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Universitas Arved Fuchs A1023172295
Universitas Arved Fuchs A1023172295
Seit mehr als 35 Jahren erkundet Arved Fuchs die kältesten Zonen der Erde. Als erster Mensch marschierte er in einem Jahr zu beiden Polen. Auch die Umrundung des Nordpols mit einem Segelschiff gelang Fuchs als Erstem, zu einer Zeit, als die Passagen noch überwiegend durch Eis blockiert waren. Die Winterumrundung des gefürchteten Kap Hoorns mit einem Faltboot ist bisher nur ihm geglückt. Auch mit der Wiederholung der Shackleton – Tortur in einem Nachbau des Rettungsbootes „James Caird“ durch die Eishölle Südgeorgiens hat er die Geschichte des polaren Reisens um eine Facette bereichert. Dabei hat Arved Fuchs auch in der Arktis oftmals die Spuren historischer Expeditionen verfolgt und dabei Erstaunliches entdeckt. Wurde der Norddeutsche noch in den 1980-er und 90-er Jahren als Abenteurer wahrgenommen, gilt er heute als ernst zu nehmender Expeditionsleiter und Sachwalter der Klimaproblematik. Als das „Global Warming“ noch ein Fremdwort war, bemerkte Fuchs bereits die ersten Veränderungen in der Arktis. Seit Jahren arbeitet er eng mit Wissenschaftlern zusammen, die er auch auf seinen Expeditionen mitnimmt. „Die von der Wissenschaft seit Längerem erkannten globalen Veränderungen infolge des CO²-Anstiegs dokumentiert Fuchs vor Ort und visualisiert sie mit seinen Bildern“; bescheinigt ihm Klimaexperte Professor Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. „Durch seine langjährigen Reisen in die Arktis ist er quasi Zeuge der klimabedingten Veränderungen auf unserem Planeten“; so Latif. Obwohl Arved Fuchs bereits mehr als 30 Expeditionen erfolgreich absolviert und seine Erlebnisse in 17 Büchern dokumentiert hat, ist über den Polarforscher wenig Persönliches bekannt. Wie schafft Fuchs es, diese übermenschlichen Anstrengungen zu bewältigen? Was macht dieses Ausnahmetalent im Kern aus? Wie ist der Bad Bramstedter aufgewachsen? Oder wie schafft es eine Führungspersönlichkeit, seine bis zu zwölfköpfige Mannschaft seit mehr als drei Jahrzehnten aus den unwirtlichsten Gebieten der Erde wohlbehalten nach Hause zu bringen? Das alles beschreibt die vorliegende, von Fuchs autorisierte, Biografie. Sie ist die erste Zusammenfassung eines spannenden und facettenreichen Abenteuer- und Forschungslebens, das seine Erfüllung noch lange nicht gefunden hat. Das Vorwort ist von Rüdiger Nehberg, der wie Fuchs ebenso als Ausnahmetalent gilt.
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Universitas Arved Fuchs
Universitas Arved Fuchs
Seit mehr als 35 Jahren erkundet Arved Fuchs die kältesten Zonen der Erde. Als erster Mensch marschierte er in einem Jahr zu beiden Polen. Auch die Umrundung des Nordpols mit einem Segelschiff gelang Fuchs als Erstem, zu einer Zeit, als die Passagen noch überwiegend durch Eis blockiert waren. Die Winterumrundung des gefürchteten Kap Hoorns mit einem Faltboot ist bisher nur ihm geglückt. Auch mit der Wiederholung der Shackleton – Tortur in einem Nachbau des Rettungsbootes „James Caird“ durch die Eishölle Südgeorgiens hat er die Geschichte des polaren Reisens um eine Facette bereichert. Dabei hat Arved Fuchs auch in der Arktis oftmals die Spuren historischer Expeditionen verfolgt und dabei Erstaunliches entdeckt. Wurde der Norddeutsche noch in den 1980-er und 90-er Jahren als Abenteurer wahrgenommen, gilt er heute als ernst zu nehmender Expeditionsleiter und Sachwalter der Klimaproblematik. Als das „Global Warming“ noch ein Fremdwort war, bemerkte Fuchs bereits die ersten Veränderungen in der Arktis. Seit Jahren arbeitet er eng mit Wissenschaftlern zusammen, die er auch auf seinen Expeditionen mitnimmt. „Die von der Wissenschaft seit Längerem erkannten