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Malik Taschenbuch Über Leben
Ein Lebensbogen zwischen Geburt und Tod, erzählt in 70 Botschaften: Ungeschminkt teilt Reinhold Messner, dessen Neugier und Zuversicht ungebrochen sind, die Essenz seiner Lebenserfahrung und ringt um Begriffe wie Mut, Leidenschaft und Verantwortung. Wie riecht Heimat? Wie viel Freiraum braucht ein Kind? Wie überlebenswichtig sind Angst, Egoismus und Instinkt? Reinhold Messner skizziert in Etappen seinen Weg vom Südtiroler Bergbub zum größten Abenteurer unserer Zeit, zum kampflustigen Politiker, engagierten Bauern, Wanderfreund von Managern und Politikern, zum Gründer einer einzigartigen Museumslandschaft, zum Ehemann, vierfachen Vater und Familienmenschen. In ungezählten Expeditionen hat er ausprobiert, wie Überleben funktioniert. Freimütig hält er heute Rückschau auf sieben Jahrzehnte, die schon früh von extremen Naturerlebnissen und Begegnungen mit dem Tod geprägt waren, schreibt über Ehrgeiz und Scham, Alpträume und das Altern, über Neuanfänge und über die Fähigkeit, am Ende loszulassen.
Ein Lebensbogen zwischen Geburt und Tod, erzählt in 70 Botschaften: Ungeschminkt teilt Reinhold Messner, dessen Neugier und Zuversicht ungebrochen sind, die Essenz seiner Lebenserfahrung und ringt um Begriffe wie Mut, Leidenschaft und Verantwortung. Wie riecht Heimat? Wie viel Freiraum braucht ein Kind? Wie überlebenswichtig sind Angst, Egoismus und Instinkt? Reinhold Messner skizziert in Etappen seinen Weg vom Südtiroler Bergbub zum größten Abenteurer unserer Zeit, zum kampflustigen Politiker, engagierten Bauern, Wanderfreund von Managern und Politikern, zum Gründer einer einzigartigen Museumslandschaft, zum Ehemann, vierfachen Vater und Familienmenschen. In ungezählten Expeditionen hat er ausprobiert, wie Überleben funktioniert. Freimütig hält er heute Rückschau auf sieben Jahrzehnte, die schon früh von extremen Naturerlebnissen und Begegnungen mit dem Tod geprägt waren, schreibt über Ehrgeiz und Scham, Alpträume und das Altern, über Neuanfänge und über die Fähigkeit, am Ende loszulassen.
Hirmer Stephan Huber, Sachbücher von Petra Giloy-Hirtz, Stephan Huber
Schönheit, Schrecken, Erhabenheit, Ehrfurcht – Bergwelten faszinieren den Menschen seit jeher. Stephan Huber erklimmt die schneebedeckten Gipfel "en miniature". In seinen Skulpturen formt er das Relief der Berge nach und kreiert theatralisch anmutende, objekthafte Arbeiten. Der umfangreiche Band gibt bildgewaltig den alpinen Kosmos wieder, mit dem sich Huber seit über vier Jahrzehnten beschäftigt. Stephan Hubers "Berge" finden sich überall wieder: In Museen wie der Hamburger Kunsthalle, dem Bonner Kunstmuseum oder dem Messner Mountain Museum, aber auch als Grossinstallationen im öffentlichen Raum. International beachtet wurde sein monumentaler Beitrag für die Venedig Biennale 1999. Das Buch versammelt neben den berühmten schneeweissen Gipfelskulpturen auch frühe Buchobjekte, fiktionale Expeditionen, Multiples und Ausstellungsansichten. Essays und ein ausführliches Gespräch mit Reinhold Messner über die inneren und äusseren Bergwelten runden den Band ab.
Von jeher waren Berge den Menschen heilig. Sie waren »Tanzplätze der Götter«, zu denen kein Sterblicher Zugang hatte. Auch für Reinhold Messner war die Bergwelt immer mehr als Höhenrausch und sportliche Herausforderung. Sein Leben lang ist er der Spiritualität der Berge nachgegangen und erzählt in diesem Buch von Orten, an denen sie sich verdichtet - vom Mosesberg auf dem Sinai, vom Kailash im Himalaya, vom Licancábur in Südamerika, vom Fujiyama, vom Ayers Rock und vielen anderen mythischen Gipfeln.Ihre Ergänzung finden Messners sehr persönliche Texte in den kulturgeschichtlichen Erkundungen des Historikers Ralf-Peter Märtin. Er erklärt anschaulich, warum gerade die hier vorgestellten Gipfel als Sitz der Götter oder magische Orte gelten und was ihren besonderen Zauber ausmacht. Im Zusammenspiel mit den beeindruckenden Fotografien öffnet sich ein Fenster in eine geheimnisvolle Welt.
