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De Gruyter Banken, Konten und Kredite A1020424376
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Abkürzungsverzeichnis -- Literatur -- Einleitung -- A. Organisation des Bankwesens in der Bundesrepublik Deutschland -- B. Recht der Geldbewegung -- C. Kreditgeschäft -- D. Allgemeine Geschäftsbedingungen -- Anhang -- Register
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De Gruyter Mouton Kredite für NS-Verbrechen A1000977997
In der Reihe werden fast ausschließlich Manuskripte veröffentlicht, die dem Institut von außerhalb angeboten werden. Eine Veröffentlichung erfolgt erst nach einem mehrstufigen – positiv verlaufenen – Begutachtungsverfahren. Zumeist werden pro Jahr zwei Monographien publiziert, deren Umfang 500 Seiten nicht überschreiten sollte. Die bisher erschienenen Arbeiten weisen ein breites Themenspektrum auf, wobei der Schwerpunkt bisher auf der NS-Forschung lag. Die Reihe beschränkt sich nicht auf Darstellungen über die deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert, sondern rückt zunehmend auch geschichtliche Entwicklungen in anderen europäischen Staaten in den Blick. Für die redaktionelle Betreuung der Manuskripte ist Petra Weber zuständig.
GRIN Risikoadjustierte Bepreisung von Krediten A1005621479
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Das der Einleitung anschließende zweite Kapitel stellt zunächst den Weg zu den neuen Baseler Eigenkapitalanforderungen dar. In diesem Kapitel wird auf die historische Entwicklung der Bankaufsicht (Abschnitt 2.1) eingegangen. Darüber hinaus wird in diesem Kapitel die Grundkonzeption von Basel I vorgestellt (Abschnitt 2.2) und die Schwachpunkte der alten Regelungen beschrieben (Abschnitt 2.3). Anschließend erfolgt die Darstellung der Ziele von Basel II (Abschnitt 2.4) und ein Überblick über den Zeitplan des neuen Akkords (Abschnitt 2.5). Das dritte Kapitel befasst sich mit dem Regelwerk der neuen Eigenkapitalanforderungen. Im Rahmen dessen wird der Eigenkapitalbegriff erläutert (Abschnitt 3.1) sowie das 3-Säulen-Konzept von Basel II beschrieben (Abschnitt 3.2). Darauf aufbauend erfolgt die Darstellung der Umsetzung der Baseler Eigenkapitalvereinbarungen in deutsches Recht (Abschnitt 3.3). Den Abschluss des dritten Kapitels bilden schließlich die Ansätze zur Ermittlung der Min-destkapitalanforderungen für Kreditrisiken unter Berücksichtigung der für die Bundesrepublik Deutschland geltenden Regelungen der SolvV und MaRisk (Abschnitt 3.4). Dabei beinhaltet dieser Abschnitt neben der Erläuterung des Kreditrisiko-Standardansatzes (Abschnitt 3.4.1) und der auf internen Ratings basierenden Ansätze (Abschnitt 3.4.2) auch eine Übersicht über die aufsichtsrechtlich zugelassenen Kreditrisikominderungstechniken (Abschnitt 3.4.3). Im vierten Kapitel erfolgt die Darstellung eines finanztheoretischen Ansatzes zur Kalkulation von risikoadjustierten Kreditkonditionen. Das Kapitel gibt zunächst einen Überblick über die Bestandteile des Kreditzinses (Abschnitt 4.1). Es folgt die Erläuterung der einzelnen Deter-minanten des Kreditzinses sowie die Darstellung möglicher Ansätze, die Werte der einzelnen Komponenten mit Hilfe öffentlich zugänglicher Informationen selbst abzuschätzen (Abschnitt 4.2 bis 4.6). Anschließend werden die geschätzten Kreditzinsen mit Kreditkonditionen aus der Praxis verglichen (Abschnitt 4.7). Der letzte Abschnitt beschäftigt sich mit den Auswirkungen der neuen Eigenkapitalregelungen auf die Kreditzinsen. Hierbei werden die Unterschiede in der Eigenkapitalunterlegung zwischen der alten und der neuen Eigenkapitalregelung herausgestellt. Das letzte Kapitel besteht aus einer abschließenden Zusammenfassung und einem kurzen Ausblick.
