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National Geographic Taschenbuch Die Freiheit, aufzubrechen, wohin ich will A1023117062
Vom Südtiroler Dorfbuben zum bedeutendsten Bergsteiger aller Zeiten - die fesselnd erzählte Chronik eines einzigartigen Lebens Einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit erzählt von seinem Werdegang. Vom ersten Dreitausender in den heimischen Dolomiten im Jahre 1949 führten Reinhold Messners Touren ins Eis der Westalpen, in die Anden und schließlich zu den grandiosen Achttausendern des Himalaja. Nach seiner Zeit als Felskletterer und Höhenbergsteiger marschierte er zum Nord- und Südpol und durch die großen Wüsten. In einem Wechselspiel zwischen bergsteigerischer Extrem- und persönlicher Selbsterfahrung schildert Messner Begehung für Begehung, Idee für Idee seinen Lebensweg als selbstbestimmter Grenzgänger. »Ein lesenswerter Klassiker« Welt am Sonntag Mit über 60 Expeditionsberichten Mit zahlreichen Fotos
Josef Messner: Waldgeschichten. Fünf Erzählungen aus Böhmen, der Steiermark und Südtirol Erstdruck dieser Zusammenstellung unter dem Namen »Josef Meßner«, Prag und Leipzig, Verlag von J. L. Kober, 1857 als 23. Band von »ALBUM - Bibliothek deutscher Originalromane«. Inhaltsverzeichnis: Waldgeschichten. Der Baum am Wege. Gretl unter der Stauden. Der Kochetmann. Wald-Much. Auch eine Waldgeschichte. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Ebert, Waldinneres mit Flöte spielendem Pan, vor 1885. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
1968, im Jahr der Studentenrevolution, vollzieht sich auch beim Felsklettern eine bemerkenswerte Veränderung: Reinhold Messner gelingt am Heiligkreuzkofel in den Dolomiten seine schwierigste Erstbegehung; im Yosemite Valley ruft Royal Robbins das »clean climbing« aus. Erst zehn Jahre zuvor waren das technische Klettern in Mode gekommen und die Direttissima an der Nordwand der Großen Zinne und die Nose am El Capitan als Nonplusultra gefeiert worden. Mit seinem Aufsatz »Mord am Unmöglichen« lanciert der 23-jährige Messner 1968 einen glühenden Appell zum Verzicht auf technische Hilfsmittel, andere folgen ihm. So entwickelt sich das Freiklettern fort, das sich später, nach der Öffnung der Schwierigkeitsskala, unaufhaltsam steigert. Heute, fünf Jahrzehnte später, hinterfragen die besten Kletterstars in persönlichen Berichten Messners Thesen und erzählen die Kunst, schwierigste Berge und Felswände zu meistern, weiter. Und geben Messners Plädoyer eine zeitlose Dimension.Mit über 40 Originalbeiträgen von:Bernd Arnold - Hansjörg Auer - Hervé Barmasse - Tommy Caldwell - Yvon Chouinard - Matteo Della Bordella - Hazel Findlay - Mick Fowler - Maurizio Giordani - Alessandro Gogna - Yannick Graziani - Alex Honnold - Leo Houlding - Thomas Huber - Jost Kobusch - Igor Koller - Maryna Kopteva - Jurij Koselenko - David Lama - Jacopo Larcher - Heinz Mariacher - Pierre Mazeaud - Simone Moro - Adam Ondra - Fabio Palma - Franco Perlotto - Boyan Petrov - Marko Prezelj - Paul Pritchard - Markus Pucher - Ivo Rabanser - Marek Raganowicz - Angelika Rainer - Tom Randall - Ermanno Salvaterra - Stephan Siegrist - Marcin Tomaszewski - Nicola Tondini - Christian Trommsdorff - Simon Yates - Barbara Zangerl - Maurizio »Manolo« Zanolla
