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Messner KG Messner Pumpe MultiSystem MPF 8000 (156/001433) 19123
Allrounder-Teichpumpe Die MPF ist geeignet für den Filter-, Bachlauf-, oder Springbrunnenbetrieb. Qmax: 8.100 l/h Hmax: 4,0 m | 115 W Saug-/Druckanschluss: 1" AG
Messner KG Messner Pumpe MultiSystem MPF 6000 (156/001432) 19122
Allrounder-Teichpumpe Die MPF ist geeignet für den Filter-, Bachlauf-, oder Springbrunnenbetrieb. Qmax: 6.000 l/h Hmax: 3,5 m | 95 W Saug-/Druckanschluss: 1" AG Lieferumfang: Anschlusszubehör: Muffe 1" IG
Reinhold Messner, Davide Panizza: Layla im Reich des Schneekönigs. Ein Bilderbuch für Kinder ab 5 Jahre über den Zauber der Berge, die Liebe zur Natur & Umweltschutz. Auch für Kita & Schule 3711200257
Reinhold Messner, Davide Panizza: Layla im Reich des Schneekönigs. Ein Bilderbuch für Kinder ab 5 Jahre über den Zauber der Berge, die Liebe zur Natur & Umweltschutz. Auch für Kita & Schule
Messner KG Messner Pumpe MultiSystem M 26000 (156/001416) 19011
KRAFTWERKE IM TEICH Für den Betrieb großer Fontänen-, Wasserfall- oder Bachlaufanlagen . Extrem viel Power auch bei größeren Druckverlusten. Dauerlauffest , leistungsstark , zuverlässig . Volumenstark (M-Baureihe) oder druckstark (MP-Baureihe).
Messner KG Messner Pumpe MultiSystem M 40000 (156/001418) 19013
KRAFTWERKE IM TEICH Für den Betrieb großer Fontänen-, Wasserfall- oder Bachlaufanlagen . Extrem viel Power auch bei größeren Druckverlusten. Dauerlauffest , leistungsstark , zuverlässig . Volumenstark (M-Baureihe) oder druckstark (MP-Baureihe).
Brill Kräfte einfangen, Fachbücher von Felix Schackert, Marcus Stiglegger, Angelika C. Messner, Antje von Graevenitz, Jochen Hörisch, Ralf Konersmann, Petra Maria Meyer, Sabine Huschka, Jürgen Partenheimer, Martin Zenck, Oswald Egger, Barbara Uppenkamp, Laura Carlotta Cordt
„Kraft“, ein Zentralbegriff der Philosophie, ist auch ein gemeinsames Anliegen in den Künsten. Zusammen mit dem Begriff der „Energie“ wurden diese Schlüsselbegriffe der Moderne im Verlauf des 20. Jahrhunderts zu Leitbegriffen neuer ästhetischer Ausrichtungen. Wo immer es in den Künsten nicht mehr um Abbildung, Reproduktion oder Repräsentation geht, sondern vielmehr darum, das Blatt Papier, die Leinwand, den Hörraum oder einen theatralen, filmischen und intermedialen Raum mit Kräften zu bevölkern, da werden zunehmend energetische Konzepte entwickelt. Da der Begriff heute häufig metaphorisch vage benutzt und gerne auch esoterisch jeder Überprüfung entzogen wird, widmet sich dieser Sammelband auf interdisziplinären Denkwegen verschiedenen theoretischen Ansätzen. Dabei gilt es, Bewegendes und Verwandelndes, Erregungen, Empfindungen und Eindrücke zu versprachlichen, analytisch nutzbar und energetische künstlerische Konzepte zugänglich zu machen. Mit Beiträgen von Laura Carlotta Cordt, Oswald Egger, Antje von Graevenitz, Jochen Hörisch, Sabine Huschka, Ralf Konersmann, Angelika C. Messner, Petra Maria Meyer, Jürgen Partenheimer, Felix Schackert, Marcus Stiglegger, Barbara Uppenkamp und Martin Zenck.
VDF Hochschulverlag Fleisch- und Milchersatzprodukte – besser für Gesundheit und Umwelt?, Fachbücher von Moritz Herrmann, Eric Mehner, Bettina Höchli, Melf-Hinrich Ehlers, Stefan Mann, Barbara Walther, Geraldine Holenweger, Aline Stämpfli, Thomas Nemecek, Claude Messner, Mélanie Douziech, Alba Reguant Closa
In den letzten Jahren sind zunehmend Lebensmittel auf den Markt gekommen, die als Ersatz für tierische Produkte gedacht sind. Dies geschieht mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit der Ernährung zu verbessern und die Gesundheit positiv zu beeinflussen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Alternativ- oder Ersatzprodukte tatsächlich dazu in der Lage sind. Die interdisziplinäre Studie zeigt Chancen und Risiken beim Ersatz von Fleisch und Milchprodukten durch Alternativen, die meist aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden. Dabei stehen die Nährstoffversorgung und die Umweltwirkungen im Fokus. Ergänzend wird dargelegt, wie Konsumentinnen und Konsumenten die Ersatzprodukte beurteilen und wie diese aus ethischer Sicht zu bewerten sind. Ferner werden die rechtlichen Rahmenbedingungen analysiert sowie die Möglichkeiten für die Landwirtschaft in der Schweiz abgeschätzt, Rohstoffe für die Produktion von Alternativprodukten bereitzustellen. Abschliessend werden Empfehlungen präsentiert, die an die Konsumentinnen und Konsumenten, die verarbeitende Industrie, Fachgesellschaften sowie an Politik und Verwaltung gerichtet sind.