Ein faszinierendes Lehrbuch! Geld ist das Gut, welches Geldfunktionen ausführt. Aber nicht jedes Gut ist Geld, sondern nur jenes ist Geld, welches, wie der Verfasser zeigt, in einer arbeitsteiligen Volkswirtschaft die Kosten des Handels wie beispielsweise die Informations-, Transaktions- und Lagerhaltungskosten minimiert und so erst die Vielzahl der Marktprozesse ermöglicht. Von einem rationalen Verhalten der Wirtschaftssubjekte ausgehend werden in jeweils einem Kapitel das Geld, seine Bedeutung in einer Tauschwirtschaft, der Prozeß der Geldschöpfung, die Geldnachfrage sowie gesamtwirtschaftliche Wirkungen geld- und kreditpolitischer Maßnahmen abgehandelt. Stets wird der Bezug zu aktuellen Entwicklungen, wie beispielsweise Finanzinnovationen (CDs etc.), Länderrisiken, Wertpapierpensionsgeschäfte der Zentralbank, Auswirkungen des DM-Euro-Marktes und der internationalen Finanzmärkte auf die Märkte in der Bundesrepublik Deutschland, hergestellt. Der institutionelle Rahmen wird darüber hinaus in einem gesonderten Kapitel analysiert. Breiten Raum nehmen die neueren Ansätze der Geld- und Kredittheorie bzw. Monetären Makroökonomik ein. Die ökonomische Erklärung steht im Vordergrund. In der 2. Auflage erweitert um eine systematische Übersicht und Analyse von Finanzinnovationen.
Duncker & Humblot Die Verstaatlichung des Kredits.
Das vorliegende Werk ist der Beitrag Robert Deumers zu dem von der Travers-Borgstroem-Stiftung ausgeschriebenen Preisausschreiben zum Thema »Verstaatlichung des Kredits« und wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Deumer zeichnet darin die Entwicklung des Banken- und Kreditwesens nach und untersucht, unter welchen Voraussetzungen eine Verstaatlichung Sinn ergibt. Viele seiner Gedanken haben nichts an Aktualität eingebüßt: So heißt es im Vorwort: »Wenn man in Betracht zieht, welche wirtschaftliche Macht die Banken in sich vereinen, daß sie diese Macht im hohen Maße den deponierten Geldern des Publikums verdanken, und daß das Publikum in der Sicherheit seines Vermögens durch eine gewagte Geschäftsführung seitens der Banken erheblich gefährdet werden kann, so wird man sehr wohl begreifen, daß schon aus diesem Grunde der Staat sich eingehender mit der Tätigkeit der Banken zu befassen wünscht.« (S. 8)
Mit dem vorliegenden Arbeitsbuch wird ein Versuch unternommen, als "Geld und Kredit" bezeichnete Teile der Wirtschaftstheorie und -po litik inhaltlich aufgegliedert fUr den Studierenden zuganglich zu machen. Angesichts der Vielfalt der Begriffsinhalte und Lehrmeinun gen haben wir weitgehend die Begriffsbildungen von A. Stobbe (Volks wirtschaftliches Rechnungswesen, 3. Auflage, Heidelberger Taschen bUcher Nr. 14) Ubernommen, die im wesentlichen mit denen der Deut schen Bundesbank Ubereinstimmen. AuBerdem liegt dem Arbeitsbuch ein Teil eines Manuscriptes von A. Stobbe tiber makroBkonomische Theorie und Politik zugrunde, dessen viertes Kapitel sich mit "Geld und Kredit" beschaftigt. Literatur hinweise muBten deshal b ohne Anga.be von Sei tenzahlen erfolgen. Die Antworten auf die Kontrollfragen sind nicht unproblematisch. Einerseits solI dem Studierenden die MBglichkeit zur UberprUfung sei ner Antworten gegeben werden, andererseits ist es nicht mBglich, alle denkbaren Antworten aufzuftihren oder gar zu erlautern bzw. auf einen Ansatz :r:ur Korrektur von Fehlern hinzuweisen. Zudem kBnnten die fast ausschlieBlich verbalen ErBrterungen den Lernenden an bestimmte For mulierungen binden. Die Antworten auf die Kontrollfragen sind des halb nur als Orientierungshilfe zu verstehen. Bei der Anfertigung des Arbeitsbuches konnten wir Anregungen von Studenten aufnehmen und unsere Erfahrungen in den Kursen verarbeiten. FUr hilfreiche kritische Bemerkungen zu einer frUb.ren Passung dan ken wir Herrn Professor Alfred Stobbe. Dennoch sind alle Unzulang lichkeiten des Arbeitsbuches den Autoren zuzurechnen. Die inhal tliche Bea.rbei tung lag bei Bernd Engel und hi tz Heuser, wahrend Bernd Schmid die konzeptionelle Beratung durohfUhrte.
