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Bosch, Makita oder Einhell? Die beliebtesten Schlagbohrschrauber mit Akku

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Bosch, Makita oder Einhell? Die beliebtesten Schlagbohrschrauber mit Akku
Wer regelmäßig schrauben, bohren und/oder schlagbohren muss, für den ist ein Bohrschrauber mit Schlagfunktion genau das richtige Werkzeug. Hat man sich erst einmal für die Anschaffung des Geräts entschieden, stellt sich jedoch die Frage, welches Modell den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Die folgende Übersicht verrät, was das Gerät kann und worauf man beim Kauf achten sollte.

Schlagbohrschrauber sind die Allrounder unter den Elektrowerkzeugen. Zum einen kann man sie wie einen Akkuschrauber zur Befestigung von Schrauben verwenden, zum anderen kann man mit ihnen Bohrungen in Materialien wie Holz und Metall, aber auch Beton oder Ziegel vornehmen.

Optisch sind Schlagbohrschrauber den herkömmlichen Akkuschraubern zum Verwechseln ähnlich. Mit ihrem mechanischen Schlagwerk kann man sie aber zusätzlich für Schlagbohrarbeiten in harten Materialien verwenden. Neben dieser Schlagfunktion funktionieren sie wie ein ganz normaler Akkuschrauber: Man kann mit ihrer Hilfe Schrauben ein- und ausdrehen, mit HSS-Bohrern arbeiten, mittels eines Schleifkörpers Schleifarbeiten vornehmen und vieles mehr. Beliebte Hersteller sind Makita, Bosch, Dewalt, Milwaukee, Parkside, Metabo, Black & Decker und Einhell.

Schlagschrauber im Vergleich
Energie
Akkuart
Li-Ion
Li-Ion
Li-Ion
Li-Ion
Li-Ion
Li-Ion
Li-Ion
Li-Ion
Anzahl der Akkus
2
2
2
2
2
2
2
1
Nennspannung
18 V
18 V
18 V
18 V
18 V
12 V
18 V
12 V
Akkukapazität
2 Ah
2 Ah
3 Ah
5 Ah
1,50 Ah
3 Ah
2 Ah
2 Ah
Leistung
Drehzahl
450 U/min - 1.800 U/min
500 U/min - 1.800 U/min
400 U/min - 1.300 U/min
450 U/min - 2.000 U/min
360 U/min - 1.400 U/min
460 U/min - 1.750 U/min
400 U/min - 1.500 U/min
450 U/min - 1.700 U/min
Drehmomentstufen
15+2
22
16+1
11
11
21
21
21
Drehmoment hart
50 NM
60 NM
42 NM
95 NM
40 NM
35 NM
k.A.
30 NM
Drehmoment weich
25 NM
32 NM
27 NM
66 NM
17,50 NM
20 NM
k.A.
14 NM
Anzahl der Gänge
2
2
2
3
2
2
2
2
Bohrbereich
Bohrdurchmesser Holz
Ø 20 mm
Ø 38 mm
Ø 36 mm
Ø 55 mm
Ø 25 mm
Ø 32 mm
k.A.
Ø 21 mm
Bohrdurchmesser Stahl
Ø 10 mm
Ø 13 mm
Ø 13 mm
Ø 15 mm
Ø 10 mm
Ø 10 mm
k.A.
Ø 10 mm
Schnellspannbohrfutter
1,50 mm - 13 mm
13 mm
1,50 mm - 13 mm
1,50 mm - 13 mm
10 mm
0,80 mm - 10 mm
1 mm - 13 mm
0,80 mm - 10 mm
Spezifikationen
Rechts-/Linkslauf
Spotlight
Zubehör
Bit-Halter, Bohrfutter, Gürtelclip, Koffer, Ladegerät
2. Akku, Koffer, Ladegerät
Koffer, Ladegerät
Gürtelclip, Koffer, Ladegerät
Koffer, Ladegerät
2. Akku, Koffer, Ladegerät
Koffer, Ladegerät
Koffer, Ladegerät
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Was ist ein Schlagbohrschrauber?

Bohrschrauber mit Schlagfunktion sind extrem effektive Elektrowerkzeuge, die heutzutage häufig akkubetrieben sind. Mit ihnen kann man nicht nur reguläre Bohrlöcher in unterschiedliche Untergründe einbringen, sondern auch Schlagbohrarbeiten in sehr harten Materialien vornehmen. Dazu zählt vor allem Beton, der sich aufgrund seiner ausgesprochenen Härte nur mit Hartmetallbohrern und -bohrkronen bearbeiten lässt.

Schlagbohrschrauber sind mit einem Rechts- und Linkslauf ausgestattet. Dieser ermöglicht dem Anwender, die verschiedenen Schraubverbindungen unkompliziert anzuziehen und wieder zu lösen.

