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Fischer Taschenbuch Verlag Westwand
»Ich bin weniger durch meine Erfolge der geworden, der ich heute bin, als vielmehr durch mein häufiges Scheitern." Reinhold Messner Reinhold Messner, für den Klettern »die aufregendste Sache der Welt«, weil extreme Form der Selbstfindung und Selbstverwirklichung ist, zieht die Summe aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Grenzgänger in der Vertikalen. Schwierigste Routen an den höchsten Wänden dieser Erde gelangen ihm, u.a. zahllose Erstbegehungen, doch sind es gerade nicht seine spektakulären Erfolge, die ihn mit Stolz erfüllen, sondern die ebenso häufige Erfahrung des Scheiterns. ›Westwand‹ ist zugleich ein leidenschaftlicher Appell, dem steten Verlust an Natur durch weitere Präparierung für den Erlebniskonsum Einhalt zu gebieten und den »Gefahrenraum Berg« als Ressource für den Menschen zu erhalten.
National Geographic Taschenbuch 13 Spiegel meiner Seele A1019936467
»Sein Name steht für das Abenteuer schlechthin.« Berliner Zeitung In keinem Buch schreibt Reinhold Messner offener über sich selbst, in keinem zieht er so umfassend Bilanz. Unter dem Motto »Ich bin, was ich tue« unternimmt er den Versuch, der Essenz seines Lebens auf die Spur zu kommen, und scheut dabei nicht davor zurück, eigene Schwächen offen zu legen. Messner erzählt von seinem ersten selbst verdienten Geld als Bergführer in den Dolomiten, vom Alltag eines Grenzgängers mit Familie, von seinem lebenslangen Einsatz für die Natur. Und von seinen prägendsten Erlebnissen als Abenteurer an den Achttausendern und in den großen Sand- und Eiswüsten der Welt. Mit 56 farbigen Fotos und 14 Karten
»So umfassend und authentisch war Messner noch nie zu haben.« fernsucht.de Die Äußerungen, die Reinhold Messner, eloquenter Redner und Gesprächspartner, in seinen Interviews macht, haben Gewicht, gründen sie doch auf extremen Erfahrungen: Gedanken über die Natur und zum Wesen des Bergsteigens, über Abschied und Wiederkehr, Ansporn und Erfüllung sowie über den Weg zu sich selbst. Alle großen Themen kommen in den hier versammelten Beiträgen zur Sprache: seine frühen Erfolge innerhalb der Alpinisten-Szene, die er mit dem neuen Kletterstil by fair means revolutionierte, die großen Leistungen und der Weltruhm nach der Erstbesteigung des Mount Everest ohne künstlichen Sauerstoff, der Reigen der Achttausender, seine Expeditionen durch die Wüsten der Erde, sein soziales und politisches Engagement, die wichtigen Museumsgründungen, aber auch die Anfeindungen im Zusammenhang mit dem Tod seines Bruders Günther am Nanga Parbat und seine Verletztheit. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« Focus Ergänzt werden die Interviews durch Texte von Reinhold Messner – Expeditionsberichte, Reportagen, Essays. Im Ergebnis eröffnen sich überraschende Perspektiven auf einen Mann, der allein seinem inneren Gesetz folgt: das außergewöhnliche Leben eines Idealisten, Realisten, Gratwanderers und Tiefensuchers.
Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H. Gesund durchs Jahr mit der Kräuterbäuerin A1000844028
DIE NATUR IST DIE KRAFT, AUS DER MAN ALLES SCHAFFT! Über Kräuter gibt es unendlich viel zu erzählen. In Ihrem ersten Kräuterhandbuch hat Gertrude Messner nur einen kleinen Einblick in den Wissensschatz unserer Vorfahren gegeben. Jetzt geht Sie einen Schritt weiter und lädt sowohl Menschen, die sich noch nie mit ihrer Gesundheit und der Natur beschäftigt haben, als auch solche, die bereits erste Versuche unternommen haben, auf eine Reise durch die Jahreszeiten, unseren Körper und die Welt der Kräuter ein. - Gesundheitstipps für jeden Monat - praktisch für die ganze Familie - Rezepte mit Kräutern, Obst und Gemüse - nützliche Hinweise für die Kräuterapotheke Aus altem, fast vergessenem Wissen früherer Zeiten und ihrem eigenen, reichen Erfahrungsschatz hat Gertrude Messner dieses Hausbuch für ein Leben am Puls der Natur und im Einklang mit den Jahreszeiten zusammengestellt: Zum Innehalten und Durchatmen, für mehr Lebenskraft und Wohlbefinden. "Ein Kalender, Nachschlagewerk und Praxishandbuch in einem!" "Egal ob Salben, Öle, Tinkturen, das Anlegen eines Kräutergartens, eine Anleitung zur Frühjahrskur oder schmackhafte Liköre und Essige - hier finden Sie viel Wissenswertes für Mensch und Tier." ORF Nachlese Weitere Bücher der Autorin: "Gertrude Messners Kräuterhandbuch" "Kräuterhandbuch für Mutter und Kind"
»Ich bin weniger durch meine Erfolge der geworden, der ich heute bin, als vielmehr durch mein häufiges Scheitern." Reinhold Messner Reinhold Messner, für den Klettern »die aufregendste Sache der Welt«, weil extreme Form der Selbstfindung und Selbstverwirklichung ist, zieht die Summe aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Grenzgänger in der Vertikalen. Schwierigste Routen an den höchsten Wänden dieser Erde gelangen ihm, u.a. zahllose Erstbegehungen, doch sind es gerade nicht seine spektakulären Erfolge, die ihn mit Stolz erfüllen, sondern die ebenso häufige Erfahrung des Scheiterns. ›Westwand‹ ist zugleich ein leidenschaftlicher Appell, dem steten Verlust an Natur durch weitere Präparierung für den Erlebniskonsum Einhalt zu gebieten und den »Gefahrenraum Berg« als Ressource für den Menschen zu erhalten.
National Geographic Taschenbuch 13 Spiegel meiner Seele A1019936467
»Sein Name steht für das Abenteuer schlechthin.« Berliner Zeitung In keinem Buch schreibt Reinhold Messner offener über sich selbst, in keinem zieht er so umfassend Bilanz. Unter dem Motto »Ich bin, was ich tue« unternimmt er den Versuch, der Essenz seines Lebens auf die Spur zu kommen, und scheut dabei nicht davor zurück, eigene Schwächen offen zu legen. Messner erzählt von seinem ersten selbst verdienten Geld als Bergführer in den Dolomiten, vom Alltag eines Grenzgängers mit Familie, von seinem lebenslangen Einsatz für die Natur. Und von seinen prägendsten Erlebnissen als Abenteurer an den Achttausendern und in den großen Sand- und Eiswüsten der Welt. Mit 56 farbigen Fotos und 14 Karten
Frölich und Kaufmann Gegenwind: Vom Wachsen an Widerständen | Persönlich wie nie - die neue Autobiografie des Extrembergsteigers. 7334080