1968, im Jahr der Studentenrevolution, vollzieht sich auch beim Felsklettern eine bemerkenswerte Veränderung: Reinhold Messner gelingt am Heiligkreuzkofel in den Dolomiten seine schwierigste Erstbegehung; im Yosemite Valley ruft Royal Robbins das »clean climbing« aus. Erst zehn Jahre zuvor waren das technische Klettern in Mode gekommen und die Direttissima an der Nordwand der Großen Zinne und die Nose am El Capitan als Nonplusultra gefeiert worden. Mit seinem Aufsatz »Mord am Unmöglichen« lanciert der 23-jährige Messner 1968 einen glühenden Appell zum Verzicht auf technische Hilfsmittel, andere folgen ihm. So entwickelt sich das Freiklettern fort, das sich später, nach der Öffnung der Schwierigkeitsskala, unaufhaltsam steigert. Heute, fünf Jahrzehnte später, hinterfragen die besten Kletterstars in persönlichen Berichten Messners Thesen und erzählen die Kunst, schwierigste Berge und Felswände zu meistern, weiter. Und geben Messners Plädoyer eine zeitlose Dimension. Mit über 40 Originalbeiträgen von: Bernd Arnold - Hansjörg Auer – Hervé Barmasse – Tommy Caldwell – Yvon Chouinard – Matteo Della Bordella – Hazel Findlay – Mick Fowler – Maurizio Giordani - Alessandro Gogna – Yannick Graziani – Alex Honnold – Leo Houlding – Thomas Huber – Jost Kobusch – Igor Koller – Maryna Kopteva – Jurij Košelenko – David Lama – Jacopo Larcher – Heinz Mariacher – Pierre Mazeaud – Simone Moro – Adam Ondra – Fabio Palma – Franco Perlotto – Boyan Petrov – Marko Prezelj – Paul Pritchard – Markus Pucher – Ivo Rabanser – Marek Raganowicz – Angelika Rainer – Tom Randall – Ermanno Salvaterra – Stephan Siegrist – Marcin Tomaszewski – Nicola Tondini – Christian Trommsdorff – Simon Yates – Barbara Zangerl – Maurizio »Manolo« Zanolla
National Geographic Taschenbuch »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja
An den höchsten Bergen der Welt konzentrieren sich viele Erfolgs- und Leidensgeschichten. Mit eigenen Briefen aus 50 Jahren und ausgewählten Dokumenten berühmter Bergsteiger wie Mummery, Weltzenbach, Hillary oder Buhl beleuchtet Reinhold Messner Haltung und Antrieb großer Alpinisten. Briefe über Glücksmomente und Triumphe; Nachrichten, die postum zu Abschiedsbriefen wurden: Sie alle gewähren bewegende Einblicke. Sie zeugen vom Mut der frühen Grenzgänger und einfachst ausgerüsteten Expeditionen bis hin zum Hightech-Bergtourismus unserer Zeit. Sie erzählen von Abenteuerlust, Ehrgeiz und Romantik, aber auch von Verlusten, Frust und Enttäuschung; zeigen Schlüsselmomente in der Geschichte des Himalaja-Bergsteigens in berührender Ehrlichkeit und gewähren sehr persönliche Einblicke in Messners Biografie, in Schlüsselmomente seiner Laufbahn und in seine Haltung als Bergsteiger.
Der berühmte Bergsteiger und Aktivist über den Sinn des Lebens Reinhold Messner erzählt von dem, was seine Erfolge ausmacht: die Fähigkeit, Ballast abzuwerfen, Verzicht statt Konsum. Was hat ihn aus der Enge eines Bauerndorfs in den Dolomiten auf die höchsten Gipfel der Welt geführt? Welche Werte haben ihn auf seinem Weg geleitet? Aber Messner stellt sich nicht nur den Fragen nach seinem Leben. Fragen, die uns alle betreffen, stehen im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit, Klimawandel und Generationengerechtigkeit. Auch sehr Privatem weicht er nicht aus und spricht offen von Krisen und Enttäuschungen, von Trennung und Neuanfang in der Liebe. Eine wichtige Rolle kommt dabei seiner Frau Diane zu, die ihren eigenen Blick auf ihren berühmten Mann hat - und hier erstmals davon erzählt.
