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C.H. Beck Datenschutz im digitalen Zeitalter - global, europäisch, national A1034807789
Zum Werk Der diesjährige Tagungsband steht ganz im Zeichen der google-spain-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Am 8. April dieses Jahres erklärte der Europäische Gerichtshof die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung wegen Verstoßes gegen die Grundrechte auf Achtung des Privatlebens und auf Schutz personenbezogener Daten für ungültig und unterband die anlasslose Speicherung von Telekommunikationsdaten. Am 13. Mai urteilte er, dass Google als verantwortliche Suchmaschine zur Löschung von personenbezogenen Suchergebnissen verpflichtet ist und lieferte damit eine datenschutzrechtliche Überraschung. Beide Urteile werden ausführlich diskutiert. Auch zur Architektonik des Datenschutzes in den USA und zum Stand der Umsetzung bei der Datenschutz-Grundverordnung wird ausführlich Stellung genommen. Mit Beiträgen von Professor Dr. Matthias Cornils, Professorin Dr. Indra Spiecker gen. Döhmann, LL.M., Professor of Law Paul M. Schwartz, MdEP Jan Philipp Albrecht, LL.M. und Dr. Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz Schleswig-Holstein. Zielgruppe Für Rechtsabteilungen des privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Landesmedienanstalten, Wissenschaft, Forschung und Lehre.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Partizipation A1034339134
Ha~s-Eckehard Bahr, Dr. theol. o. Professor, Direktor des Evangelischen Theologischen Seminars der Ruhr Universität, Bochum Werner Baur, MA Soziologe, Journalist beim Süddeutschen Rundfunk Stuttgart Ullrich Boehm wiss. Mitarbeiter im Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesell schaft, Berlin Alexander v. Brünneck, Referendar Redakteur bei der Zeitschrift "Kritische Justiz", Frankfurt/Main Hans-Dieter Clajus Wirtschaftsjurist, Leiter des Verbindungsbüros der Deutschen Stiftung für Ent wicklungsländer, Bonn Peter Dienel, Dr. phil. o. Professor für Soziologie an der Pädagogiswen Howswule Rheinland, Abtei lung Wuppertal Roland Eckert, Dr. phil. wiss. Assistent am Soziologischen Seminar der Universität Tübingen Uwe Gerdes wiss. Mitarbeiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn Robert Jungk, Dr. phil. wissenschaftlicher Publizist Christian Graf von Krockow, Dr. phil. 1961-69 Professor für Politikwissenschaft in Göttingen, Saarbrücken und FrankfurtiMain, jetzt freiwissenschaftlich und publizistisch tätig Klaus Lefringhausen, Dr. rer. pol. Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirchen In Deutschland, Bochum 231 Walter Leibrecht, Dr. theol. Präsident des Schiller College, Kleiningersheim, früher Professor für Religionsphilosophie an der Columbia- und Harvard University Friedrich Minssen, Dr. phil. Direktor des Studienbüros für politische Bildung, Frankfurt Albrecht Nagel, Diplom-Politologe Doktorand am Institut für Politische Wissenschafl: der Universität Heidelberg Klaus Offe, Dr. phil. Assistent am Institut für Sozialforschung (Seminar), Fmnkfurt/M., zur Zeit beurlaubt Erich Reigrotzki, Dr. rer. pol. Wissenschaftlicher Rat und Professor der wirtschafl:lichen Staatswissenschafl: der Universität Marburg Wolfgang Saulheimer wiss. Mitlrbeiter am Evangelischen Theologischen Seminar der Ruhr-Uni versität, Bochum Kurt Sontheimer, Dr. phil. o. Professor, Geschwister-Scholl-Institut für politische Wissenschaften, München Theo Schiller, Dr. phil.
