Panasonic Lumix DC-S1R Test
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Digitale Kamera: Nur Gehäuse, Effektive Pixel: 47,30 MegaPixel, Auflösung horizontal: 8.368 Pixel, Auflösung vertikal: 5.584 Pixel
Bild: Bild-Sensor: 50,40 MP, Sensor: 35-mm-Vollformat-CMOS , Sensorreinigungssystem, Bildformate: JPEG, RAW
Anzeige: Displaygröße: 3,20" , Displayauflösung: 2.100.000 Pixel, Displaytyp: LCD, Touchscreen, Display schwenkbar, Sucher: Live-View
Note: 1,6
"gut"
guenstiger.de-Note
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Testberichte zu Panasonic Lumix DC-S1R

 
Zitat: "+ Bewährtes Bedienkonzept und hoher Funktionsumfang
-..."
 
Zitat: "Die doppelt so schwere und zweieinhalbmal so teure Panasonic Lumix S1R bietet gleich zwei Superlativ: einen Sensor mit 47,3 Megapixeln und einen hochauflösenden OLED-Sucher - beides ist derzeit spitze. Das ergonomisch durchdachte Gehäuse gibt direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter. Die Messwerte liegen..."
 
Testurteil: "Hervorragend"
Zitat: "Alle in allem Erwartungen..."
 
Testurteil: "93,30%"
Zitat: "+ Fantastische Auflösung, toller Dynamikumfang und gutes Rauschverhalten
+ Präziser und schneller Autofokus
+ Sensationeller Sucher & Touchmonitor
+ Doppelter Kartenslot (SDXC & XQD)
+ Wettergeschütztes Gehäuse...
-..."
 
Testurteil: "Gut (Note 1,8)"
Zitat: "Wie gut ist die Fotoqualität? (28%): 1,7 Wie gut ist die Qualität bei wenig Licht? (24%): 2,2 Wie gut ist die Videoqualität? (5%): 2,1 Wie einfach ist die Bedienung..."
 
Testurteil: "79,5 Punkte"
Zitat: "Chapeau! Die Panasonic S1R/S1 als erstes Produkt der "L-Mount-Alliance" überzeugt auf der ganzen Linie. Ein Signal für die Konkurrenz, dass jeglicher Stillstand- sei es nun bei der Bildqualität oder bei der Kameratechnik- für die eigene Marktposition auf Dauer gefärlich wäre. Sony wird z.B. bei der Suchertechnik nachlegen müssen. Im Vergleich zu Sonys A7-Modellen ist die Panasonic allerdings deutlich volumiöser. So liegt die kamera besser in großen Händen und harmoniert überzeugend mit schweren Telezooms. Als ständige Begleitung in der Freizeit oder auf Reisen sind dagegen die kompakteren Sony-Modelle besser geeignet, zumal sie in der dritten Generation beim Energiemanagement die Nase vorne haben. Auch beim Objektivsystem bietet Sony derzeit die deutlich größerer Auswahl, dieses will Panasonic mit seinen Partnern aber offenbar schneller ausbauen als Canon und Nikon. Abgesehn davon ist die S1R7S1 in jeder Hinsicht "state-of-the-art", beid er technischen Ausstattung wie beim Bedienkonzept. So gesehen kann man den Hersteller zum..."