globalen Veränderungen infolge des CO²-Anstiegs dokumentiert Fuchs vor Ort und visualisiert sie mit seinen Bildern“; bescheinigt ihm Klimaexperte Professor Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. „Durch seine langjährigen Reisen in die Arktis ist er quasi Zeuge der klimabedingten Veränderungen auf unserem Planeten“; so Latif. Obwohl Arved Fuchs bereits mehr als 30 Expeditionen erfolgreich absolviert und seine Erlebnisse in 17 Büchern dokumentiert hat, ist über den Polarforscher wenig Persönliches bekannt. Wie schafft Fuchs es, diese übermenschlichen Anstrengungen zu bewältigen? Was macht dieses Ausnahmetalent im Kern aus? Wie ist der Bad Bramstedter aufgewachsen? Oder wie schafft es eine Führungspersönlichkeit, seine bis zu zwölfköpfige Mannschaft seit mehr als drei Jahrzehnten aus den unwirtlichsten Gebieten der Erde wohlbehalten nach Hause zu bringen? Das alles beschreibt die vorliegende, von Fuchs autorisierte, Biografie. Sie ist die erste Zusammenfassung eines spannenden und facettenreichen Abenteuer- und Forschungslebens, das seine Erfüllung noch lange nicht gefunden hat. Das Vorwort ist von Rüdiger Nehberg, der wie Fuchs ebenso als Ausnahmetalent gilt.
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Mantrap A1062964328
Mantrap A1062964328
Ralph Prescott, erfolgreicher Rechtsanwalt einer New Yorker Kanzlei, wird von einer Midlifecrisis getroffen. Um dem überkultivierten Stadtleben und dem Berufsstress einmal zu entfliehen, beschließt er, mit seinem Kollegen Woodbury eine Angel- und Kanutour in der kanadische Wildnis zu unternehmen. Das Duo macht sich auf den Weg in die ehemalige Holzfällerstadt Whitewater. Doch bald kommt es zu Differenzen zwischen den Reisegefährten. Nach einigen Mißgeschicken beim Campen und Kanufahren bricht eine offene Feindseligkeit aus. Da treffen Sie auf Joe Easter von der Easter Trading Company. Ralph Prescott beschließt, Woodbury zurückzulassen und folgt Easter, um den Mantrap River hinauf zu Easters kleinem Handelsposten Mantrap Landing zu fahren. Joe Easter ist mit Alverna verheiratet, einer hübschen, koketten Frau, die sich auf diesem Außenposten der Zivilisation einsam und vernachläßigt fühlt. Ralph, der linkische, unerfahrene Junggeselle verliebt sich in Alverna. Zu den privaten Verwicklungen in Mantrap Landing kommen noch Auseinandersetzungen mit den einheimischen Cree-Stämmen, die sich beim Handel mit Joe Easter betrogen wähnen. Prescott fühlt sich schuldig wegen seiner Liebe zu Easters Frau und weil er seinen Reisegefährten Woodbury zurückgelassen hat; er flieht vor der bedrückenden Situation und verläßt die Handelsstation per Kanu mit dem Cree Lawrence Jackfish als Führer. Kurz nach ihrem Aufbruch werden sie von Alverna eingeholt, die verlangt, von Prescott mitgenommen zu werden. Zu dritt setzen sie ihre Reise fort, die sich schwieriger und gefährlicher als erwartet gestaltet. Als Lawrence Jackfish über Nacht mit dem Kanu und den Vorräten verschwindet, wird die Lage dramatisch, denn zu der Gefahr, in der Wildnis ohne Vorräte und Boot zugrunde zu gehen, kommt noch ein sich nähernder Waldbrand. Zunehmend verzweifelt setzen sie ihren Weg zu Fuß fort, als ein Wasserflugzeug vor ihnen auf dem See landet. Aber die Hoffnung auf Rettung ist vergeblich: der Flieger ist zur Waldbrandbekämpfung gestartet und hat auch gar keinen Platz, um Passagiere mitzunehmen. Immerhin läßt der Pilot ihnen einige Vorräte und ein Faltboot da, zusammen mit der unheilvollen Botschaft, daß sich Joe Easter zur Verfolgung des Paares aufgemacht hat ... Mantrap erschien 1926 in den USA und wurde 1928 von Franz Fein für den Rowohlt Verlag ins Deutsche übersetzt. In dieser Neuausgabe wurden Sprache und Rechtschreibung der Entstehungszeit unverändert beibehalten.