Dieses Lehrbuch bietet Studierenden und Lehrenden der Politik- und Sozialwissenschaften Orientierung im Themenfeld der Außen- und Sicherheitspolitik in Zeiten steigender politischer Ungewissheit, einer sich stark wandelnden Weltordnung und eines zunehmenden gesellschaftlichen Dissens zur Rolle Deutschlands in der Welt. Es stellt nationale Willensbildungsprozesse und Kontroversen ebenso dar wie internationale Herausforderungen und internationales Regieren sowie zunehmend auch transnationale Interessen und Akteure. Dabei verbindet es theoretische Betrachtungen mit empirischen Feldern – z.B. Diplomatie, Handels- und Klimapolitik, Krieg und Frieden oder Migration – und diskutiert diese in ihren innenpolitischen, institutionellen und internationalen Dimensionen. Prof. Dr. Andrea Gawrich ist Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Integration und Vize-Direktorin des dortigen Osteuropaforschungszentrums an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dr. Falk Ostermann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Der Hörverlag Der Hund der Baskervilles A1034819360
Bastian Pastewka inszeniert "Der Hund der Baskervilles" – Der KRIMI-KLASSIKER als HÖRSPIEL Im Spätherbst des Jahres 1889 hören der berühmte Londoner Detektiv Sherlock Holmes und sein treuer Chronist Dr. John Watson zum ersten Mal von der grauenerregenden Legende der Baskervilles. Ein dämonischer Höllenhund erschreckt die Familie seit Urzeiten zu Tode und auch der jüngste Erbe der Linie, Sir Charles Baskerville, stirbt in jenem Jahr voller Angst vor den Mauern seines Anwesens im geheimnisvollen Dartmoor. Sherlock Holmes schickt Dr. Watson nach Baskerville Hall, wo dieser Zeuge unglaublicher Ereignisse wird, die sich für alle Zeiten unauslöschlich in sein Gedächtnis einprägen werden. Doch auch der große Holmes verfolgt ein eigenes Ziel ... Hörspielenthusiast Bastian Pastewka hat mit der Musik von Henrik Albrecht ein Hörspiel voller dunkler Gestalten, mysteriöser Geräusche und mit viel Retrocharme geschaffen. (Laufzeit: 1h 44)
BoD – Books on Demand Meine (Ex-) Gebärmutter A1062948030
»Entscheide und handle gut informiert und selbstbestimmt!« Diese Empfehlung möchte Isabel Reusser anderen betroffenen Frauen mit auf den Weg geben. Sie selber ließ sich nach einem langen Leidensweg vor einigen Monaten die Gebärmutter entfernen. Sie suchte nach Informationen, um sich bestmöglich zu informieren. Keine leichte Aufgabe. So entstand ihr Ratgeber zur Gebärmutterentfernung mit ganzheitlichen Informationen für die Entscheidung, die Vorbereitung auf die OP und den Heilungs- prozess. Isabel Reusser erzählt ihre persönliche Geschichte, teilt ihre Erfahrungen und spricht mit anderen Betroffenen. Mit ihrem Buch möchte sie das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und lässt verschiedene Experten zu Wort kommen: ihre Ärztin Dr. Sabrina Wolf, die Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning, den Osteopathen Dr. Albrecht Kaiser und Theresia Lechner Beckenbodenexpertin bei »pelvina«. Du erfährst alles, was Du zum Thema Gebärmutterentfernung wissen solltest. Neben wertvollen Tipps und Empfehlungen, enthält das Buch auch Checklisten und Anleitungen zum Download.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Arzt und Patient im Spannungsfeld A1032767438
