Testurteil: "Gut"
Test: Einzeltest: Langatmig aber packend
Zitat: Ganze fünf Jahre ist es her, seit Commander Shepard den Kampf gegen die übermächtigen Maschinenwesen "Reaper" zu einem Ende gebracht hat. Auch wenn sich der spielerische Fokus der Mass-Effect-Reihe weg vom Rollenspiel und hin zum Shooter entwickelt hatte, war doch jeder Teil auf seine Weise mitreißend - und hat durch das Entscheidungssystem für stetige Spannung und viel Wiederspielwert gesorgt. Fünf Jahre später begeben Sie sich in eine völlig neue Galaxie, um dort für die Rassen der Milchstraße ein neues Zuhause zu finden. Die Geschichte von Andromeda ist zwischen den Ereignissen von Mass Effect 2 und 3 angesiedelt. Die neue Spielfigur heißt Ryder und kann der Charaktererstellung nach eigenen Wünschen angepasst werden. WEr die endlos erscheinenden Anfangsdialoge und die teilweise sehr holprige deutsche Übersetzung übersteht und damit zurechtkommt, dass es Entwickler Bioware nicht durchgehend gelungen ist, den Spielfiguren eine glaubwürdige Mimik zu verpassen, den erwartet ein faszinierendes Spiel, das viel Stunden Spielspaß garantiert. Eine Aktualisierung soll übrigens dafür sorgen, dass die Figuren eine bessere Gesichtsmimik erhalten.