BoD - Books on Demand Waldgeschichten (Großdruck) A1056466443
Josef Messner: Waldgeschichten. Fünf Erzählungen aus Böhmen, der Steiermark und Südtirol Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck dieser Zusammenstellung unter dem Namen »Josef Meßner«, Prag und Leipzig, Verlag von J. L. Kober, 1857 als 23. Band von »ALBUM - Bibliothek deutscher Originalromane«. Inhaltsverzeichnis: Waldgeschichten. Der Baum am Wege. Gretl unter der Stauden. Der Kochetmann. Wald-Much. Auch eine Waldgeschichte. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Ebert, Waldinneres mit Flöte spielendem Pan, vor 1885. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
Drava Engel und Stern. Angel in zvezda. A1075344175
Zwei Großmütter. Zwei Länder. Zwei Familiengeschichten. Elena Messner wirft einen komplexen Blick auf private und öffentliche, verschüttete und wiederentdeckte Geschichten zwischen Unterdrückung und Kampf. Sie verflicht persönliche Erinnerungen, literarische Erzählung und akribisch recherchierte Dokumentation über Kunst, Militär und Widerstand zu einem fein gesponnenen Essay über die Deportation der Kärntner Sloweninnen und Slowenen sowie der Partisaninnen und Partisanen in Jugoslawien. Dve babici. Dve deželi. Dve družinski zgodbi. Elena Messner nudi kompleksen pogled na zasebne in javne, zasute in na novo odkrite zgodbe o zatiranju in uporu. Avtorica prepleta osebne spomine, literarne pripovedi in skrbno raziskovano dokumentacijo o borbi, vojni in umetnosti v fino tkan esej o deportaciji koroških Slovenk in Slovencev in partizankah v Jugoslaviji.
BoD - Books on Demand Waldgeschichten (Großdruck) A1056466443
Josef Messner: Waldgeschichten. Fünf Erzählungen aus Böhmen, der Steiermark und Südtirol Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck dieser Zusammenstellung unter dem Namen »Josef Meßner«, Prag und Leipzig, Verlag von J. L. Kober, 1857 als 23. Band von »ALBUM - Bibliothek deutscher Originalromane«. Inhaltsverzeichnis: Waldgeschichten. Der Baum am Wege. Gretl unter der Stauden. Der Kochetmann. Wald-Much. Auch eine Waldgeschichte. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Ebert, Waldinneres mit Flöte spielendem Pan, vor 1885. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)
Die Bergsteigerlegende über den höchsten aller BergeReinhold Messner bestieg als erster Mensch alle Achttausender. In seinem Vortrag erzählt er, wie er den höchsten von ihnen bezwang: den Mount Everest. Er gibt auch einen geschichtlichen Einblick in die ersten Versuche, den Everest zu besteigen. Außerdem berichtet er von Todesangst am Berg in 8.000 Metern Höhe, Begegnungen mit Einheimischen und von der Legende des Yeti.-
Duncker & Humblot Völkerrechtsordnung und Völkerrechtsethik. A1000348969
In diesem Band werden die Vorträge des V. Internationalen Symposiums der Johannes-Messner-Gesellschaft (Sept. 1999 in Wien) veröffentlicht. Die Thematik war durch die Ereignisse der Intervention der NATO zum Schutz der Menschenrechte im Kosovo höchst aktuell. Hatte sich nicht das neuzeitliche Völkerrecht aus dem ius inter gentes wieder in Richtung ius gentium entwickelt? War nicht vermittels der Erfahrungen in der internationalen Politik die Rückkehr zum klassischen Naturrecht, damit zum sittlichen Naturgesetz als Grundlage jeden Menschenlebens in der Finalordnung des Menschseins (Aristoteles) im Gange? In Würdigung der Völkerrechtsgeschichte seit Hugo Grotius und nach dem Westfälischen Frieden schrieb Johannes Messner (Das Naturrecht, Berlin 1984, 377), das ius gentium sei wesentlich verschieden von dem, was wir heute als »Völkerrecht« bezeichneten, dieses sei zwischenstaatliches Vertragsrecht! Das Recht der Völkergemeinschaft ist also letztlich nicht ein Produkt der Staatengemeinschaft, sondern ergibt sich aus der sozialen Natur des Menschen, über Sozialordnung und deren Recht. Man kann mit Messner daher im Sinne der Völkerrechtsordnung von drei Arten des Rechts sprechen: vom naturrechtlichen, vom gewohnheitsrechtlichen und vom positivrechtlichen Völkerrecht. Das einleitende Grußwort des Apostolischen Nuntius in Wien, Exz. Donato Squicciarini, nimmt