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Weitere Tests: Systemkameras
DigitalPhoto / Ausgabe 06/2020
Urteil:93,30%
Zitat: "+ Sehr gute Bildqualität, insb. bei viel Licht
+ Integrierter Bildstabilisator
+ Starkes AF-System inkl. Gesichtserkennung
+ Rasantes Serienbild: 15,3 B/s
+ 4K-Video und Zeitlupenfunktion in Full HD
+ Wetterfestes Gehäuse
- Mit 1798 Euro kein..."
d-pixx / Ausgabe 2/2020
Urteil:Hervorragend
Zitat: "Alles in allem ist die OM-D E-M1 Mark III eine Top-Kamera – nicht nur im System der mFT-Kameras. Besonders AF u..."
c't / Ausgabe 17/2020
Zitat: "Die Kameras der gehobenen Mittelklasse stehen im Wettbewerb zu den immer günstigeren Vollformatmodellen. Olympus packt daher spannende Features in seine Kameras. Die OM-D E-M1 III wendet sich an Astrofotografen. Leichte Bedienung und Sternenautofokus treffen sicher auf dankbare Abnehmer. Allerdings liefert der Sensor seine besten Ergebnisse bei gutem Licht und niedrigem ISO-Wert. Mit der X-T4 rückt Fujifilm in der gehobenen Mittelklasse auf das aktuelle technische Niveau, ohne mit Funktionen zu geizen, aber auch ohne Übertreibung. Für Profis ist die Kamera eine gute Immer-dabei-Variante, für Amate..."
Videoaktiv / Ausgabe 6/2020
Zitat: "+ Hohe 8K-Auflösung
+ Sehr guter Autofokus
+ Gute Bildstabilisierung
- Begrenz..."
Color Foto / Ausgabe 10/2020
Urteil:88,5 Punkte
Zitat: "Die EOSR5 und R6 sind nicht einfach zwei neue Pferde im CanonStall – sie haben auch die nötige Zugkraft, um das spiegellose R-System entscheidend voranzubringen. Profifotografen, die sich auf Bildsensoren der 40-Megapixel-Klasse eingeschossen haben, finden jetzt bei Canon eine Alternative mit einem hohen Begehrlichkeitsfaktor: Die R5 ist Siegerin nach Punkten unter den spiegellosen Kameras mit Kleinbildsensor. Außerdem erhält sie den ColorFoto-Kauftipp „Bildqualität“. Canon hat bei seinen neuen R-Modellen so gut wie alles richtig gemacht: Kameragehäuse mit optimaler Größe und Bedienbarkeit, exzellente OLEDSucher, ein schneller, treffsicherer Autofokus und ein effektiv arbeitender Sensor-Shift-Bildstabilisator. Als kleinen Schönheitsfehler könnte man die Beschränkung auf 20 Megapixel bei der R6 werten. 24 Megapixel sind heute Standard im Kleinbild- und APS-C-Format. Weniger zu haben, könnte latente Unzufriedenheit erzeugen, auch wenn es für die Bildqualität kaum eine Rolle spielt. Warum nicht 30 Megapixel wie bei der EOSR? Erfreulich ist, dass die R6 zwar erheblich weniger kostet als die R5, aber trotzdem umfassend ausgestattet ist. Dafür erhält si..."
d-pixx / Ausgabe 3/2020
Urteil:Hervorragend
Zitat: "Alles in allem Sehr sehr gut, aber leider auch..."
d-pixx / Ausgabe 1/2014
Urteil:Hervorragend
Zitat: "Die Fujifilm präsentiert sich als zukunftsweisender Klassiker, der durch vertrautes Handling zum Fotografieren motiviert und durch seine innovative Technik hervorragende Ergebnisse ..."
FotoHits / Ausgabe 4/2014
Urteil:97,5 von 100 Punkten
Zitat: "Ihre exzellente Bildqualität teilt die Fujifilm X-T1 mit vielen ihrer X-Geschwistern, die ebenfalls auf dem X-Trans-CMOS-Sensor des Herstellers basieren. Mit ihrem hochauflösenden und extrem großen Sucher sowie weiteren gelungenen Ausstattungsmerkmalen, die die Bedienung se..."
d-pixx / Ausgabe 2/2014
Urteil:Hervorragend
Zitat: "Alles in allem ist das neue Flaggschiff der X-Serie ein begehrenswertes Stück Hi-Tech -..."
digitalkamera.de / Ausgabe 3/2014
Zitat: "Pro: + Exzellenter, großer elektronischer Sucher
+ UHS-II-kompatibler Speicherbus ermöglicht schnellen Dauerlauf
+ Sehr gute bis hervorragende Bildqualität (auch mit Set-Objektiv)
+ Viele Bedienelemente lassen sich frei konfigurieren
+ Hochwertiges, abgedichtetes Gehäuse Contra: - Keine Motivprogramme/Vollautomatiken
- Fummelige Vierwegewippe
- Kein Bordblitz (aber Mini-Blitz beigelegt) Mit der X-T1 präsentiert Fujifilm eine spiegellose Systemkamera, die der Konkurrenz einiges voraushat. Etwa den formidablen elektronischen Sucher, der einen geradewegs ins Geschehen hineinzieht. Oder den extrem schnellen Datenbus, der in Verbindung mit UHS-II-Karten sehr lange Serienbildreihen nahezu ohne Geschwindigkeitseinbruch ermöglicht. Ohne Fehl und Tadel ist auch die Bildqualität der X-T1, die moderate Sensorauflösung von 16 Megapixeln schlägt sich keinesfalls negativ nieder. Dabei erweist sich das Set-Objektiv Fujinon XF 18-55 mm/2.8-4 OIS als idealer Partner für die Kamera, das deren Leistungspotential auch abrufen kann. Gewöhnungsbedürftig ist hingegen das Bedienkonzept der Kamera, das auf ein Moduswählrad verzichtet. Hinzu kommt, dass das Bedienkonzept vom verwendeten Objektivtyp (XF oder XC) abhängt und damit nicht konsistent bleibt. Auch könnte die Ergonomie des nicht gerade kleinen Kameragehäuses besser sein: Der Handgriff ist ausgesprochen schlank, die Tasten..."