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Oceanum / Vescoo OCEANUM, das maritime Magazin
Oceanum / Vescoo OCEANUM, das maritime Magazin
Oceanum. Das maritime Magazin informiert Sie Jahr für Jahr kompetent und zugleich unterhaltsam über alle Themen der internationalen Seefahrt. Es berichtet fachlich fundiert und erzählt anschaulich über Schiffe, Menschen, Häfen und das Meer. In unserem Magazin trifft Nostalgie auf Gegenwart. Historische Themen haben hier ebenso ihren Platz wie junge Entwicklungen und aktuelle Trends. Gut verständliche Texte stehen neben aussagestarken Fotos. Wir freuen uns, dass wir immer wieder zahlreiche bekannte Autoren für die Mitarbeit gewinnen können, die aus ihren Fachgebieten Interessantes aus Vergangenheit und Gegenwart beitragen. Aus dem Inhalt der Ausgabe 3: Vor 50 Jahren OTTO HAHN in Dienst gestellt ∙ Schubschiff HERKULES II auf Berg- und Talfahrt auf dem Rhein ∙ Mit der AKDENIZ im Mittelmeer. Kreuzfahrten vor 30 Jahren ∙ Seenotrettung an der Schleimündung: 100 ­Jahre ­DGzRS-Station Maasholm ∙ Mit einem DDR-Forschungsschiff ins Rote Meer ∙ Postbojen als Briefkästen auf dem Atlantik ∙ Mit der WESER EXPRESS in ­eine neue Zeit: Das erste europäische Containerschiff ∙ Ostseefähre PETER PAN wuchs um 30 Meter ∙ Die Stunde der Matrosen. Kiel und die deutsche Revolution 1918 ∙ Lebenstraum Tankermodell ∙ Das Ramsgate Maritime ­Museum ∙ Offizier auf der CAP SAN DIEGO ∙ Das Wencke-Dock an der Geeste in Bremerhaven ∙ Wie Oswald Brett zum „Hausmaler“ der Columbus Line wurde ∙ Wachablösung aus dem Weltraum: GPS statt Küstenfunk mit Morsealphabet ∙ Hat die POVL ANKER eine Zukunft? Ein dänischer Fährschiffsklassiker ∙ Eisbrecher SUUR TÖLL in Tallin ∙ Geplatzte Tanker-Träume. Hapag-Lloyds Irrfahrt in der ersten Ölpreiskrise 1973 ∙ Robert Schmidt-Hamburgs Passagierschiffe ∙ Die Severn class. Die größten Boote der britischen Seenotretter ∙ Die letzten Bremer Stückgutfrachter. Fehlentscheidung des NDL ∙ Auf Fangreise vor Island. Als Schiffsjunge auf dem Trawler ∙ Zum 100. Todes­tag ­Albert Ballins ∙ Aus der Faltboot-Perspektive. Rolf Meineckes Weg zur Schiffsfotografie ∙ Oldtimer des Nordatlantiks. Das norwegische Passagierschiff STAVANGERFJORD ∙ Die NORDLAND der Lübeck-Linie ∙ NAJADE kontra VÖLKERFREUNDSCHAFT. Kollision im Kalten Krieg ∙ „HAMBURG klar zum Auslaufen!“ Jungfernreise vor 50 Jahren ∙ Was wird aus der SEUTEN DEERN? ∙ Museumsschiff ROTTERDAM ∙ Museumsschiff STADT KIEL ∙ Wippfeuer wiesen den Weg ∙ Deutschland revolutioniert das Dampfer-Design ∙ Vor 60 Jahren Jungfernfahrt der letzten BREMEN des NDL ∙ Ozeanliner als Prisma der modernen Welt ∙ KUNGSHOLM – Schöne Schwedin aus Holland ∙ Steubenhöft Cuxhaven ∙ Schiffsmeldungen
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Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, paddeln zu gehen
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, paddeln zu gehen