auf die Bedeutung der Person Messners und auf seine Völkerrechtsethik Bezug, welche für die Position der Katholischen Kirche in der Völkergemeinschaft heute so bedeutsam ist. Näher führt diesen Gedanken für die Entwicklung des Völkerrechts in Zukunft der Hrsg. des Bandes und Nachfolger auf dem Lehrstuhl Messners, Rudolf Weiler, im folgenden Beitrag weiter. Dekan Heribert Köck widmet sich in der Frage nach der Quelle des Völkerrechts hinsichtlich der Annahme eines allen Völkern gemeinsamen Ethos und des daraus folgenden Universalismus in der Ethik. Die entsprechenden Verfassungsfragen beleuchtet Margit Hintersteininger, gleichfalls vom Völkerrechtsinstitut der Universität Linz. Der langjährige Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und Direktor des Österreichischen Instituts für Menschenrechte, Franz Matscher, befasst sich mit Begriff und Grundlage der Menschenrechte in Bezug auf das positive Völkerrecht. Der in Tokio lehrende spanische Rechtsphilosoph P. José Llompart SJ steuert Gesichtspunkte aus japanischer Sicht bei mit der Frage »Braucht das Völkerrecht das Naturrecht?« Hideshi Yamada von der Nanzan-Universität in Nagoya bringt dazu weitere philosophische Überlegungen über die Menschenrechte. Michael Schnarrer geht von einer Darlegung der Völkerrechtsgeschichte aus und zeichnet ihre philosophischen Wurzeln nach. Abschließend umreisst der Wirtschafts- und Finanzexperte Min. a. D. Wolfgang Schmitz die heute so notwendige normative Ordnung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Die Völkergemeinschaft bedarf offensichtlich für ihre normative Ordnung der Basis eines gemeinsamen Grundgesetzes der Menschheit. Vorliegende Publikation widmet sich der rechtsethischen Grundfrage verbunden mit konkreten völkerrechtlichen Überlegungen.
Piper Taschenbuch Gebrauchsanweisung für Südtirol A1068435847
»Die Dolomiten sind nicht die höchsten Berge der Welt, auch nicht die gefährlichsten, aber bestimmt die schönsten.« Reinhold Messner zeigt uns sein Südtirol mit seiner einzigartigen Dichte an Burgen, Schlössern und Museen, mit 300 Sonnentagen im Jahr, italienischem Flair und österreichischer Gemütlichkeit, der kleinsten Stadt der Alpen, den tiefsten Weinkellern und dem höchsten Berg im deutschen Sprachraum. Das Herzstück der Alpen im Zentrum Europas Messner weiht uns in die geologischen Schätze ein, geht dem Mythos um Andreas Hofer auf den Grund und dem Rätsel des Similaunmanns, der alpines Leben in der Kupferzeit entschlüsseln half. Er erzählt von der identitätsstiftenden Geschichte des Landes. Versucht zu beantworten, wie Tradition und Fortschritt, politische Autonomie und persönlicher Einsatz zusammengehen, wie Seilschaften hier funktionieren und die Globalisierung auch vor der Provinz nicht haltmacht. Warum Fensterln und Frömmigkeit eng zusammengehören. Und wie der Ausgleich zwischen Aktion und Kontemplation, zwischen Freizeitvergnügen und Verantwortung für die Natur gelingen kann. Eine liebevoll-kritische Würdigung vom berühmtesten Südtiroler unserer Zeit Reinhold Messner, Südtiroler mit Leib und Seele, der vom Bauernbuben zum weltbekannten Bergsteiger wurde, ist seiner dreisprachigen Heimat immer eng verbunden geblieben. Mit kritischer Heimatliebe spürt er den Besonderheiten der Region nach: zwischen Italien und Österreich, Dolomiten und Ortler, Brenner und Salurn. Zwischen Spaghetti und Speckknödeln, Weinreben und Gletscherfirn, zauberhaften Altstädten und schier unbegrenzten Outdoor-Erlebnissen. Zwischen Ötzi und Wellness-Oasen, Fremdbestimmheit und Selbstbehauptung, ganzjährigem Tourismus und Nachhaltigkeitsdenken. Mit neuen Passagen u.a. zu Tourismus, Nachhaltigkeit und politischer Autonomie
BoD – Books on Demand Ich darf bei den Zitronen wohnen A1069875947
Bettina Messner erzählt kurze Schwänke aus ihrem Leben. Zwischen Installateuren und "Urinellas", skurrilen Träumen und witzigen Reiseberichten, Gelsen und Klopapier, Eiscreme und natürlich Zitronen. Großteils äußerst heiter. Zu 97 Prozent seien es wahre Erlebnisse, behauptet die Autorin. Der Rest bestehe aus Erinnerungsunschärfen und Dramatisierungen. Wer's glaubt.