Begrüßung.- Patient und Technik.- Historisch-philosophische Einstellung zur Technik.- Verhalten des Patienten zur Technik.- Einige futuristische Gedanken.- Literatur.- Diskussionsbeiträge Professor Dr. med. Hans Schadewaldt; Professor Dr. med. Wolfgang Klages; Professor Dr. jur. Bernhard Großfeld; Professor Dr.-Ing. Rolf Staufenfbiel; Professor Dr. med Sven Effert; Professor Dr. rer. nat. Georg Rieder; Professor Dr. rer. nat. Walter L. Engl.- Patientenaufklärung und ihre Grenzen - aus medizinischer Sicht.- Der berechtigte Anspruch.- Zweck und Umfang der Aufklärung.- Dominanz des Faktors "Zeit".- Voluntas et salus aegroti.- Gesprächsführung.- Kaleidoskopische Vielfalt der Aufklärungserwartungen.- Zur "Mündigkeit".- Effizienz.- Arzttum als Leitstern.- Schlußanliegen.- Literatur.- Patientenaufklärung und ihre Grenzen - aus juristischer Sicht.- Grundsätze der Rechtsprechung.- Funktionalisierung für Schadensersatz.- Einseitiger Vorrang der Selbstbestimmung.- Individualisierung.- Verschweigen der Hoffnungslosigkeit?.- Mehr Ermessen nach der neueren Rechtsprechung.- Grenzen aus therapeutischer Rücksicht.- Literatur.- Diskussionsbeiträge Professor Dr. med. Sven Effert; Professor Dr. rer. nat. Georg Rieder; Professor Dr. jur. Bernhard Großfeld; Professor Dr. jur. Hans-Ludwig Schreiber; Professor Dr. rer. nat. Claus Müller.- Ärztliche Behandlungsfehler.- Patient und Arzt.- Grundlagen des Arzthaftpflichtrechts.- Verfahren der Gutachterkommission.- Ergebnisse der Kommissionsarbeit.- Zusammenwirken von Medizinern und Juristen.- Diskussionsbeiträge Dipl.-Chem. Hartmut Vennen; Oberlandesgerichtspräsident a. D. Herbert Weltrich; Rechtsanwalt Dr. jur. Walter Maassen; Professor Dr. rer. nat. Georg Rieder; Ruth Oberhausen.- Ärztliches Handeln imGrenzbereich von Leben und Sterben - aus medizinischer Sicht.- Entscheidungsproblematik in der Intensivmedizin.- Ärztliches Handeln am Ende des Lebens.- Das Problem der Sterbehilfe.- Literatur.- Ärztliches Handeln im Grenzbereich von Leben und Sterben - aus juristischer Sicht.- Patientenautonomie und Therapiepflicht.- Tötungsverbot und Patientensuizid.- Palliative Maßnahmen und Lebensverkürzung.- Sterbeprozeß und Lebensverlängerungsgebot.- Diskussionsbeiträge Klinikpfarrer Albrecht Bausch; Professor Dr. med., Dr. med. h. c. Paul Schölmerich; Professor Dr. med. Hans Schadewaldt; Professor Dr. med. Sven Effert, Ltd. Oberstaatsanwalt Professor Günter Solbach; Professor Dr. jur. Hans-Ludwig Schreiber.
Springer Berlin Psychische Beanspruchung durch Wartezeiten in der Mensch-Computer Interaktion A1024575493
Die hier berichtete U ntersuchung entstand im Rahmen eines mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefOrderten Projektes "Der EinfluB von Dauer und Variabilitat der Systemresponsezeiten auf psychophysiologische Beanspruchung und Leistung bei Bildschirmaufgaben" (Az. BO 554/2-1). Ohne diesen Rahmen ware die Durchfiihrung des vorgelegten Experimentes in einem solchen U mfang nicht moglich gewesen. An dieser Stelle mochte ich mich bei allen Projektmitarbeitern und Kol legen, die bei Planung, Durchfiihrung und Auswertung dieses Experimentes behilflich waren, sehr herzlich bedanken, insbesondere bei den Wuppertaler Kollegen Prof. Dr. Wolfram Boucsein, Dr. Werner Kuhmann und Dr. Flo rian Schafer. Dr. Cristoph Wolk habe ich fiir seine Unterstiitzung bei der physiologischen Datenaufnahme zu danken, Dipl.-Psych. Norbert Schnett berg fiir seine fortwahrende Unterstiitzung wahrend des gesamten Projektes. Prof. Dr. Albrecht Iseler und Prof. Dr. Werner Tack lasen aufmerk sam ein vorlaufiges Manuskript dieser Arbeit. Ihre konstruktiven VorschHige habe ich zum groBten Teil in dieser Endfassung beriicksichtigt. In tiefer Schuld stehe ich bei Dr. Giinther Gediga, der mir in allen Pro jektphasen uneigenniitzig zur Seite stand und zahllose inhaltliche, metho dische und statistische Anregungungen gab. Sehr groBen Dank schulde ich ebenso Prof. Dr. Siegfried Greif, der diese Arbeit anregte, mich von dienst lichen Verpflichtungen entlastete und stets ein hilfreicher und fOrdernder Diskussionspartner war. Nicht zuletzt mochte ich Frau Renate Jutting und Herrn Rene Fauck danken, die das Manuskript kompetent in die endgiiltige, satzgemaBe Form ubertrugen. Diese Arbeit hatte nicht geschrieben werden konnen, ohne daB meine Frau Silva haufig geduldig und klaglos auf das familiare Leben verzichtete.