Wie funktioniert ein Schlagbohrschrauber?

Schlagbohrschrauber werden durch einen Elektromotor angetrieben. Über die verschiedenen Gänge kann dessen Drehzahl manuell oder aber elektrisch eingestellt werden. Dies ermöglicht ein sehr präzises Arbeiten – sowohl beim Schrauben als auch beim Bohren.

In der Regel verfügen die Geräte zudem über eine Rutschkupplung, die sicherstellt, dass der Motor bei Erreichen eines bestimmten Drehmoments ins "Leere" läuft. Diese automatische Trennung vom Antrieb sorgt beispielsweise dafür, dass Schrauben nicht zu tief im Material versinken.

Die Schlagfunktion des Schlagbohrschraubers wird durch eine schnelle Bewegung erzeugt, die entlang der Längsachse verläuft. Diese Bewegung wiederum entsteht durch zwei entgegengesetzt verzahnte Scheiben, von denen die eine auf der Antriebswelle, die andere auf der Arbeitsspindel sitzt. Das Resultat: Durch die entgegengesetzten Verzahnungen kommt es bei Bewegung zum sogenannten Schlag. Dieser ist axial ausgerichtet – das heißt, die Kraft richtet sich nach vorne. Ähnlich wie bei der Arbeit mit einem Meißel dringt die Bohrspitze dann in Stein oder Beton ein.

Weitere für die Kaufentscheidung wichtige technische Daten sind folgende:

Drehmoment

Das Drehmoment bezeichnet die Kraft, mit der bei einer Drehbewegung geschraubt oder gebohrt wird. Nun könnte man meinen: Je höher diese physikalische Größe ausfällt, desto besser. Dem ist auch so – für die meisten Anwendungen jedoch ist ein mittleres Drehmoment völlig ausreichend.

Eine Ausnahme gilt für das Schlagbohren in Stahlbeton oder fürs Herausdrehen festsitzender Schrauben. Hierbei ist ein höheres Drehmoment sinnvoll. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass man mit einem höheren Drehmoment meist auch ein höheres Gewicht des Geräts in Kauf nehmen muss.

Bohrdurchmesser

Der Bohrdurchmesser des Geräts gibt einen Hinweis darauf, welche Bohrer mit welchem Durchmesser maximal verwendet werden können. Der Bohrdurchmesser gilt jeweils für die Materialien Holz, Stahl und Stein.

Handling

Eine Daumenregel besagt, dass Elektrowerkzeuge mit größerer Kraft meist auch schwerer sind als solche mit weniger Kraft. Für die Größe und das Gewicht des Geräts spielen aber auch die Akkus eine Rolle. So fallen Akkus mit vielen Ampèrestunden meist größer und schwerer aus.

Doch Achtung: Das heißt noch nicht, dass kleinere Modelle schlechter sind als große. Stattdessen kommt es immer darauf an, wofür die Maschine gebraucht wird. Der Vorteil kleinerer Modelle ist, dass sie leichter im Handling und oftmals auch günstiger sind.

Zubehör

Anwender können das Zubehör je nach Bedarf kaufen oder aber direkt zu einem Set mit den wichtigsten Teilen greifen. Zu einem solchen Set gehören neben Akkus und Ladegeräten Bits und Bohrer, Zusatzhandgriffe und Koffer.

Wie stark der Akku ist, zeigt ein Blick auf Ampèrezahl. Bei der Auswahl des Geräts sollte man darauf achten, dass es mit auf dem deutschen Markt erhältlichen Akkus betrieben werden kann.

Normales Ladegerät oder Schnellladegerät?

Auch diese Entscheidung sollte man von der geplanten Anwendung abhängig machen. Für ambitionierte Heimwerker reicht ein Standard-Ladegerät in der Regel aus. Wer das Gerät dagegen in der Profiwerkstatt verwenden will, für den lohnt sich die Anschaffung eines Schnellladegeräts.

Wofür kann man einen Schlagbohrschrauber einsetzen?

Bohrkopf

Der Schlagbohrschrauber übertrifft den normalen Akkuschrauber durch seine Schlagfunktion. Mit ihm kann man deshalb nicht nur schrauben sowie in Holz, Metall und weichen Materialien bohren. Vielmehr kann man auch mit Hartmetallbohrern oder einer Bohrkrone Ziegel, Beton und andere abrasive Materialien bearbeiten.

Die Geräte sind sowohl bei erfahrenen und professionellen Handwerkern als auch bei Anfängern beliebt. Typischerweise findet man im Heimwerkerbereich Akku-Schlagbohrschrauber mit einer 12-Volt-Akkuspannung. Diese Geräte sind zu moderaten Preisen erhältlich und ihre Akkuspannung reicht auch für längere Arbeitsgänge aus.