BoD – Books on Demand Ich darf bei den Zitronen wohnen A1069875947
Bettina Messner erzählt kurze Schwänke aus ihrem Leben. Zwischen Installateuren und "Urinellas", skurrilen Träumen und witzigen Reiseberichten, Gelsen und Klopapier, Eiscreme und natürlich Zitronen. Großteils äußerst heiter. Zu 97 Prozent seien es wahre Erlebnisse, behauptet die Autorin. Der Rest bestehe aus Erinnerungsunschärfen und Dramatisierungen. Wer's glaubt.
Duncker & Humblot Völkerrechtsordnung und Völkerrechtsethik.
In diesem Band werden die Vorträge des V. Internationalen Symposiums der Johannes-Messner-Gesellschaft (Sept. 1999 in Wien) veröffentlicht. Die Thematik war durch die Ereignisse der Intervention der NATO zum Schutz der Menschenrechte im Kosovo höchst aktuell. Hatte sich nicht das neuzeitliche Völkerrecht aus dem ius inter gentes wieder in Richtung ius gentium entwickelt? War nicht vermittels der Erfahrungen in der internationalen Politik die Rückkehr zum klassischen Naturrecht, damit zum sittlichen Naturgesetz als Grundlage jeden Menschenlebens in der Finalordnung des Menschseins (Aristoteles) im Gange? In Würdigung der Völkerrechtsgeschichte seit Hugo Grotius und nach dem Westfälischen Frieden schrieb Johannes Messner (Das Naturrecht, Berlin 1984, 377), das ius gentium sei wesentlich verschieden von dem, was wir heute als »Völkerrecht« bezeichneten, dieses sei zwischenstaatliches Vertragsrecht! Das Recht der Völkergemeinschaft ist also letztlich nicht ein Produkt der Staatengemeinschaft, sondern ergibt sich aus der sozialen Natur des Menschen, über Sozialordnung und deren Recht. Man kann mit Messner daher im Sinne der Völkerrechtsordnung von drei Arten des Rechts sprechen: vom naturrechtlichen, vom gewohnheitsrechtlichen und vom positivrechtlichen Völkerrecht. Das einleitende Grußwort des Apostolischen Nuntius in Wien, Exz. Donato Squicciarini, nimmt auf die Bedeutung der Person Messners und auf seine Völkerrechtsethik Bezug, welche für die Position der Katholischen Kirche in der Völkergemeinschaft heute so bedeutsam ist. Näher führt diesen Gedanken für die Entwicklung des Völkerrechts in Zukunft der Hrsg. des Bandes und Nachfolger auf dem Lehrstuhl Messners, Rudolf Weiler, im folgenden Beitrag weiter. Dekan Heribert Köck widmet sich in der Frage nach der Quelle des Völkerrechts hinsichtlich der Annahme eines allen Völkern gemeinsamen Ethos und des daraus folgenden Universalismus in der Ethik. Die entsprechenden Verfassungsfragen beleuchtet Margit Hintersteininger, gleichfalls vom Völkerrechtsinstitut der Universität Linz. Der langjährige Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und Direktor des Österreichischen Instituts für Menschenrechte, Franz Matscher, befasst sich mit Begriff und Grundlage der Menschenrechte in Bezug auf das positive Völkerrecht. Der in Tokio lehrende spanische Rechtsphilosoph P. José Llompart SJ steuert Gesichtspunkte aus japanischer Sicht bei mit der Frage »Braucht das Völkerrecht das Naturrecht?« Hideshi Yamada von der Nanzan-Universität in Nagoya bringt dazu weitere philosophische Überlegungen über die Menschenrechte. Michael Schnarrer geht von einer Darlegung der Völkerrechtsgeschichte aus und zeichnet ihre philosophischen Wurzeln nach. Abschließend umreisst der Wirtschafts- und Finanzexperte Min. a. D. Wolfgang Schmitz die heute so notwendige normative Ordnung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Die Völkergemeinschaft bedarf offensichtlich für ihre normative Ordnung der Basis eines gemeinsamen Grundgesetzes der Menschheit. Vorliegende Publikation widmet sich der rechtsethischen Grundfrage verbunden mit konkreten völkerrechtlichen Überlegungen.
