E-artnow Der schlechtgefesselte Prometheus und andere Novellen A1067865308
Der schlechtgefesselte Prometheus und andere Novellen versammelt Prosastücke, in denen André Gide den Mythos, die Moral und die Konventionen der bürgerlichen Erzählkunst spielerisch demontiert. Im titelgebenden Text wird Prometheus nicht als erhabener Dulder, sondern als ironisch gebrochene Denkfigur gezeigt; Abenteuer, Dialog und Parabel verbinden sich zu einer skeptischen Untersuchung von Freiheit, Schuld und Selbstentwurf. Gides Stil ist knapp, paradox, aphoristisch und gehört in den symbolistischen wie frühmodernistischen Kontext, aus dem heraus er psychologische Gewissheiten verunsichert. André Gide (1869-1951), Nobelpreisträger von 1947, schrieb aus der Spannung zwischen protestantischer Strenge, ästhetischer Selbstbefragung und dem Wunsch nach persönlicher Befreiung. Seine Reisen, seine Nähe zu literarischen Avantgarden und sein lebenslanges Misstrauen gegenüber erstarrten Normen prägten eine Prosa, die moralische Probleme nicht löst, sondern sichtbar macht. Diese Novellen spiegeln Gides Interesse an Masken, Versuchungen und der produktiven Unruhe des Ichs. Empfohlen sei dieser Band Lesern, die keine bloße Handlungssammlung erwarten, sondern eine geistvolle, oft komische und zugleich beunruhigende Prosa. Er eröffnet einen konzentrierten Zugang zu Gides Denken und zeigt, wie modern seine Fragen nach Verantwortung, Begehren und innerer Freiheit geblieben sind.
Von jeher muss der Mensch seinen »Stoffwechsel mit der Natur« organisieren. Für Marx war der wichtigste Faktor dabei die Arbeit. Als Prometheus, dem Mythos zufolge, das Feuer auf die Erde brachte, kam ein weiterer entscheidender Input hinzu. Seit Hunderttausenden Jahren wird es genutzt, um Nahrung zu garen und Werkzeuge zu härten. In diesem Sinne lässt sich sagen: Alle Geschichte bedeutet die Geschichte von Applikationen des Feuers. Doch wo Bäume sich vormals nur je einmal verbrennen ließen, verschoben sich die Gewichte der Faktoren Arbeit und Feuer mit der Entdeckung unterirdischer Lagerstätten von Kohle und Öl. Die moderne Menschheit, so Peter Sloterdijk, kann als ein Kollektiv von Brandstiftern gelten, die an die unterirdischen Wälder und Moore Feuer legen. Kehrte Prometheus heute auf die Erde zurück, würde er seine Gabe womöglich bereuen, schließlich droht nicht weniger als die Ekpyrosis, der Untergang der Welt im Feuer. Die Katastrophe verhindern kann nur ein neuer energetischer Pazifismus.
Hofenberg Frankenstein oder Der moderne Prometheus A1035691378
Mary Shelley: Frankenstein oder Der moderne Prometheus Erstdruck 1818, anonym veröffentlicht. Hier in deutscher Übersetzung der Fassung von 1831 von Heinz Widtmann, 1912. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Frontispiz zu Mary Shelley, Frankenstein, London 1831. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Die Erde wird von einer Reihe unerklärlicher Ereignisse heimgesucht, die jeden Tag um exakt 13.13 Uhr stattfinden. 21. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis verschwindet bei ihrem letzten Flug von den Kontrollbildschirmen. 22. Sept., 13.13 Uhr – Alle Uhren des Planeten bleiben stehen. Im selben Augenblick setzt sich der Andikythira-Mechanismus eines seltsamen Astrolabiums in Gang, das bisher kein Wissenschaftler aktivieren konnte. 23. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis taucht wieder auf und landet in Cap Canaveral. An Bord ist nur ein Überlebender, der Kommandant der Mission – inmitten der zerstückelten Leichen seiner Mannschaft. 24. Sept., 13.13 Uhr – Ein amerikanisches U-Boot ortet ein deutsches Militär-U-Boot, das sechzig Jahre zuvor verschwand. Die Besatzung eines Fischkutters sieht, wie sich der Rumpf der Titanic aus dem Meer erhebt, die über 100 Jahre zuvor an derselben Stelle versank.