Profis oder Heimwerker, die ein Gerät für den Dauereinsatz im privaten Hausbau oder größere Sanierungen benötigen, sollten zu einem Modell mit 18-Volt-Akkuspannung greifen.

Welche Arten von Schlagbohrschraubern gibt es?

Kabelgebunden vs. akkubetrieben

Inzwischen gibt es Bohrschrauber mit Schlagfunktion sowohl mit Akku als auch kabelgebunden. Der offensichtliche Vorteil kabelgebundener Maschinen: Sie sind durch die Anbindung ans Stromnetz dauerhaft einsatzbereit. Dafür muss stets eine Steckdose in der Nähe sein oder es braucht Kabeltrommeln und Verlängerungskabel. Beim Akku-Gerät wiederum muss man sich vor jedem Arbeitsgang Gedanken darüber machen, wie lange der Akku ausreicht und ob ein Ersatzakku nötig ist.

Auch hinsichtlich der Leistung unterscheiden sich beide Versionen. Während kabelgebundene Geräte auf eine sehr hohe Drehzahl (und dafür ein niedrigeres Drehmoment) kommen, bewegt sich der Drehzahlbereich von Akku-Geräten bei nur etwa 50 Prozent dieses Werts. Dadurch sind Akku-Geräte langsamer beim Bohren als kabelgebundene Bohrschrauber. Da dafür aber der Drehmoment der Akku-Geräte höher liegt, eignen sie sich besonders gut fürs Schrauben.

Leistungsstufen

Während die Einheit Watt den Energieumsatz pro Zeitspanne bezeichnet, bezieht sich die Voltzahl auf die elektrische Spannung eines Geräts und damit auf die "Zugkraft" der fließenden Elektronen. Nicht zwangsläufig geht eine höhere Voltzahl aber mit einer höheren Leistung einher. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass Systeme mit 18V in der Regel stärker sind als solche mit 12V.

Machen Sie sich vor dem Kauf außerdem unbedingt Gedanken über die Länge Ihrer Arbeitsgänge. Wer den Akku-Schlagbohrschrauber häufig im Dauereinsatz nutzen will, hat die Möglichkeit, einen oder mehrere Akkus mit größerer Ladekapazität (Ah) zu kaufen oder stets eine gewisse Anzahl an Ersatzakkus bereitzuhalten.

Je größer nämlich der Ah-Wert der Akkus, desto länger kann der Akku-Schlagbohrschrauber bis zur Entladung betrieben werden. Hierbei ist jedoch auch zu bedenken, dass Akkus mit hoher Ladekapazität längere Ladezeiten benötigen.

Das richtige Drehmoment

Wer den Bohrschrauber mit Schlagfunktion vor allem für gelegentliche Schraubarbeiten, beispielsweise den Zusammenbau von Möbeln einsetzt und wem die Schlagfunktion wichtig ist, um bei Bedarf darauf zurückgreifen zu können, sollte Folgendes beachten: Die Anschaffung eines Einsteigermodells mit einer Akkuspannung von 10,8 Volt und einem Drehmoment bis zu 30 Nm ist in diesem Fall in der Regel ausreichend. Das recht niedrige Drehmoment reicht auch für einfache Schlagbohrarbeiten aus.

Vielseitiger in der Anwendung sind Geräte mit 12V. Sie erreichen ein Drehmoment von etwa 60 Nm, womit umfangreichere Schlagbohrarbeiten wie Durchbrüche möglich sind.

Wer mit harten Untergründen zu kämpfen hat und sowohl Schraubarbeiten ohne Schlag als auch Arbeiten mit Bohrkronen in Beton und Gestein ausführen will, sollte sich ein Gerät mit 18V und mehr als 80 Nm Drehmoment zulegen. Solche Maschinen haben einen Zweithandgriff, sodass man das Gerät jederzeit fest im Griff hat.

Welche Alternativen zum Schlagbohrschrauber gibt es?

Ähnlich beliebt sind Akkuschrauber, Bohrschrauber, Schlagschrauber (Schlagbohrmaschine) und Bohrhammer. Für welches Gerät man sich letztlich entscheiden sollte, hängt ganz vom jeweiligen Einsatzzweck ab. Der folgende Überblick ermöglicht einen schnellen Vergleich der Werkzeuge und zeigt auf, worin die Unterschiede liegen.

Akkuschrauber

Akkuschrauber sind kleine, handliche Schraubwerkzeuge, die - da sie nicht fürs Bohren ausgelegt sind - kein Spannfutter für Bohrer besitzen. Da das Schrauben geringere Drehzahlen benötigt als das Bohren, verfügen die meisten Akkuschrauber zudem über keine Gangumschaltung für höhere Drehzahlen. Sie dienen in der Regel ausschließlich dem Schrauben.