Die Morde an mehreren Bankern lassen die griechische Finanzwelt erzittern. Die Krise trifft inzwischen jeden, auch die, die sich in Sicherheit wähnten – und Kommissar Charitos steckt mittendrin.
Die Morde an mehreren Bankern lassen die griechische Finanzwelt erzittern. Die Krise trifft inzwischen jeden, auch die, die sich in Sicherheit wähnten - und Kommissar Charitos steckt mittendrin.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Kredite aktiv verkaufen
Kredite werden längst nicht mehr huldvoll gewährt, und im modernen Bankbetrieb ist der Kunde nicht mehr der Bittsteller. Für Banken wird es angesichts des großen Konkurrenzumfeldes zunehmend wichtiger, Kredite aktiv zu verkaufen, sei es in der Finanzberatung oder im Anlagemanagement. Dazu gehört vor allem die kompetente Ansprache und genau hier setzt Günter Geyer an: Ein Kreditgespräch soll beiden Seiten helfen, die richtige Lösung eines Problems zu finden. Die Kommunikation muß auf eine optimale Basis gestellt werden, um den Kunden zufrieden zu stellen. Einerseits müssen Risiken geklärt werden, und andererseits muß eine neutrale und beratende Atmosphäre geschaffen werden. Auf modernen Kommunikationstheorien aufbauend vermittelt das Buch im Finanzdienstleistungsbereich das notwendige Know-how, um Problemsituationen meistern zu können.
Die Finanzkrisen seit 2007 und deren realwirtschaftliche Folgen für fast alle westlichen Industrieländer haben die herausragende Bedeutung von Finanzmärkten und Bankensystemen in den wissenschaftlichen Fokus gerückt. Das Verständnis dieser Märkte ist sowohl für die Geldpolitik als auch für Praktiker in Finanzinstitutionen zentral. Das Lehrbuch behandelt die jüngsten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die Autoren nehmen aus theoretischer Sicht die institutionenökonomische Argumentationsweise auf und beleuchten die Bedeutung der Europäischen Zentralbank aus geldpolitischer Sicht. Die außenwirtschaftliche Perspektive ergänzt die Analyse. Finanzierungsbeziehungen, Finanzinstitutionen und internationale Bankaufsichtsfragen stehen – über die traditionellen Themen der Geldtheorie und Geldpolitik hinaus – im Vordergrund. Auch auf Themen wie z.B. Funktionen des Finanzsektors, elektronisches Geld, Theorie der Banken, Bankenaufsicht, Kreditkanal, Inflation Targeting und die Taylor-Regelwird ausführlich eingegangen und die veränderten Anforderungen an Regulierung und Finanzmarktaufsicht finden angemessene Berücksichtigung. Die 4., aktualisierte und erweiterte Auflage geht insbesondere auf die Finanzkrisen und deren Folgen für Geldpolitik (Quantitative Easing) und Finanzmarktaufsicht (makroprudenzielle Regulierung) ein.