Die Themen "Freiheit - Recht - Staat" stehen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Wirkens von Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider. Sein 65. Geburtstag ist nun der willkommene Anlaß, eine bisher vermißte Sammlung von nicht immer leicht zugänglichen und verstreut publizierten Aufsätzen des Jubilars vorzulegen. Die Auswahl gibt einen Überblick über die inhaltliche Breite seines Schaffens und reflektiert die umfassenden Interessen des Autors. Die gesammelten Beiträge sind in die Teile "Freiheit und Sittlichkeit", "Freiheit und Republik", "Freiheit und Sozialprinzip", "Freiheit und Europäische Union", "Freiheit und Globalisierung" gegliedert und richten sich nach den wesentlichen Bausteinen, Prinzipien und inhaltlichen Schwerpunkten seiner Rechtslehre. Den vielfältigen Themata liegt eine von den Begriffen der Aufklärung - Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - geprägte Republiklehre und eine eigenständige Rechtsdogmatik zugrunde. Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einige etablierte Dichotomien aufgibt. Insbesondere lehnt Karl Albrecht Schachtschneider die Trennung von Staat und Gesellschaft ab, weil sich die verfaßte Bürgerschaft, der Staat im weiteren Sinn, ihre Gesetze auf der Grundlage der Autonomie des Willens selbst gibt. Die vorliegende Sammlung gibt einen Einblick in die Grundsätze der Republiklehre, der Staatlichkeit der Europäischen Union sowie in die umfassenden Rechtsprobleme der Globalisierung. Karl Albrecht Schachtschneider, geboren 1940, studierte Rechtswissenschaften in Berlin, Bonn und Tübingen. 1969 promovierte er an der Freien Universität Berlin, 1986 habilitierte er in Hamburg. Noch während seiner Rechtsanwaltstätigkeit (1969-1980) in Berlin lehrte er von 1972 bis 1978 als Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin. Im Anschluß war er bis 1989 Rechtsprofessor an der Hamburger Universität. Seit 1989 ist Karl Albrecht Schachtschneider Ordinarius für Öffentliches Recht an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
Die Themen "Freiheit - Recht - Staat" stehen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Wirkens von Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider. Sein 65. Geburtstag ist nun der willkommene Anlaß, eine bisher vermißte Sammlung von nicht immer leicht zugänglichen und verstreut publizierten Aufsätzen des Jubilars vorzulegen. Die Auswahl gibt einen Überblick über die inhaltliche Breite seines Schaffens und reflektiert die umfassenden Interessen des Autors. Die gesammelten Beiträge sind in die Teile "Freiheit und Sittlichkeit", "Freiheit und Republik", "Freiheit und Sozialprinzip", "Freiheit und Europäische Union", "Freiheit und Globalisierung" gegliedert und richten sich nach den wesentlichen Bausteinen, Prinzipien und inhaltlichen Schwerpunkten seiner Rechtslehre. Den vielfältigen Themata liegt eine von den Begriffen der Aufklärung - Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - geprägte Republiklehre und eine eigenständige Rechtsdogmatik zugrunde. Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einige etablierte Dichotomien aufgibt. Insbesondere lehnt Karl Albrecht Schachtschneider die Trennung von Staat und Gesellschaft ab, weil sich die verfaßte Bürgerschaft, der Staat im weiteren Sinn, ihre Gesetze auf der Grundlage der Autonomie des Willens selbst gibt. Die vorliegende Sammlung gibt einen Einblick in die Grundsätze der Republiklehre, der Staatlichkeit der Europäischen Union sowie in die umfassenden Rechtsprobleme der Globalisierung. Karl Albrecht Schachtschneider, geboren 1940, studierte Rechtswissenschaften in Berlin, Bonn und Tübingen. 1969 promovierte er an der Freien Universität Berlin, 1986 habilitierte er in Hamburg. Noch während seiner Rechtsanwaltstätigkeit (1969-1980) in Berlin lehrte er von 1972 bis 1978 als Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin. Im Anschluß war er bis 1989 Rechtsprofessor an der Hamburger Universität. Seit 1989 ist Karl Albrecht Schachtschneider Ordinarius für Öffentliches Recht an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
Nomos Weltbilder und Weltordnung, Fachbücher von Gert Krell, Peter Schlotter, Alexandra Homolar, Frank A. Stengel
Für die 6. vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage haben Gert Krell und Peter Schlotter zwei jüngere Kolleginnen und Kollegen als weitere Koautoren gewinnen können: Alexandra Homolar und Frank Stengel. In dem neuen Gemeinschaftswerk liegt ein Schwerpunkt der Überarbeitungen bei der Integration der aktuellen Zeitenwenden. Das gilt für alle Weltbilder: Realismus, Liberalismus, Institutionalismus, Marxismus, Feminismus, Konstruktivismus und politisch-psychologische Theorien. Neu hinzu kommen postkolonialistische Weltbilder, die in den früheren Auflagen nicht eigenständig behandelt wurden. Auch an anderen Stellen geht die neue Auflage ausführlicher auf Weltbilder aus anderen Weltregionen ein. Prof. Dr. Gert Krell war bis 2006 Professor für Internationale Beziehungen im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Prof. Dr. Peter Schlotter war bis 2010 als Professor für Internationale Beziehungen am Institut für Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg tätig. Prof. Dr. Alexandra Homolar ist Professorin für Internationale Sicherheit an der University of Warwick in Grossbritannien. Dr. Frank A. Stengel ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Internationale Politische Soziologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und seit 2025 Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute in Berlin.