Eine, wenn nicht die Konstante in Reinhold Messners Leben ist der Gegenwind: ob als schwere Stürme auf dem Weg zum Südpol mit Arved Fuchs oder mit seinem Bruder Hubert über das Grönland-Eis, ob allein beim Zeltaufbau oder in den steilsten Wänden. Vor allem zurück in der Zivilisation, wo seine Taten von jeher Widerspruch provozieren. Schon als junger Bergsteiger wurde er diskreditiert, immer wieder erlebte er Anfeindungen - als meinungsstarker Individualist, Autor und Museumsmacher. Mit der Erfahrung aus acht Jahrzehnten reflektiert Messner Freundschaften und Intrigen, alpinistische wie private Höhepunkte und Rückschläge. Eindrucksvoll vermittelt er, wie Gegenwind Flügel wachsen lässt. Und die Fähigkeit, auch im Alter Träume zu realisieren. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« Focus Mit über vierzig Abbildungen
Eine, wenn nicht die Konstante in Reinhold Messners Leben ist der Gegenwind: ob als schwere Stürme auf dem Weg zum Südpol mit Arved Fuchs oder mit seinem Bruder Hubert über das Grönland-Eis, ob allein beim Zeltaufbau oder in den steilsten Wänden. Vor allem zurück in der Zivilisation, wo seine Taten von jeher Widerspruch provozieren. Schon als junger Bergsteiger wurde er diskreditiert; immer wieder erlebte er Anfeindungen – als meinungsstarker Individualist, Autor und Museumsmacher. Mit der Erfahrung aus acht Jahrzehnten reflektiert Messner Freundschaften und Intrigen, alpinistische wie private Höhepunkte und Rückschläge. Eindrucksvoll vermittelt er, wie Gegenwind Flügel wachsen lässt. Und die Fähigkeit, auch im Alter Träume zu realisieren. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« Focus Mit über vierzig Abbildungen
Eine, wenn nicht die Konstante in Reinhold Messners Leben ist der Gegenwind: ob als schwere Stürme auf dem Weg zum Südpol mit Arved Fuchs oder mit seinem Bruder Hubert über das Grönland-Eis, ob allein beim Zeltaufbau oder in den steilsten Wänden. Vor allem zurück in der Zivilisation, wo seine Taten von jeher Widerspruch provozieren. Schon als junger Bergsteiger wurde er diskreditiert; immer wieder erlebte er Anfeindungen – als meinungsstarker Individualist, Autor und Museumsmacher. Mit der Erfahrung aus acht Jahrzehnten reflektiert Messner Freundschaften und Intrigen, alpinistische wie private Höhepunkte und Rückschläge. Eindrucksvoll vermittelt er, wie Gegenwind Flügel wachsen lässt. Und die Fähigkeit, auch im Alter Träume zu realisieren. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« Focus Mit über vierzig Abbildungen
Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H. Gesund durchs Jahr mit der Kräuterbäuerin
DIE NATUR IST DIE KRAFT, AUS DER MAN ALLES SCHAFFT! Über Kräuter gibt es unendlich viel zu erzählen. In Ihrem ersten Kräuterhandbuch hat Gertrude Messner nur einen kleinen Einblick in den Wissensschatz unserer Vorfahren gegeben. Jetzt geht Sie einen Schritt weiter und lädt sowohl Menschen, die sich noch nie mit ihrer Gesundheit und der Natur beschäftigt haben, als auch solche, die bereits erste Versuche unternommen haben, auf eine Reise durch die Jahreszeiten, unseren Körper und die Welt der Kräuter ein. - Gesundheitstipps für jeden Monat - praktisch für die ganze Familie - Rezepte mit Kräutern, Obst und Gemüse - nützliche Hinweise für die Kräuterapotheke Aus altem, fast vergessenem Wissen früherer Zeiten und ihrem eigenen, reichen Erfahrungsschatz hat Gertrude Messner dieses Hausbuch für ein Leben am Puls der Natur und im Einklang mit den Jahreszeiten zusammengestellt: Zum Innehalten und Durchatmen, für mehr Lebenskraft und Wohlbefinden. "Ein Kalender, Nachschlagewerk und Praxishandbuch in einem!" "Egal ob Salben, Öle, Tinkturen, das Anlegen eines Kräutergartens, eine Anleitung zur Frühjahrskur oder schmackhafte Liköre und Essige - hier finden Sie viel Wissenswertes für Mensch und Tier." ORF Nachlese Weitere Bücher der Autorin: "Gertrude Messners Kräuterhandbuch" "Kräuterhandbuch für Mutter und Kind"