Die Erde wird von einer Reihe unerklärlicher Ereignisse heimgesucht, die jeden Tag um exakt 13.13 Uhr stattfinden. 21. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis verschwindet bei ihrem letzten Flug von den Kontrollbildschirmen. 22. Sept., 13.13 Uhr – Alle Uhren des Planeten bleiben stehen. Im selben Augenblick setzt sich der Andikythira-Mechanismus eines seltsamen Astrolabiums in Gang, das bisher kein Wissenschaftler aktivieren konnte. 23. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis taucht wieder auf und landet in Cap Canaveral. An Bord ist nur ein Überlebender, der Kommandant der Mission – inmitten der zerstückelten Leichen seiner Mannschaft. 24. Sept., 13.13 Uhr – Ein amerikanisches U-Boot ortet ein deutsches Militär-U-Boot, das sechzig Jahre zuvor verschwand. Die Besatzung eines Fischkutters sieht, wie sich der Rumpf der Titanic aus dem Meer erhebt, die über 100 Jahre zuvor an derselben Stelle versank.
Die Erde wird von einer Reihe unerklärlicher Ereignisse heimgesucht, die jeden Tag um exakt 13.13 Uhr stattfinden.21. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis verschwindet bei ihrem letzten Flug von den Kontrollbildschirmen.22. Sept., 13.13 Uhr – Alle Uhren des Planeten bleiben stehen. Im selben Augenblick setzt sich der Andikythira-Mechanismus eines seltsamen Astrolabiums in Gang, das bisher kein Wissenschaftler aktivieren konnte.23. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis taucht wieder auf und landet in Cap Canaveral. An Bord ist nur ein Überlebender, der Kommandant der Mission – inmitten der zerstückelten Leichen seiner Mannschaft.24. Sept., 13.13 Uhr – Ein amerikanisches U-Boot ortet ein deutsches Militär-U-Boot, das sechzig Jahre zuvor verschwand. Die Besatzung eines Fischkutters sieht, wie sich der Rumpf der Titanic aus dem Meer erhebt, die über 100 Jahre zuvor an derselben Stelle versank.EIN RASANT ERZÄHLTES SF-ENDZEIT-EPOS VON ERFOLGSAUTOR CHRISTOPHE BEC ('HEILIGTUM').
13.13 Uhr Jeden Tag exakt zur selben Uhrzeit wurde die Erde von einer Reihe unerklärlicher Ereignisse heimgesucht. Jeden Tag eine neue Warnung. Dreizehn Tage lang. Es hat alles nichts genutzt. Nun hat die angekündigte Katastrophe stattgefunden, und die wenigen Überlebenden versuchen verzweifelt, die Auswirkungen des globalen Infernos zu verkraften. Doch da tauchen überall auf der Welt neue, fremdartige Raumschiffe am Himmel auf. Ein Fünkchen Hoffnung für die geschundene Menschheit? Oder droht ihr nun der endgültige Untergang? Derweil irrt das Team um Hassan Turan und Admiral Dimbort durch die Zeit und ist im Jahr 1959 gestrandet. Vielleicht können sie das Armageddon in der Zukunft verhindern? Dafür müssten sie aber zuerst die Forscher des Geheimprojekts Montauk von ihrer Identität überzeugen – und davon, dass sie keine Gefahr darstellen...