Dieses Lehrbuch bietet Studierenden und Lehrenden der Politik- und Sozialwissenschaften Orientierung im Themenfeld der Außen- und Sicherheitspolitik in Zeiten steigender politischer Ungewissheit, einer sich stark wandelnden Weltordnung und eines zunehmenden gesellschaftlichen Dissens zur Rolle Deutschlands in der Welt. Es stellt nationale Willensbildungsprozesse und Kontroversen ebenso dar wie internationale Herausforderungen und internationales Regieren sowie zunehmend auch transnationale Interessen und Akteure. Dabei verbindet es theoretische Betrachtungen mit empirischen Feldern – z.B. Diplomatie, Handels- und Klimapolitik, Krieg und Frieden oder Migration – und diskutiert diese in ihren innenpolitischen, institutionellen und internationalen Dimensionen. Prof. Dr. Andrea Gawrich ist Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Integration und Vize-Direktorin des dortigen Osteuropaforschungszentrums an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dr. Falk Ostermann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Bund-Verlag GmbH Reformbedarf und Zukunftsfragen im Recht der Arbeitgeberinsolvenz A1068487105
Arbeitsrecht in der Wissenschaft Die Insolvenz des Arbeitgebers trifft Beschäftigte in besonderer Weise. Die Belegschaft, die in der Vergangenheit zum Erfolg des Unternehmens beigetragen und oft bereits im Vorfeld der Insolvenz Einschnitte im Hinblick auf die Arbeitsbedingungen hat hinnehmen müssen, sieht sich nun mit erheblichen Einschränkungen konfrontiert. Die Gründe für die Insolvenz liegen währenddessen regelmäßig anderswo. Doch die Interessen der Beschäftigten scheinen in der Insolvenzordnung weitestgehend ein Fremdkörper zu sein. Dies wird an der Berücksichtigung von Beschäftigteninteressen und Entgeltfragen im Rahmen des Insolvenzverfahrens deutlich. Auch Sozialpläne zum Ausgleich von wirtschaftlichen Nachteilen sind Durchsetzungshemmnissen und Beschränkungen unterworfen. Schließlich spielt das Sozialrecht bei der Absicherung von insolvenzrechtlichen Risiken von Beschäftigten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Band versammelt verschiedene Perspektiven auf diese Themen und eröffnet so ein Panorama zur Rechtspolitik der Arbeitgeberinsolvenz. Mit Beiträgen von Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht i.R.; Dr. Daniel Blankenburg, Richter am AG Hannover; Prof. Dr. Stefan Smid, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht an der Christian-Albrechts-Universität Kiel; Prof. Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, Universität Bremen; Prof. Dr. Andreas Engelmann, Professor für Rechtswissenschaften, insb. Arbeits- und Sozialrecht an der University of Labour, Frankfurt am Main; Dr. Amelie Sutterer-Kipping, Hugo Sinzheimer Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Hans-Böckler-Stiftung; Andrej Wroblewski, IG Metall Vorstand, Ressort Arbeits- und Sozialrecht
Erich Schmidt Verlag Armutsfestigkeit sozialer Sicherung
Das soziale Sicherungssystem muss fortentwickelt und an die veränderten Rahmenbedingungen angeglichen werden. Eine Anpassung an ein vermindertes Niveau fällt wegen der Gewöhnung an Wohlstandszuwächse schwer. Die Analyse von Armut in Deutschland darf aber nicht auf die monetäre Lage des betroffenen Teils begrenzt werden. Nicht zu vernachlässigen sind die Folgen von Bildungsarmut. Bei der Jahrestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes stand die Frage nach der „Armutsfestigkeit sozialer Sicherung“ im Mittelpunkt. Dabei ging es nicht um die Ausweitung materieller Rechte im Bereich der sozialen Sicherung. Vielmehr wurde diskutiert, welcher Standard als Existenzminimum unverzichtbar