Frölich und Kaufmann Gegenwind. Vom Wachsen an Widerständen. 1568736
Eine, wenn nicht die Konstante in Reinhold Messners Leben ist der Gegenwind: ob als schwere Stürme auf dem Weg zum Südpol mit Arved Fuchs oder mit seinem Bruder Hubert über das Grönland-Eis, ob allein beim Zeltaufbau oder in den steilsten Wänden. Vor allem zurück in der Zivilisation, wo seine Taten von jeher Widerspruch provozieren. Schon als junger Bergsteiger wurde er diskreditiert; immer wieder erlebte er Anfeindungen - als meinungsstarker Individualist, Autor und Museumsmacher. Mit der Erfahrung aus acht Jahrzehnten reflektiert Messner Freundschaften und Intrigen, alpinistische wie private Höhepunkte und Rückschläge. Eindrucksvoll vermittelt er, wie Gegenwind Flügel wachsen lässt. Und die Fähigkeit, auch im Alter Träume zu realisieren. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« (Focus)
Campus Verlag GmbH Grenzenlos zum Erfolg A1034815304
Reinhold Messners Abenteuer spiegeln Erfolge und Niederlagen im Grenzbereich des Möglihcen wider. Mit diesem Hörbuch vermittelt er, wie wichtig es ist, sich immer wieder neue Ziele zu setzen, wie man sich mental auf ein Projekt vorbereitet und wie man das Scheitern als Chance nutzt. Schon bei Ihrem nächsten Vorhaben können Sie seine Anregungen umsetzen und sich inspirieren lassen, mutig das Ungewisse zu wagen. Dieses und andere Erfolgsmacher-Hörbücher bieten Ihnen Texte wichtiger Trainer zum Sonderpreis: Sabine Asgodom, Jörg Löhr, Monika Matschnig, Reinhold Messner, Rolf H. Ruhleder, Hermann Scherer, Lothar J. Seiwert, Reinhard K. Sprenger
National Geographic Taschenbuch Die Freiheit, aufzubrechen, wohin ich will A1023117062
Vom Südtiroler Dorfbuben zum bedeutendsten Bergsteiger aller Zeiten - die fesselnd erzählte Chronik eines einzigartigen Lebens Einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit erzählt von seinem Werdegang. Vom ersten Dreitausender in den heimischen Dolomiten im Jahre 1949 führten Reinhold Messners Touren ins Eis der Westalpen, in die Anden und schließlich zu den grandiosen Achttausendern des Himalaja. Nach seiner Zeit als Felskletterer und Höhenbergsteiger marschierte er zum Nord- und Südpol und durch die großen Wüsten. In einem Wechselspiel zwischen bergsteigerischer Extrem- und persönlicher Selbsterfahrung schildert Messner Begehung für Begehung, Idee für Idee seinen Lebensweg als selbstbestimmter Grenzgänger. »Ein lesenswerter Klassiker« Welt am Sonntag Mit über 60 Expeditionsberichten Mit zahlreichen Fotos
Eine, wenn nicht die Konstante in Reinhold Messners Leben ist der Gegenwind: ob als schwere Stürme auf dem Weg zum Südpol mit Arved Fuchs oder mit seinem Bruder Hubert über das Grönland-Eis, ob allein beim Zeltaufbau oder in den steilsten Wänden. Vor allem zurück in der Zivilisation, wo seine Taten von jeher Widerspruch provozieren. Schon als junger Bergsteiger wurde er diskreditiert; immer wieder erlebte er Anfeindungen – als meinungsstarker Individualist, Autor und Museumsmacher. Mit der Erfahrung aus acht Jahrzehnten reflektiert Messner Freundschaften und Intrigen, alpinistische wie private Höhepunkte und Rückschläge. Eindrucksvoll vermittelt er, wie Gegenwind Flügel wachsen lässt. Und die Fähigkeit, auch im Alter Träume zu realisieren. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« Focus Mit über vierzig Abbildungen
Duncker & Humblot Gerechtigkeit in der sozialen Ordnung. A1000364272
