Oculus VR Rift Test
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ab 386,90 *
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Geeignet für: PC
Anzeige: Displaygröße in Zoll: 7" , Auflösung horizontal: 2.160 Pixel, Auflösung vertikal: 1.200 Pixel
Spezifikation: - Kontrast: 930:1 - Schaltzeit: 17 ms - Leistungsaufnahme: 3,1 Watt
Note: 2,8
"befriedigend"
guenstiger.de-Note
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Testberichte zu Oculus VR Rift

 Testsieger! 
Testurteil: "Note 2,28 (Gut)"
Zitat: "Getestet mit Oculus VR Touch:
+ Erstklassige Touch-Controller
+ Sehr präzise Bewegungserkennung
- Hohe..."
 
Zitat: "Auflösung: gut Farbdarstellung: gut Tragekomfort: gut Tracking (Kopf- und Hände): gut Ergonomie..."
 
Zitat: "Oculus Rift bietet mehr als Tragekomfort, besseres Bild und besseren Ton als die Smartphone-Brillen, erfordert aber fortgeschrittene PC-Kenntnisse. Vom perfekten virtuellen Erlebnis ist der..."
 
Testurteil: "Befriedigend (Note 2,88)"
Zitat: "Wie sind der Bildeindruck und die Bildqualität? (25 %): Note 2,70 Welche Ausstattung und Funktionen bietet sie? (32 %) : Note 2,76 Wie ist der Tragekomfort? (15 %): Note..."
 
Testurteil: "Befriedigend (Note 2,88)"
Zitat: "Zum Vergleich: Wie sind der Bildeindruck und die Bildqualität? (25 %): Note 2,70 Welche Ausstattung und Funktionen bietet sie? (32 %) : Note 2,76 Wie ist der Tragekomfort? (15 %): Note..."
 
Zitat: "Nachdem die Oculus Rift und die HTC Vive erschienen sind, kann man nur sagen, dass der Einstieg gelungen, aber keineswegs perfekt ist. Der Mitbewerber HTC liefert zudem das im Vergleich zu Oculus Rift wesentlich überzeugendere Paket ab, da es nicht nur das Betrachten der virtuellen Realität ermöglicht, sondern auch eine natürlichere Interaktion und nicht zuletzt das Umherwandern darin erlaubt. Die wichtigsten Kritikpunkte sind bei den Brillen die Darstellungsqualität und der hohe Einstiegspreis."
 
Testurteil: "Befriedigend (Note 2,88)"
Zitat: "Wie sind der Bildeindruck und die Bildqualität? (25 %): Note 2,70 Welche Ausstattung und Funktionen bietet die Brille? (23 %): Note 2,76 Wie ist der Tragekomfort? (15 %): Note..."
 
Testurteil: "Befriedigend (Note 2,88)"
Zitat: "Wie sind der Bildeindruck und die Bildqualität? (25 %): Note 2,70 Welche Ausstattung und Funktionen bietet die Brille? (23 %): Note 2,76 Wie ist der Tragekomfort? (15 %): Note..."
 
Zitat: "Heute haben wir auf OCinside.de ein Unboxing Video zu der Oculus Rift VR..."
 
