Einzeltest: Star Wars: Imperial Assault - Das Imperium greift an
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"Das erste Szenario erinnert stark an den Angriff der Rebellen auf den imperialen Schutzschildgenerator in Episode VI. Man fühlt sich sofort in die Situation der Rebellen hineinversetzt, wenn man sein Team koordiniert auf den imperialen Stützpunkt zubewegt, die kleine imperiale Patrouillen-Einheit im freien Gelände ausschaltet und nicht weiß, was sich nun hinter der verschlossenen Tür des Bunkereingangs befindet. Die Siegesbedingungen der einzelnen Szenarien sind im Kampagnenhandbuch festgeschrieben, dies mindert jedoch keineswegs den Wiederspielwert. Der imperiale Spieler kann über die Auswahl seiner Verstärkungstruppen und Ausrüstungskarten die Rebellen immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. In einigen Szenarien werden zu vordefinierten Zeitpunkten Szenarien-spezifische Events aktiviert. Diese bieten dem imperialen Spieler eine Auswahlmöglichkeit, um das Spielgeschehen zu gestalten. Den Rebellen-Spielern wird nur die gewählte Option mitgeteilt, der Rest bleibt geheim. Da der imperiale Spieler der einzige ist, der Zugang zum Kampagnenhandbuch hat, sollte dieser auch der erfahrenste Spieler sein, da es bei Fehlern im Szenarien-Ablauf zu großen Nachteilen für eine der beiden Seiten kommen kann. Aufgrund der umfangreichen Regeln werden zwei bis drei Spiele benötigt um alle Regeln zu verinnerlichen. Sehr empfehlenswert sind als Einstieg das Trainings-Szenario und die erste Kampagnen-Mission. Regelfragen können rasch über das gut strukturierte Referenzhandbuch geklärt werden. Hat man das geschafft, bietet das Spiel viele Stunden lang sehr gute Unterhaltung im Star Wars-Universum. Hauptmissionen benötigen ca. zwei Stunden, Nebenmissionen rund eine Stunde reine Spielzeit. Der Skirmish-Modus ist nur für zwei Spieler ausgelegt und bietet die Möglichkeit sein eigenes, individuell zusammengestelltes Team gegen das Team des Gegners antreten zu lassen. Für diesen Modus existiert eine lebhafte Turnierszene, welche über organisierte Events vom Spieleverlag unterstützt wird. Wer sich vom hohen Preis nicht abschrecken lässt, bekommt ein sehr atmosphärisches Spiel mit gut abgestimmten Regeln und qualitativ hochwertigen Miniaturen.  "

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