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Springer Merz:Copingmechanismen von Handwerkerin, Fachbücher von Gina Merz
Immer mehr Frauen entscheiden sich für die Ausübung eines männerdominierten Handwerksberufs. Quantitative Forschungen zeigen, dass die Handwerkerinnen in ihrem Umfeld Vorurteilen ausgesetzt sind. Dies kann zu konfliktären Situationen führen, die die Frauen als Störfaktor wahrnehmen. Bisherige Forschungen lassen die Sichtweise der Handwerkerinnen auf die Konflikte ihres Berufsalltags vermissen. Daher wird in diesem Buch eine qualitative Forschung mit zehn Frauen in männerdominierten Handwerksberufen durchgeführt. Ziel der Arbeit ist, herauszufinden, welche Copingmechanismen die Handwerkerinnen in konfliktären Situationen anwenden und welche Rolle die Arbeitsmotivation darin einnimmt. Abschliessend ermöglicht diese Forschung die Erstellung eines temporal-prozessualen Modells, das den Copingprozess systematisch darstellt und die Einflussfaktoren auf den Prozess berücksichtigt.
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 3000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2016. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018 Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1-2 Beuteln von dem Arzneimittel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt. Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Bei Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel ist erforderlich: Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von
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Du stehst für eine klare Haltung gegen die politischen Strömungen, die dir gegen den Strich gehen? Dann ist dieses Motiv genau das richtige für dich. Es drückt aus, was du denkst und zeigt, dass du für Veränderung stehst. SCH-MERZ go home. Mit diesem SCH-MERZ kannst du deine politische Meinung auf kreative Weise zum Ausdruck bringen. Egal, ob im Freundeskreis oder bei politischen Diskussionen, das Design wird alle Blicke auf sich ziehen. Lass die Menschen wissen, wofür du stehst. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Merz Therapeutics Hepa-Merz Granulat 6000 Btl 30 ST
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 6000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Warnhinweis: Enthält Fructose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2022 Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Achten Sie darauf, das Granulat eines Beutels vollständig in die Flüssigkeit zu geben und aufzulösen, da herstellungsbedingt nur so die homogene Verteilung des Wirkstoffs gewährleistet werden kann. Die gebrauchsfertige Lösung ist unmittelbar nach Herstellung einzunehmen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1 Beutel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kinder Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch unter der Therapie mit de
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Hepa-Merz Granulat 3000 Bei chronischen Lebererkrankungen kann die Entgiftungsleistung der Leber so stark eingeschränkt sein, dass es zu einem Anstieg von Ammoniak (ein Abbauprodukt des Proteinstoffwechsels) kommt. Das für Nerven giftige Ammoniak gelangt über den Blutkreislauf auch in das Gehirn und kann dort zu Störungen von Hirnfunktionen führen. Es entstehen die Symptome einer hepatischen Enzephalopathie. Eine rechtzeitige und konsequente Therapie mit dem Medikament Hepa-Merz kann das Fortschreiten der hepatischen Enzephalopathie verhindern und die Symptomatik des Patienten verbessern. Auch die krankheitsbezogene Lebensqualität des Patienten kann erhalten bzw. wiederhergestellt werden. Hepa-Merz ist zugelassen zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen aufgrund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Bei dem Arzneimittel Hepa-Merz kommt der Wirkstoff L-Ornithin-L-Aspartat zum Einsatz. Er unterstützt wichtige Funktionen bei der Entgiftung von Ammoniak im Körper. Pflichtangaben: Hepa-Merz Granulat 3000. Wirkstoff: Ornithinaspartat Anwendungsgebiete: Lebertherapeutikum zur Behandlung der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Enthält Fructose. Nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz. Enthält Gelborange S (E110). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand September 2023 Merz Pharmaceuticals GmbH, 60048 Frankfurt