Der berühmte Bergsteiger und Aktivist über den Sinn des Lebens Reinhold Messner erzählt von dem, was seine Erfolge ausmacht: die Fähigkeit, Ballast abzuwerfen, Verzicht statt Konsum. Was hat ihn aus der Enge eines Bauerndorfs in den Dolomiten auf die höchsten Gipfel der Welt geführt? Welche Werte haben ihn auf seinem Weg geleitet? Aber Messner stellt sich nicht nur den Fragen nach seinem Leben. Fragen, die uns alle betreffen, stehen im Mittelpunkt: Nachhaltigkeit, Klimawandel und Generationengerechtigkeit. Auch sehr Privatem weicht er nicht aus und spricht offen von Krisen und Enttäuschungen, von Trennung und Neuanfang in der Liebe. Eine wichtige Rolle kommt dabei seiner Frau Diane zu, die ihren eigenen Blick auf ihren berühmten Mann hat – und hier erstmals davon erzählt.
GRIN Der Berg siegt? Die Beziehung zwischen Mensch und Berg im Film "Nanga Parbat" A1045726947
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Bergliteratur und Bergfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Untersuchung soll die Beziehung zwischen Mensch und Berg anhand ausgewählter Szenen aus dem Film "Nanga Parbat" beleuchtet werden. Dabei stellt vor allem Reinhold Messner eine Schlüsselfigur dar. Es geht um die Frage, wie die Auseinandersetzung mit dem Berg den Menschen verändert, ob ihm Kräfte zuwachsen oder er sich der Macht der Naturgewalten beugen muss. Zu klären ist auch, wie die Filmästhetik das Geschehen intensiviert. 1895 beginnt die Eroberung des Nanga Parbat durch Mummery. Doch der erste Versuch missglückt. In der Mitte des 20. Jahrhunderts unternehmen Willy Merkl, Karl Maria Herrligkoffers Halbbruder, und seine Bergkameraden den zweiten Versuch der Besteigung. Ohne Erfolg. Den Tod Willy Merkls nimmt Karl zum Anlass, die Planung, Organisation und Leitung der Besteigung des Nanga Parbat zu übernehmen. Beim ersten Expeditionsversuch gelingt es dem deutschen Hermann Buhl, entgegen Karls Willen, den Gipfel im Alleingang zu erreichen. Karl empfindet dies als Verrat an seinem Halbbruder, da für ihn nur die Gemeinschaftsleistung zählt. Er organisiert deshalb eine zweite Expedition, an der auch Reinhold Messner teilnehmen soll. Messners Motivation ist vor allem die Bewältigung der noch unbestiegenen Rupal-Wand. Der Gipfel selbst war ja schon von Buhl erreicht worden. Als einer der Teilnehmer der Herrligkoffer-Expedition abspringt, gelingt es Reinhold, seinem Bruder Günther einen Platz zu verschaffen. Damit beginnt die Tragödie der Messner-Brüder am Nanga Parbat, die der gleichnamige Film thematisiert.