Literaricon Annemargreth und die drei Junggesellen A1034097000
Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910), auch bekannt unter dem Pseudonym "Simplicissimus", war ein deutscher Journalist, Redakteur, Schriftsteller und Librettist. Als rühriger Literat und Herausgeber wurde Bierbaum zu einem wichtigen Vertreter der Münchner Moderne. Der vorliegende Band enthält die Geschichten "Annemargreth und die drei Junggesellen - Eine Raubrittergeschichte" sowie "Der Meßner-Michel - Eine Profanlegende aus Tirol".
BoD – Books on Demand Im Auftrag des Herrn- Messmer Bartholomäus ermittelt A1071897785
Sailingen, ein fiktives Dorf auf der Schwäbischen Alb. katholisch hohenzollerisch. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Doch dann geschieht ein Mord. Die junge Kommissarin Bruckner ermittelt und wird dabei immer wieder von den schwäbischen Gepflogenheiten und ihrem Onkel den Meßner ausgebremst. Doch Vorsicht: In dieser Geschichte schwätzt ma Schwäbisch. Krimi mit Spannung, Humor und Dialekt
Usm Abenteuer & Wissen, Edmund Hillary - Triumph am Mount Everest A1071991458
Entdecker, Erfinder und Visionäre zum Hören greifbar - die spannende und unterhaltsame Wissensreihe Abenteuer & Wissen. Als erster Mensch gelang es dem Neusseländer Edmund Hillary zusammen mit Sherpa Tenzing Norgay 1953 den Gipfel des höchsten Berges der Welt zu besteigen: "Wir hatten nicht das Gefühl, den Everest bezwungen zu haben, wir hatten das Gefühl, der Everest habe nachgegeben" Noch heute scheitern unzählige Bergsteiger bei dem Versuch, das 8848 m hohe "Dach der Welt" zu erklimmen. Das Feature erzählt vom Scheitern, vom Verlust, aber auch vom Erfolg und führt in eine Welt, die dem Himmel so nah und doch so fern sein kann. Im Interview würdigt der österreichische Extrembergsteiger Reinhold Messner Hillary als "die Schlüsselfigur für den Mount Everest". Messner erklomm 25 Jahre nach Hillary den höchsten Punkt der Welt - als erster Mensch ohne Sauerstoffgerät. Ein Abenteuer-Feature über die die Erstbesteigung des Giganten Mount Everest
Piper Taschenbuch Gebrauchsanweisung für Südtirol A1068435847
»Die Dolomiten sind nicht die höchsten Berge der Welt, auch nicht die gefährlichsten, aber bestimmt die schönsten.« Reinhold Messner zeigt uns sein Südtirol mit seiner einzigartigen Dichte an Burgen, Schlössern und Museen, mit 300 Sonnentagen im Jahr, italienischem Flair und österreichischer Gemütlichkeit, der kleinsten Stadt der Alpen, den tiefsten Weinkellern und dem höchsten Berg im deutschen Sprachraum. Das Herzstück der Alpen im Zentrum Europas Messner weiht uns in die geologischen Schätze ein, geht dem Mythos um Andreas Hofer auf den Grund und dem Rätsel des Similaunmanns, der alpines Leben in der Kupferzeit entschlüsseln half. Er erzählt von der identitätsstiftenden Geschichte des Landes. Versucht zu beantworten, wie Tradition und Fortschritt, politische Autonomie und persönlicher Einsatz zusammengehen, wie Seilschaften hier funktionieren und die Globalisierung auch vor der Provinz nicht haltmacht. Warum Fensterln und Frömmigkeit eng zusammengehören. Und wie der Ausgleich zwischen Aktion und Kontemplation, zwischen Freizeitvergnügen und Verantwortung für die Natur gelingen kann. Eine liebevoll-kritische Würdigung vom berühmtesten Südtiroler unserer Zeit Reinhold Messner, Südtiroler