärischen und moralischen Niederlage, der Zerstörung und Not auch in Westdeutschland waren dafür alles andere als optimal. Diese Abschlussarbeit des Magisterstudiums der Neueren Geschichte soll für das Gebiet Nordrhein-Westfalen die politische Integration von West- und Ostdeutschen untersuchen. Am Beispiel des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der unfreiwilligen Vertriebenenpartei "Block der Heimatvertriebenen und Entrechteten" (BHE), später "Gesamtdeutscher Block", sollen die Mechanismen und Schwierigkeiten der politischen Tätigkeit vertriebener Ostpreußen, Pommern oder Schlesier an Rhein und Ruhr analysiert und zu einem Bild zusammengefügt werden. Da das Untersuchungsgebiet kein souveräner Staat ist, muss eine zeitgeschichtliche Untersuchung den übergeordneten Referenzrahmen beachten. Daher werden auch Aspekte der Entwicklung in der Britischen Besatzungszone, der Bizone und der Bundesrepublik Deutschland in die Betrachtung einbezogen. Auf der Basis von Vorüberlegungen soll die Arbeit folgende Fragen beantworten: 1.In welchem politischen Umfeld mussten Heimatvertriebene in Rheinland und Westfalen agieren? 2.Wie ist das Verbandswesen entstanden und welche Auswirkungen hat es auf den (partei-)politischen Erfolg der Vertriebenen gehabt? 3.Welche Rolle spielten die Parteien CDU/CSU, SPD und FDP im ersten Nachkriegsjahrzehnt für die Vertriebenen? Wie hat sich ihr zeitlicher Vorsprung gegenüber einer eigenen Vertriebenenpartei ausgewirkt? 4.Woran scheiterte der BHE in Nordrhein-Westfalen? 5.Wie hat der BHE-Landesverband die Geschichte der Gesamtpartei und die Geschichte der Vertriebenen des Landes Nordrhein-Westfalen beeinflusst?
Intrigued by the possibilities of time travel as a student and inspired as a journalist by the great scientific advances of the Victorian Age, Wells drew on his own scientific publications-on evolution, degeneration, species extinction, geologic time, and biology-in writing The Time Machine. This Norton Critical Edition is based on the first London edition of the novel. It is accompanied by detailed explanatory annotations and "A Note on the Text." "Backgrounds and Contexts" is organized thematically into four sections: "The Evolution of The Time Machine" presents alternative versions and installments and excerpts of the author's time-travel story; "Wells's Scientific Journalism (1891-94)" focuses on the scientific topics central to the novel; "Wells on The Time Machine" reprints the prefaces to the 1924, 1931, and 1934 editions; and "Scientific and Social Contexts" collects five widely read texts by the Victorian scientists and social critics Edwin Ray Lankester, Thomas Henry Huxley, Benjamin Kidd, William Thomson (Lord Kelvin), and Balfour Stewart and Peter Guthrie Tait. "Criticism" includes three important early reviews of The Time Machine from the Spectator, the Daily Chronicle, and Pall Mall Magazine as well as eight critical essays that reflect our changing emphases in reading and appreciating this futuristic novel. Contributors include Yevgeny Zamyatin, Bernard Bergonzi, Kathryn Hume, Elaine Showalter, John Huntington, Paul A. Cantor and Peter Hufnagel, Colin Manlove, and Roger Luckhurst. A Chronology and Selected Bibliography are also included.