- Beuteltasche aus pinkem Lammleder
- Innenmaterial: pflegeleichtes Textil mit Designerlogo
- Silberfarbene Metalldetails
- Abnehmbarer Henkel (ca. 37 cm)
- Abnehm- und verstellbarer Schulterriemen (ca. 102 cm bis 121 cm)
- Widerstandsfähiger Reißverschluss
- Hauptfach und praktisches Zusatzfach
- Maße: 26 cm x 16 cm x 10 cm, Gewicht: 495 g
- Umhängetasche von Liebeskind Berlin aus festem Rindleder
- Stilvoll und praktisch für Essentials
- Maße: 17,5 x 4,5 x 20 cm
- Schultertasche von Liebeskind mit großzügigem Hauptfach
- Edles Leder und verstellbarer Schulterriemen
- Markanter Liebeskind Schriftzug auf Vorderseite
- Beige Leder-Schultertasche von LIEBESKIND BERLIN
- Maße: 38 x 40 x 2,5 cm (B x H x T)
- 1 Schulterriemen, Reißverschluss-Verschluss
- 1 Innen-Reißverschlussfach, Textilfutter
- Erin Hobo L Schultertasche in Frosty mint
- Kleidung & Accessoires > Damentaschen
- Liebeskind Lilly M Shopper aus fein genarbtem Rindsleder
- Innen: 1 Reißverschlussfach, geräumiger Innenraum
- Silberfarbene Metalldetails, 2 Schulterriemen (ca. 59,5 cm)
- Flexibles Hauptfach, separates Innenfach, 2 Außenfächer
- Maße: 33 cm x 27,5 cm x 18 cm (B x H x T), max. Breite: 50 cm
- Gewicht: 1.180 g, Imprägnierung vor Nutzung empfohlen
- Beige Baumwoll-Beuteltasche mit Lederhandlasche
- Verschluss des Hauptfachs mit Reißverschluss
- Liebeskind Liene XL Hobobag Schultertasche
- Zusammengesetzter Jeansstoff
- Damen-Accessoire von Liebeskind Berlin
- Maße: Höhe 70,3 cm, Länge 34,5 cm, Breite 35,5 cm
- Handytasche aus fest genarbtem Leder mit abgesetzten Kanten
- Maße: Breite 11 cm, Höhe 17 cm, Tiefe 2 cm
- Smartphonefach: Breite 10 cm, Höhe 16 cm, Tiefe 2 cm
- Gewicht 125 g
- Verstellbarer Schulterriemen von 118 cm bis 140 cm
- Magnetverschluss und Einschubfach auf der Rückseite
- Material: 100% Leder
- Handytasche aus weichem Schafsleder
- Hauptfach mit Magnetknopfverschluss
- Längenverstellbarer, schmaler Schultergurt
- Geeignet für Handys und Kommunikationsgeräte
- Schultertasche aus weichem Lammleder
- Hauptfach mit Magnetverschluss
- Innenliegendes Reißverschlussfach für Übersicht
- Abnehmbarer Tragehenkel für Flexibilität
- Material: Natürlich genarbtes Leder
- Liebeskind Elvira Shopper aus genarbtem Leder
- Hauptfach mit Reißverschluss und zusätzlichem Fach
- Drei Steckfächer im Inneren
- Zwei Kurztragehenkel und zwei längere Henkel
- Abnehmbarer Schultergurt mit Logo-Prägung
- Großzügiger Stauraum für Essentials und Unterlagen
- Liebeskind Berlin Elvira Tote L Stone
- Maße: 32,5 cm
- Exquisite Beschaffenheit
- Reißverschlussfach und verstellbarer Umhängeriemen
- Leicht zugänglicher Verschluss
- Hauch von Eleganz für den Alltag
- Geräumiges Hauptfach mit innenliegendem Reißverschlussfach
- Liebeskind Berlin Lilly Heavy Pebble Shopper XL
- Reißverschlussfach innen, Lederbändchen zum Verschnüren
- Schultertasche von Liebeskind aus feinstem Leder
- Innen: Reißverschlussfach für sichere Aufbewahrung