13.13 Uhr Jeden Tag exakt zur selben Uhrzeit wurde die Erde von einer Reihe unerklärlicher Ereignisse heimgesucht. Jeden Tag eine neue Warnung. Dreizehn Tage lang. Es hat alles nichts genutzt. Nun hat die angekündigte Katastrophe stattgefunden, und die wenigen Überlebenden versuchen verzweifelt, die Auswirkungen des globalen Infernos zu verkraften. Doch da tauchen überall auf der Welt neue, fremdartige Raumschiffe am Himmel auf. Ein Fünkchen Hoffnung für die geschundene Menschheit? Oder droht ihr nun der endgültige Untergang? Derweil irrt das Team um Hassan Turan und Admiral Dimbort durch die Zeit und ist im Jahr 1959 gestrandet. Vielleicht können sie das Armageddon in der Zukunft verhindern? Dafür müssten sie aber zuerst die Forscher des Geheimprojekts Montauk von ihrer Identität überzeugen – und davon, dass sie keine Gefahr darstellen...
Die Erde wird von einer Reihe unerklärlicher Ereignisse heimgesucht, die jeden Tag um exakt 13.13 Uhr stattfinden. 21. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis verschwindet bei ihrem letzten Flug von den Kontrollbildschirmen. 22. Sept., 13.13 Uhr – Alle Uhren des Planeten bleiben stehen. Im selben Augenblick setzt sich der Andikythira-Mechanismus eines seltsamen Astrolabiums in Gang, das bisher kein Wissenschaftler aktivieren konnte. 23. Sept., 13.13 Uhr – Die Raumfähre Atlantis taucht wieder auf und landet in Cap Canaveral. An Bord ist nur ein Überlebender, der Kommandant der Mission – inmitten der zerstückelten Leichen seiner Mannschaft. 24. Sept., 13.13 Uhr – Ein amerikanisches U-Boot ortet ein deutsches Militär-U-Boot, das sechzig Jahre zuvor verschwand... Die Besatzung eines Fischkutters sieht, wie sich der Rumpf der Titanic aus dem Meer erhebt, die über 100 Jahre zuvor an derselben Stelle versank. Mit Prometheus gelingt Christophe Bec ein atemberaubend spannendes Endzeit-Szenario, das zeigt, wie nah Film und Comic beieinander liegen können. Atmosphärisch dicht, beklemmend realistisch in Szene gesetzt, quälende Spannung in jedem neuen Album. Prometheus ist einfach ein echter »Bec«.
Mit der Schiebestange Push von PROMETHEUS BICYCLES kannst Du Dein Kind beim Radfahren lernen unterstützen. Schiebestange Push von PROMETHEUS BICYCLES passend für die meisten 10 bis 20 Zoll Kinderfahrräder, Laufräder und Dreiräder 63 cm Länge rutschfester Gummigriff Spezialklemme zur Befestigung an der Sattelstütze Stahlkonstruktion, schlagfeste Mehrschichtlackierung, Edelstahl-Innensechskantschrauben (M5) Die Schiebestange Push lässt sich ganz einfach an der Sattelstütze des Kinderfahrrads befestigen. Mit ihr kannst Du Dein Kleines dabei unterstützen, das Gleichgewicht zu halten und die richtige Fahrtrichtung einzuschlagen. Auch wenn Dein Mini unterwegs müde wird, leistet die Schubstange gute Dienste, indem sie Dir das Anschieben des Rads so komfortabel wie möglich gestaltet. Die Schiebestange setzt auf eine zweiteilige stabile Stahlkonstruktion und eine Spezialklemme zur Befestigung an der Sattelstütze. Sie bietet Dir einen rutschfesten Gummigriff und lässt sich auch von Personen mit einer Körpergröße von über 1,83 Metern nutzen. Du kannst sie auch für Lauf- und Dreiräder verwenden. Hinweis Die Spezialklemme benötigt circa 35 Millimeter Platz an der Sattelstütze. Dadurch lässt sich der Sattel nicht mehr auf die kleinste Position einstellen.