Produkteigenschaften: Bezeichnung: Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Spurenelementen. Verwendung/Anwendung/Verzehrempfehlung: Morgens und abends 1 Dragee verzehren. Es empfiehlt sich, Merz Spezial Dragees mindestens 8 - 12 Wochen anzuwenden, denn Schönheit braucht Zeit: - Die Haut braucht zur Runderneuerung ca. 1 Monat. - Die Haare wachsen pro Monat ca. 1 cm. - Die Nägel wachsen 3 - 4 mm pro Monat. Nährwertdeklaration: Inhaltsstoff 1 Tagesdosis (2 Dragees) enthält % des Tagesbedarfs* Vitamin C 120,0 mg 150 % Niacin 30,0 mg 188 % Vitamin E 13,4 mg alpha-TE 112 % Vitamin B6 3,2 mg 229 % Vitamin B2 2,6 mg 186 mg Vitamin A 800 μg RE 100 % Vitamin B12 2 μg 80 % Vitamin B1 2,4 mg 218 % Folsäure 400 μg 200 % Biotin 60 μg 120 % Pantothensäure 7,2 mg 120 % Eisen 5 mg 36 % Zink 5 mg 50 % *Empfohlene Tagesverzehrsmenge nach Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) Zutaten: Saccharose, Trennmittel: Talkum, Füllstoff Lactose , Vitamin C (8,9 %), Füllstoff mikrokristalline Cellulose, Sojaeiweißpulver (3,7 %) , Farbstoff E 171, Nicotinsäureamid (2,2 %), Füllstoff Gummi arabicum, Vitamin B6-Hydrochlorid (1,9 %), Vitamin E-acetat (1,5 %), Eisen(II)fumarat (1,2 %), Trennmittel Magnesiumoxid, Überzugsmittel: Schellack, Calcium-D-pantothenat (0,6 %), Zinkoxid (0,5 %), Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Glukosesirup, Thiaminmononitrat (0,2 %), Riboflavin (0,2 %), Siliciumdioxid, Emulgator: Polysorbat 80, Vitamin A-acetat (0,1 %), Emulgator: Polyvinylpyrrolidon, Folsäure (0,03 %), Überzugsmittel: Carnaubawachs, Farbstoffe E 172, E 132, Biotin (0,004 %), Vitamin B12 (0,0001 %). Allergene: Lactose, Soja Nettofüllmenge: 81,0 g Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25 °C lagern. Ursprungsland des Lebensmittels: Deutschland Anschrift des Herstellers: Merz Consumer Care GmbH Nibelungenplatz 3 60318 Frankfurt am Main Weitere verpflichtende Angaben: Die empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die zusammen mit einer gesunden Lebensweise von Bedeutung ist. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren. Merz Spezial Dragees enthalten eine spezielle Formel von 14 wichtigen, aufeinander abgestimmten Vital- und Aufbaustoffen. Die Versorgung von Haut, Haaren und Fingernägeln wird wirkungsvoll unterstützt. Zum Patent angemeldet Das Besondere an Merz Spezial Dragees: Die Micro-Kapillar-Formel. Diese transportiert die Nährstoffe bis ind ie kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) und entfaltet so ihre Wirkung von innen in den tiefer liegenden Hautschichten. Quelle: Angaben der Verpackung Stand: 08/2016
Merz Therapeutics Hepa-Merz Granulat 6000 Btl 100 ST
Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Stimulierung der Ammoniakentgiftung durch Steigerung der Harnstoffsynthese in der Leber. Weiterhin dient es der Ammoniakentgiftung im Gewebe, also außerhalb der Leber (extrahepatisch). Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z. B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Hepa-Merz Granulat 6000. Wirkstoff: Ornithinaspartat. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen auf Grund gestörter Entgiftungsleistung der Leber (z.B. bei Leberzirrhose) mit den Symptomen der latenten und manifesten hepatischen Enzephalopathie. Warnhinweis: Enthält Fructose. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 10/2022 Das Arzneimittel ist ein Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Das Arzneimittel wird in reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser, Tee oder Saft) gelöst zu den Mahlzeiten oder im Anschluss daran eingenommen. Achten Sie darauf, das Granulat eines Beutels vollständig in die Flüssigkeit zu geben und aufzulösen, da herstellungsbedingt nur so die homogene Verteilung des Wirkstoffs gewährleistet werden kann. Die gebrauchsfertige Lösung ist unmittelbar nach Herstellung einzunehmen. Nehmen/Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bis zu 3mal täglich den Inhalt von 1 Beutel gelöst einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten: Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ornithinaspartat bislang nicht beobachtet worden. Wenn erforderlich, wird Ihr Arzt eine Behandlung der bei Ihnen auftretenden Beschwerden vornehmen. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme/Anwendung vergessen haben. Setzen Sie beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ornithinaspartat oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind wenn Sie unter stärkerer Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) leiden. Als Richtwert kann ein Serumkreatininwert über 3 mg/100 ml gelten. Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall Sehr selten: Gliederschmerzen Diese Nebenwirkungen sind jedoch im allgemeinen vorübergehend und erfordern kein Absetzen des Arzneimittels. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Bislang sind keine Wechselwirkungen bekannt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kinder Für den Einsatz bei Kindern liegen bislang keine Daten vor. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bedingt durch die Erkrankung kann auch unter der Therapie mit de