ist. Dieser Tagungsband enthält die Vorträge der Jahrestagung, die sich mit unterschiedlichen Aspekten und Sichtweisen mit dem Thema befassen. Aus dem Inhalt: - Armut in Deutschland, Dr. Hans-Jürgen Marcus, Diözesan-Caritasdirektor, Hildesheim - Das Altersarmutsrisiko von älteren Beziehern des Arbeitslosengelds II: Risikogruppen und Effekte des SGB II auf die Alterssicherung, Dr. Christina Wübekke, Andreas Hirseland, Susanne Koch, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg - Sicherung des Existenzminimums bei Pflegebedürftigkeit, Prof. Dr. Gerhard Igl, Christian-Albrechts-Universität, Kiel - Die Armutsfestigkeit der Gesetzlichen Rentenversicherung aus verfassungsrechtlicher Sicht, Prof. Dr. Wolfgang Meyer, Vors. Richter am BSG, Kassel - Armut und Gesundheit, Prof. Dr. Ingwer Ebsen, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Erich Schmidt Verlag Armutsfestigkeit sozialer Sicherung A1000957898
Das soziale Sicherungssystem muss fortentwickelt und an die veränderten Rahmenbedingungen angeglichen werden. Eine Anpassung an ein vermindertes Niveau fällt wegen der Gewöhnung an Wohlstandszuwächse schwer. Die Analyse von Armut in Deutschland darf aber nicht auf die monetäre Lage des betroffenen Teils begrenzt werden. Nicht zu vernachlässigen sind die Folgen von Bildungsarmut. Bei der Jahrestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes stand die Frage nach der „Armutsfestigkeit sozialer Sicherung“ im Mittelpunkt. Dabei ging es nicht um die Ausweitung materieller Rechte im Bereich der sozialen Sicherung. Vielmehr wurde diskutiert, welcher Standard als Existenzminimum unverzichtbar ist. Dieser Tagungsband enthält die Vorträge der Jahrestagung, die sich mit unterschiedlichen Aspekten und Sichtweisen mit dem Thema befassen. Aus dem Inhalt: - Armut in Deutschland, Dr. Hans-Jürgen Marcus, Diözesan-Caritasdirektor, Hildesheim - Das Altersarmutsrisiko von älteren Beziehern des Arbeitslosengelds II: Risikogruppen und Effekte des SGB II auf die Alterssicherung, Dr. Christina Wübekke, Andreas Hirseland, Susanne Koch, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg - Sicherung des Existenzminimums bei Pflegebedürftigkeit, Prof. Dr. Gerhard Igl, Christian-Albrechts-Universität, Kiel - Die Armutsfestigkeit der Gesetzlichen Rentenversicherung aus verfassungsrechtlicher Sicht, Prof. Dr. Wolfgang Meyer, Vors. Richter am BSG, Kassel - Armut und Gesundheit, Prof. Dr. Ingwer Ebsen, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Der Kommentar von Hüßtege/Mansel ist das Referenzwerk für die deutsche Rechtspraxis: Er kommentiert im Detail die Verordnungen Rom I und II (vertragliche bzw. außervertragliche Schuldverhältnisse), Rom III (Ehescheidung und Trennung), das Haager Unterhaltsprotokoll, die EuErbVO und das deutsche Umsetzungsgesetz (IntErbRVG). Abgrenzungsfragen zu den in nationaler Kompetenz verbleibenden Rechtsgebieten werden verständlich beantwortet. Die Neuauflage 2024 bringt den Kommentar auf den neuesten Stand und berücksichtigt die jüngste Rechtsprechung sowie das aktuelle Schrifttum, insbesondere zu den Entwicklungen des europäischen Familien-, Familienverfahrens- und Erbrechts (Brüssel IIa- und IIb-VO). Wer vom NK-BGB Band 6 profitiert: Alle Rechtsanwender:innen aus Justiz und Anwaltschaft, Notariaten, Rechtspflege sowie der Wissenschaft, Behörden und Unternehmen, die sich mit dem internationalen Privatrecht beschäftigen. Herausgeber und Autoren sind die führenden Experten im europäischen Kollisionsrecht, ihre Stimme hat Gewicht: Dr. Rainer Hüßtege, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München a.D. Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz-Peter Mansel, Universität zu Köln Prof. Dr. Ivo Bach, Georg-August-Universität Göttingen Dr. Felix Berner, Akad. Rat a.Z., Eberhard-Karls-Universität Tübingen Dr. Kai Bischoff, Dipl.-Kfm., LL.M. (NYU), Notar, Köln Prof. Dr. Peter-Andreas Brand, Rechtsanwalt, Berlin Prof. Dr. Christine Budzikiewicz, Philipps-Universität Marburg Dr. Alexander Bücken Notar, Eschweiler Prof. Dr. Florian Eichel, Universität Bern Prof. Dr. Matthias Fervers, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Prof. Dr. Martin Gebauer, Eberhard Karls Universität Tübingen, Richter, Oberlandesgericht Stuttgart Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Johannes Gutenberg Universität Mainz Prof. Dr. Michael Grünberger, LL.M. (NYU), Bucerius Law School, Hamburg Prof. Dr. Oliver L. Knöfel, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) Prof. Dr. Matthias Lehmann, D.E.A., LL.M., J.S.D., Universität Wien Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth Prof. Dr. Francis Limbach, Rechtsanwalt, Saarbrücken Prof. Dr. Dirk Looschelders, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Prof. Dr. Katharina Lugani, Universität Düsseldorf Prof. Dr. Robert Magnus, Universität Bayreuth Prof. Dr. Mark Makowsky, Universität Mannheim Dr. Carl Friedrich Nordmeier, Richter, Oberlandesgericht Frankfurt am Main Dr. Thomas von Plehwe, Rechtsanwalt beim BGH, Karlsruhe Prof. Dr. Lukas Rademacher, M.Jur. (Oxon.), Universität zu Kiel Prof. Dr. Robert Sieghörtner, LL.M. (Sydney), EMBA (Münster) Notar, Gräfenberg, Friedrich-Alexander Universtität Erlangen-Nürnberg Prof. Dr. Felipe Temming, LL.M., Leibniz Universität Hannover Prof. Dr. Matthias Weller, Mag. rer. publ., MAE, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Springer Berlin Psychische Beanspruchung durch Wartezeiten in der Mensch-Computer Interaktion
Die hier berichtete U ntersuchung entstand im Rahmen eines mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefOrderten Projektes "Der EinfluB von Dauer und Variabilitat der Systemresponsezeiten auf psychophysiologische Beanspruchung und Leistung bei Bildschirmaufgaben" (Az. BO 554/2-1). Ohne diesen Rahmen ware die Durchfiihrung des vorgelegten Experimentes in einem solchen U mfang nicht moglich gewesen. An dieser Stelle mochte ich mich bei allen Projektmitarbeitern und Kol legen, die bei Planung, Durchfiihrung und Auswertung dieses Experimentes behilflich waren, sehr herzlich bedanken, insbesondere bei den Wuppertaler Kollegen Prof. Dr. Wolfram Boucsein, Dr. Werner Kuhmann und Dr. Flo rian Schafer. Dr. Cristoph Wolk habe ich fiir seine Unterstiitzung bei der physiologischen Datenaufnahme zu danken, Dipl.-Psych. Norbert Schnett berg fiir seine fortwahrende Unterstiitzung wahrend des gesamten Projektes. Prof. Dr. Albrecht Iseler und Prof. Dr. Werner Tack lasen aufmerk sam ein vorlaufiges Manuskript dieser Arbeit. Ihre konstruktiven VorschHige habe ich zum groBten Teil in dieser Endfassung beriicksichtigt. In tiefer Schuld stehe ich bei Dr. Giinther Gediga, der mir in allen Pro jektphasen uneigenniitzig zur Seite stand und zahllose inhaltliche, metho dische und statistische Anregungungen gab. Sehr groBen Dank schulde ich ebenso Prof. Dr. Siegfried Greif, der diese Arbeit anregte, mich von dienst lichen Verpflichtungen entlastete und stets ein hilfreicher und fOrdernder Diskussionspartner war. Nicht zuletzt mochte ich Frau Renate Jutting und Herrn Rene Fauck danken, die das Manuskript kompetent in die endgiiltige, satzgemaBe Form ubertrugen. Diese Arbeit hatte nicht geschrieben werden konnen, ohne daB meine Frau Silva haufig geduldig und klaglos auf das familiare Leben verzichtete.