GRIN Der Berg siegt? Die Beziehung zwischen Mensch und Berg im Film "Nanga Parbat"
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Bergliteratur und Bergfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Untersuchung soll die Beziehung zwischen Mensch und Berg anhand ausgewählter Szenen aus dem Film "Nanga Parbat" beleuchtet werden. Dabei stellt vor allem Reinhold Messner eine Schlüsselfigur dar. Es geht um die Frage, wie die Auseinandersetzung mit dem Berg den Menschen verändert, ob ihm Kräfte zuwachsen oder er sich der Macht der Naturgewalten beugen muss. Zu klären ist auch, wie die Filmästhetik das Geschehen intensiviert. 1895 beginnt die Eroberung des Nanga Parbat durch Mummery. Doch der erste Versuch missglückt. In der Mitte des 20. Jahrhunderts unternehmen Willy Merkl, Karl Maria Herrligkoffers Halbbruder, und seine Bergkameraden den zweiten Versuch der Besteigung. Ohne Erfolg. Den Tod Willy Merkls nimmt Karl zum Anlass, die Planung, Organisation und Leitung der Besteigung des Nanga Parbat zu übernehmen. Beim ersten Expeditionsversuch gelingt es dem deutschen Hermann Buhl, entgegen Karls Willen, den Gipfel im Alleingang zu erreichen. Karl empfindet dies als Verrat an seinem Halbbruder, da für ihn nur die Gemeinschaftsleistung zählt. Er organisiert deshalb eine zweite Expedition, an der auch Reinhold Messner teilnehmen soll. Messners Motivation ist vor allem die Bewältigung der noch unbestiegenen Rupal-Wand. Der Gipfel selbst war ja schon von Buhl erreicht worden. Als einer der Teilnehmer der Herrligkoffer-Expedition abspringt, gelingt es Reinhold, seinem Bruder Günther einen Platz zu verschaffen. Damit beginnt die Tragödie der Messner-Brüder am Nanga Parbat, die der gleichnamige Film thematisiert.
National Geographic Taschenbuch »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja A1063556225
An den höchsten Bergen der Welt konzentrieren sich viele Erfolgs- und Leidensgeschichten. Mit eigenen Briefen aus 50 Jahren und ausgewählten Dokumenten berühmter Bergsteiger wie Mummery, Weltzenbach, Hillary oder Buhl beleuchtet Reinhold Messner Haltung und Antrieb großer Alpinisten. Briefe über Glücksmomente und Triumphe; Nachrichten, die postum zu Abschiedsbriefen wurden: Sie alle gewähren bewegende Einblicke. Sie zeugen vom Mut der frühen Grenzgänger und einfachst ausgerüsteten Expeditionen bis hin zum Hightech-Bergtourismus unserer Zeit. Sie erzählen von Abenteuerlust, Ehrgeiz und Romantik, aber auch von Verlusten, Frust und Enttäuschung; zeigen Schlüsselmomente in der Geschichte des Himalaja-Bergsteigens in berührender Ehrlichkeit und gewähren sehr persönliche Einblicke in Messners Biografie, in Schlüsselmomente seiner Laufbahn und in seine Haltung als Bergsteiger.
Springer American Televangelism and Participatory Cultures, Fachbücher von Denis J. Bekkering
"American Televangelism and Participatory Cultures" ist ein Fachbuch, das die ungewollten partizipativen Kulturen und Medien rund um die amerikanischen Televangelisten Robert Tilton und Tammy Faye Bakker-Messner untersucht. Es beleuchtet die ironischen Fanbewegungen, die sich um diese umstrittenen Prediger seit den 1980er Jahren gebildet haben, einschliesslich Druck-, Audio- und Videoprojekten sowie Parodien im öffentlichen Zugang. Diese kulturellen Phänomene zeigen, wie Fans auf humorvolle Weise mit den Inhalten der Televangelisten interagieren, was für Tiltons Ministerium als bedrohlich empfunden wurde, während Bakker-Messners 'campy' Anhänger ihr unerwartete Möglichkeiten zur Karriereerholung boten. Denis J. Bekkering hinterfragt gängige Ansätze in der Religionsforschung und betont die Rolle des Alltags in der öffentlichen Auseinandersetzung mit christlicher Authentizität.