Durch Zufall erfährt die Inhaberin des „Blauen Hauses“ im Cottage-Viertel in Wien Währing von der Vergangenheit ihrer Liegenschaft als „arisierte“ Villa und Wohnsitz des Widerstandkämpfers Franz Josef Messner. Sie beginnt eine jahrelange Recherche über das Haus, die jüdischen Vorbesitzer und die Proponenten und Tätigkeiten der Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi. Die Ergebnisse ihrer Forschung liegen nun als Buch vor. Ausgehend von der Geschichte des „Blauen Hauses“ und seiner Bewohner:innen beschäftigt sich das Buch mit der aus zehn bis zwölf Personen bestehenden Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi, deren Ziel das Übermitteln kriegsrelevanter Daten zur österreichischen Rüstungsindustrie an ausländische Geheimdienste war. Als zentrale Figur steht Franz Josef Messner im Fokus, Generaldirektor der Semperit-Werke, der das „arisierte“ „Blaue Haus“ 1938 erwarb. Die Autorin beschreibt Messner zunächst als Profiteur der neuen politischen Strukturen, seine späteren Tätigkeiten im Widerstand bis hin zu seiner Ermordung 1945 in Mauthausen. Grundlage der Aufarbeitung Messners Lebensgeschichte bilden Aktenmaterialen aus österreichischen und Berliner Archiven sowie Unterlagen und Bildmaterial aus dem Familienbesitz.
Durch Zufall erfährt die Inhaberin des „Blauen Hauses“ im Cottage-Viertel in Wien Währing von der Vergangenheit ihrer Liegenschaft als „arisierte“ Villa und Wohnsitz des Widerstandkämpfers Franz Josef Messner. Sie beginnt eine jahrelange Recherche über das Haus, die jüdischen Vorbesitzer und die Proponenten und Tätigkeiten der Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi. Die Ergebnisse ihrer Forschung liegen nun als Buch vor. Ausgehend von der Geschichte des „Blauen Hauses“ und seiner Bewohner:innen beschäftigt sich das Buch mit der aus zehn bis zwölf Personen bestehenden Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi, deren Ziel das Übermitteln kriegsrelevanter Daten zur österreichischen Rüstungsindustrie an ausländische Geheimdienste war. Als zentrale Figur steht Franz Josef Messner im Fokus, Generaldirektor der Semperit-Werke, der das „arisierte“ „Blaue Haus“ 1938 erwarb. Die Autorin beschreibt Messner zunächst als Profiteur der neuen politischen Strukturen, seine späteren Tätigkeiten im Widerstand bis hin zu seiner Ermordung 1945 in Mauthausen. Grundlage der Aufarbeitung Messners Lebensgeschichte bilden Aktenmaterialen aus österreichischen und Berliner Archiven sowie Unterlagen und Bildmaterial aus dem Familienbesitz.
Böhlau Verlag Das Blaue Haus, Fachbücher von Homa Jordis
Durch Zufall erfährt die Inhaberin des „Blauen Hauses“ im Cottage-Viertel in Wien Währing von der Vergangenheit ihrer Liegenschaft als „arisierte“ Villa und Wohnsitz des Widerstandskämpfers Franz Josef Messner. Sie beginnt eine jahrelange Recherche über das Haus, die jüdischen Vorbesitzer und die Proponenten und Tätigkeiten der Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi. Die Ergebnisse ihrer Forschung liegen nun als Buch vor. Ausgehend von der Geschichte des „Blauen Hauses“ und seiner Bewohner beschäftigt sich das Buch mit der aus zehn bis zwölf Personen bestehenden Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi, deren Ziel das Übermitteln kriegsrelevanter Daten zur österreichischen Rüstungsindustrie an ausländische Geheimdienste war. Als zentrale Figur steht Franz Josef Messner im Fokus, Generaldirektor der Semperit-Werke, der das „arisierte“ „Blaue Haus“ 1938 erwarb. Die Autorin beschreibt Messner zunächst als Profiteur der neuen politischen Strukturen, seine späteren Tätigkeiten im Widerstand bis hin zu seiner Ermordung 1945 in Mauthausen. Grundlage der Aufarbeitung Messners Lebensgeschichte bilden Aktenmaterialien aus österreichischen und Berliner Archiven sowie Unterlagen und Bildmaterial aus dem Familienbesitz.