Zitat: "Für beide VR-Headsets gilt trotz Erhöhung der Auflösung, dass weiterhin ein Pixelraster zu erkennen ist. Gerade bei recht eintönigen/einfachen Szenen rückt die Pixelmatrix schnell in den Fokus des Nutzers. Sobald man sich aber vollends in die virtuelle Welt begibt und sich sozusagen tragen lässt, wird dieser Umstand recht schnell vergessen. Das Display bzw. die verbauten Displays pro Auge sind aber sicherlich ein Faktor, den die Hersteller für zukünftige Versionen ihrer VR-Headsets im Auge haben. Mit ein Umstand für das Herausreißen des Nutzers aus der virtuellen Welt (was auch eine Rolle spielt, wenn das Pixelraster in den Blickwinkel des Nutzers rückt) ist die Tatsache, dass ein sicherer Halt der VR-Headsets sichergestellt werden muss. Beide Hersteller, also sowohl Oculus als auch HTC verwenden dazu mehr oder weniger gute Fixierungssysteme um den Kopf. Hier sehen wir die HTC Vive etwas vor der Oculus Rift. Bereits beim ersten Aufsetzen der Brille ist es wichtig, diese richtig zu befestigen, damit man nicht mitten im Spiel aus dem Erlebnis gerissen wird. Je nach Game spielt der feste Halt auch eine mehr oder weniger wichtige Rolle. So ist der Spieler bei Eve Valkyrie ständig damit beschäftigt den Kopf in alle Richtungen zu drehen. Schnelle Drehungen können dann auch ebenso schnell für einen weniger guten Sitz der Brille sorgen. Neben der Sensorik, die für den Spieler zunächst einmal keine Rolle spielen sollte, ist der größte Unterschied zwischen der Oculus Rift und der HTC Vive der zur Verfügung stehende Bewegungsspielraum. Während die Oculus Rift den Nutzer auf einen gewissen Bereich vor der Sensor-Kamera fesselt, bietet die HTC Vive einen recht großen Bereich, in dem er sich bewegen kann. Dazu muss aber natürlich auch Raum im Haus oder der Wohnung vorhanden sein. Wer einen Neubau plant, kann diesen sicherlich direkt mit einbeziehen. Allen anderen bleibt nur, sich den Platz irgendwie zu schaffen. In der aktuellen Ausführung etwas vorne sehen wir die HTC Vive auch hinsichtlich der Controller. Sicherlich ist die Bedienung per Xbox-Controller in vielen Fällen ausreichend gut, je nach Spiel wird es aber wichtiger werden, auch die Bedienung dem virtuellen Erlebnis anzupassen und hier eignen sich klassische Controller nicht sonderlich gut. HTC bietet mit der Vive entsprechende Controller an, die wohl auch zum Marktstark mit angeboten werden sollen. Anders könnte dies bei der Oculus Rift bzw. den Oculus Touch aussehen. Ob Oculus die Touch-Controller zum Start im 1. Quartal wird anbieten können, steht derzeit in den Sternen. Die..."
 
Zitat: "Spielehelden, Monster und Zombies zum Greifen nah - die Oculus Rift bringt Zocker in eine neue Dimension. Aber der Wow-Effekt wird durch die schlechte Bildqualität der Entwicklerversion stark getrübt. Und der..."
 
Zitat: "Die Oculus Rift ist alles andere als perfekt. Die niedrige Auflösung und die Latenz lassen viel Luft für Verbesserungen. Bis wir bezahlbare VR-Systeme sehen, die Bilder tatsächlich hochauflösend in 8K mit 120 Hz oder mehr darstellen, wird noch einige Zeit vergehen. Und doch vermittelt die Rift schon jetzt ein..."
Weitere, fremdsprachige Tests

