Intel® Directed-I/O-Virtualisierungstechnik (VT-d) Die Intel® Directed-I/O-Virtualisierungstechnik (VT-d) setzt die bestehende Unterstützung von Virtualisierungslösungen für die IA-32 (VT-x) und Systeme mit Itanium® Prozessoren (VT-i) fort und erweitert diese um neue Unterstützung für die I/O-Gerätevirtualisierung. Die Intel VT-d kann Benutzern helfen, die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Systemen sowie die Leistung von I/O-Geräten in virtualisierten Umgebungen zu verbessern. Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) Mit der Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) kann eine Hardwareplattform als mehrere „virtuelle“ Plattformen eingesetzt werden. Sie bietet verbesserte Verwaltbarkeit durch weniger Ausfallzeiten und eine Beibehaltung der Produktivität, indem die Rechenvorgänge in separate Partitionen verschoben werden. Intel® 64 In Verbindung mit der entsprechenden Software ermöglicht die Intel® 64 Architektur die 64-Bit-Verarbeitung bei Servern, Workstations, PCs und Mobilplattformen.¹ Intel 64 verbessert die Leistung, da das Syste
Intel® Optane™ Speicher unterstützt Intel® Optane™ Speicher ist eine revolutionäre neue Klasse von nichtflüchtigem Speicher, der zwischen dem Systemspeicher und dem Datenspeicher angesiedelt ist, um die Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit des Systems zu beschleunigen. In Kombination mit dem Intel® Rapid-Storage-Technik-Treiber verwaltet er nahtlos mehrere Speicherstufen, bei Bereitstellung eines virtuellen Laufwerks für das Betriebssystem. Dadurch wird sichergestellt, dass sich häufig verwendete Daten auf der schnellsten Speicherstufe befinden. Intel® Optane™ Speicher erfordert eine spezifische Hardware- und Softwarekonfiguration. Intel® Turbo-Boost-Technik Die Intel® Turbo-Boost-Technik erhöht dynamisch die Frequenz eines Prozessors nach Bedarf, indem die Temperatur- und Leistungsreserven ausgenutzt werden, um bei Bedarf mehr Geschwindigkeit und andernfalls mehr zu bieten. Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) Mit der Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) kann eine Hardwareplattform als mehrere „virtuelle“ Plattformen einge
Der Intel® Core™ i5 Prozessor der vorherigen Generation setzt Rechenleistung automatisch dort ein, wo sie am wichtigsten ist und passt sich bei erhöhtem Leistungsbedarf intelligent an. Ob Sie HD-Videos erstellen, digitale Songs komponieren, Fotos bearbeiten oder coole PC-Games spielen: Mit dem Intel Core i5 Prozessor können Sie mühelos multitasken und produktiver arbeiten als je zuvor. Intel® Turbo-Boost-Technik: Beschleunigt anspruchsvolle Anwendungen und passt die Leistung dynamisch und punktgenau an Ihre Anforderungen an. Intel® Hyper-Threading-Technik:² Insgesamt vier Threads – zwei pro Prozessorkern – sorgen für einen immensen Datendurchsatz. Da jeder Kern über zwei Threads verfügt, kann der Prozessor insgesamt vier Aufgaben gleichzeitig verarbeiten. Verfügbar bei Intel® Core™ i5-600 Prozessoren. Intel® HD-Grafik: Diese Technik bietet hervorragende Grafikqualität – für gestochen scharfe Bilder, brillante Farben und wirklichkeitsgetreue Audio- und Videowiedergabe. Verfügbar bei Intel® Core™ i5-600 Prozessoren. Intel® Smart
Intel® Optane™ Speicher unterstützt Intel® Optane™ Speicher ist eine revolutionäre neue Klasse von nichtflüchtigem Speicher, der zwischen dem Systemspeicher und dem Datenspeicher angesiedelt ist, um die Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit des Systems zu beschleunigen. In Kombination mit dem Intel® Rapid-Storage-Technik-Treiber verwaltet er nahtlos mehrere Speicherstufen, bei Bereitstellung eines virtuellen Laufwerks für das Betriebssystem. Dadurch wird sichergestellt, dass sich häufig verwendete Daten auf der schnellsten Speicherstufe befinden. Intel® Optane™ Speicher erfordert eine spezifische Hardware- und Softwarekonfiguration. Intel® Turbo-Boost-Technik Die Intel® Turbo-Boost-Technik erhöht dynamisch die Frequenz eines Prozessors nach Bedarf, indem die Temperatur- und Leistungsreserven ausgenutzt werden, um bei Bedarf mehr Geschwindigkeit und andernfalls mehr zu bieten. Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) Mit der Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) kann eine Hardwareplattform als mehrere „virtuelle“ Plattformen einge