mit Leib und Seele, der vom Bauernbuben zum weltbekannten Bergsteiger wurde, ist seiner dreisprachigen Heimat immer eng verbunden geblieben. Mit kritischer Heimatliebe spürt er den Besonderheiten der Region nach: zwischen Italien und Österreich, Dolomiten und Ortler, Brenner und Salurn. Zwischen Spaghetti und Speckknödeln, Weinreben und Gletscherfirn, zauberhaften Altstädten und schier unbegrenzten Outdoor-Erlebnissen. Zwischen Ötzi und Wellness-Oasen, Fremdbestimmheit und Selbstbehauptung, ganzjährigem Tourismus und Nachhaltigkeitsdenken. Mit neuen Passagen u.a. zu Tourismus, Nachhaltigkeit und politischer Autonomie
Fischer Taschenbuch Verlag Wege aus der Wachstumsgesellschaft
Was sind die zentralen Probleme auf dem Weg in eine nachhaltige Entwicklung? International renommierte Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen diskutieren über die Probleme der Industrienationen auf dem Weg in eine nachhaltige Entwicklung. Und sie zeigen Möglichkeiten auf, wie das Leben aussehen kann - und wie verlockend es ist, wenn es nicht von verschwenderischem Konsum und stetigem Wachstum angetrieben wird. Mit Beiträgen u.a. von Hans Diefenbacher, Dirk Messner und Wolfgang Ullrich.
Corona, Krieg, Klimakrise – ist unsere Welt aus den Fugen geraten? Dürfen wir noch optimistisch in die Zukunft blicken? Können wir unseren Kindern diese Welt noch zumuten? Im Leben des Frühchen-Mediziners und Abenteurers Hubert Messner ging es oft um Leben und Tod. Aus eigener Erfahrung weiß er: Es kommt auf uns selber an, wie wir Hindernisse und Schwierigkeiten meistern. Krisen gehören dazu – sie sollten uns nicht aus der Bahn werfen. Schon gar nicht heute. Denn noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es eine Zeit, in der es uns so gut ging wie jetzt und in der die Zukunft so sehr in unseren eigenen Händen lag. Und in den Händen der nächsten Generation. Unser Lebensglück steckt nicht in einem komfortablen Leben ohne Hindernisse, sondern in der Selbstbestimmung, in der Freiheit, unser Leben individuell zu planen und zu gestalten, selbstbestimmt Erfahrungen und Erlebnisse zu sammeln. Hierfür braucht es lediglich etwas Mut und Eigeninitiative. Für Hubert Messner ist klar: Das Leben ist lebenswert. Nach wie vor und mehr denn je!
Corona, Krieg, Klimakrise – ist unsere Welt aus den Fugen geraten? Dürfen wir noch optimistisch in die Zukunft blicken? Können wir unseren Kindern diese Welt noch zumuten? Im Leben des Frühchen-Mediziners und Abenteurers Hubert Messner ging es oft um Leben und Tod. Aus eigener Erfahrung weiß er: Es kommt auf uns selber an, wie wir Hindernisse und Schwierigkeiten meistern. Krisen gehören dazu – sie sollten uns nicht aus der Bahn werfen. Schon gar nicht heute. Denn noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es eine Zeit, in der es uns so gut ging wie jetzt und in der die Zukunft so sehr in unseren eigenen Händen lag. Und in den Händen der nächsten Generation. Unser Lebensglück steckt nicht in einem komfortablen Leben ohne Hindernisse, sondern in der Selbstbestimmung, in der Freiheit, unser Leben individuell zu planen und zu gestalten, selbstbestimmt Erfahrungen und Erlebnisse zu sammeln. Hierfür braucht es lediglich etwas Mut und Eigeninitiative. Für Hubert Messner ist klar: Das Leben ist lebenswert. Nach wie vor und mehr denn je!