- Dezente Logo-Prägung auf der Vorderseite
- Maße: 26cm x 10cm x 19cm, Gewicht: 0.36kg
- Glattleder in Papier-Optik, Jacquard Tragehenkel
- Hauptfach mit Reißverschluss, Innenraum mit Reißverschlussfach
Schultertasche
- Material: Leder
- Handytasche
- Schlüsselhalterung
- Taschenverschluss: Druckknopf, Magnetverschluss
- Maße: B29 cm x H31 cm x T12 cm
- Gewicht: 690 g
- Stuntfahrer in Hollywood
- Fährt Fluchtwagen bei Raubüberfällen
- Landet nach einem fehlgeschlagenen Überfall in einem Motel in Arizona
- Mehrere Leichen im Zimmer und eine Tasche voller Geldscheine
- Fesselnder, atmosphärisch dichter Kriminalroman
- Virtuos erzählt
- Hommage an den klassischen Roman noir
Der fünfzehnjährige Waisenjunge John Trenchard wächst in einem Schmugglernest namens Moonfleet auf. Die Leute im Dorf erzählen sich, dass der Kirchhof vom Geist des berüchtigten Colonel Mohune heimgesucht wird, der dort vor seinem Tod einen Schatz versteckt hat. Durch Zufall entdeckt John Trenchard die Familiengruft der Mohunes, die auch Schmugglern als Versteck dient. Im Sarg des Colonels findet er ein Amulett mit einem rätselhaften Pergament, von dem er sich Aufschluss über den Verbleib des Schatzes erhofft. Jedoch kann er sich nicht allein aus der Gruft befreien und wird erst nach Tagen von Schmugglern gerettet. Elzevir Block, ihr Anführer, nimmt den jungen Trenchard unter seine Fittiche. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, können sie nur mit Mühe vor den Soldaten der Krone fliehen. Schwer verletzt wird John Trenchard von Elzevir in ein geheimes Versteck gebracht. Nachdem der Junge wieder bei Kräften ist, macht er sich zusammen mit Elzevir auf, den Schatz zu heben. Aber ihr tollkühner Plan birgt manche Gefahr, und mehr als einmal setzen sie dabei ihr Leben aufs Spiel ….
Belfast, im Sommer 2014. Überall in der Stadt entfachen Protestanten riesige Freudenfeuer zu Ehren des englischen Königs William von Oranien, der einst das katholische Irland besiegte. Die Lage eskaliert, als ein Video viral geht, in dem ein maskierter »Firestarter« dazu aufruft, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Sammy Agnew ahnt, dass sein Sohn Mark dahintersteckt, denn er kennt die Faszination zerstörerischer Gewalt aus der eigenen Jugend. Längst hat er dem Hass abgeschworen, aber er spürt, dass er nie völlig davon loskommen wird. Soll er seinen Sohn an die Polizei ausliefern, um zu vermeiden, dass die Situation vollends aus dem Ruder läuft? Verzweifelt bittet er den Arzt Jonathan Murray um Rat. Der jedoch befindet sich selbst in einer fatalen Lage. Er fürchtet, seine Tochter könnte allein mit ihrer Stimme Leben zerstören … Mit »Firestarter« hat Jan Carson einen außergewöhnlichen Roman über Nordirland geschrieben, humorvoll und bewegend, schonungslos und doch voller Magie. Aber sie erzählt auch eine universelle Geschichte über Selbstbehauptung und Verantwortung – in einer Welt, die einmal mehr zu entgleisen droht.