National Geographic Taschenbuch Bis ans Ende der Welt A1032736978
Bis ans Ende der Welt zu gehen - das bedeutet für Reinhold Messner die Grenzen der Kraft, seiner Angst, seiner Leidensfähigkeit zu erfahren: extreme Unternehmungen als Selbstzweck, als Zugang zu sich selbst. Dieser Band ist Messners persönlicher Rückblick auf seine prägendsten Gipfelerfolge; vom »Sturm am Manaslu« auf seiner klassischen Himalaja-Expedition 1972, über den Alleingang am Nanga Parbat 1978 bis zur Gasherbrum-Doppelüberschreitung 1984. Hier werden Messners einzigartige Unternehmungen und alpine Höchstleistungen auch für den Laien hautnah erlebbar.
National Geographic Taschenbuch Bis ans Ende der Welt A1032736978
Bis ans Ende der Welt zu gehen - das bedeutet für Reinhold Messner die Grenzen der Kraft, seiner Angst, seiner Leidensfähigkeit zu erfahren: extreme Unternehmungen als Selbstzweck, als Zugang zu sich selbst. Dieser Band ist Messners persönlicher Rückblick auf seine prägendsten Gipfelerfolge; vom »Sturm am Manaslu« auf seiner klassischen Himalaja-Expedition 1972, über den Alleingang am Nanga Parbat 1978 bis zur Gasherbrum-Doppelüberschreitung 1984. Hier werden Messners einzigartige Unternehmungen und alpine Höchstleistungen auch für den Laien hautnah erlebbar.
BoD – Books on Demand Zwischen Licht und Schatten A1057534234
Im Frühjahr 1970 bricht eine Expedition nach Pakistan auf - mit der Vision, über die größte Steilwand der Erde, die 4.500 Meter hohe Rupalwand, den Gipfel des Nanga Parbat zu erreichen. Alle Teilnehmer geben trotz harter Rückschläge ihr Bestes, um doch noch eine letzte Gipfel-Chance zu nutzen. In dieser Phase kommt es schließlich zum Alleingang von Reinhold Messner. Kurz darauf folgt ihm eigenmächtig sein Bruder Günther. Irgendwann im weiteren Verlauf der Geschehnisse endet dessen Leben. Reinhold Messner hingegen gelingt das »Unmögliche«: Er steigt über die andere Bergseite ab und überschreitet damit den Nanga Parbat - nach eigenen Berichten »aus der Not heraus« und gemeinsam mit seinem Bruder Günther. An der Wahrheit dieser Aussage bestehen jedoch nach wie vor berechtigte Zweifel. Was könnte sich stattdessen abgespielt haben? Hans Saler beleuchtet in seinem packenden Buch nicht nur diese Frage und die zahlreichen Widersprüche in Messners Darstellungen - die auch durch die jüngsten Funde sterblicher Überreste von Günther Messner nicht ausgeräumt sind -, er erzählt vor allem auch die bewegende Geschichte der Menschen, die damals am Nanga Parbat dabei waren. Ein Nachwort des berühmten Bergfilmers Gerhard Baur, der neben Reinhold Messner der letzte Mensch war, der Günther Messner 1970 lebend gesehen hat, bereichert diese Ausgabe.
Im Frühjahr 1970 bricht eine Expedition nach Pakistan auf - mit der Vision, über die größte Steilwand der Erde, die 4.500 Meter hohe Rupalwand, den Gipfel des Nanga Parbat zu erreichen. Alle Teilnehmer geben trotz harter Rückschläge ihr Bestes, um doch noch eine letzte Gipfel-Chance zu nutzen. In dieser Phase kommt es schließlich zum Alleingang von Reinhold Messner. Kurz darauf folgt ihm eigenmächtig sein Bruder Günther. Irgendwann im weiteren Verlauf der Geschehnisse endet dessen Leben. Reinhold Messner hingegen gelingt das »Unmögliche«: Er steigt über die andere Bergseite ab und überschreitet damit den Nanga Parbat - nach eigenen Berichten »aus der Not heraus« und gemeinsam mit seinem Bruder Günther. An der Wahrheit dieser Aussage bestehen jedoch nach wie vor berechtigte Zweifel. Was könnte sich stattdessen abgespielt haben? Hans Saler beleuchtet in seinem packenden Buch nicht nur diese Frage und die zahlreichen Widersprüche in Messners Darstellungen - die auch durch die jüngsten Funde sterblicher Überreste von Günther Messner nicht ausgeräumt sind -, er erzählt vor allem auch die bewegende Geschichte der Menschen, die damals am Nanga Parbat dabei waren. Ein Nachwort des berühmten Bergfilmers Gerhard Baur, der neben Reinhold Messner der letzte Mensch war, der Günther Messner 1970 lebend gesehen hat, bereichert diese Ausgabe.