Bohrschrauber

Bohrschrauber verbinden die Vorteile kleiner Akkuschrauber mit der Möglichkeit, Bohrungen in unterschiedlichen Untergründen durchzuführen. Dafür verfügen die Geräte über ein Bohrfutter, das in der Lage ist, Bohrer (Werkzeuge mit einem runden Schaft) aufzunehmen.

Standardmäßig verfügen die meisten modernen Bohrschrauber zudem über eine Schaltung von mindestens zwei Gängen. Der einzige Nachteil: Bohrschrauber habe keine Schlagbohrfunktion.

Schlagschrauber (Schlagbohrmaschine)

Die kraftvolle Weiterentwicklung des Bohrschraubers dient dem Schrauben und Bohren in fast sämtlichen Materialien. Holz, Metall und Ziegel können problemlos bearbeitet werden. Möglich sind auch Bohrungen in Beton - hier gerät der Schlagschrauber aber an seine Grenzen. So kann es beim Bohren in extrem harte Untergründe zu Überhitzung und Beschädigungen kommen.

Die Schlagfunktion des Schlagschraubers ist zuschaltbar und ermöglicht das Bohren in harte Untergründe. Bei diesem Vorgang wird die Spitze des Steinbohrers in die Wand gehämmert, der Bohrer zertrümmert das Material und dringt dann weiter vor.

Häufig werden Schlagbohrschrauber und Schlagschrauber miteinander verwechselt. Doch während der Schlagschrauber ruckartige Schläge in axialer Richtung (also entlang der Achse des Geräts) erzeugt und so Schrauben löst oder festzieht, erzeugt der Schlagbohrschrauber eine horizontale Schlagwirkung auf den Untergrund. So kommt es zu einer Abtragung des Materials.

Bohrhammer

Als Spezialist für Beton und Stein ist der Bohrhammer sowohl Schlagbohrschrauber als auch Schlagschrauber in Sachen Schlagkraft deutlich überlegen. Der Vorteil: Anders als der Schlagbohrschrauber verfügt der Bohrhammer über ein elektropneumatisch betriebenes Schlagwerk. Das heißt, der Anwender muss weniger Anpressdruck aufbringen, um den Bohrer in die Wand zu treiben.

Ideal geeignet ist der Bohrhammer daher für alle, die regelmäßig in hartes Mauerwerk wie Beton oder Stein bohren müssen und deshalb größere Bohrdurchmesser benötigen. Dafür kann man mit dem kleineren und leichteren Schlagbohrschrauber länger ermüdungsfrei arbeiten.

Ergo: Wer ab und zu leichte Bohr- und Schraubarbeiten erledigen muss, für den reichen Akku- oder Bohrschrauber in der Regel völlig aus. Alle, die jedoch auch mal in eine Betonwand oder -decke bohren müssen, sollten zum kraftvollen Schlagbohrschrauber oder einem Bohrhammer greifen. Der Vorteil des Schlagbohrschraubers gegenüber dem Bohrhammer: In Gewicht und Handling unterscheidet er sich nicht allzu sehr vom Bohrschrauber und ist der schweren und unhandlichen Schlagbohrmaschine daher für viele Arbeiten vorzuziehen.

Fazit

Schlagbohrschrauber gehören zu den praktischsten und beliebtesten Elektrowerkzeugen für Amateure und Profis. Und das ist kein Wunder – schließlich lassen sich mit einem hochwertigen Bohrschrauber mit Schlagfunktion gleich drei Geräte substituieren: Schrauber, Bohrer und Schlagbohrer.

Während für Einsteiger und einfache Schraub- sowie Schlagbohrarbeiten Geräte mit 12V ausreichen, sind für umfangreichere Arbeiten in harten Untergründen bis zu 18V zu empfehlen. Bei den verschiedenen Herstellern finden sich Geräte mit Akku oder kabelgebunden, einzeln oder im Set. So ist der Heimwerker für nahezu alle anstehenden Arbeiten bestens ausgerüstet.

Co-Autor
Ansgar A.
Ansgar lebt mit seiner Frau, drei Kindern, zwei Hunden und vier Katzen in einem beschaulichen Vorort nördlich von Hamburg. Wenn er nicht gerade Bücher schreibt oder übersetzt, werkelt er an dem Familienhaus aus dem Jahr 1923 herum. Egal ob Wasserleitungen ersetzen, Küche erweitern, elektrisches Garagentor einbauen oder Solarpanele auf dem Dach anbringen – es gibt immer was zu tun! Auch deswegen hält er sich lieber im örtlichen Baumarkt als in der Küche auf. Sehr zum Leidwesen seiner Frau.
Testbericht Informationen
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