Antiphon Verordnung über die Freistellung der Zweigstellen von Kredit
Text der Verordnung: Verordnung über die Freistellung der Zweigstellen von Kreditinstituten mit Sitz in Japan von Vorschriften des Gesetzes über das Kreditwesen Stand: 02.03.2018
GRIN Die Verbriefung von Krediten aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Seminar für Makroökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor wenigen Jahren noch war es ein Markt, ein Finanzinstrument für ¿Eingeweihte¿. Forderungsunterlegte Wertpapiere, oder Asset Backed Securities (ABS) im englischen Pendant, das war keine Asset-Klasse, die der Anlageberater zur Depotbeimischung empfahl, das war ¿ und ist noch ¿ ein Finanzinstrument, das ausschließlich institutionelle Investoren adressiert. ¿A $2.5 Trillion Market You Hardly Know¿ titelte die Business Week (Silverman / Sparks, 1998) vor annähernd fünf Jahren, und auch heute noch ist dies eine Zustandsbeschreibung, wie sie treffender nicht sein könnte. Der Dynamik dieses Marktes tat dies, vor allem im Ursprungsland USA, jedoch keinen Abbruch. Seit dem Beginn der 1970er Jahre, als in den USA zum ersten Mal mit Hypotheken besicherte Wertpapiere zum Einsatz kamen, hat das Interesse an diesen Finanzinstrumenten rapide zugenommen. Finanzinstitute entdeckten die Kreditverbriefung oder auch (Credit) Securitization als neue, attraktive Finanzierungsform. Investoren sahen eine renditestarke Möglichkeit zur Erweiterung ihres Anlageuniversums. Da verwundert es kaum, dass aus den bescheidenen Anfängen der 1970er Jahre mittlerweile ein billionenschwerer, globaler Markt entstanden ist. Doch trotz des gewaltigen Ausmaßes ist das Verständnis für diese Finanzierungsform noch immer gering. Bestes Beispiel dafür ist die Debatte um die jüngst verkündete ¿True Sale Initiative¿ von Deutscher Bank, HypoVereinsbank, Dresdner Bank, DZ Bank und der Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine gemeinsame Zweckgesellschaft zur Verbriefung und Veräußerung ihrer Kredite zu gründen. ¿Ein verkapptes Hilfskonstrukt für die angeschlagensten der deutschen Kreditinstitute¿ (Clausen, 2003, S. 27) wird geargwöhnt, gar eine ¿Bad Bank¿, eine staatliche Auffanggesellschaft für schlechte Kredite, befürchtet (Lebert et al., 2003, S. 1). Befürworter sehen dagegen die Vorteile, sprechen von einer Möglichkeit zur Entlastung des Eigenkapitals, zur Förderung der Kreditvergabe in schwierigen Zeiten. Die Debatte wird mit Sicherheit noch einige Zeit andauern, aber unabhängig von ihrem Ergebnis ist eines schon jetzt gewiss: das Interesse an der Kreditverbriefung wird weiter wachsen. Insbesondere daher ist es wichtig, das Phänomen ¿Kreditverbriefung¿ in all seinen Facetten zu verstehen. Die akademische Forschung allerdings hat sich bisher auf das betriebswirtschaftliche wie juristische Pro & Contra dieser Finanzierungsform beschränkt, die gesamtwirtschaftliche Perspektive blieb meist außen vor. [...]
Duncker & Humblot Der öffentliche Kredit im Mittelalter.
Im Rahmen des Projekts »Duncker & Humblot reprints« heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.
Die Morde an mehreren Bankern lassen die griechische Finanzwelt erzittern. Die Krise trifft inzwischen jeden, auch die, die sich in Sicherheit wähnten – und Kommissar Charitos steckt mittendrin.
Deutscher Universitätsverlag Der Verkauf notleidender Kredite A1000996202
Der NPL-Markt in Deutschland ist in einen Reifeprozess eingetreten. Große deutsche Kreditinstitute und Hypothekenbanken haben erhebliche Bestände ihres NPL-Volumens verkauft, die Investoren sind bekannt und etabliert. Die weitere Marktentwicklung wird entscheidend davon abhängen, inwieweit es den vielen Regionalkreditinstituten gelingt, einen effizienten Transaktionsprozess ihrer notleidenden Kredite zu organisieren. Thomas Prüver identifiziert Lösungsalternativen abseits der bisher dominierenden, strukturierten Bieterverfahren und zeigt auf, dass Finanzintermediation in einem Umfeld hoher Informationsasymmetrien zu einer signifikanten Absenkung der Transaktionskosten beitragen kann. Mit Hilfe der Theorie der Neuen Institutionenökonomik und einer umfangreichen empirischen Untersuchung entwirft er ein Transaktionsmodell, im Rahmen dessen auch Portfolien unterhalb des derzeitigen Mindestvolumens von 100 Millionen Euro verkauft werden können.
Mit der Finanzkrise ist die Bedeutung der Finanzmärkte und des Bankensystems in den wissenschaftlichen Fokus gerückt. In dem Lehrbuch zeigen die Autoren jüngste Entwicklungen auf und analysieren diese aus institutionenökonomischer Perspektive, während sie die Rolle der Europäischen Zentralbank aus geldpolitischer Sicht betrachten. Auch Fragen der Finanzierungsbeziehungen, der Finanzinstitutionen und der internationalen Bankaufsicht werden beleuchtet. Die Neuauflage wurde um eine aussenwirtschaftliche Modellanalyse ergänzt.