- 14,5 Zoll OLED-Display mit 2880 x 1800 Auflösung
- AMD Ryzen AI 7 350 Prozessor mit bis zu 5 GHz
- 32 GB LPDDR5X RAM und 1,024 TB SSD NVMe
- 180°-Scharnierdesign für flexibles Arbeiten
- Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten: USB 3.0, USB-C, HDMI, Bluetooth 5.4
- Maße: Breite 32,242 cm, Tiefe 22,74 cm, Höhe 1,796 cm
- 16 Zoll Full HD Gaming Notebook mit Intel Core Ultra 7 und NVIDIA GeForce RTX 5070
- 24 GB DDR5 RAM und 1 TB SSD für hohe Speicherkapazität
- Bildschirmauflösung von 1920 x 1200 bei 144 Hz für flüssiges Gameplay
- RGB hintergrundbeleuchtete Tastatur und integrierte Webcam
- Netzwerkoptionen: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.4, Gigabit Ethernet
- Gewicht von 2,43 kg und Abmessungen von 35,75 cm x 26,9 c
- Grafikkarte mit 8 GB GDDR7 und 28 Gbps Speichergeschwindigkeit
- NVIDIA GeForce RTX 5060 Grafikprozessor mit 3840 CUDA-Kernen
- Bustyp PCI Express 5.0 und 128-Bit Speicherschnittstelle
- Maximalauflösung von 7680 x 4320
- Unterstützung für bis zu 4 Bildschirme
- Schnittstellen: 3 x DisplayPort und HDMI
- Maße: Breite 20,8 cm, Höhe 4 cm, Tiefe 12 cm
- Desktop Gaming PC mit Intel Core i7-14700F bis zu 5,30 GHz
- 32 GB DDR5 RAM, erweiterbar auf 128 GB
- 1 TB SSD mit PCIe 4.0 Schnittstelle
- NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB GDDR7
- Windows 11 Home vorinstalliert
- Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 integriert
- Gewicht 14,5 kg, Maße: Höhe 21 cm, Breite 21 cm, Tiefe 40,8 cm
- Grafikkarte mit NVIDIA GeForce RTX 5080 Chipsatz
- 16 GB GDDR7 Speicher und 10752 CUDA-Kerne
- Taktfrequenz bis 2617 MHz, Bandbreite von 960 GB/s
- Unterstützt bis zu 4 Monitore über HDMI 2.1b und DisplayPort 2.1b
- Aktive Kühlung mit 3 Lüftern und Palit TurboFan Blade 4.0
- Formfaktor Full-Height/Full-Length, benötigt 850 W Netzteil
- Maße: Höhe 12,7 cm, Länge 33,2 cm, Tiefe 6 cm
- 16 GB
- Busbreite von 256 Bit
- Anschlüsse: HDMI und 3x DisplayPort
- Kühlungssystem: iChill X3
- Maße: Höhe 4,5 cm, Länge 30 cm, Breite 13 cm
- 16 GB Speichergröße
- Speichertyp: GDDR7
- 1875 MHz Speichertaktung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,2, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum die Grafikkarte immer wichtiger wird Der Computer hat im letzten Jahrzehnt stetig an Bedeutsamkeit im privaten Sektor zugenommen. Längst ist dieses Medium nicht mehr nur ein reines Arbeitsobjekt, sondern hat sich durch stetig verbesserte Nutzerfreundlichkeit , den Boom des Social-Networking , Web 2.0 und eine Vielzahl an Entertainment-Möglichkeiten zu einer in der Bevölkerung beliebten und stark genutzten Alternative zu sämtlichen anderen Medien wie Zeitung und Fernseher entwickelt. Dabei zählt heute nach Textverarbeitung und Fotoverwaltung das Spielen zu den Tätigkeiten, für die der PC von etwa der Hälfte der Deutschen am häufigsten genutzt wird. Die wichtigste Voraussetzung für ein zufriedenstellendes Spielerlebnis bildet dabei in erster Linie eine ausreichend starke Grafikkarte, die bei den Deutschen unter den Top 10 der Zusatzgeräte, welche für den Computer in nächster Zeit angeschafft werden sollen, zu finden ist. Der Grafikartenmarkt für Spiele ist aufgeteilt zwischen Nvidia und dem Dauerkonkurrenten ATI. In dieser duopolistischen Marktsituation und aufgrund der immer geringer werdenden technischen Divergenz zwischen Produkten der eigenen Firma und den Produkten der Konkurrenz, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die Zielgruppe richtig zu erkennen und anzusprechen, um nicht nur möglichst viele Käufer vom eigenen Produkt zu überzeugen, sondern auch zu verhindern, dass Käufer zum direkten Konkurrenten abwandern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,2, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum die Grafikkarte immer wichtiger wird Der Computer hat im letzten Jahrzehnt stetig an Bedeutsamkeit im privaten Sektor zugenommen. Längst ist dieses Medium nicht mehr nur ein reines Arbeitsobjekt, sondern hat sich durch stetig verbesserte Nutzerfreundlichkeit , den Boom des Social-Networking , Web 2.0 und eine Vielzahl an Entertainment-Möglichkeiten zu einer in der Bevölkerung beliebten und stark genutzten Alternative zu sämtlichen anderen Medien wie Zeitung und Fernseher entwickelt. Dabei zählt heute nach Textverarbeitung und Fotoverwaltung das Spielen zu den Tätigkeiten, für die der PC von etwa der Hälfte der Deutschen am häufigsten genutzt wird. Die wichtigste Voraussetzung für ein zufriedenstellendes Spielerlebnis bildet dabei in erster Linie eine ausreichend starke Grafikkarte, die bei den Deutschen unter den Top 10 der Zusatzgeräte, welche für den Computer in nächster Zeit angeschafft werden sollen, zu finden ist. Der Grafikartenmarkt für Spiele ist aufgeteilt zwischen Nvidia und dem Dauerkonkurrenten ATI. In dieser duopolistischen Marktsituation und aufgrund der immer geringer werdenden technischen Divergenz zwischen Produkten der eigenen Firma und den Produkten der Konkurrenz, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die Zielgruppe richtig zu erkennen und anzusprechen, um nicht nur möglichst viele Käufer vom eigenen Produkt zu überzeugen, sondern auch zu verhindern, dass Käufer zum direkten Konkurrenten abwandern.