Zum Thema, wie der Gerechtigkeitsbegriff in der sozialen Dimension Ordnung bedeuten könnte, fand sich eine internationale Gruppe von Messner-Schülern und Experten der Sozialwissenschaften aus Europa und Japan zu einem Symposium in der alten Heimat Johannes Messners zusammen. Die Krise der Naturrechtslehre, verstanden unter dem neoscholastischen Ansatz der jüngeren Vergangenheit in der katholischen Theologie und Philosophie seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und die langanhaltende Anfechtung der Rechtsethik seit Aufklärung und Postmoderne bis zuletzt, spiegelt sich auch in den hier publizierten Referaten wider. Kann man den auf Erfahrung, insbesondere der inneren Bewußtseinserfahrung des Menschen, gründenden allgemeingültigen Ansatz Messners für eine zeitgemäße Naturrechtslehre als gelungen bezeichnen? Oder muß man sich unter Verzicht auf die klassische philosophische Tradition um eine Begründung der Menschenwürde und der Möglichkeit einer Wahrheitserkenntnis für die Sozialwissenschaften vordergründig nur auf theologische Einsichten oder regelrechten Diskurs verlassen? Deutlich wird das am Beitrag der japanischen Freunde, die zum Haupttitel im Untertitel dieser Publikation den Hinweis auf die Tugendfrage verlangten. Der Messner-Schüler Wolfgang Schmitz geht in seinem hier an erster Stelle gereihten Beitrag sofort auf die Institutionenethik ein und sieht im Tugendbegriff bei der Frage nach sozialer Ordnung keinen grundlegenden Ansatz. Dagegen finden sich andere Beiträge, die gerade vom Tugendbegriff her eine soziale Grundordnung für Mensch und Gesellschaft aufgrund eines ebenso sozialen wie individuellen Wesensbegriffs vom Menschen als Gesellschaftswesen im Rückgriff auf die Naturrechtstradition entgegen grundsätzlichen Positivismus und Empirismus in den Sozialwissenschaften setzen. Ein Referatstitel bringt es auf den Nenner: Gemeinwohlgerechtigkeit - Illusion oder Realität? Kann man denn Gerechtigkeit mit Ordnungsdenken in die Sozialwissenschaften einführen? Die Massengesellschaft brauche Ordnung, findet Mizunami im letzten japanischen Beitrag des Bandes nach der Sicht von Johannes Messner. Einen konkreten Weg beschreitet Herbert Schambeck, wenn er uns zum Gedanken der Natur der Sache führt, die aus dem Menschsein zum Sachgerechten in der Gesellschaft sozialwissenschaftliche Wege begründet. Dieser Band will ein Impuls sein, der die Unentbehrlichkeit eines metaphysischen und gerechten Fundaments für die soziale Ordnung im gesellschaftlichen Leben aufzeigt und aus der Erfahrung auf die Wege hinführen will, wie man im modernen Denken aus der Fülle gesellschaftlicher Entwicklungen und Erfahrungen letztlich eine Rangordnung der Werte in Verbindung von Ethik und Sozialwissenschaften finden mag.
Ludwig Nanga Parbat – Mein Schlüsselberg A1055861800
»Der Nanga Parbat hat mich alles über Berge gelehrt.« Bei keinem anderen Berg liegen Erfolg und Tragödie so nah beieinander wie beim 8125 Meter hohen Nanga Parbat. Und bei keinem anderen Berg vereint sich für Reinhold Messner beides so schicksalhaft wie beim Nanga Parbat. Im Sommer 1970 nimmt er mit seinem Bruder Günther an einer Nanga-Parbat-Expedition teil. Es ist ihr erster Achttausender, und als Erste durchsteigen sie die höchste Steilwand der Erde, die Rupal-Wand. Sie erreichen den Gipfel, doch beim Abstieg über die Diamir-Flanke reißt eine Lawine Günther in den Tod. Acht Jahre später gelingt Reinhold Messner mit der ersten Alleinbesteigung eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schlüsselberg berührt. In diesem opulent ausgestatteten, detailreichen Bildband offenbart der berühmte Bergsteiger mit eigens für diese Neuausgabe verfassten Texten erstmals seine persönliche Sicht auf die Berge: Messner veranschaulicht in zwanzig Essays die Auseinandersetzung zwischen Menschennatur und Bergnatur. Und wir beginnen zu verstehen, was ihn hat überleben lassen: seine Vorsicht und der Respekt den Gebirgen gegenüber. Ausstattung: durchg. 4c