Ha~s-Eckehard Bahr, Dr. theol. o. Professor, Direktor des Evangelischen Theologischen Seminars der Ruhr Universität, Bochum Werner Baur, MA Soziologe, Journalist beim Süddeutschen Rundfunk Stuttgart Ullrich Boehm wiss. Mitarbeiter im Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesell schaft, Berlin Alexander v. Brünneck, Referendar Redakteur bei der Zeitschrift "Kritische Justiz", Frankfurt/Main Hans-Dieter Clajus Wirtschaftsjurist, Leiter des Verbindungsbüros der Deutschen Stiftung für Ent wicklungsländer, Bonn Peter Dienel, Dr. phil. o. Professor für Soziologie an der Pädagogiswen Howswule Rheinland, Abtei lung Wuppertal Roland Eckert, Dr. phil. wiss. Assistent am Soziologischen Seminar der Universität Tübingen Uwe Gerdes wiss. Mitarbeiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bonn Robert Jungk, Dr. phil. wissenschaftlicher Publizist Christian Graf von Krockow, Dr. phil. 1961-69 Professor für Politikwissenschaft in Göttingen, Saarbrücken und FrankfurtiMain, jetzt freiwissenschaftlich und publizistisch tätig Klaus Lefringhausen, Dr. rer. pol. Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirchen In Deutschland, Bochum 231 Walter Leibrecht, Dr. theol. Präsident des Schiller College, Kleiningersheim, früher Professor für Religionsphilosophie an der Columbia- und Harvard University Friedrich Minssen, Dr. phil. Direktor des Studienbüros für politische Bildung, Frankfurt Albrecht Nagel, Diplom-Politologe Doktorand am Institut für Politische Wissenschafl: der Universität Heidelberg Klaus Offe, Dr. phil. Assistent am Institut für Sozialforschung (Seminar), Fmnkfurt/M., zur Zeit beurlaubt Erich Reigrotzki, Dr. rer. pol. Wissenschaftlicher Rat und Professor der wirtschafl:lichen Staatswissenschafl: der Universität Marburg Wolfgang Saulheimer wiss. Mitlrbeiter am Evangelischen Theologischen Seminar der Ruhr-Uni versität, Bochum Kurt Sontheimer, Dr. phil. o. Professor, Geschwister-Scholl-Institut für politische Wissenschaften, München Theo Schiller, Dr. phil.
»Entscheide und handle gut informiert und selbstbestimmt!« Diese Empfehlung möchte Isabel Reusser anderen betroffenen Frauen mit auf den Weg geben. Sie selber ließ sich nach einem langen Leidensweg vor einigen Monaten die Gebärmutter entfernen. Sie suchte nach Informationen, um sich bestmöglich zu informieren. Keine leichte Aufgabe. So entstand ihr Ratgeber zur Gebärmutterentfernung mit ganzheitlichen Informationen für die Entscheidung, die Vorbereitung auf die OP und den Heilungs- prozess. Isabel Reusser erzählt ihre persönliche Geschichte, teilt ihre Erfahrungen und spricht mit anderen Betroffenen. Mit ihrem Buch möchte sie das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und lässt verschiedene Experten zu Wort kommen: ihre Ärztin Dr. Sabrina Wolf, die Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning, den Osteopathen Dr. Albrecht Kaiser und Theresia Lechner Beckenbodenexpertin bei »pelvina«. Du erfährst alles, was Du zum Thema Gebärmutterentfernung wissen solltest. Neben wertvollen Tipps und Empfehlungen, enthält das Buch auch Checklisten und Anleitungen zum Download.
Transcript Verlag Nach der /"Willkommenskultur/", Fachbücher
Samia Dinkelaker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Sie promovierte zu Subjektivierungen in Regimen der Arbeitsmigration und hat zu ethnographischen Forschungsmethoden, Migration und Gender publiziert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Migration und Geschlecht, mit dem Fokus auf Gewalt und Care. Nikolai Huke (Dr. phil.), geb. 1983, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er forscht unter anderem zu Demokratie, politischer Teilhabe, autoritärem Populismus, sozialen Bewegungen, Prekarität und Migration. Ab 2016 war er für vier Jahre an der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo er das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ koordinierte, aus dem die Publikation „Ohnmacht in der Demokratie“ entstand. Olaf Tietje (Dr.) lehrt und forscht Soziologie und qualitative Methoden an der LMU München.
AV Akademikerverlag Osteopathie bei AS (Morbus Bechterew) A1046626852
Seit mehreren Jahren wird in der Rheumatologie die Ursachen von Autoimunerkrankungen diskutiert. in den letzten Jahren häufen sich die Meinungen das Darmbakterien die Auslöser für diese Art von Erkrankung seien kann(Martin Rurwaleit,2006). Zusätzlich wird die Häufung von Patienten mit Vitamin D Mangel bei Sp.A. beobachtet. (Dr. med. Gudrun Lind-Albrecht, 2010) Daraufhin liegt nahe sich die Frage zu stellen, ob auch mit der Osteopathie (vor allem Techniken in Bereich Darm Trakt, Leber, Niere) genauso Faziale Techniken(für Haut, Bindegewebe, Propriozeptive Gerüst..), allgemeine Gesundheit Zustand, Beweglichkeit Verbesserung und Wohl empfinden bei Patienten mit SP.A. gesteigert werden kann.