Wurde der intelligenteste Fisch des Planeten durch eine Computerpanne ausgerottet? Ned Beaumans neuer Roman ist Literatur mit hohem Drehmoment, ein Buch voller Kapriolen, rasant und mit großer Fabulierfreude erzählt. Noch nie wurden die wichtigen Themen unserer Zeit so humorvoll auf den Punkt gebracht wie hier. Mark Halyard arbeitet als Umweltverträglichkeitskoordinator bei der Brahmasamudram Mining Company, die im Tiefseebergbau tätig ist und versehentlich den Lebensraum eines wenig bekannten Putzerfischs, des Gemeinen Lumpfischs, vernichtet hat. Um die Zerstörung des Planeten einzudämmen, sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, für viel Geld Auslöschungszertifikate zu erwerben, falls sie an der Ausrottung einer Spezies mitwirken. Allerdings hat sich Halyard mit Leerverkäufen von Lumpfisch-Zertifikaten verspekuliert. Nachdem er auf fallende Preise gewettet hat, stellt ein mysteriöser Hackerangriff auf diverse Biobanken, in denen Gewebeproben und Genomdaten gefährdeter Arten gespeichert werden, das System auf den Kopf. Alle Back-ups für den Gemeinen Lumpfisch sind futsch, und der Preis für Lumpfisch-Zertifikate geht durch die Decke. Halyards einzige Hoffnung ist, mithilfe der Lumpfisch-Expertin Karin Resaint irgendwo ein Exemplar des Fischs aufzutreiben, damit die Spezies nicht als ausgerottet gilt …
Eine Gruppe von Freunden mietet gemeinsam ein Ladenlokal, das jeder für seine Zwecke nutzt: als Arbeitsplatz, als Übungsraum, Studierzimmer oder Werkstatt. Samstags jedoch sind alle da, und aus dem Lokal wird eine Art Gemeinschaftsraum, wo man zusammen feiert ... Als eines Abends der Strom ausfällt, kommen sich die Freunde in der anonymen Dunkelheit erstmals sexuell näher. Dies ist für alle eine so einschneidende Erfahrung, dass sie beschließen, im Untergeschoss ein dunkles Zimmer einzurichten, das für sie zur festen Anlaufstelle wird. Mit der Zeit gerät das Zimmer wieder in Vergessenheit, die Freunde schließen ihr Studium ab, finden Arbeit, machen Karriere, einige heiraten, bekommen Kinder. Doch dann erfasst die Wirtschaftskrise das Land mit voller Wucht. Das dunkle Zimmer wird erneut zum Fixpunkt, diesmal als Zufluchtsort vor tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen und existenziellen Krisen. Durch den schmerzhaften Verlust alter Gewissheiten sind die Freunde gezwungen, sich selbst und ihre Rolle in der Gesellschaft infrage zu stellen. Das Ladenlokal wird nach und nach zum Treffpunkt politischer Aktivisten, darunter ein Hacker, der kompromittierende Videos von mächtigen Wirtschaftsführern sammelt ...
Ein New Yorker Ehepaar reist mit dem Zug in eine abgeschiedene, schneeverwehte Kleinstadt im Norden Europas, um im örtlichen Waisenhaus ein Kind abzuholen, das sie adoptieren wollen. Er hofft, durch das Kind seiner Frau wieder näherzukommen. Sie, gezeichnet vom Kampf gegen eine tödliche Krankheit, will ihn nach ihrem Tode nicht allein zurücklassen. Am Ziel ihrer Reise angelangt, quartieren sich die beiden im Grand Imperial Hotel ein, das von der Pracht längst vergangener Tage zeugt und in dem eine Handvoll skurriler Gäste logiert. Am nächsten Morgen setzt das Taxi sie fälschlicherweise nicht beim Waisenhaus ab, sondern vor dem Haus von Bruder Emmanuel, einem mysteriösen Heiler. Dies löst eine Reihe von Verwicklungen aus, die den Plan, das Kind abzuholen, nach und nach in den Hintergrund treten lassen. In diesem Buch darf nichts für bare Münze genommen werden – und nie weiß man, was als Nächstes geschieht. Peter Cameron stört empfindlich unsere Gewissheiten über den natürlichen Ablauf der Welt und liefert dabei einen Roman ab, dessen eigenartige Spannung und grotesker Humor ihresgleichen suchen.