Piper ebooks »Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.« Briefe aus dem Himalaja A1058144228
An den höchsten Bergen der Welt konzentrieren sich viele Erfolgs- und Leidensgeschichten. Mit eigenen Briefen aus 50 Jahren und ausgewählten Dokumenten berühmter Bergsteiger wie Mummery, Weltzenbach, Hillary oder Buhl beleuchtet Reinhold Messner Haltung und Antrieb großer Alpinisten. Briefe über Glücksmomente und Triumphe; Nachrichten, die postum zu Abschiedsbriefen wurden: Sie alle gewähren bewegende Einblicke. Sie zeugen vom Mut der frühen Grenzgänger und einfachst ausgerüsteten Expeditionen bis hin zum Hightech-Bergtourismus unserer Zeit. Sie erzählen von Abenteuerlust, Ehrgeiz und Romantik, aber auch von Verlusten, Frust und Enttäuschung; zeigen Schlüsselmomente in der Geschichte des Himalaja-Bergsteigens in berührender Ehrlichkeit und gewähren sehr persönliche Einblicke in Messners Biografie, in Schlüsselmomente seiner Laufbahn und in seine Haltung als Bergsteiger.
Josef Messner: Waldgeschichten. Fünf Erzählungen aus Böhmen, der Steiermark und Südtirol Erstdruck dieser Zusammenstellung unter dem Namen "Josef Meßner", Prag und Leipzig, Verlag von J. L. Kober, 1857 als 23. Band von "ALBUM - Bibliothek deutscher Originalromane". Inhaltsverzeichnis: Waldgeschichten. Der Baum am Wege. Gretl unter der Stauden. Der Kochetmann. Wald-Much. Auch eine Waldgeschichte. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Ebert, Waldinneres mit Flöte spielendem Pan, vor 1885. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Josef Messner: Waldgeschichten. Fünf Erzählungen aus Böhmen, der Steiermark und Südtirol Erstdruck dieser Zusammenstellung unter dem Namen "Josef Meßner", Prag und Leipzig, Verlag von J. L. Kober, 1857 als 23. Band von "ALBUM - Bibliothek deutscher Originalromane". Inhaltsverzeichnis: Waldgeschichten. Der Baum am Wege. Gretl unter der Stauden. Der Kochetmann. Wald-Much. Auch eine Waldgeschichte. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Ebert, Waldinneres mit Flöte spielendem Pan, vor 1885. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Josef Messner: Waldgeschichten. Fünf Erzählungen aus Böhmen, der Steiermark und Südtirol Erstdruck dieser Zusammenstellung unter dem Namen »Josef Meßner«, Prag und Leipzig, Verlag von J. L. Kober, 1857 als 23. Band von »ALBUM - Bibliothek deutscher Originalromane«. Inhaltsverzeichnis: Waldgeschichten. Der Baum am Wege. Gretl unter der Stauden. Der Kochetmann. Wald-Much. Auch eine Waldgeschichte. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2019. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Ebert, Waldinneres mit Flöte spielendem Pan, vor 1885. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Zurück zur Natur: Bergsteigen für die Seele Die Alpen sind vollständig erschlossen, kein Gipfel ist unberührt geblieben: Ergibt Alpinsport unter diesen Voraussetzungen noch Sinn? Bereits vor fünfzig Jahren stellte sich der berühmte Bergsteiger Reinhold Messner erstmals diese Frage – und die Antwort darauf hat sich im Wesentlichen nicht verändert. Bergtouren, die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen und die damit einhergehende Entschleunigung machen den Blick auf das Wesentliche frei. Das Ausbrechen aus einem immer hektischer werdenden Alltag in die atemberaubend schöne Natur schneebedeckter Gipfel wird immer sinnvoll sein – ob Erstbesteigung oder nicht, ist dabei gänzlich nebensächlich. - Aktualisierte Neuauflage des ersten von zahlreichen Reinhold Messner-Büchern - Beeindruckende Fotografien aus der Welt der Berge - Ein eindringliches Plädoyer für den Alpinismus - Einblicke in den Alpinsport als Lebensphilosophie - Ideales Geschenk für Bergliebhaber Innehalten, zur Ruhe kommen: Was Wandern in den Alpen bewirkt «Die Zukunft ist weit weg, die Vergangenheit vorbei, das Dasein ein Fest.» So beschreibt Reinhold Messner das Gefühl nach einem erfolgreichen Aufstieg. Dabei kommt es nicht darauf an, die höchsten Berge der Welt als Erster oder Schnellster zu erklimmen, sondern auf das In-Sich-Hineinhorchen, das Eins werden mit der Natur. Ein Buch über das Bergsteigen, geschrieben von einem der berühmtesten Alpinisten unserer Zeit: berührende Gedichte, Beobachtungen und Aufzeichnungen, die den Gipfelstürmer in uns allen ansprechen!