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14.11.2019




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Weitere Tests: Virtual Reality 3D
c't / Ausgabe 9/2018
Zitat: "Die Vive Pro liefert ein schärferes Bild und sitzt bequem am Kopf - vor allem bei Brillenträgern. Der grundlegende Aufbau hat sich jedoch kaum verändert, weshalb der ..."
SFT / Ausgabe 5/2018
Urteil:Sehr gut (Note 1,2)
Zitat: "+ Sehr guter Tragekomfort
+ Kopfhörer fest angebracht
+ Höhere Auflösung
+ Mehr Gewicht besser verteilt
- Sensoren nicht mitgeliefert"
SFT / Ausgabe 2/2018
Urteil:Sehr gut (Note 1,4)
Zitat: "+ Keine spürbare Latenz
+ Vergleichsweise leicht
+ Übertragung fehlerfrei, wenn sich Sender in Kopfhöhe befindet
- Unbrauchbar, wenn Übertragung gestört wird
- Akku lädt zu lange"
Chip / Ausgabe 6/2009
Urteil:5 von 5 Sternen
Zitat: "nVidia 3D Vision vermittelt ein bislang unbekanntes 3D-Erlebnis bei Spielern und hat Zukunftspoten..."
PC games Hardware / Ausgabe 4/2009
Zitat: "Geforce 3D Vision von Nvidia bietet eine beeindruckende dreidimensionale Darstellung von 3D-Spielen. Allerdings soll die Brille rund 200 Euro kosten. Dazu kommt noch ein entsprechender Monitor: Der Samsung Syncmaster 2233RZ wird für etwa 350 Euro in den Handel kommen und ist auch ohne 3D-Brille für Spieler eine Überlegung wert. Wie viel Geforce 3D Vision und LCD in Deutschland als Bundle kosten, ist bisher nicht bekannt."
CNET.de / Ausgabe 6/2009
Urteil:Gut (6,4)
Zitat: "Was uns gefällt: + unterstützt quasi alle 3D-Spiele
+ einfache Installation
+ 3D-Effekte sehen hervorragend aus Was uns nicht gefällt: - teuer
- hat negativen Einfluss auf die Spielbarkeit mancher Games
- wird derzeit lediglich von zwei Monitoren unterstützt
- benötigt Windows Vista
- strengt bei langer Nutzung die Augen an Gelegenheitsspieler sind vor allem beim ersten Blick durch die 3D-Brille wirklich beeindruckt und haben auch längere Zeit Spaß am GeForce 3D Vision Kit. Doch Hardcore-Zocker sollten hier lieber die Finger von lassen: Manche Spiele wirken einfach unspielbar."
PC games Hardware / Ausgabe 8/2009
Urteil:Note 1,72
Zitat: "Spielen mit der Geforce 3D Vision macht Spaß, der räumliche Effekt ist beeindruckend. Auch die speziellen Videos sind schön anzuschauen, wobei Animationsfilme besser wirken als Realaufnahmen. Allerdings werden die Augen während des 3D-Genusses stark angestrengt, regelmäßige Spielpausen sind also sinnvoll. Der Preis von 150 Euro ist akzeptabel, doch das spezielle LCD kostet noch einmal 340 Euro."
chip.de / Ausgabe 4/2009
Zitat: "Positiv: + Bequeme Brille
+ Tolles Erlebnis
+ Für alle DirectX-Spiele
+ Einfache Installation Negativ: - Hohe Anschaffungskosten
- Flackern bei manchen Testpersonen Faszinierend..."
SFT / Ausgabe 10/2010
Urteil:Sehr gut (Note 1,2)
Zitat: "+ Guter Tragekomfort
+ Unterstützt die meisten Spiele
+ Einfache Installation"
gameswelt.de /
Zitat: "3D Vision ist derzeit vor allem etwas für Technik-Junkies mit gut gefüllter Brieftasche. Um ein halbwegs rundes System auf die Beine zu stellen, ist schon ein recht knackiger Betrag um die 500 Euro oder mehr erforderlich und die Zahl der tatsächlich angepassten Titel ist noch recht überschaubar. Ältere Titel werden zwar mit guten 3-D-Effekten dargestellt, allerdings fehlt es dabei oft an den Feinheiten in Bezug auf HUD und Effekte, die zwar für gute Optik, aber eingeschränkte Spielbarkeit sorgen. 3D Vision hat sicherlich seinen Platz in der Spielewelt, was Titel wie Mafia II sehr anschaulich beweisen. Aber hier von der Zukunft des Gamings zu sprechen, ist meines Erachtens auf jeden Fall noch zu früh. Zumal fraglich ist, wie viele Hersteller sich tatsächlich auf die 3-D-Optimierung einlassen, denn dieser Prozess ist aufwändig und zeitintensiv - nicht jedes Entwicklungs-Budget wird dazu die Möglichkeiten bieten. Und nicht immer bringt die Optimierung auch etwas. Metro 2033 sah zwar schick aus, aber die Hardware-Belastung durch die angepassten Effekte war dort immens. Ohne Optimierung bleiben hingegen besagte Kinderkrankheiten. Insgesamt also ein noch recht teures und sehenswertes Gimmick für mehr Eyecandy, aber bis dato ohne echten spielerischen Mehrwert."