DVD Film
- Erscheinungsdatum: 08.10.2010
- erstmals erschienen 2010
- Film-Studio: Tacker Film (Alive)
- FSK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Regisseur: Ulrich Wünsch
- Bildseitenformat: 4:3
- 110 min Spieldauer
Simulationsspiel
- USK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- "Designer-Spiel" in dem man mit ca. 600 Objekten ein virtuelles Outfit für das DS-Model entwerfen kann.
DVD Film
- Erscheinungsdatum: 10.07.2008
- Film-Studio: Starmedia Home Entertainment
- FSK Freigabe: ohne Altersbeschränkung
- Regisseur: Wolfgang Dresler, Sandra Karlowski
- Bildseitenformat: 4:3
- 55 min Spieldauer
Diplomica Verlag GmbH Virale Werbung: Die Unterschiede von klassischer Werbung, Online-Werbung und Virus-Werbung
In unserer Gesellschaft wird man mittlerweile täglich mit unzähligen Werbebotschaften überhäuft. Durch dieses Übermaß bauen Konsumenten eine Art Abwehrschild gegenüber Werbung auf. Das hat zur Folge, dass viele Werbebotschaften den Konsumenten heute nicht mehr erreichen und der häufig angewendete Werbe-Grundsatz "Viel hilft viel!" zunehmend seine Gültigkeit verliert. Virale Werbung heißt für viele Werbetreibende das Lösungswort für dieses Problem. Sie versprechen Sie sich mit dieser Werbeform der Reaktanz gegenüber herkömmlicher Werbung entgegenwirken zu können. Der Gedanke, Kunden verbreiten von sich aus Werbebotschaften epidemisch untereinander, wird oftmals als Werbe- oder Marketing-Wunderwaffe gepriesen. Dieses Buch zeigt die Besonderheiten von viraler Werbung auf und diskutiert deren Chancen und Gefahren. In einem weiteren Schritt wird virale Werbung von klassischer Werbung und anderen Online-Werbeformen abgegrenzt.
Diplomica Verlag GmbH Virale Werbung: Die Unterschiede von klassischer Werbung, Online-Werbung und Virus-Werbung A1008178498
In unserer Gesellschaft wird man mittlerweile täglich mit unzähligen Werbebotschaften überhäuft. Durch dieses Übermaß bauen Konsumenten eine Art Abwehrschild gegenüber Werbung auf. Das hat zur Folge, dass viele Werbebotschaften den Konsumenten heute nicht mehr erreichen und der häufig angewendete Werbe-Grundsatz "Viel hilft viel!" zunehmend seine Gültigkeit verliert. Virale Werbung heißt für viele Werbetreibende das Lösungswort für dieses Problem. Sie versprechen Sie sich mit dieser Werbeform der Reaktanz gegenüber herkömmlicher Werbung entgegenwirken zu können. Der Gedanke, Kunden verbreiten von sich aus Werbebotschaften epidemisch untereinander, wird oftmals als Werbe- oder Marketing-Wunderwaffe gepriesen. Dieses Buch zeigt die Besonderheiten von viraler Werbung auf und diskutiert deren Chancen und Gefahren. In einem weiteren Schritt wird virale Werbung von klassischer Werbung und anderen Online-Werbeformen abgegrenzt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon längst haben Wirtschaft und Marketingexperten die Zielgruppe der jüngsten Verbraucher unserer Gesellschaft erkannt. Für Werbeexperten eröffnen sich, durch neue Medien wie dem Internet, völlig neue Zugänge eine junge Zielgruppe individuell, zielgerichtet und schnell zu erreichen. Fernsehen ist neben der Nutzung des Internets immer noch eine der häufigsten Freizeitaktivitäten bei Kindern. Laut der KIM-Studie 2010, bei der Basisuntersuchungen zum Medienumgang bei Kindern im Alter von sechs bis dreizehn Jahren vorgenommen wurden, stellte sich heraus, dass ein Fernsehgerät und Handy in nahezu allen Haushalten vorhanden ist. (siehe Abb. 1) Wo sind die Grenze? Hat die Werbung ihre Ethik verloren? Wie sollen Kinder Werte und Normen entwickeln lernen, wenn sie sogar an den Supermarktkassen noch einmal der Verlockung von Süßigkeiten ausgesetzt sind? Diese Fragen möchte ich in meiner Arbeit versuchen zu beantworten und zu diskutieren. Und wer ist schuld daran? Sind es die Unternehmen, die Werbeagenturen oder gar die Familien, welche den Medienkonsum ihrer Sprösslinge nicht kontrollieren? Oder sind die Bedenken in öffentlichen Diskussionen unserer Gesellschaft mit dem Ruf nach ei-nem Werbeverbot für Kinder unbegründet? Meine Ausarbeitung stellt sich dieser Frage und ergründet wo mögliche Ansätze eine Sensibilisierung der Thematik liegen.
Nur wenig ist im Alltag so allgegenwärtig wie die Werbung. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft geworden. Die ökonomischen Gesichtspunkte und auch die Tatsache der großen Alltags- und Gesellschaftsrelevanz von Werbung haben dazu geführt, dass auch auf der Diskurs-Agenda verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen Werbung ihren festen Platz hat. Werbung als Forschungsgegenstand heißt im wissenschaftlichen Alltag zum überwiegenden Teil anwendungsorientierte Wirkungsforschung. Im Gegensatz zur Wirkungsforschung bieten Systemtheorie und Konstruktivismus eine Beobachterposition, die Prognostizierbarkeit und Reproduzierbarkeit von Werbewirkung in Frage stellt. Aber nicht nur die Wissenschaft zeigt reges Interesse an der Werbung, auch die Werbe-Praxis selbst beschäftigt sich immer wieder gern mit sich selbst. Zunehmend produzieren die Praktiker der Werbung Fachliteratur in hoher Quantität. Um diese Eigenreflektion geht es im vorliegenden Buch: Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse werden die Bücher zum Thema Werbung, die von den Großen der deutschen Werbebranche geschrieben wurden, analysiert.