Edition Raetia Ausnahmsweise ohne titel A1062585140
In Julian Peter Messners Gedichten stecken Selbstreflexion, Humor und ganz viel Liebe – für das Schreiben, für die Frauen in seinem Leben, für die Welt, in der er lebt. Für die Welt, die Menschen wie ihn* nicht haben will, obwohl sie doch so viel ärmer wäre ohne sie. * Julian hat Trisomie 21, das Down-Syndrom
Edition Raetia Ausnahmsweise ohne titel A1062585140
In Julian Peter Messners Gedichten stecken Selbstreflexion, Humor und ganz viel Liebe – für das Schreiben, für die Frauen in seinem Leben, für die Welt, in der er lebt. Für die Welt, die Menschen wie ihn* nicht haben will, obwohl sie doch so viel ärmer wäre ohne sie. * Julian hat Trisomie 21, das Down-Syndrom
Zurück zur Natur: Bergsteigen für die Seele Die Alpen sind vollständig erschlossen, kein Gipfel ist unberührt geblieben: Ergibt Alpinsport unter diesen Voraussetzungen noch Sinn? Bereits vor fünfzig Jahren stellte sich der berühmte Bergsteiger Reinhold Messner erstmals diese Frage – und die Antwort darauf hat sich im Wesentlichen nicht verändert. Bergtouren, die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen und die damit einhergehende Entschleunigung machen den Blick auf das Wesentliche frei. Das Ausbrechen aus einem immer hektischer werdenden Alltag in die atemberaubend schöne Natur schneebedeckter Gipfel wird immer sinnvoll sein – ob Erstbesteigung oder nicht, ist dabei gänzlich nebensächlich. - Aktualisierte Neuauflage des ersten von zahlreichen Reinhold Messner-Büchern - Beeindruckende Fotografien aus der Welt der Berge - Ein eindringliches Plädoyer für den Alpinismus - Einblicke in den Alpinsport als Lebensphilosophie - Ideales Geschenk für Bergliebhaber Innehalten, zur Ruhe kommen: Was Wandern in den Alpen bewirkt «Die Zukunft ist weit weg, die Vergangenheit vorbei, das Dasein ein Fest.» So beschreibt Reinhold Messner das Gefühl nach einem erfolgreichen Aufstieg. Dabei kommt es nicht darauf an, die höchsten Berge der Welt als Erster oder Schnellster zu erklimmen, sondern auf das In-Sich-Hineinhorchen, das Eins werden mit der Natur. Ein Buch über das Bergsteigen, geschrieben von einem der berühmtesten Alpinisten unserer Zeit: berührende Gedichte, Beobachtungen und Aufzeichnungen, die den Gipfelstürmer in uns allen ansprechen!
BoD - Books on Demand Annemargreth und die drei Junggesellen. Eine Raubrittergeschichte A1033318359
Vorliegender Band entstammt der Feder des großartigen deutschen Redakteur und Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910). Enthalten sind die Geschichten "Annemargreth und die drei Junggesellen - Eine Raubrittergeschichte" und "Der Meßner-Michel - Eine Profanlegende aus Tirol". Qualitativ hochwertiger Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1902.