- NVIDIA GeForce RTX 5060 Ti mit Blackwell Architektur
- 8 GB GDDR7-RAM und Boost-Takt von 2632 MHz
- Zwei Axial-Tech-Lüfter für optimierten Luftstrom
- 2,5-Slot-Formfaktor für kompakte Bauweise
- 0dB-Technologie zur Geräuschreduzierung bei niedrigen Temperaturen
- Belüftete Backplate zur Verbesserung der Wärmeableitung
- Dual BIOS für Anpassung der Lüftergeschwindigkeit und Betriebsmodus
-
- Grafikkarte mit 16 GB GDDR7 Grafikspeicher
- Maximale Videoauflösung von 7680 x 4320 Pixel (8K UHD)
- Unterstützt bis zu 4 Monitore über HDMI und DisplayPort
- Aktives Kühlsystem für effiziente Temperaturregelung
- PCIe 4.0 Unterstützung für hohe Datenübertragungsraten
- Material: Kunststoff
- 16 GB Speichergröße
- Speichertyp: GDDR7
- NVIDIA GeForce RTX 5060 mit Blackwell Architektur
- 8 GB GDDR7-RAM mit 128-bit Speicherschnittstelle
- Core-Takt von 2280 MHz, Boost-Takt bis 2527 MHz
- Maximalauflösung von 7680 x 4320
- Unterstützung für bis zu 4 Bildschirme
- Maße: Breite 4,1 cm, Länge 25 cm, Höhe 11,6 cm
- 8 GB Speichergröße
- Speichertyp: GDDR7
- 1750 MHz Speichertaktung
- Gaming Grafikkarte mit einer Leistungsaufnahme von 180 Watt
- 16 GB Grafikspeicher
- Maße: Höhe 4,4 cm, Länge 27,5 cm, Breite 11,5 cm
- 16 GB Speichergröße
- Speichertyp: GDDR7
- 1750 MHz Speichertaktung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,2, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum die Grafikkarte immer wichtiger wird Der Computer hat im letzten Jahrzehnt stetig an Bedeutsamkeit im privaten Sektor zugenommen. Längst ist dieses Medium nicht mehr nur ein reines Arbeitsobjekt, sondern hat sich durch stetig verbesserte Nutzerfreundlichkeit , den Boom des Social-Networking , Web 2.0 und eine Vielzahl an Entertainment-Möglichkeiten zu einer in der Bevölkerung beliebten und stark genutzten Alternative zu sämtlichen anderen Medien wie Zeitung und Fernseher entwickelt. Dabei zählt heute nach Textverarbeitung und Fotoverwaltung das Spielen zu den Tätigkeiten, für die der PC von etwa der Hälfte der Deutschen am häufigsten genutzt wird. Die wichtigste Voraussetzung für ein zufriedenstellendes Spielerlebnis bildet dabei in erster Linie eine ausreichend starke Grafikkarte, die bei den Deutschen unter den Top 10 der Zusatzgeräte, welche für den Computer in nächster Zeit angeschafft werden sollen, zu finden ist. Der Grafikartenmarkt für Spiele ist aufgeteilt zwischen Nvidia und dem Dauerkonkurrenten ATI. In dieser duopolistischen Marktsituation und aufgrund der immer geringer werdenden technischen Divergenz zwischen Produkten der eigenen Firma und den Produkten der Konkurrenz, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die Zielgruppe richtig zu erkennen und anzusprechen, um nicht nur möglichst viele Käufer vom eigenen Produkt zu überzeugen, sondern auch zu verhindern, dass Käufer zum direkten Konkurrenten abwandern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,2, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum die Grafikkarte immer wichtiger wird Der Computer hat im letzten Jahrzehnt stetig an Bedeutsamkeit im privaten Sektor zugenommen. Längst ist dieses Medium nicht mehr nur ein reines Arbeitsobjekt, sondern hat sich durch stetig verbesserte Nutzerfreundlichkeit , den Boom des Social-Networking , Web 2.0 und eine Vielzahl an Entertainment-Möglichkeiten zu einer in der Bevölkerung beliebten und stark genutzten Alternative zu sämtlichen anderen Medien wie Zeitung und Fernseher entwickelt. Dabei zählt heute nach Textverarbeitung und Fotoverwaltung das Spielen zu den Tätigkeiten, für die der PC von etwa der Hälfte der Deutschen am häufigsten genutzt wird. Die wichtigste Voraussetzung für ein zufriedenstellendes Spielerlebnis bildet dabei in erster Linie eine ausreichend starke Grafikkarte, die bei den Deutschen unter den Top 10 der Zusatzgeräte, welche für den Computer in nächster Zeit angeschafft werden sollen, zu finden ist. Der Grafikartenmarkt für Spiele ist aufgeteilt zwischen Nvidia und dem Dauerkonkurrenten ATI. In dieser duopolistischen Marktsituation und aufgrund der immer geringer werdenden technischen Divergenz zwischen Produkten der eigenen Firma und den Produkten der Konkurrenz, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die Zielgruppe richtig zu erkennen und anzusprechen, um nicht nur möglichst viele Käufer vom eigenen Produkt zu überzeugen, sondern auch zu verhindern, dass Käufer zum direkten Konkurrenten abwandern.