Ludwig Nanga Parbat – Mein Schlüsselberg A1055861800
»Der Nanga Parbat hat mich alles über Berge gelehrt.« Bei keinem anderen Berg liegen Erfolg und Tragödie so nah beieinander wie beim 8125 Meter hohen Nanga Parbat. Und bei keinem anderen Berg vereint sich für Reinhold Messner beides so schicksalhaft wie beim Nanga Parbat. Im Sommer 1970 nimmt er mit seinem Bruder Günther an einer Nanga-Parbat-Expedition teil. Es ist ihr erster Achttausender, und als Erste durchsteigen sie die höchste Steilwand der Erde, die Rupal-Wand. Sie erreichen den Gipfel, doch beim Abstieg über die Diamir-Flanke reißt eine Lawine Günther in den Tod. Acht Jahre später gelingt Reinhold Messner mit der ersten Alleinbesteigung eines Achttausenders an der Diamir-Wand die Glanzleistung seines Lebens. Nach der Hölle hat er damit den Himmel auf seinem persönlichen Schlüsselberg berührt. In diesem opulent ausgestatteten, detailreichen Bildband offenbart der berühmte Bergsteiger mit eigens für diese Neuausgabe verfassten Texten erstmals seine persönliche Sicht auf die Berge: Messner veranschaulicht in zwanzig Essays die Auseinandersetzung zwischen Menschennatur und Bergnatur. Und wir beginnen zu verstehen, was ihn hat überleben lassen: seine Vorsicht und der Respekt den Gebirgen gegenüber. Ausstattung: durchg. 4c
1968, im Jahr der Studentenrevolution, vollzieht sich auch beim Felsklettern eine bemerkenswerte Veränderung: Reinhold Messner gelingt am Heiligkreuzkofel in den Dolomiten seine schwierigste Erstbegehung; im Yosemite Valley ruft Royal Robbins das »clean climbing« aus. Erst zehn Jahre zuvor waren das technische Klettern in Mode gekommen und die Direttissima an der Nordwand der Großen Zinne und die Nose am El Capitan als Nonplusultra gefeiert worden. Mit seinem Aufsatz »Mord am Unmöglichen« lanciert der 23-jährige Messner 1968 einen glühenden Appell zum Verzicht auf technische Hilfsmittel, andere folgen ihm. So entwickelt sich das Freiklettern fort, das sich später, nach der Öffnung der Schwierigkeitsskala, unaufhaltsam steigert. Heute, fünf Jahrzehnte später, hinterfragen die besten Kletterstars in persönlichen Berichten Messners Thesen und erzählen die Kunst, schwierigste Berge und Felswände zu meistern, weiter. Und geben Messners Plädoyer eine zeitlose Dimension. Mit über 40 Originalbeiträgen von: Bernd Arnold - Hansjörg Auer – Hervé Barmasse – Tommy Caldwell – Yvon Chouinard – Matteo Della Bordella – Hazel Findlay – Mick Fowler – Maurizio Giordani - Alessandro Gogna – Yannick Graziani – Alex Honnold – Leo Houlding – Thomas Huber – Jost Kobusch – Igor Koller – Maryna Kopteva – Jurij Košelenko – David Lama – Jacopo Larcher – Heinz Mariacher – Pierre Mazeaud – Simone Moro – Adam Ondra – Fabio Palma – Franco Perlotto – Boyan Petrov – Marko Prezelj – Paul Pritchard – Markus Pucher – Ivo Rabanser – Marek Raganowicz – Angelika Rainer – Tom Randall – Ermanno Salvaterra – Stephan Siegrist – Marcin Tomaszewski – Nicola Tondini – Christian Trommsdorff – Simon Yates – Barbara Zangerl – Maurizio »Manolo« Zanolla
Duncker & Humblot Gerechtigkeit in der sozialen Ordnung.