Mal entspannt und beschaulich als Wasserwanderer, mal mit Ehrgeiz und Hochleistung als Sportler: All das ist Paddeln in Kajak und Kanadier. Das Faltboot war für viele der Einstieg in den Wassersport. Für die »kleinen« Leute war es die »Jacht«, mit der es an Wochenenden auf die Flüsse und Seen ging, um einfach mal vom Alltag auszuspannen. Gepaddelt haben die Menschen schon vor ein paar Tausend Jahren, aber erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich aus dem Paddeln in den meist schmalen einsitzigen Booten eine Sportart vor allem für die damalige Arbeiterklasse. Heute sind rund 120.000 Kanusportler aus Deutschland mit ihren Booten auf Touren und Wettkämpfen im In- und Ausland unterwegs. Der Autor Arno Boes beleuchtet in diesem Buch die vielen Formen des Kanusports, von der beschaulichen Flusswanderung bis zu Abenteuern auf wilden Gebirgsgewässern, von der Familientour am Wochenende bis hin zu packenden Rennen bei Olympia. Lesen – genießen – und dann bei nächster Gelegenheit selbst ins Boot steigen! DAS THEMA Sich auf dem Wasser zu bewegen, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Wann genau man dazu auch die nötigen Hilfsmittel entdeckte und dann zu Booten und Paddeln weiterentwickelte, ist nicht genau überliefert. Was sich jedoch daraus bis heute entwickelt hat, ist über die gesamte Welt verbreitet. Bei den Naturvölkern kamen Kanus und Kajaks u. a. zum Jagen, Transportieren und zu ersten Reisen in ihre Umgebung zum Einsatz. Spätestens nach der Entwicklung der Boote als Sportgerät hat sich das Paddeln zu einer Freizeitbeschäftigung gemausert, die an Vielfalt ihrer Facetten kaum zu übertreffen ist. Erholung, Reisen, Freizeitvergnügen bestimmen die vielen Variationen des Kanusports genauso wie Leistung, Training, Wettkampf und große Triumphe. Der Autor Arno Boes, selbst leidenschaftlicher Wassersportler, gibt einen Überblick über die vielen Formen des Kanusports und liefert 111 Gründe, warum man paddeln gehen sollte. EINIGE GRÜNDE Weil wohl schon die Urmenschen gepaddelt haben. Weil aus einem Baum ein Einbaum wurde. Weil Boote für die Jagd und den Transport genutzt wurden. Weil es immer schon Kanus und Kajaks gab. Weil auch Kanufahren als Sport in England seinen Ursprung hat. Weil in Deutschland schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepaddelt wurde. Weil man schon früh mit dem Kajak auf Reisen gehen konnte. Weil man mit Boot und Zelt ziemlich unabhängig auf Tour ging. Weil Rudervereine bei der Entwicklung des Kanusports Pate standen. Weil der Deutsche Kanu-Verband trotz schwieriger Zeiten gegründet wurde. Weil der Kanusport vor allem ein Sport der Arbeiter und einfachen Leute war. Weil aus dem Breitensport sich dann auch der Rennsport entwickelte. Weil erste Regatten in Deutschland um 1870 stattfanden. Weil der Kanusport erstmals 1936 in Berlin bei Olympia dabei war. Weil deutsche Kanutinnen und Kanuten immer wieder zur Weltspitze gehören. Weil es Rennen zwischen 200 und 42.195 Metern ausgetragen werden. Weil es im Kanusport nicht nur um Rennen zwischen Start und Ziel geht. Weil beim Kanusport auch ein Ball eine große Rolle spielen kann. Weil man manchmal auch einfach den Wind für sich „paddeln“ lässt. Weil auch Akrobatik und Bootsbeherrschung zum Kanusport gehören. Weil Drachenboote viele „Nicht-Sportler ins Boot bringen. Weil der Kanusport vor allem ein Familiensport ist . Weil der Kanusport Entspannung vom Alltagsstress ist. Weil der Kanusport auch heute noch für einen erlebnisreichen, aber günstigen Urlaub sorgt.
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