Die 22. Ausgabe des Jahrbuchs "Deutsche Comicforschung"Das Standardwerk zur Erforschung der Geschichte des Comic im deutschen Sprachraum erscheint diesmal mit folgenden Themen:"Zu haben bei Gustav Kühn" - Mappe zum 150. Jubiläum 1925Carl Olof Petersen - ein Schwede im Dachauer MoosKarl Theodor Zelger: "Wamperl und Stamperl"Die Druckerei Jacques Bollmann und der Micky-Maus-VerlagErich Will-Halle - ein Humorist mit kleinen FehlernErich Ohser als krischan in den Lustigen BlätternHektor A. Kirsch alias »askende« im Stuttgarter NS-Kurier"Bilderbogen vom Kriege" - Versuch einer OrdnungRobert Schilling und die Anfänge der BundesprüfstelleFritz und Otto in Diensten der "Sozialen Marktwirtschaft"Peter Skodzik und die Berliner Comic-SammlerszeneWolfgang Sperzel - der Comic als Kettenreaktion"Billy Bronx" - extravagante Markenwerbung für Hallo PizzaWissenschaftlich akribisch und trotzdem lesbar, angereichert mit Hunderten von farbigen Abbildungen, bietet jede Ausgabe des Jahrbuchs "Deutsche Comicforschung" einen Fundus von bisher unbekannten Beispielen der Comicgeschichte.
DTV Verbrenn all meine Briefe, Belletristik von Alex Schulman, Hanna Granz
Eine geheime Liebe und ihre verheerenden Folgen Sommer 1932: Die 24-jährige Karin verliebt sich in den jungen Schriftsteller Olof. Aber es gibt ein Problem: Karin ist mit Sven verheiratet, einem stürmischen, hochrangigen Schriftsteller mit einer grausamen Ader. Wird sie es wagen, ihren Mann zu verlassen und ein anderes Leben mit ihrer neu entdeckten Liebe zu beginnen? 68 Jahre später fragt sich Karins Enkel Alex, Autor und dreifacher Vater, warum er eine so tiefe Wut in sich trägt; eine Wut, die seinen Kindern Angst macht und eine Kluft zwischen ihm und seiner Frau schafft. Auf der Suche nach Antworten stösst er auf die Geschichte zweier unglücklich Liebender, die zeigt, wie Leidenschaft, Eifersucht und Wut über Jahrzehnte und Generationen hinweg Wogen schlagen können. „Eine unglaubliche Geschichte. Diese Leidenschaft! Ein grosses Lesevergnügen.“ „Es ist wunderschön, es ist todtraurig, aber vor allem fühlt es sich unglaublich wahrhaftig an.“ „Auf dass Schulman immer mit demselben Herzen und derselben Aufrichtigkeit weiterschreibt.“.
De Gruyter Vom Wesen der Götter / De natura deorum
"Wenn es auch viele Fragen in der Philosophie gibt, die bis heute noch nicht genügend geklärt sind, so ist doch die Frage nach dem Wesen der Götter ganz besonders schwierig und überaus dunkel..." (1,1). Um eine Klärung bemühen sich im Haus von Ciceros Freund C. Aurelius Cotta neben dem Hausherren, der die Schule der Akademiker vertritt, der Epikureer C. Velleius und der Stoiker Q. Lucilius Balbus. Cicero - zum fiktiven Datum der Unterredung (76 v.Chr.) mit etwa dreißig Jahren der Jüngste - begnügt sich hauptsächlich mit der Rolle des stummen Zuhörers. Seine Gesprächswiedergabe besticht durch die Schärfe der Gedankenführung und die meisterhafte Komposition. Ihm verdanken die Römer zum großen Teil die lateinische Terminologie, die weiteren Kreisen den Zugang zur griechischen Philosophie erst ermöglichte. Olof Gigon und Laila Straume-Zimmermann haben den Text neu übertragen und mit profundem Detailwissen und philosophischem Weitblick kommentiert.
Sackmann und Hörndl Deutsche Comicforschung 2026 A1076773077
Die 22. Ausgabe des Jahrbuchs "Deutsche Comicforschung"Das Standardwerk zur Erforschung der Geschichte des Comic im deutschen Sprachraum erscheint diesmal mit folgenden Themen:"Zu haben bei Gustav Kühn" - Mappe zum 150. Jubiläum 1925Carl Olof Petersen - ein Schwede im Dachauer MoosKarl Theodor Zelger: "Wamperl und Stamperl"Die Druckerei Jacques Bollmann und der Micky-Maus-VerlagErich Will-Halle - ein Humorist mit kleinen FehlernErich Ohser als krischan in den Lustigen BlätternHektor A. Kirsch alias »askende« im Stuttgarter NS-Kurier"Bilderbogen vom Kriege" - Versuch einer OrdnungRobert Schilling und die Anfänge der BundesprüfstelleFritz und Otto in Diensten der "Sozialen Marktwirtschaft"Peter Skodzik und die Berliner Comic-SammlerszeneWolfgang Sperzel - der Comic als Kettenreaktion"Billy Bronx" - extravagante Markenwerbung für Hallo PizzaWissenschaftlich akribisch und trotzdem lesbar, angereichert mit Hunderten von farbigen Abbildungen, bietet jede Ausgabe des Jahrbuchs "Deutsche Comicforschung" einen Fundus von bisher unbekannten Beispielen der Comicgeschichte.