Zum Thema, wie der Gerechtigkeitsbegriff in der sozialen Dimension Ordnung bedeuten könnte, fand sich eine internationale Gruppe von Messner-Schülern und Experten der Sozialwissenschaften aus Europa und Japan zu einem Symposium in der alten Heimat Johannes Messners zusammen. Die Krise der Naturrechtslehre, verstanden unter dem neoscholastischen Ansatz der jüngeren Vergangenheit in der katholischen Theologie und Philosophie seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und die langanhaltende Anfechtung der Rechtsethik seit Aufklärung und Postmoderne bis zuletzt, spiegelt sich auch in den hier publizierten Referaten wider. Kann man den auf Erfahrung, insbesondere der inneren Bewußtseinserfahrung des Menschen, gründenden allgemeingültigen Ansatz Messners für eine zeitgemäße Naturrechtslehre als gelungen bezeichnen? Oder muß man sich unter Verzicht auf die klassische philosophische Tradition um eine Begründung der Menschenwürde und der Möglichkeit einer Wahrheitserkenntnis für die Sozialwissenschaften vordergründig nur auf theologische Einsichten oder regelrechten Diskurs verlassen? Deutlich wird das am Beitrag der japanischen Freunde, die zum Haupttitel im Untertitel dieser Publikation den Hinweis auf die Tugendfrage verlangten. Der Messner-Schüler Wolfgang Schmitz geht in seinem hier an erster Stelle gereihten Beitrag sofort auf die Institutionenethik ein und sieht im Tugendbegriff bei der Frage nach sozialer Ordnung keinen grundlegenden Ansatz. Dagegen finden sich andere Beiträge, die gerade vom Tugendbegriff her eine soziale Grundordnung für Mensch und Gesellschaft aufgrund eines ebenso sozialen wie individuellen Wesensbegriffs vom Menschen als Gesellschaftswesen im Rückgriff auf die Naturrechtstradition entgegen grundsätzlichen Positivismus und Empirismus in den Sozialwissenschaften setzen. Ein Referatstitel bringt es auf den Nenner: Gemeinwohlgerechtigkeit - Illusion oder Realität? Kann man denn Gerechtigkeit mit Ordnungsdenken in die Sozialwissenschaften einführen? Die Massengesellschaft brauche Ordnung, findet Mizunami im letzten japanischen Beitrag des Bandes nach der Sicht von Johannes Messner. Einen konkreten Weg beschreitet Herbert Schambeck, wenn er uns zum Gedanken der Natur der Sache führt, die aus dem Menschsein zum Sachgerechten in der Gesellschaft sozialwissenschaftliche Wege begründet. Dieser Band will ein Impuls sein, der die Unentbehrlichkeit eines metaphysischen und gerechten Fundaments für die soziale Ordnung im gesellschaftlichen Leben aufzeigt und aus der Erfahrung auf die Wege hinführen will, wie man im modernen Denken aus der Fülle gesellschaftlicher Entwicklungen und Erfahrungen letztlich eine Rangordnung der Werte in Verbindung von Ethik und Sozialwissenschaften finden mag.
Eine, wenn nicht die Konstante in Reinhold Messners Leben ist der Gegenwind: ob als schwere Stürme auf dem Weg zum Südpol mit Arved Fuchs oder mit seinem Bruder Hubert über das Grönland-Eis, ob allein beim Zeltaufbau oder in den steilsten Wänden. Vor allem zurück in der Zivilisation, wo seine Taten von jeher Widerspruch provozieren. Schon als junger Bergsteiger wurde er diskreditiert; immer wieder erlebte er Anfeindungen – als meinungsstarker Individualist, Autor und Museumsmacher. Mit der Erfahrung aus acht Jahrzehnten reflektiert Messner Freundschaften und Intrigen, alpinistische wie private Höhepunkte und Rückschläge. Eindrucksvoll vermittelt er, wie Gegenwind Flügel wachsen lässt. Und die Fähigkeit, auch im Alter Träume zu realisieren. »Sein Name ist Marke und Programm zugleich.« Focus Mit über vierzig Abbildungen