Test: AVM FRITZ!Powerline mit bis zu 1 GBit/s und WLAN-Erweiterung ausprobiert
Zitat: Grundsätzlich erkennen sich die FRITZ!Powerline-Adapter bei der ersten Installation selbst und bauen auch die verschlüsselte Verbindung selbstständig auf. In unseren Tests mussten wir einige der Adapter aber etwas aufwendiger anlernen bzw. die Kopplung mehrfach versuchen. Am besten nimmt man sich die gewünschte Anzahl an Adapter, steckt diese in eine Mehrfachsteckdose und lernt sie alle gemeinsam an. Danach können sie beliebig im Haushalt verteilt werden und finden sich wieder. Soll nachträglich ein Adapter hinzugefügt werden, genügt ein Drücken auf die Security-Taste und man hat zwei Minuten Zeit den zweiten Adapter einzustecken.
Die FRITZ!Powerline-Linie bietet zudem nicht nur die Möglichkeit des Aufbaues eines einfachen Netzwerks, sondern lässt dieses auch durch Zusatzfunktionen erweitern. So ist das Aufspannen eines weiteren drahtlosen Netzwerks möglich, ebenso wie die Überwachung und das geplante Abschalten von Steckdosen. Allerdings sehen wir auch einige Kritikpunkte. So werden die 1.200-MBit-Adapter derzeit nur ohne integrierte Steckdose angeboten. Ebenfalls nicht wirklich verständlich ist die Verwendung von 100-MBit-Anschlüssen in den Adaptern, wo das Powerline-Netzwerk doch deutlich schneller sein soll und in der Praxis auch ist.